Unser Jahresthema

Im Jahresthema stellen wir zukunftsweisende Projekte des Unternehmensverbunds vor und gewähren einen Blick hinter die Kulissen. Dieses Mal tauchen wir gemeinsam in die Unterwelt des das Stadtwerk.Westbads ein. 

Hier erfahren Sie mehr in Ergänzung zum Artikel in unserer Blätter-PDF. 

Wasserfakten zum Staunen

Wer schwimmt, hilft dem das Stadtwerk.Westbad beim Heizen

Circa 4.700 Quadratmeter misst die Hauptunterkellerung des das Stadtwerk.Westbads – ein Fachangestellter Bäder absolviert hier unten bei drei Kontrollgängen täglich zwischen 15.000 und 20.000 Schritte.

Alleine das Befüllen des Springerbeckens mit 2.000 Kubikmetern Wasser im Frühjahr dauert rund vier Tage. Verwendet werden dazu C-Schläuche, wie man sie von der Feuerwehr kennt.

Ganze 13 verschiedene Becken, vom großen Wellenbad bis zum kleinen Kneippbecken, gibt es im Innen- und Außenbereich des das Stadtwerk.Westbads. Sie fassen zusammen 6.971 Kubikmeter Wasser. Das größte Becken ist das Schwimmerbecken in der Halle mit 2.500 Kubikmetern, das kleinste das Saunaaußenbecken mit sieben Kubikmetern Wasser.

Weil in den neuen Wasserrutschen das Wasser weitaus mehr bewegt wird als in anderen Becken, haben die Rutschenbecken einen eigenen, autarken Filterkreislauf im Keller.

Nicht nur Wasser ist im das Stadtwerk.Westbad in Bewegung. In den Schwimmhallen des Westbades werden pro Stunde 24.000 Kubikmeter Luft umgewälzt.

2025 wurden im das Stadtwerk.Westbad 7,2 Millionen Kilowattstunden Heizwärme verbraucht. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahreswärmeverbrauch von 530 Wohnungen mit je 100 Quadratmetern Wohnfläche. Doch heizen ist hier Teamwork: Die Körperwärme jedes Schwimmers liefert Wärmeenergie, die im Zuge der ständigen Wasseraufbereitung mit genutzt wird.

Die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig im Becken befinden, bestimmt, wie groß der jeweilige Filter für das Becken im Keller dimensioniert sein muss. Weil Nichtschwimmer eher stehen, werden für die Filterleistung des Nichtschwimmerbeckens 2,7 Quadratmeter pro Person zugrunde gelegt.
Im Schwimmerbecken, in dem man ja in der Regel horizontal unterwegs ist, sind es 4,5 Quadratmeter pro Person. Folglich brauchen Nichtschwimmerbecken die größeren Filter.

 

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