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Aktuelles aus dem Unternehmen

  • 13.09.2019 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Autobahn-Unterführung in der Uni-versitätsstraße

    Von 16. September bis voraussichtlich 30. September 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu einer Sperrung der Autobahn-Unterführung in der Universitätsstraße und zu einer Umleitung der Buslinien 6 und 11.

    In diesem Zeitraum ist die Autobahn-Unterführung in der Universitätsstraße komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 6 erfolgt beidseitig über die Galgenbergstraße und Franz-Josef-Strauß-Allee. Zusätzlich wird für beide Richtungen die Ersatzhaltstelle „Am Biopark“ eingerichtet. Die Haltestellen Universität, An der Kreuzbreite und Neuprüll können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Die Umleitung der Linie 11 erfolgt in beiden Richtungen über die Universitätsstraße und „Am Biopark“. Im Rahmen dieser Straßensperrung werden die Linienfahrwege der Buslinie 6 und 11 zwischen der Universität und „Am Biopark“ in dieser Zeit getauscht. Die Fahrgäste werden an den Haltestellen über diese Umleitung informiert.

  • 09.09.2019 Zuwachs für das Stadtwerk.Earl: Zwei weitere Elektrofahrzeuge kommen hinzu

    Im November 2016 ging das Stadtwerk.Mobilität mit dem ersten E-Carsharing-Fahrzeug in Regensburg an den Start. Seither wurde die Fahrzeugflotte aufgrund der Vielzahl an Buchungen an weiteren Standorten laufend erweitert. Ab Mitte September kommen nun zwei neue Quartiersfahrzeuge hinzu, die durch die Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG in Kooperation mit der REWAG bezuschusst werden und in Burgweinting und Königwiesen-Süd bei den Werkvolk-Quartieren stationiert sind und neben den Mietern auch von allen anderen Earl-Nutzern gebucht werden können.

    „Das Ziel der Erweiterung von das Stadtwerk.Earl ist es, langfristig das Verkehrsaufkommen in Regensburg zu reduzieren. Denn weniger Verkehr bedeutet gleichzeitig ein Stück mehr Lebensqualität in der Welterbestadt Regensburg“, betont Manfred Koller, der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. So bietet nun auch die Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG seinen Mietern die Möglichkeit auf ein eigenes Auto zu verzichten, denn die Mieter können sich ab Mitte September an den Standorten in Burgweinting und Königswiesen-Süd über ein Carsharing-Fahrzeug der das Stadtwerk.Earl-Flotte freuen. „Die Genossenschaft steht nicht nur für langfristig bezahlbare Mieten und Kundenservice, sondern setzt sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz ein. Um als verantwortungsvoller Vermieter die E-Mobilität in Regensburg zu fördern, bezuschusst die Genossenschaft in Kooperation mit der REWAG in den nächsten fünf Jahren zwei E-Carsharing-Fahrzeuge für das Projekt das Stadtwerk.Earl“, erklärt Dagmar Kierner, Vorstand von Wohnungsbau und Siedlungsbau Werkvolk eG. Mit der Anschaffung zweier Fahrzeuge, die direkt bei den Genossenschaftswohnungen an den Standorten Burgweinting  und Königswiesen-Süd platziert sind, wird das Carsharing-Angebot nun auch in diese Stadtteile Regensburgs ausgeweitet. „Zusätzlich zum E-Carsharing hat die Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG zur Förderung der Anschaffung von E-Autos durch ihre Mieter jeweils zwei Stellplätze für E-Ladesäulen der REWAG kostenlos in ihren Anlagen zur Verfügung gestellt“, so Dagmar Kierner.  Das kommt für alle günstiger und entlastet zusätzlich die Umwelt, vor allem, da das Stadtwerk.Earl mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG aus dem Uniper-Wasserkraftwerk Regensburg betrieben wird. Das Carsharing-Prinzip ist einfach: Viele Nutzer teilen sich ein Fahrzeug. Das E-Carsharing ist eine Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, der sich ohnehin durch hohe Umweltverträglichkeit aus-zeichnet. Durch Bereitstellen der Elektroautos in unmittelbarer Nähe der Genossenschaftswohnungen soll bei den Mietern nicht nur der Trend zum Sharing statt Besitzen unterstützt werden, sondern neben Fahrrad oder demnächst E-Scootern eine Alternative zum eigenen Auto geboten werden. Die zwei Earl-Fahrzeuge werden den Mietern und allen anderen Earl-Nutzern ab dem 09. September erst einmal an dem Standort Königswiesen-Süd zur Verfügung stehen, bevor Anfang Oktober eines der beiden Elektroautos an den zweiten Standort in Burgweinting gebracht wird.

    Weitere Erschließung der Innenstadt und Stadtteile
    An der TechBase, dem ersten Standort von das Stadtwerk.Earl, sind viele Start-up-Unternehmen mit jungen Mitarbeitern und Studenten angesiedelt, die ein solches Angebot zu schätzen wissen. Im Candis-Viertel setzt das Stadtwerk.Mobilität bereits auf ein  E-Carsharing-Konzept, um vor allem den Bedarf junger Familien, die stadtnah wohnen und nur selten ein Auto benötigen, zu decken. Nach Ansicht der Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG gelingt Umweltschutz nur durch gemeinsames Handeln aller in einer Stadt tätigen Akteure. Daher muss die Wohnungswirtschaft zwingend in Entwicklung und Umsetzung von Mobilitätskonzepten eingebunden werden, denn sie ist besonders nahe am Bürger und kann nicht nur Erfahrung einbringen, sondern auch aktiv mitgestalten. Diesen Ansatz würde auch Axel Rachowka, Fachbereichsleiter Marketing und Vertriebssteuerung, sowie stellvertretender Bereichsleiter Vertrieb / Handel / Erzeugung von der REWAG, begrüßen, denn „wenn wir es künftig schaffen, dass das E-Carsharing für mehrere Nutzer eine Alter-native zum eigenen Pkw darstellt, dann haben wir viel gewonnen“.  Er ist überzeugt vom Ausbau des Quartierskonzepts in  Regensburg und in der Umgebung. Durch die Erschließung der Stadtteile Burgweinting und Königswiesen-Süd ist ein weiterer Schritt Richtung Ausbau des Earl-Netzwerks getan.

    Erfolgsprojekt das Stadtwerk.Earl
    Die positiven Buchungszahlen der bisherigen fünf E-Autos sprechen für sich. Stefan Sulzenbacher, Projektleiter Earl und Teamleiter Innovative Geschäftsmodelle bei der REWAG, fügt hinzu: „Inzwischen haben wir insgesamt mehr als 1.600 registrierte Nutzer, welche die Fahrzeuge rund 7.100 Mal ausgeliehen haben. Das entspricht einer Nutzungsdauer von über 29.000 Stunden. Da das Stadtwerk.Earl mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG fährt, bleiben der Umwelt bei rund 360.000 gefahrenen Kilometern mehr als 55 Tonnen Kohlendioxid erspart.“ Gemeinsam mit dem Landkreis, vertreten und angetrieben durch die Kommunale Energie Regensburg Land eG (KERL eG), wird dieses Erfolgsmodell auch in die Umlandskommunen getragen. Inzwischen wurden zehn Elektroautos am Landratsamt in Regensburg, in Regenstauf, Pettendorf, Sinzing, Pentling, Alteglofsheim, Schierling, Wiesent und Ober- und Neutraubling hierdurch realisiert. Die Fahrzeuge werden über das Buchungssystem von das Stadtwerk.Earl verwaltet. Die Stadt und der Landkreis kooperieren hier, um gemeinsam innovative Mobilitätsangebote voranzutreiben.

    Autofahren mit kleinem Geldbeutel
    „Die Preise sind so kalkuliert, dass das Angebot eine wirkliche Alternative zum eigenen Pkw oder zumindest zum Zweitwagen darstellt“, in-formiert Stefan Sulzenbacher. „Carsharing ab 99 Cent die Stunde ist hier möglich. Regulär kostet die Stunde aktuell 3,49 Euro. Wer das Carsharing als Ergänzung zu seinem ÖPNV-Jahresabo nutzt, verringert die Kosten um 1,50 Euro pro Stunde. Wer zudem noch REWAG-Kunde ist, erhält eine weitere Preissenkung um 50 Cent pro Stunde. Ebenso gibt es für Glasfaser Ostbayern-Privatkunden einen weiteren Nachlass von ebenfalls 50 Cent pro Stunde. Damit die Kosten sich auch auf die Nutzung der Fahrzeuge etwas gerechter verteilen, kommt zum (rabattierten) Stundenpreis eine Kilometerpauschale von lediglich 10 Cent pro Kilometer hinzu. Eine monatliche Grundgebühr wird nicht erhoben.“

     

    Fotograf Tino Lex / Nachdruck frei

    v.l.n.r: Sebastian Schuster, Vorstandschaft Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG, Wolfgang Erb, Vorstandschaft Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG, Dagmar Kierner, Vorstandschaft Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG, Axel Rachowka, Fachbereichsleiter Marketing und Vertriebssteue-rung, sowie stv. Bereichsleiter Vertrieb / Handel / Erzeugung REWAG

    Weitere Informationen zum E-Carsharing mit Erklär-Videos und Bedienungsanleitung gibt es unter heyearl.de oder unter der App im App-Store (Stichwort: „Earl Carsharing“).

  • 06.09.2019 das Stadtwerk.Mobilität rüstet weiter nach im Intermodal Transport Control System (ITCS) – über 1 Million Euro Förderung durch die Regierung der Oberpfalz

    das Stadtwerk.Mobilität hat in den vergangenen Monaten das Intermodal Transport Control System (ITCS) erneuert und weiter ausgebaut. Unter anderem wurden weitere dynamische Fahrgastinformationen (DFI), in Form von Monitoren, an einigen Haltestellen neu angebracht, die über die Abfahrtszeiten der Busse informieren, und in einigen Bussen wurden Multifunktionsdisplays (MFD) eingebaut.


    In Regensburg werden die Fahrgäste seit geraumer Zeit an Haltestellen durch dynamische Fahrgastinformationen, sogenannte DFIs, über die Ankunft und Abfahrt der Busse informiert. Dafür wurden von den Mitarbeitern von das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik in den letzten Monaten immer mehr DFIs der Firma iqu systems an einigen Haltestellen angebracht. Unter anderen betraf dies folgende Haltestellen: Donaustaufer Straße stadtauswärts, Klenzestraße stadtauswärts, zwei am Krankenhaus St. Josef stadtein- und -auswärts, Lilienthalstraße stadteinwärts, Tech-Campus stadtein-wärts, zwei an der Weißenburgstraße stadtauswärts und zwei am Haus der Bayerischen Geschichte stadtein- und -auswärts. Mittlerweile sind nun insgesamt 50 städtische Haltestellen mit den DFIs ausgestattet. Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität, ist positiv gestimmt, denn „durch diese Investition und den Einsatz ist es uns gelungen, an den Haltestellen übersichtlich und in Echtzeit zu informieren, wann die nächsten Stadt- und auch Regionalbusse kommen.“ Die Funktionsweise dieser dynamischen Fahrgastinformationen kann durch den Einsatz eines Intermodal Transport Control System (ITCS) erklärt werden, denn so können Busse geortet und mittels Prognoseverfahren den Fahrplan auf Basis von Echtzeitdaten dynamisieren. Im kommenden Jahr sollen weitere DFIs an einigen Haltestellen angebracht werden, voraussichtlich vor allem an den Haltestellen rund um den geplanten Omnibusbahnhof (Interims ZOB) am Ernst-Reuter-Platz.

    Zudem wurden in vielen Bussen Multifunktionsdisplays (MFD) der schweizerischen Firma Trapeze Switzerland GmbH eingebaut. Aktuell befinden sich die MFDs in 100 Bussen. Diese Displays informieren die Fahrgäste im Bus zum einen über die nächsten fünf Haltestellen, inklusive Anzeige der Endhaltestelle. Zum anderen wechselt das Display direkt an oder kurz vor einer Haltestelle die Anzeige, sodass die jeweiligen Abfahrtszeiten der Anschlussbusse er-scheinen. Darüber hinaus werden über diese Displays Kurzinformationen über Baustellen und Umleitungen in Form von Lauftexten ausgegeben. Da dies alles in Echtzeit geschieht, wird den Fahrgästen ein reibungsloseres und stets aktuelles Fahrerlebnis ermöglicht. Der Plan ist, dass jedes Jahr zehn weitere MFDs in den Bussen hinzukommen sollen.


    Zuschuss der Regierung der Oberpfalz
    In diese Neuanschaffung wurde von das Stadtwerk.Mobilität 2,23 Millionen Euro investiert, wovon 55 Prozent der Kosten von der Regierung der Oberpfalz gefördert wurden. Für die Beschaffung der DFIs wurde 115.000 Euro aufgewendet – auch hier lag die Fördersumme durch die Regierung bei 55 Prozent. Gesamt wurde somit von der Regierung der Oberpfalz die Anschaffung mit knapp 1,3 Millionen Euro gefördert. „Durch den Einsatz der Fahrgastinformationen können wir einen besseren Informationsfluss für unsere Fahrgäste gewährleisten und dank der Förderung der Regierung konnte das alles problemlos und zeitnah umgesetzt werden“, berichtet Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität.

     

    Fotograf Hanno Meier / Nachdruck frei

    v.l.n.r.: Janine Hirler, ÖPNV / Infrastruktur Förderung Regierung der Oberpfalz, Larissa Wegmann, ÖPNV / Infrastruktur Förderung Regierung der Oberpfalz, Heribert Kalteis, stv. Betriebsleiter das Stadtwerk.Mobilität, Thomas Ernst, Elektrotechniker Fachgebiet Energie- und Betriebstechnik Regierung der Oberpfalz, Robert Thoma, Arbeitsbereichsleiter Fachgebiet Schienen- und Straßenverkehr Regierung der Oberpfalz, Michael Nietzel, Betriebsleittechnik das Stadtwerk.Mobilität, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität

Unsere Altstadt: malerisch.

Der Bus: elektrisch

 

Rund 90.000 Fahrgäste nutzen die Regensburger Busse täglich und schätzen die hohe Zuverlässigkeit. Und immer mehr fahren elektrisch: leise und umweltfreundlich.

 

das Stadtwerk.Mobilität

In Regensburg: parken und genießen. 

 

Helle und großzügige Parkplätze in den Parkhäusern und auf den Park+Ride-Plätzen geben den Besuchern Regensburgs Sicherheit und sorgen für ein stressfreies Einkaufserlebnis in der Stadt.

 

Zu den Parkhäusern

Fast so schön wie das Donauufer. Unsere Beckenränder.

 

Die Regensburger Bäder erfreuen sich hoher Beliebtheit. Etwa 700.000 Besucher jährlich erholen sich, haben Spaß oder trainieren für Wettkämpfe.

 

Zu den Bädern

Shortcuts

Aktuelles aus den Arenen

Carolin Kebekus / FASZINATION

Fr, 08.11.2019 / 20:00 - 22:30

das Stadtwerk.Donau-Arena

 

WWE LIVE 2019

Fr, 15.11.2019 / 19:30 - 22:00

das Stadtwerk.Donau-Arena

 

SÜDEN II Schmidbauer - Pollina - Kälberer

Sa, 19.10.2019 / 20:00 - 22:30

das Stadtwerk.Donau-Arena

Öffnungszeiten Bäder

das Stadtwerk.Westbad

täglich von 09:00 - 22:00 Uhr

Für Frühschwimmer: Montag - Freitag

Sportbecken ab 07:00 Uhr

das Stadtwerk.Hallenbad

Sommer-Öffnungszeiten
Mo.-Mi., Fr. 11:00 Uhr – 20:00 Uhr
Do. 11:00 Uhr – 16:30 Uhr
Do. (Frauenbadezeit) 16:30 Uhr – 19:00 Uhr
Sa., So., Feiertage 09:00 Uhr – 16:00 Uhr

Fluxx

Das Kundenmagazin von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG.

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