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Presse 2020

  • 30.07.2021 Sicheres Schwimmen: Zusätzliche Ferienschwimmkurse im das Stadtwerk.Hallenbad

    Endlich ist sie da, die lang ersehnte Ferienzeit und somit auch der Badesommer. Damit das Badevergnügen aber auch sicher ist, sollten Kinder frühzeitig das Schwimmen erlernen. Allerdings hat hier die Pandemie in den letzten Monaten viele Möglichkeiten für Kinder ausgebremst. Schwimmkurse konnten nicht stattfinden oder mussten verschoben werden. „Wir versuchen die entstandenen Defizite so gut es geht aufzufangen. Daher bieten wir nun noch zusätzliche Ferienschwimmkurse für Anfänger im Alter von fünf bis sieben Jahren im Hallenbad an“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

    „Als Betreiber der drei großen Regensburger Bäder, das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Wöhrdbad und das Stadtwerk.Hallenbad, ist uns die Sicherheit unserer Badegäste natürlich besonders wichtig. Zum Ferienstart möchten wir das Bewusstsein für Gefahrensituationen im und am Wasser schärfen“, so Koller. Denn als sicherer Schwimmer wird erst bezeichnet, wer die Disziplinen des Jugendschwimmabzeichens in Bronze, dem sogenannten Freischwimmer, erfüllt. Mit dieser Auffassung steht die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nicht alleine da. Sie wird unterstützt von allen Schwimmsporttreibenden Verbänden und der Kultusministerkonferenz (KMK). Sicher Schwimmen heißt demnach 15 Minuten ohne Halt und ohne Hilfen im tiefen Wasser schwimmen zu können und zwar in Bauch- und Rückenlage, mindestens Paket- und Kopfsprung zu beherrschen und sich unter Wasser orientieren zu können. Das Seepferdchen ist kein Schwimmabzeichen, hier handelt es sich lediglich um eine Bescheinigung dafür, dass sich das Kind auf einer Stecke von 25 Metern über Wasser halten kann. Die DLRG als größte Wasserrettungsorganisation der Welt und Schwimmausbilder Nummer eins in Deutschland sagt deutlich: Mit dem Seepferdchen ist lediglich der erste Schritt in Vorbereitung auf das Schwimmen erfolgt. „Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern bzw. Begleitpersonen“, so Koller. Kindern unter 8 Jahren ist der Besuch der Regensburger Bäder nur in Begleitung einer geeigneten verantwortlichen Aufsichtsperson (nicht unter 16 Jahren) gestattet, wobei eine Aufsichtsperson für nicht mehr als 2 Kinder verantwortlich sein darf.

    Neue Ferienschwimmkurs-Termine im Hallenbad
    Im das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße gibt es zusätzliche Ferienschwimmkurse für Anfänger im Alter von fünf bis sieben Jahren im Zeitraum von 23.08. bis 10.09.2021. Die Kurse sind direkt über das Hallenbad zu buchen, vor Ort oder über T 0941 601-2977. Die genauen Termine sind hier zu finden.

  • 29.07.2021 Sperrung Vordere Keilbergstraße am 02. August: Umleitung der Buslinie 8

    Aufgrund einer Sperrung der Vorderen Keilbergstraße muss am Montag, den 02. August, die Buslinie 8 umgeleitet werden. Für Fahrgäste aus und nach Keilberg gibt es eine Ersatzhaltestelle in der Keilberger Hauptstraße.

    Wegen einer Baumaßnahme wird am 02. August von 08:00 Uhr bis voraussichtlich 16:00 Uhr die Vordere Keilbergstraße gesperrt. In diesem Zeitraum fährt die Buslinie 8 zwei unterschiedliche Fahrwege. 

    Fahrtrichtung Irlbach:

    Die Linie 8 Richtung Irlbach kann die Haltestellen in Keilberg nicht anfahren und wird ab der Grünthaler Straße direkt nach Grünthal (über das Tennis-Center Grünthal – Brandlberger Straße) umgeleitet.

    Fahrtrichtung Grünthal:

    Die Fahrten der Buslinie 8 zur Haltestelle „Grünthal, Irlbacher Straße“ werden über Grünthal umgeleitet und enden an der Ersatzhaltestelle in der Keilberger Hauptstraße. Dabei werden einige Haltestellen in umgekehrter Reihenfolge bedient. Die Abfahrt von der Ersatzhaltestel-le in der Keilberger Hauptstraße zum Hauptbahnhof erfolgt zwischen 08:00 und 16:00 immer jeweils um 13 nach und 53 in jeder Stunde. Die Haltestellen „An der Schauergrube“, „Keilberg Hauptstraße“, „Keilberg“, „Zur Hohen Linie“ und „Grünthal Irlbacher Straße“ können in diesem Zeitraum nicht angefahren werden.

  • 28.07.2021 Aufgrund einiger Sperrungen und Baumaßnahmen kommt es zur Umleitung des Linienverkehrs

    In den Sommerferien kommt es aufgrund von Straßensperrungen und Baumaßnahmen zu Umleitungen bei diversen Buslinien. Ab 02. August ist die Killermannstraße in Prüfening und die Albertus-Magnus-Straße in Richtung Universität gesperrt, ab dem 30. Juli führt eine Sperrung der Keplerstraße in Neutraubling zur Umleitung des Linienverkehrs. 

    Aufgrund von Baumaßnahmen kommt es vom 02. August von Betriebsbeginn bis voraussichtlich 13. September 2021 bis Betriebsende zu einer Sperrung der Killermannstraße. Die Umleitung der Buslinie 1 erfolgt über die Annahofstraße. Die Langfahrten der Linie 11 zum Rennplatz werden ab dem Roten-Brach-Weg über den Roten-Brach-Weg und Rennweg zum Rennplatz umgeleitet.

    Ebenfalls ab 02. August wird wegen Bauarbeiten die Albertus-Magnus-Straße halbseitig in Fahrtrichtung Universität bis voraussichtlich 06. September 2021 gesperrt. Die Linie 6 Richtung Klinikum sowie die Buslinie 11 Richtung Wernerwerkstraße müssen umgeleitet wer-den. Die Linie 6 in Fahrtrichtung Klinikum wird ab der Haltestelle „TechCampus/OTH“ über die Galgenbergstraße und „Am Biopark“ umgeleitet. In Neuprüll wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Linie 11 in Fahrtrichtung Wernerwerkstraße wird ab der Haltestelle „Am Biopark“ über „Am Biopark“ und die Universitätsstraße umgeleitet.

    Wegen einer Straßensperrung kann vom 30. Juli bis voraussichtlich 10. September 2021 die Keplerstraße in Neutraubling nicht befahren werden. Die Umleitung der Buslinie 9 erfolgt über die Neudeker Straße und die Geschwister-Scholl-Straße zum Friedhofsweg.

  • 28.07.2021 Start der Sommerferien: Änderungen im Busfahrplan

    Am kommenden Freitag, den 30. Juli, starten in Bayern die Sommerferien. Mit Ferienbeginn kommt es zu einem reduzierten Fahrtenangebot und somit zu Änderungen im städtischen und regionalen Busfahrplan. 

    In der Zeit vom 30. Juli 2021 bis einschließlich 13. September 2021 wird von Montag bis Freitag tagsüber nach dem Fahrplan der Sommerferien gefahren. Die städtischen Buslinien 1, 2 und 10 von das Stadtwerk.Mobilität verkehren im 15-Minuten-Takt. Die Linie 6 verkehrt zwischen Klinikum und Hauptbahnhof im 10-Minuten-Takt und der Rote-Brach-Weg ist alle 20 Minuten angebunden. Die Linie 77 verkehrt im 30-Minuten-Takt. Die Linie 4 zwischen Wutzlhofen und Arnulfsplatz fährt in einem im 20-Minuten-Takt und die Universität wird im 40-Minuten-Takt angebunden. Die städtische Linie 5 verkehrt in den Sommerferien nur bis zur Haltestelle „Weichs-DEZ“ anstatt bis nach Schwabelweis. Das P+R-Angebot ab dem Jahnstadion Regensburg mit einem 10-Minuten-Taktes besteht aber weiterhin. 

    Außerdem ändert sich ab dem 30. Juli das Angebot auf den Nachtbusfahrten. Das Nachtbusangebot in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag wird um eine Stunde erweitert. Die letzte Abfahrt ist somit um 01:30 Uhr ab der Haltestelle Hauptbahnhof. Dies betrifft die städtischen Buslinien N1, N2, N3, N4, N6 und N7. 

    Auf den Regionalbuslinien der GFN werden ab 30. Juli alle pandemiebedingt vorübergehend ausgesetzten Spätfahrten nach 0:00 Uhr wieder angeboten. Somit können in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag auch die bewährten Nachtbusfahrten in die Region mit Abfahrt gegen 00:00 Uhr sowie um 01:35 Uhr ab Hauptbahnhof Regensburg auf den Linien 5, 13, 16, 21/24, 23, 26/27, 28, 30/33, 34 und 41 wieder genutzt werden.

    Die Fahrgäste können sich entweder im Internet unter www.rvv.de, über die RVV-App oder direkt an der Abfahrtshaltestelle informieren.

  • 21.07.2021 Ferienspaß im Westbad und Hallenbad mit dem Ferienpass!

    Für alle Kinder und Jugendliche, die in den Sommerferien nicht zuhause sitzen wollen, bietet die Stadt Regensburg den Ferienpass mit vielen verschiedenen Beschäftigungen für die Ferienzeit an. Das Westbad und das Hallenbad sind auch dabei, hier wird eine Badeberechtigung benötigt! Gültig ist die Badeberechtigung zum Preis von 34,00 Euro in der Zeit vom 05.07. bis 12.09.2021 und berechtigt einmal täglich zur Nutzung des Westbades und des Hallenbades. Das 10-Wochen-Ticket ist nur an der Info des Westbades erhältlich, ein E-Ticket muss trotzdem vorab über das Ticketportal des Westbades gebucht werden. Weitere Informationen zum Ferienpass gibt es hier.

  • 19.07.2021 Spatenstich: Neues Parkhaus im TechCampus

    Nachhaltig soll es werden, das neue Quartiers-Parkhaus im Regensburger TechCampus an der Franz-Mayer-Straße in der ehemaligen Nibelungenkaserne in Regensburg.

    Die Stadt Regensburg hat das Stadtwerk.Regensburg mit dem Bau einer neuen Quartiers-Parkgarage beauftragt. Mit dem ersten Spatenstich gaben Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, gemeinsam mit weiteren Projektbeteiligten am 16. Juli den Startschuss für das Bauvorhaben. „Es ist wichtig, in diesem wachsenden Bereich am TechCampus mit den neu entstehenden Bürogebäuden auch die Infrastruktur entsprechend anzupassen“, erklärt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Quartiers-Garagen sind dabei neben einer guten ÖPNV-Anbindung unverzichtbar.“ Stadtwerk-Geschäftsführer Manfred Koller betont: „Wir haben den Anspruch, dieses Parkhaus nachhaltig und trotzdem kostengünstig zu errichten.“

    Details zum Parkhaus TechCampus
    Geplant sind 377 Stellplätze auf insgesamt 11 halbgeschossigen Ebenen, 50 davon mit einer E-Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sorgt für regenerativ erzeugten Strom. Für die Beleuchtung wird energiesparende LED-Technik eingebaut. Das Parkhaus wird nach Fertigstellung mit REWAG-Ökostrom aus dem Uniper-Wasserkraftwerk Regensburg versorgt, wenn zum Beispiel an Schlechtwettertagen der Stromertrag aus der Photovoltaikanlage nicht ausreicht.

    Die aufwändige Fassade aus verzinkten Stahlblechquadraten ist so geplant, dass sie natürliches Licht ins Innere lässt, für ausreichend Belüftung sorgt und gleichzeitig Licht- und Schallemissionen nach außen verhindert. Die Nordseite wird hinter der Fassade ganz geschlossen, um die bestehende Wohnbebauung und das angrenzende Urban Gardening-Projekt  auf dieser Seite vor Schallemissionen und vor blendenden Scheinwerfern zu schützen. „Wir haben an die Anwohner gedacht. Die Nordseite wird zudem vollflächig begrünt, um den Blick vom Wohnquartier auf das Parkhaus angenehmer und natürlicher zu gestalten“, so die Oberbürgermeisterin.

    Das neue Parkhaus, geplant vom Planungsbüro Peter Bohn aus München, wird von das Stadtwerk.Regensburg im Auftrag der Stadt Regensburg als Systemparkhaus errichtet, was den Bau günstiger macht als ein herkömmliches Parkhaus. „Die Investition beträgt insgesamt rund 6,4 Millionen Euro“, erklärt Manfred Koller. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2022 vorgesehen. Während der Bauphase muss allerdings der schmale Verbindungsweg von der Franz-Mayer-Straße aus Richtung Grünanlage im Norden gesperrt werden.

    Spatenstich für das Stadtwerk.Parkhaus TechCampus v.l.n.r.:
    Barbara Zurek, Immobilienmanagement das Stadtwerk.Regensburg, Lucian Beggel, Bereichsleiter Parkhausmanagement das Stadtwerk.Regensburg, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bernhard Lutter, Bereichsleiter Immobilienmanagement das Stadtwerk.Regensburg, Toni Lautenschläger, Amtsleiter Amt für Wirtschaft und Wissenschaft, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg.

    Foto: Hanno Meier

  • 12.07.2021 Wiedereröffnung nach umfangreicher Sanierung: das Stadtwerk.Wöhrdbad öffnet zum Start der Freibadsaison 2022

    Eigentlich war es das Ziel gewesen, das frisch sanierte Wöhrdbad noch in diesem Sommer eröffnen zu können. Die langanhaltend winterliche Witterung und jetzt zudem noch Lieferengpässe bei den Materialien sowie Pandemiebedingte Einschränkungen haben den Zeitplan allerdings soweit negativ beeinflusst, dass eine Wiedereröffnung noch in diesen Sommerferien nicht möglich ist. „Wir hätten uns sehr gefreut, den Regensburgerinnen und Regensburgern noch in diesem Sommer das neue Wöhrdbad präsentieren zu können. Wir hatten immer mit einem entsprechenden Puffer im Zeitplan agiert, dieser war aber durch die lange Wintersaison aufgebraucht. Durch die nun vorherrschenden Materialengpässe können die Arbeiten nicht wie geplant durchgeführt werden. Wir bedauern es sehr, das Wöhrdbad heuer geschlossen halten zu müssen. Gleichsam versprechen wir aber, dass sich die Badegäste zum Start der Freibadsaison 2022 auf eine tolle Wiedereröffnung freuen dürfen“, erklärt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

    Seit September 2020 geht es hoch her im das Stadtwerk.Wöhrdbad in der Lieblstraße. Nach dem Ende der vergangenen Freibadsaison verwandelte sich das Kultbad zur Großbaustelle, denn das über 40 Jahre alte Funktionsgebäude war sanierungsbedürftig, die offene Bauweise nicht mehr zeitgemäß. Der entsprechende Neubau und die übrigen Sanierungsarbeiten, unter anderem wurde auch die Beckenwassertechnik erneuert, sind mittlerweile weit fortgeschritten. Die Fertigstellung erfolgt allerdings erst im Herbst, sodass eine Eröffnung noch in dieser Freibadsaison nicht möglich ist. Insgesamt investiert das Stadtwerk rund sechs Millionen Euro in die Baumaßnahme.

  • 05.07.2021 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Autobahnunterführung Graßer Weg

    Am 10. Juli kommt es zu einer zeitweisen Sperrung der Autobahnunterführung Graßer Weg.


    Wegen Bauarbeiten wird die Autobahnunterführung Graßer Weg gesperrt und die Buslinie 2 muss am 10. Juli, ab 12:00 Uhr und voraussichtlich bis Betriebsende, umgeleitet werden.


    Die Fahrten der Linie 2 nach Graß enden bereits in der Karl-Stieler-Straße. Die Haltestellen Fernsehsender Ziegetsdorf, Graß Brunnstraße und Graß werden in diesem Zeitraum nicht angefahren. Der Ortsteil Graß ist während der Bauarbeiten ausschließlich mit der Buslinie 3 erreichbar.

  • 03.07.2021 Kostenfreies BayernWLAN in 40 Bussen in Regensburg

    Heimatminister und Oberbürgermeisterin schalten Hotspots frei // Solarhotspot an Bushaltestelle der OTH Regensburg // 1000. kommunales BayernWLAN Projekt in Betrieb genommen

    „Regensburg setzt ein BayernWLAN-Leuchtturmprojekt mit Vorbildwirkung um! In 40 Bussen und an mehreren Haltestellen gibt es ab sofort BayernWLAN – einfach, kostenfrei und sicher. Mit 100% Sonnenenergie versorgt eine umweltfreundliche BayernWLAN-Solarsäule alle Wartenden an der Haltestelle der OTH Regensburg mit Internet. Selbst wenn mal keine Sonne scheint, ist das WLAN durch einen Speicher in der Säule weiterhin verfügbar“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Freischaltung am Samstag (3.7.) zusammen mit Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, im Beisein von Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg. 

    „Mit Nutzerzahlen von bis zu 9,2 Millionen pro Monat bayernweit sind unsere BayernWLAN-Hotspots ein Erfolgsprojekt! Mit Regensburg haben wir nun einen weiteren Meilenstein erreicht: Bereits das 1.000. BayernWLAN-Projekt bei einer bayerischen Kommune ist nun in Betrieb genommen. Insgesamt haben wir schon über 28.000 Hotspots im Freistaat – und bauen das Netz auch künftig weiter aus“, betonte Füracker.

    Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer sagte: „Die Verfügbarkeit von WLAN gewinnt in einer zunehmend digitalisierten Welt stetig an Bedeutung. Die Stadt Regensburg realisiert deshalb als wichtigen Baustein einer zeitgemäßen digitalen Infrastruktur den zielgruppengerechten Ausbau einer offenen WLAN-Infrastruktur an stark frequentierten Orten im Stadtgebiet, sowie als weitere Qualitätsverbesserung des ÖPNV-Angebots, an Bushaltestellen und in städtischen Bussen. Im Rahmen eines umfassenden Gesamtkonzepts setzen wir dabei maßgeblich auf BayernWLAN und nutzen das damit verbundene großzügige Unterstützungsprogramm des Freistaats. In enger Zusammenarbeit mit dem BayernWLAN Zentrum und dem das Stadtwerk.Regensburg wird in Regensburg weitflächig ein öffentliches WLAN-Angebot geschaffen, das gleichermaßen attraktiv für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie für die vielen Besucher*innen aus dem In- und Ausland ist, die an den Hotspots kostenfrei, sicher und unbegrenzt im Internet surfen können. Darüber hinaus liefert der Ausbau einen positiven Impuls für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Regensburg und ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Smart City.“

    Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg sagte: 

    „Die Digitalisierung ist heute bedeutender denn je. Und so wollen wir, als Teil dieses ?flächendeckenden Projektes, einen bewussten Beitrag im Rahmen des digitalen Wandels leisten. Ich freue mich, dass wir unseren Fahrgästen nun in 40 Bussen und ?an 12 viel frequentierten Haltestellen kostenloses BayernWLAN zur Verfügung stellen ?können. Dank der Investition des Bayerischen Staatsministeriums steigern wir mit diesem für unsere Fahrgäste kostenlosen Service nicht nur die Attraktivität des ÖPNV, sondern sorgen für noch mehr Lebensqualität in Regensburg, was wir als das Stadtwerk.Regensburg als unsere Kernaufgabe sehen. Wir bedanken uns herzlich für die reibungslose und produktive Zusammenarbeit. Das Ergebnis ist für alle ein Gewinn.“

    Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH ergänzte: „Mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat haben wir an der OTH Regensburg bereits im Jahr 2017 mehr als 300 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb nehmen können. Die nun vom Ministerium, der Stadt und das Stadtwerk.Regensburg vorgestellte WLAN-Offensive im öffentlichen Raum sowie im ÖPNV stellt nicht nur eine Ergänzung, sondern eine wesentliche Verbesserung des Angebots für unsere Studierenden und die Gäste unserer Hochschule dar. Wir freuen uns sehr über diese deutliche Verdichtung des Netzes und danken den Verantwortlichen für ihre Initiative.“

    Der Freistaat bietet spezialisierte Angebote für die Einrichtung von WLAN im Bereich ?des öffentlichen Nahverkehrs. Über 1.600 Busse mit BayernWLAN fahren bereits ?durch den Freistaat. Das BayernWLAN Zentrum in Straubing berät die bayerischen ?Kommunen zu den Programmen.?

    Bei BayernWLAN gibt es weder Volumenbegrenzung noch Werbung und es ist – nicht nur dank eines aktuellen Jugendschutzfilters – auch in punkto Sicherheit auf dem modernsten Stand. Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist dabei leicht und praktisch: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig. Die Hotspots können mit der interaktiven Hotspot-Karte www.wlan-bayern.de einfach gefunden werden.

    Bild (Nachdruck frei): Fotograf Hanno Meier

    Die offizielle Freischaltung des BayernWLAN durch Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, der Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg

    v. l. n. r.: Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH, Albert Füracker, Finanz- und Heimatminister, MdL Margit Wild, Dr. Franz Rieger, Landtagsabgeordneter, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Kerstin Radler, MdL, Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, Ludwig Artinger, Bürgermeister Stadt Regensburg

  • 02.07.2021 das Stadtwerk.P+R-Shuttle am Jahnstadion Regensburg: kostenfreies Parken bis 31.Juli

    Auf dem Parkplatz P1 der P+R-Anlage am Jahnstadion Regensburg parkt man bis zum 31. Juli im Rahmen des P+R-Shuttles kostenlos.


    Seit dem 01. Juli gibt es am Jahnstadion Regensburg ein verbessertes P+R-Angebot in die Regensburger Innenstadt. Durch die Verlängerung der städtischen Buslinie 5 zur P+R-Anlage am Jahnstadion Regensburg fährt der P+R-Shuttle zusammen mit der Linie 3 in einem 10-Minuten-Takt. Das Parken am Stadion (P1 Ost) ist als Einführungs-Bonus bis zum 31. Juli kostenfrei, es muss nur ein RVV-Ticket im Bus oder am besten zum günstigen Vorverkaufspreis über die RVV-App gekauft werden. Mehr Informationen zum Shuttle-Angebot gibt es unter rvv.de/park-and-ride und das-stadtwerk-regensburg.de/mobilitaet/parken oder in der RVV-App. Die An- und Abfahrtszeiten findet man in der App und unter rvv.de.


    Das Angebot des kostenfreien Parkens gilt für den P+R-Shuttle. Am Jahnstadion Regensburg stehen weiterhin auch reine Parktarife zur Auswahl. Wie bisher gibt es den Parkschein ohne Busticket zum Tagespreis von 1 Euro, der Monats-Parkschein kostet 20 Euro.

  • 29.06.2021 Emissionsfrei unterwegs: Sechs vollelektrische Solobusse für den Stadtverkehr

    Die das Stadtwerk Regensburg.Mobilität GmbH hat sich in den letzten Monaten intensiv auf das Thema Elektromobilität im ÖPNV vorbereitet. Jetzt können die ?ersten sechs emissionsfreien Solobusse an den Start gehen.

    „Regensburg ist Vorreiter in Sachen klimafreundlicher ÖPNV“, so die Aufsichtsratsvorsitzende von das Stadtwerk.Regensburg, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Das haben wir schon 2017 unter Beweis gestellt. Seither wird mit den „Emils“, den fünfelektrischen Midibussen, die Altstadtbuslinie emissionsfrei betrieben. Zu diesem Zeitpunkt hatte das keine andere Stadt in Bayern geschafft. Der ÖPNV in Regensburg muss noch nachhaltiger werden. Deshalb soll bis 2027 mindestens 30 Prozent der Busflotte im Stadtverkehr emissionsfrei betrieben werden. Der Start der ersten elektrischen Solobusse ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, der allerdings ohne Förderung nicht möglich gewesen wäre.“ Die Anschaffung der Elektrobusse wurde sowohl durch die Regierung der Oberpfalz als auch über eine großzügige Förderung von 8,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unterstützt.

    Beschaffungsstrategie bei das Stadtwerk.Mobilität
    „Es handelt sich hier um ein Großprojekt, welches wir bei das Stadtwerk.Mobilität souverän angegangen sind“, berichtet Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität. „Die Umsetzung konnte erst gelingen, als auch die Technik im Busbetrieb soweit war“. Dafür ?wurden in den letzten Jahren mehrere elektrische Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller getestet. „Der eCitaro von Mercedes Benz hat uns schließlich innerhalb der Ausschreibung überzeugt“, so Manfred Koller. Die 12 Meter langen Busse bieten 31 Sitzplätze und 50 Stehplätze. Sie sind vollklimatisiert und barrierefrei. Die Reichweite beträgt über 150 Kilometer.
    Auch die weitere Beschaffungsstrategie steht. „Im Januar 2022 sollen weitere sechs E-Solobusse eintreffen, im Dezember 2022 wagen wir uns dann an die elektrischen Gelenkzüge. Hier wird es noch eine Ausschreibung für zehn Busse geben.

    Ladeinfrastruktur
    Mit der Fahrzeugbeschaffung allein war es laut Sandra Schönherr, Betriebsleiterin bei das Stadtwerk.Mobilität, längst nicht getan: „Auch die passende Infrastruktur zum Laden der Busse musste geschaffen werden. Dafür haben wir eng mit der Firma Siemens, der REWAG und der Regensburg Netz GmbH zusammengearbeitet. In den letzten Monaten wurde auf dem Betriebshof in der Markomannenstraße eine Mittelspannungsschaltanlage errichtet, eine Kabeltrasse in die Wagenabstellhalle verlegt und schließlich die Ladeinfrastruktur mit Transformatoren und mehreren Ladepunkten in der Halle errichtet. „Derzeit stehen sieben Ladepunkte für die Busse zur Verfügung, im Endausbau sind bis zu 31 Ladepunkte und eine Gesamtleistung von 2.500 Kilowatt möglich.“ Die Busse werden über Kabelstecker geladen, die den Plug-In-Ladesteckern bei Elektroautos ähneln. Die Ladung erfolgt mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG. „Nur mit regenerativ erzeugtem Strom schaffen wir es, quasi keinen CO2 Ausstoß zu generieren.“

    Die neuen E-Busse sollen am 1. Juli an den Start gehen und fahren dann auf der neuen P+R Linie, die über Schwabelweis, Weichs und das Haus der Bayerischen Geschichte zum Jahnstadion führt. Die P+R Linie kann dann emissionsfrei, leise, modern und komfortabel bedient werden.

     

    Foto (Nachdruck frei): Fotograf Simon Gehr

    BU: Marijo Sapina, Mercedes Benz, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, Frank Hörtz, Siemens AG, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin Stadt Regensburg, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität

  • 28.06.2021 Einfach in die Innenstadt: das Stadtwerk.P+R-Shuttle am Jahnstadion Regensburg startet

    das Stadtwerk.Regensburg bietet ab dem 01. Juli ein verbessertes P+R-Angebot in die Regensburger Innenstadt. Der P+R-Shuttle fährt im 10-Minuten-Takt.

    Neben dem kostenlosen Altstadtbus das Stadtwerk.Emil wird nun auch eine attraktive und schnelle P+R-Anbindung vom Jahnstadion Regensburg in die Innenstadt geschaffen. Zentral im Stadtsüden gelegen und unmittelbar angebunden an die Autobahn A3, bietet der P+R-Platz an der Franz-Josef-Strauß-Allee eine Möglichkeit schnell, einfach und ohne lange Parkplatzsuche in die Innenstadt zu gelangen. Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, freut sich über dieses Fahrtenangebot: „Eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt und schnelle Wegverbindungen sind für eine prosperierende Stadt wie Regensburg von zentraler Bedeutung. Egal ob für Privatpersonen, Gewerbe oder Touristen, wir müssen dies für alle Verkehrsteilnehmer inklusive dem Fuß-, Radverkehr und dem ÖPNV gewährleisten. Aber insbesondere für die Bevölkerung aus der Region ist der P+R-Shuttle eine gewinnbringende Alternative zum Fahren mit dem eigenen Auto.“

    Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, fügt hinzu: „Wir als das Stadtwerk.Regensburg sehen es als unsere Kernaufgabe, für mehr Mobilität in Regensburg und der Region zu sorgen. Der P+R-Shuttle bringt die Fahrgäste in nur wenigen Minuten in die Innenstadt. Durch den gezielten Ausbau der Busverbindung vom P+R-Platz am Jahnstadion Regensburg in die Innenstadt gewährleisten wir eine gute und vor allem schnelle Erreichbarkeit der Altstadt, während das eigene Auto komfortabel am Stadtrand parkt. Diese Verbesserung sowie der kostenfreie Altstadtbus sind maßgebliche Faktoren, um dem Ziel einer verbesserten Erreichbarkeit, besonders an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen, näher zu kommen. Die Maßnahmen finanzieren wir mit dem Großteil der Mehreinnahmen, die durch den Wegfall der kostenlosen Stunde Parken in unseren drei Parkgaragen ab April 2022  in der Altstadt entstehen.“

    Ingo Saar, Geschäftsführer von Faszination Altstadt e.V., ist von dem neuen Fahrtenangebot ebenfalls überzeugt: „Dieses Angebot ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der P+R Shuttle stärkt nicht nur den ÖPNV, er kann auch mehr potenzielle Kunden in die Altstadt locken. Attraktive Parkplatzangebote außerhalb der Altstadt sind eine unbedingte Voraussetzung, dass es gelingt, den motorisierten Individualverkehr im Altstadtbereich zu lenken und perspektivisch zu reduzieren. Wir sehen darin eine Chance zur weiteren Aufwertung der Altstadt, die den Regensburgerinnen und Regensburgern, den Besuchern und auch den Gewerbetreibenden in der Innenstadt gleichermaßen zu Gute kommt.“

    Tarifstruktur und ÖPNV-Anbindung in die Innenstadt

    Die ÖPNV-Anbindung in die Innenstadt wird durch die Buslinien 3 und 5 abgebildet. Die Buslinie 3 stellt das Grundgerüst für das P+R-Angebot zwischen dem Jahnstadion Regensburg und der Innenstadt dar. Ergänzt wird diese mit der Buslinie 5, so dass von Montag bis Samstag von 7:00 bis 20:00 Uhr ab dem Jahnstadion Regensburg ein 10-Minuten-Takt angeboten wird. Der Bus fährt auch an Heimspieltagen des SSV Jahn Regensburg, nur das Parken an diesen Tagen ist nicht möglich. Die An-und Abfahrtszeiten findet man unter rvv.de.

    Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität: „Durch die Verlängerung der städtischen Buslinie 5 über die TechBase bis zum Jahnstadion Regensburg gelingt es uns zusammen mit der Buslinie 3 eine 10-Minuten-Taktung anzubieten. Der neue P+R-Verkehr der Linie 5 schafft zudem ein 20-Minuten-Takt-Angebot im neuen Wohnquartier/TechBase und FOS/BOS im Nibelungenkasernenviertel. Des Weiteren freuen wir uns, dass auf diesem Linienweg überwiegend unsere neuen Elektrobusse ihren Einsatz finden werden.“

    Am Jahnstadion Regensburg stehen nun Parktarife mit und ohne Busticket zur Auswahl. Wie bisher gibt es den Parkschein ohne Busticket zum Tagespreis von 1 Euro; der Monats-Parkschein kostet 20 Euro. Für den P+R-Shuttle mit Busticket gelten die gleichen Preise wie bei der P+R-Anlage im Stadtwesten. Neben den Einzel- und Tages-Tickets, die an den Automaten und über die RVV-App verkauft werden, gibt es einen Monats-Parkschein exklusiv für RVV-Zeitkarteninhaber, den diese über das RVV-Kundenzentrum anfordern können.

    BU: Der neue P+R-Shuttle fährt ab 01. Juli vom Jahnstadion Regensburg ab.
    V.l.n.r Mathis Broelmann, Bereichleiter Marketing & Logistik das Stadtwerk.Regensburg, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität, Gertrud-Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, Ingo Saar, Geschäftsführer Faszination Altstadt e.V.

  • 17.06.2021 "Toilette für alle" im das Stadtwerk.Westbad

    Bereits seit Oktober 2018 gibt es im das Stadtwerk.Westbad eine „Toilette für alle“. Am Mittwoch, 16. Juni 2021, gab es dafür ein offizielles Qualitätsiegel der Stiftung Leben pur.

    Barrierefreie Räume ermöglichen auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie deren Angehörigen mehr aktive Teilhabe am öffentlichen Leben. „Mit unserer „Toilette für alle“ möchten wir Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen einen erholsamen Aufenthalt im Westbad ermöglichen“, so Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadt-werk.Bäder. Lisa Meier von der Stiftung Leben pur überreicht das offizielle Qualitätsigel: „Ich freue mich sehr Ihnen für Ihre „Toilette für alle“ im Westbad unser Qualitätsigel überreichen zu dürfen. Unser bundesweites Projekt „Toiletten für alle“ macht damit wieder einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung und sorgt für mehr Inklusion von Menschen mit Komplexen Behinderungen.“

    Das Konzept „Toilette für alle“

    Die „Toilette für alle“ ist eine barrierefreie Toilette nach DIN 18040, welche zusätzlich mit einem Personenlifter, einer höhenverstellbaren Pflegeliege mit abklappbarem Seitengitter sowie einem luftdicht verschließbaren Abfallbehälter ausgestattet ist. Mit 15 Quadratmetern bietet sie im Westbad genügend Platz. Lediglich ein Liftertuch muss selbst mitgebracht werden. Die Anzahl der Nutzer einer „Toilette für alle“ steigen im Hinblick auf den demografischen Wandel stetig an. „Vor allem Menschen mit hoher Querschnittslähmung, Schädel-Hirn-Trauma, angeborener oder erworbener schwerer körperlicher und geistiger Behinderung, Multipler Sklerose, altersbedingter Pflegebedürftigkeit, Inkontinenzschwächen sowie Demenz sind auf die Bereitstellung einer „Toilette für alle“ angewiesen“, erklärt Frank Reinel, Inklusionsbeauftragter der Stadt Regensburg.

    Stiftung Leben pur

    Die Stiftung Leben pur mit Sitz in München engagiert sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit sehr schweren und mehrfachen sogenannten Komplexen Behinderungen. Um neue praxisorientierte Lösungen zu finden, setzt die Stiftung auf den Austausch zwischen Theorie und Praxis. Ziel der Arbeit ist eine langfristige Verbesserung sowohl der Lebensqualität als auch der Lebensgestaltung von Menschen mit schweren sowie mehrfachen Behinderungen und somit ihre Inklusion in die Gesellschaft.

    (von links) Lisa Meier von der Stiftung Leben pur überreicht das offizielle Qualitätsigel an Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Bäder. Dr. phil. Nicola Maier-Michalitsch, „Toilette für alle“-Projektleiterin der Stiftung Leben pur, und Frank Reinel, Inklusionsbeauftragter der Stadt Regensburg, waren mit vor Ort im das Stadtwerk.Westbad. (Fotograf: Simon Gehr)

  • 10.06.2021 Westbad-Sauna und das Stadtwerk.Hallenbad öffnen am 14. Juni

    Ab Montag, 14. Juni öffnen die Sauna von das Stadtwerk.Westbad und das Stadtwerk.Hallenbad  in der Gabelsbergerstraße, im Kontext der Corona-Pandemie unter hohen Standards zur Gewährleistung der Abstands- und Hygieneregeln, wieder. Das Wöhrdbad bleibt wegen der aktuell laufenden Sanierung geschlossen.

    „Wir freuen uns, unseren Gästen ab 14. Juni wieder die Möglichkeit für entspannte Saunastunden sowie altstadtnahes Schwimmen geben zu können. Dabei steht der Schutz unserer Gäste und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Das Konzept zur Wiedereröffnung der Westbad-Sauna und des Hallenbads berücksichtigt intensiv die allgemein gültigen Regeln in Sachen Abstand und Hygiene. Für die Westbad-Sauna ergibt sich noch eine Besonderheit. „Da der Wiedereröffnungstermin auf einen Montag fällt, erhalten die Damen den Vortritt – denn montags (außer an Feiertagen) ist immer Damentag in der Westbad-Sauna“, so Koller.


    Zugangsvoraussetzungen:

    Je nach 7-Tages-Inzidenz der Stadt Regensburg ist gemäß Infektionsschutzverordnung das Vorliegen eines negativen Tests (max. 24 Stunden alt) bzw. der Nachweis einer vollständigen Impfung oder einer Genesung Voraussetzung für den Eintritt in die Sauna und das Hallenbad. Die Test-/ Nachweispflicht entfällt mit einer stabilen 7-Tages-Inzidenz in der Stadt Regensburg unter 50. Aktuell besteht also keine Test-/ Nachweispflicht.


    Öffnungszeiten:

    Die Sauna ist täglich jeweils zwischen 09:30 Uhr und 21:00 Uhr geöffnet. Es werden zwei feste Zeitfenster angeboten. Diese Zeiten sind zwischen 09:30 Uhr und 14:30 Uhr sowie (nach einer intensiven Reinigung) zwischen 15:00 Uhr und 21:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Saunagäste entsprechende E-Tickets online erwerben. Montags, außer an Feiertagen, ist wie gewohnt Damentag.

    Für die Öffentlichkeit wird das Hallenbad montags bis freitags von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet sein, am Wochenende jeweils von 09:00 bis 19:00 Uhr. Abends steht das Hallenbad von Montag bis Freitag den Vereinen von 17:30 bis 21:00 Uhr zur Verfügung.


    Besucherzahlen:

    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, muss die gleichzeitige Besucherzahl begrenzt werden. So können aktuell pro Zeitfenster maximal 60 Saunagäste gleichzeitig vor Ort sein. Im Hallenbad werden maximal 40 Badegäste gleichzeitig vor Ort sein können.


    Eintritt und Tarife:

    Die Eintrittskarten für die Westbad-Sauna werden wegen der strengen Vorgaben (geforderte Terminvereinbarung und Kontaktnachverfolgung) ausschließlich online im Ticket-Portal der Bäder angeboten. Dort können Tickets für die gewünschten Zeiträume bis zu fünf Tage im Voraus erwor-ben werden. Bei der Bezahlung kann zwischen Giropay, Kreditkarte und PayPal gewählt werden. Sofern keine Möglichkeit der Online-Buchung besteht und das Ticketkontingent für das aktuelle Zeitfenster noch nicht ausgeschöpft ist, können Saunagäste vor Ort einen Sofort-Termin verein-baren und ein Ticket erhalten. Damit mögliche Infektionswege nachverfolgt werden können, müssen Gäste ohne E-Ticket vorab das Formular zur Besucherregistrierung ausfüllen und an der Kasse vorlegen.

    Für die Westbad-Sauna gibt es aktuell einen einheitlichen Tarif. Für den Preis von 17,00 Euro, können die Saunagäste die volle Dauer des jeweiligen Zeitfensters in der Sauna bleiben und auch den Badbereich des Westbads mitbenutzen. Sondertarife entfallen vorerst. Im Online-Shop erworbene Gutscheine mit QR- bzw. Buchstaben-/Ziffern-Code können online und an der Kasse eingelöst werden.

    Eintrittskarten für das Hallenbad sind im Gegensatz zur Sauna und dem Westbad derzeit nur vor Ort erhältlich. Es gelten die gewohnten Eintritts-preise inklusive sämtlicher Sonder- und Vergünstigungstarife. Die Aufenthaltsdauer im Hallenbad innerhalb der aktuell geltenden Öffnungszeiten ist nicht begrenzt. Jahreskarten-/Halbjahreskartenbesitzer erhalten – so-fern es die Maximalbelegung erlaubt – wie gewohnt Zutritt.


    Situation vor Ort:

    In der Saunaanlage gelten selbstverständlich die gängigen Abstandsregeln. Zudem gelten für die Schwitzräume, den Whirlpool und den Außenwarmpool Beschränkungen hinsichtlich der gleichzeitigen Anzahl an Gästen, die sich darin aufhalten dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Einhaltung entsprechend kontrollieren.

    Aufgrund der aktuellen Bestimmungen muss das Dampfbad geschlossen bleiben. Aus räumlichen und hygienischen Gründen sind die Erlebnisduschen und Kneippschläuche gesperrt. Die Aufgusszeremonien finden stündlich ausschließlich in Form des Aufgießens statt. Eine Luftverteilung, wie Wedeln oder Abschlagen, sind gesetzlich derzeit nicht gestattet. Je Saunazeit werden in der extra dafür auf 75 °C aufgeheizten Softsauna zwei Peelings angeboten. Der Eisbrunnen ist in Betrieb.

    Im Hallenbad gelten im Schwimmerbecken selbstverständlich ebenfalls die gängigen Abstandsregeln. Das Dampfbad und das Lehrschwimmbecken im Hallenbad müssen bis auf weiteres geschlossen bleiben.

    Eine umfangreiche Beschilderung vor Ort selbst sorgt dafür, dass sich die Sauna- und Badegäste optimal zurechtfinden. Alle Verhaltensregeln werden ausführlich und anschaulich erklärt. Weitere jeweils aktuelle Informationen stehen unter das-stadtwerk-regensburg.de zur Verfügung.

  • 07.06.2021 Innenbereich des Westbads öffnet am 09. Juni – Besucherzahl wird auf maximal 800 erhöht

    Ab Mittwoch, 09. Juni, wird neben dem Freibadbereich im das Stadtwerk.Westbad auch dessen Innenbereich wieder für Badegäste öffnen. Die hohen Standards zur Gewährleistung der Abstands- und Hygieneregeln bleiben bestehen.

    „Die vergangenen zwei Wochen im reinen Freibadbetrieb mit bereits ersten warmen Tagen wurden von unseren Badegästen intensiv genutzt. Daher freuen wir uns sehr jetzt auch den Innenbereich des Westbads öffnen zu dürfen und damit die Besucherzahl auf maximal 800 je Badezeit zu erhöhen, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. „Um möglichst vielen Personen einen Badbesuch ermöglichen zu können, bieten wir nun unter der Woche ein zusätzliches Zeitfenster für Frühschwimmer von 07:00 bis 09:00 Uhr an.“

    Die Sauna im Westbad und das Stadtwerk.Hallenbad werden ab Montag, 14. Juni, wieder geöffnet.  

    Öffnungszeiten:
    Ab 09. Juni ist das Westbad unter der Woche zwischen 07:00 Uhr und 21:00 Uhr geöffnet. Drei feste Badezeiten werden angeboten: Für Frühschwimmer von 07:00 bis 09:00 Uhr, eine Badezeit zwischen 09:30 Uhr und 14:30 Uhr sowie eine weitere zwischen 15:00 Uhr und 21:00 Uhr. Zwischen den Badezeiten werden intensive Reinigungen durchgeführt. Am Wochenende sowie an Feiertagen ist das Westbad von 09:30 bis 21:00 Uhr geöffnet, entsprechend gibt es zwei Badezeiten, da das Frühschwimmen entfällt. Für die jeweiligen Zeiten können die Badegäste Online-Tickets erwerben.

    Besucherzahl:
    Die gleichzeitige Besucherzahl bleibt auch weiterhin begrenzt, gleichwohl wird sie aber im Zuge der allgemein gültigen Regelungen erhöht: Im Westbad werden zu den jeweiligen Badezeiten ab 09. Juni maximal 800 Badegäste gleichzeitig vor Ort sein können. Bei schlechtem Wetter muss das Ticketkontingent, wenn sich der Großteil der Besucher im Innenbereich aufhält, auf maximal 400 Badegäste pro Badezeit beschränkt werden.

    Eintrittskarten:
    Um die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich einer Terminvereinbarung und damit einhergehender Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können, werden die Eintrittskarten größtenteils online angeboten. Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerk-regensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Ticket-Portal. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschten Tage (max. fünf Tage im Voraus) und Zeiten gekauft werden. 

    Gleichzeitig wird es auch ein kleines Kontingent an Eintrittskarten geben, das direkt vor Ort an der Kasse gekauft werden kann. Die Buchung eines solchen Sofort-Termins erfolgt unter Aufnahme der Kontaktdaten unmittelbar an der Kasse. Konkret sieht die Verteilung der Tickets so aus: Es können 600 Online-Tickets und 200 „klassische“ Eintrittskarten je Badezeit abgerufen werden (bei Schlechtwetter: 300 Online-Tickets und 100 „klassische“ Eintrittskarten).

    Tarife im Überblick:
    Erwachsene zahlen für eine Badezeit 6,20 Euro. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren bezahlen 3,80 Euro Eintritt, Kinder (ab einer Körpergröße von 1 Meter und bis 14 Jahre) bezahlen 3,10 Euro. Der Frühschwimmertarif liegt bei 4,10 Euro. Ein Erwachsener mit zwei Kindern bis 14 Jahre zahlt im Familientarif für eine Badezeit 9,00 Euro, zwei Erwachsene mit drei Kindern für eine Badezeit 15,00 Euro. Unter einem Meter Körpergröße ist der Eintritt für Kinder im das Stadtwerk.Westbad generell frei.

    Jahreskarten/Halbjahreskarten:
    Badegäste, die bereits im Besitz einer gültigen Jahres- oder Halbjahres-karte sind, können sich im Online-Ticket-Portal eine kostenlose Eintritts-karte ausstellen lassen und erhalten dann damit, gegen Vorzeigen der Jahres- oder Halbjahreskarte an der Kasse, freien Eintritt. Dies gilt auch bis einschließlich 13. Juni für Badegäste, die eine entsprechende Dauerkarte für das Wöhrdbad und das Hallenbad besitzen. Ab dem 14. Juni ist das Stadtwerk.Hallenbad wieder geöffnet.

    Nutzung der Becken und Attraktionen:
    In den Becken gelten selbstverständlich ebenfalls die gängigen Abstandsregeln. Zudem gelten für die Becken Beschränkungen hinsichtlich der gleichzeitigen Anzahl an Badegästen, die sich darin aufhalten dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Westbads werden die Einhaltung entsprechend kontrollieren.

    Rutschen und sonstige Attraktionen sind geöffnet, soweit der Betrieb es zulässt. Der Sprungbetrieb wird mehrmals täglich unter Aufsicht durchgeführt. Die kostenfreien Aktivkurse starten ab Montag, 14. Juni, wieder. Der Spielplatz und das Volleyballfeld im Westbad sind geöffnet. Für das leibliche Wohl sorgt die Westbad-Gastronomie.

    Vor Ort wird es im Eingangsbereich und im Bad selbst eine umfangreiche Beschilderung für die Badegäste geben, damit sie sich optimal zurechtfinden können. Alle Verhaltensregeln werden ausführlich und anschaulich erklärt.

  • 02.06.2021 Neue Umleitungsstrecke der Buslinie 3 über die Isarstraße

    Vom 07. Juni bis voraussichtlich 19. Juni kommt es im Rahmen der Sperrung der Chamer Straße zu einer neuen Umleitungsstrecke. Die Änderung der Umleitung betrifft die Buslinie 3.

    Aufgrund von Bauarbeiten und einer daraus resultierenden Straßensperrung der Chamer Straße im Stadtnorden von Regensburg muss die Buslinie 3 weiterhin umgeleitet werden. Die bisherige Umleitungsstrecke der genannten Buslinie wird sich somit ab 07. Juni ändern. Das bedeutet für die Anwohnerinnen und Anwohner weiterhin einige Änderungen im Busfahrplan.

    Die Umleitung der Linie 3 erfolgt beidseitig über die Sandgasse, Lechstraße, Isarstraße, Norgaustraße und weiter auf die normale Fahrstrecke. Die Haltestellen Amberger Straße, Gallingkofen, Kötztinger Straße, Schlesierstraße und Ardennenstraße können in diesem Zeitraum weiterhin nicht angefahren werden. 

  • 02.06.2021 Zusätzliche Fahrten zum Schulbeginn durch Erweiterung des Linienverlaufs der Buslinie X1

    das Stadtwerk.Mobilität hatte bereits letztes Jahr im September den Linienverlauf zwischen dem Goethe Gymnasium und der Nordgaustraße erweitert. Auch dieses Jahr werden mit Schulbeginn zum 07. Juni auf der Linie X1 wieder zusätzliche Fahrten für alle Schülerinnen und Schüler angeboten.

    Ab Montag, den 07. Juni 2021, gibt es ein zusätzliches Fahrtenangebot auf der Buslinie X1. Die eingerichtete Verbindung von der Nordgaustraße zum Goethe-Gymnasium und zurück ergänzt den bestehenden Fahrplan und die bisher bekannte Strecke der Buslinie X1. Diese Erweiterung der Linie X1 findet zur Entlastung nur an Schultagen in der Zeit zwischen 07:18 und ca. 14:00 Uhr statt und ist zeitlich bis zum 29. Juli 2021 begrenzt.

    Folgende Schulen sind auf dieser Strecke mit angebunden: Albert-Schweitzer-Realschule, Albrecht-Altdorfer-Gymnasium, Goethe-Gymnasium, Gymnasium Pindl, St. Marien-Gymnasium und Realschule, Willi-Ulfig-Mittelschule.

    Durch diese Verstärkerfahrten sollen ein sicherer Schulbusverkehr in der aktuellen Situation gewährleistet sein und das höhere Fahrtaufkommen entzerrt werden. Zudem sollen diese ergänzenden Fahrten zur Vermeidung größerer Menschenansammlungen und damit auch zu einer Verringerung der Ansteckungsgefahr beitragen. Weitere Informationen sowie den Busfahrplan für diese Fahrten entnehmen Sie bitte der RVV-App und Webseite.

  • 01.06.2021 Ab heute: Sofort-Terminbuchung im Westbad möglich

    Um seinen Badegästen einen kurzfristigen Zugang zu ermöglichen, gibt es ab dem heutigen Dienstag auch die Möglichkeit, im das Stadtwerk.Westbad direkt vor Ort einen Sofort-Termin zu buchen.
    Die Buchung des Sofort-Termins erfolgt unter Aufnahme der Kontaktdaten unmittelbar an der Kasse. Pro Badezeit (Badezeit 1: 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr; Badezeit 2: 14:30 Uhr bis 21:00 Uhr) sind jeweils 100 Sofort-Termin-Tickets verfügbar. Die übrigen Eintrittskarten (450 pro Badezeit) können im Voraus im E-Ticket-Shop erworben werden.
    „Wir wissen, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, sich online und mit digitalen Bezahlmethoden ein Ticket zu kaufen. Gleichsam ist es unser Ziel, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern den Besuch im Westbad zu ermöglichen. Deshalb freue ich mich, dass wir ab heute auch die Möglichkeit geschaffen haben, ein Kontingent an Sofort-Termine anzubieten“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

    Alle Informationen zum aktuellen Badebetrieb im das Stadtwerk.Westbad finden Sie hier.

  • 28.05.2021 Kostenloser Altstadtbus ab den 1. Juni: das Stadtwerk.Regensburg geht in Vorleistung

    Gemeinsam mit der Stadt Regensburg steigert das Stadtwerk.Regensburg die Attraktivität der Altstadt und stärkt den ÖPNV.

    „Vor dem Hintergrund der Energie- und Klimawende wollen wir den öffentlichen Nahverkehr in Regensburg weiter stärken“, so Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Daher wird das Stadtwerk schon ab 1. Juni unseren beliebten Altstadtbus Emil für alle kostenfrei anbieten. Diese Maßnahme ist eine von vielen, die den Regensburgerinnen und Regensburgern, den Besuchern und den Gewerbetreibenden in der Innenstadt direkt zu Gute kommen wird.“

    Weitere geplante Module des Maßnahmenpaketes

    Neben einem kostenlosen Altstadtbus ab dem 1. Juni 2021 wird der Fokus unter anderem auf den Ausbau der P+R-Anlagen und des ÖPNV-Netzes in Regensburg gelegt. Neben der Linien- und Taktverdichtung soll es zudem an den Adventssamstagen ein 1-Euro-Ticket im öffentlichen Busverkehr geben, das die Fahrgäste ganz einfach per App online erwerben können.

    „Wir als das Stadtwerk.Regensburg sehen es als unsere Kernaufgabe an, für mehr Lebensqualität in Regensburg und der Region zu sorgen“, fügt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, hinzu. „Durch die geplante Verkehrsberuhigung und eine bessere ÖPNV-Anbindung wollen wir unsere schöne Innenstadt noch lebenswerter machen. Dies soll mit der Umsetzung diverser Maßnahmen geschehen, die wir mit dem Geld fördern, das durch die Abschaffung der kostenlosen Parkzeit in unseren Parkgaragen eingenommen wird.“

    Hintergrund

    Der Stadtrat hat beschlossen, dass das Stadtwerk.Regensburg zum 1. April 2022 eine Tarifanpassung in ihren drei Parkgaragen vornehmen kann. Das heißt, dass ab April 2022 die kostenlose Parkzeit in den drei Parkgaragen von das Stadtwerk.Regensburg abgeschafft und eine zeitgemäße Tarifstruktur geschaffen wird. 


    Fotograf: Hanno Meier

  • 26.05.2021 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Schottenstraße

    Am kommenden Freitag, den 28. Mai, kommt es aufgrund einer Baumaßnahme zu einer Sperrung der Schottenstraße. Die Buslinien 2 und 6 von das Stadtwerk.Mobilität müssen umgeleitet werden. 

    Wegen einer Straßensperrung in der Schottenstraße müssen die Buslinien 2 und 6 am Freitag, den 28. Mai, von 06:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr umgeleitet werden.

    Die Umleitung der Linie 2 in Fahrtrichtung Schwabenstraße erfolgt über die Wittelsbacherstraße. Die Haltestelle Bismarckplatz kann nicht angefahren werden. Die Ersatzhaltestelle ist am Arnulfsplatz. Die Linie 2 in Richtung Karl-Stieler-Straße/Graß wird ab dem Hauptbahnhof direkt zur Haltestelle Justizgebäude umgeleitet. Die Haltestellen Dachauplatz, Thundorferstraße, Fischmarkt, Arnulfsplatz und ?Bismarckplatz können ?nicht angefahren werden. Die Ersatzhaltestellen sind: Hauptbahnhof und ?Justizgebäude.?

    Die Umleitung der Linie 6 erfolgt beidseitig über die Wittelsbacherstraße. Die Haltestelle Bismarckplatz kann in dem angegebenen Zeitraum nicht angefahren werden. Eine Ersatzhaltestelle befindet sich in der Wittelsbacherstraße – Höhe Jakobstor.

  • 21.05.2021 Freibadbereich des Westbads öffnet am 25. Mai

    Ab Dienstag, 25. Mai, wird der Freibadbereich im das Stadtwerk.Westbad wieder für Badegäste öffnen. Nach über sechsmonatiger Schließungsdauer öffnet das Bad im Kontext der Corona-Pandemie unter hohen Standards zur Gewährleistung der Abstands- und Hygieneregeln. Das Wöhrdbad bleibt wegen der aktuell laufenden Sanierung geschlossen.

    „Wir freuen uns, unseren Badegästen ab dem kommenden Dienstag wieder die Möglichkeit geben zu können, den Freibadbereich im Westbad zu besuchen und ein Stück weit Normalität zu verspüren. Gleichzeitig steht der Schutz unserer Gäste und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Dementsprechend versuchen wir mit einem umfangreichen Konzept einen Spagat zwischen Badespaß auf der einen Seite und Gesundheitsschutz auf der anderen“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Das Konzept zur Wiedereröffnung von das Stadtwerk.Westbad berücksichtigt intensiv die allgemein gültigen Regeln in Sachen Abstand und Hygiene und führt zu folgenden Rahmenbedingungen:

    Öffnungszeiten:
    Der Freibadebereich im Westbad wird täglich jeweils zwischen 07:00 Uhr und 21:00 Uhr geöffnet sein. Es werden, wie schon im vergangenen Jahr, zwei feste Badezeiten angeboten. Diese Zeiten sind zwischen 07:00 Uhr und 14:00 Uhr sowie zwischen 14:30 Uhr und 21:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Badegäste entsprechende Tickets erwerben.

    Besucherzahl:
    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, muss die gleichzeitige Besucherzahl in den Bädern begrenzt werden. Im Westbad werden zu den jeweiligen Badezeiten maximal 500 Badegäste gleichzeitig vor Ort sein können.

    Eintrittskarten:
    Um die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich einer Terminvereinbarung und damit eihergehender Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können, werden die Eintrittskarten ausschließlich online angeboten. Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerkregensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Ticket Portal. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschten Tage (max. fünf Tage im Voraus) und Zeiten gekauft werden.

    Tarife:
    Im Westbad gibt es einen einheitlichen Tarif. Für den Preis von 6,20 Euro, der normalerweise der Eintrittspreis für drei Stunden ist, für die Einzelkarte (Erwachsene) können die Badegäste die volle Dauer der jeweiligen Badezeit im Bad bleiben. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren bezahlen 3,80 Euro Eintritt, Kinder (ab einer Körpergröße von 1 Meter und bis 14 Jahre) bezahlen 3,10 Euro. Ein Erwachsener mit zwei Kindern bis 14 Jahre zahlt im Familientarif für eine Badezeit 9,00 Euro, zwei Erwachsene mit drei Kindern für eine Badezeit 15,00 Euro. Unter einem Meter Körpergröße ist der Eintritt für Kinder im das Stadtwerk.Westbad generell frei.

    Jahreskarten/Halbjahreskarten:
    Badegäste, die bereits im Besitz einer gültigen Jahres- oder Halbjahreskarte sind, können sich im Online-Ticket-Portal eine kostenlose Eintrittskarte ausstellen lassen und erhalten dann damit, gegen Vorzeigen der Jahres- oder Halbjahreskarte an der Kasse, freien Eintritt. Dies gilt auch für Badegäste, die eine entsprechende Dauerkarte für das Wöhrdbad und das Hallenbad besitzen.

    Zugangsvoraussetzung:
    Als Zugangsvoraussetzung gelten die allgemein bekannten und angewandten Regeln:
    - Aktueller Corona-Test mit negativem Testergebnis (max. 24 h alt)
    - Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung
    - Gültiger Nachweis einer Genesung

    Als Service für die Badegäste sollen zeitnah zur Wiedereröffnung, im Parkplatzbereich des Westbads, Schnelltests angeboten werden.

    Nutzung der Becken:
    In den Becken gelten selbstverständlich ebenfalls die gängigen Abstandsregeln. Zudem gelten für die Becken Beschränkungen hinsichtlich der gleichzeitigen Anzahl an Badegästen, die sich darin aufhalten dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Westbads werden die Einhaltung entsprechend kontrollieren.

    Attraktionen in den Bädern:
    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, bleiben die Rutschen geschlossen. Der Sprungbetrieb wird mehrmals täglich unter Aufsicht durchgeführt. Der Spielplatz und das Volleyballfeld im Westbad sind nach der Wiedereröffnung nutzbar.
    Vor Ort wird es in den Eingangsbereichen und den Bädern selbst eine umfangreiche Beschilderung für die Badegäste geben, damit sie sich optimal zurechtfinden können. Alle Verhaltensregeln werden ausführlich und anschaulich erklärt.

  • 05.05.2021 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße

    Regensburg, 06. Mai 2021. Vom 10. Mai bis zum 21. Mai ist die Friedrich-Ebert-Straße aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Es kommt zu einer Umleitung der Buslinie 10: 

    Die Fahrten nach Königswiesen enden bereits an der Haltestelle Klenzestraße. Folgende Haltestellen werden in diesem Zeitfenster nicht angefahren: Kirche St. Paul, Königswiesen und Friedrich-Ebert-Straße.

    Alternativ bietet das Stadtwerk.Mobilität montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr einen Shuttle mit einem Kleinbus (7-Sitzer) an. Dieser verkehrt ohne Halt zwischen den Haltestellen Königswiesen und Cranachweg. Die Abfahrt an der Haltestelle Königswiesen erfolgt jeweils zur vollen Stunde um 9.00 Uhr, 10.00 Uhr, 11.00 Uhr und 12.00 Uhr. Die Abfahrt am Cranachweg (KÖWE) ist um 9.08 Uhr, 10.08 Uhr, 11.08 Uhr und 12.08 Uhr. 

  • 29.04.2021 Gerlach informiert sich über autonom fahrende Shuttlebusse in Regensburg: Digitalisierung verbessert Mobilität

    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach hat sich in Regensburg über das Modellprojekt „Emilia“ für autonome Shuttlebusse informiert. Demnächst sollen dort zwei fahrerlose Busse testweise Fahrgäste auf einer Ringlinie im Gewerbepark befördern. Gerlach erklärte: „In Regensburg wird die Mobilität der Zukunft getestet. Dieses Modellprojekt ist ein beeindruckendes Beispiel, wie mit Hilfe von digitalen Lösungen künftig Verkehr effizienter organisiert werden könnte. Das Regensburger Stadtwerk ist mit diesem innovativen Versuch auf dem richtigen, digitalen Weg.“

    Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer: „‘Emilia‘ ist eine wunderbare Ergänzung zu ‚Emil‘, unserem umweltfreundlichen Altstadtbus, der mit E-Antrieb fährt und einen großen Beitrag dazu leistet, die Regensburger Innenstadt möglichst autofrei zu erschließen. Aber der selbstfahrende Shuttlebus, der im Gewerbepark erprobt wird, geht noch einen Schritt über diese Technologie hinaus. Als Wegbereiter für die Mobilität der Zukunft, ist er auch Symbol für das fortschrittliche und innovative Regensburg.“

    Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, betonte: „Mit diesem Pilotprojekt wird autonomes Fahren öffentlich und für jedermann nutzbar gemacht. Mit den automatisierten Shuttlebussen gehen wir bewusst einen Schritt in Richtung Zukunftstechnologien. Wir wollen das gewonnene Wissen künftig auf anspruchsvollere Strecken übertragen. Unsere Vision ist es, weitere Projekte mit voll ?automatisierten Bussen zu starten – beispielsweise in einem Stadtteil, Wohnquartier ?oder aber als Zu- und Abbringer zu einer zukünftigen Stadtbahnhaltestelle.“

    Roland Seehofer, Geschäftsführer des Gewerbeparks Regensburg, ergänzte: „Wir freuen uns, Partner bei diesem spannenden Projekt zur Mobilität der Zukunft zu sein. Trends frühzeitig zu erkennen und Innovationen umzusetzen, hat uns am Standort Gewerbepark schon immer angetrieben. Und ´Emilia´ hat ja schon mit ihren ersten Testrunden für große Aufmerksamkeit bei Besuchern und Beschäftigten im Gewerbepark gesorgt.“

    Die beiden autonom fahrenden Shuttlebusse sollen im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojektes im Regensburger Gewerbepark getestet werden. Geplant ist eine 1,1 Kilometer lange Ringroute mit sieben Haltestellen. Werktags zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollen dort Fahrgäste im 5-10 Minuten-Takt kostenlos den Shuttledienst nutzen können. In den letzten Wochen erfolgte die Einmessung der Strecken mit Testfahrten in Zusammenarbeit mit dem Fahrzeughersteller Navya und dem TÜV Nord. In einem nächsten Schritt sollen jetzt Begleitpersonen geschult werden, die die beiden ansonsten Fahrerlosen Busse in dieser Entwicklungsphase noch begleiten müssen. Im Anschluss soll die Testphase mit Fahrgästen starten.

    Fotograf: Hanno Meier / Bild (Nachdruck frei)

    v. l. n. r.: Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Judith Gerlach, Bayerische Ministerin für Digitales, Marco Krakowitzer, Projektleiter "Emilia" bei das Stadtwerk.Mobilität, Roland Seehofer, Geschäftsführer des Gewerbeparks Regensburg

  • 15.04.2021 Eine Million gefahrene Kilometer: Die E-Carsharing-Projekte schreiben Erfolgszahlen

    Die Zahlen des E-Carsharing-Angebotes von das Stadtwerk.Earl und KERL eG (Kommunale Energie Regensburger Land eG) sprechen für sich. Neben einer Million gefahrener Kilometer sind zudem knapp 19.000 Fahrten mit den Fahrzeugen verbucht worden. Durch den steten Ausbau der Fahrzeugflotten versprechen sich beide Partner weiterhin steigende Zahlen und eine höhere Auslastung.  

    Seit Projektbeginn im November 2016 bis jetzt ist das regionale E-Carsharing das Stadtwerk.Earl ein voller Erfolg und die Buchungszahlen sprechen für sich. Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, freut sich über diese Zahlen: „Die Elektrofahrzeuge werden von den Regensburgerinnen und Regensburgern sehr gut angenommen und sind entsprechend ausgelastet. Um die steigende Nachfrage der Regensburger Bürgerinnen und Bürger mit einem ausreichenden Angebot bedienen zu können, erweitert das Stadtwerk.Mobilität derzeit die Earl-Flotte noch um acht weitere Fahrzeuge, und somit auf gesamt 20 Fahrzeuge.“ Die Kommunale Energie Regensburger Land eG (KERL eG) bietet ebenfalls die Möglichkeit, sich an mehreren Standorten im Landkreis, ein E-Auto zu leihen und damit die Umwelt zu schonen. Landrätin Tanja Schweiger kann diese positiven Entwicklung auch bei dem Carsharing KERL eG erkennen: „Auch hier gibt es mittlerweile elf Standorte und ein sukzessiver Flottenausbau ist bereits in Planung. Zusammen verbuchten die Projekte knapp 19.000 Fahrten und eine Million gefahrener Kilometer, wodurch etwa 150 Tonnen CO2 eingespart werden, was den Projekterfolg deutlich widerspiegelt.“

    Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, fügt hinzu: „Das E-Carsharing von das Stadtwerk.Earl ist ein gutes Angebot für alle Regensburgerinnen und Regensburger ohne eigenes Auto und eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr. Mit der anstehenden Erweiterung des Mobilitätsangebotes wollen wir langfristig nicht nur das Verkehrsaufkommen in Regensburg reduzieren, sondern auch eine wirkliche Alternative zum eigenen Auto bieten. Die Kunden können zudem bewusst einen Teil zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen, denn die Fahrzeuge von das Stadtwerk.Earl fahren mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG.“

    Um für mehr Sicherheit und Hygiene zu sorgen, wurden alle das Stadtwerk.Earl-Fahrzeuge mit einem antimikrobiellen Lack vom Unternehmen Dyphox (ehemals TriOptoTec) beschichtet. Diese Beschichtung wurde bereits flächendeckend bei der gesamten Busflotte von das Stadtwerk.Mobilität angebracht. Mit diesem speziellen Lack werden wissenschaftlich bewiesen Keime aller Art – unter anderem auch die Corona-Viren – auf diversen Oberflächen abgetötet. 

    Aufgrund des aktuellen Lockdowns ist derzeit keine Aktivierung des Accounts vor Ort im Kundencenter möglich, da das REWAG Kundencenter weiterhin geschlossen ist. Es gibt aber andere Möglichkeiten der Account-Aktivierung. Weitere Informationen hierzu und zum E-Carsharing mit Erklär-Videos und Bedienungsanleitung finden Sie unter heyearl.de.

     

    Bild (Nachdruck frei): Hanno Meier

  • 13.04.2021 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Autobahnunterführung Graßer Weg

    Vom 17. bis 18. April kommt es zu einer Sperrung der Autobahnunterführung Graßer Weg.

    Aus diesem Grund muss die Buslinie 2 ab Samstag, den 17. April, ab 14:00 Uhr, bis voraussichtlich 18. April, circa 13:30 Uhr, umgeleitet werden.

    Die Fahrten der Linie 2 nach Graß enden bereits in der Karl-Stieler-Straße. Die Haltestellen Fernsehsender Ziegetsdorf, Graß Brunnstraße und Graß werden in diesem Zeitraum nicht angefahren. Der Ortsteil Graß ist während der Bauarbeiten ausschließlich mit der Buslinie 3 erreichbar.

  • 24.03.2021 Umleitung des Busverkehrs aufgrund einer Vollsperrung der Kepler- und Thundorferstraße

    Vom 29. März bis voraussichtlich 09. April werden aufgrund einer Renovierung der St. Oswaldkirche die Buslinien 1, 2, 4 und 11 in beiden Fahrtrichtungen über die Altstadt-Südumgehung umgeleitet.

    Wegen Renovierungsarbeiten der St. Oswaldkirche kommt es zwischen dem Weißgerbergraben und Am Weinmarkt im Zeitraum von 29. März bis voraussichtlich 09. April 2021 zu einer Vollsperrung. 

    Die Buslinien 1 und 11 werden in beiden Fahrtrichtungen über die

    Altstadt-Südumgehung mit folgenden Haltestellen umgeleitet: Stadtauswärts – Hauptbahnhof/Albertstraße, Justizgebäude, Bismarckplatz. Stadteinwärts – Bismarckplatz, Justizgebäude,  Fritz-Fendt-Straße und Hauptbahnhof/Post. In diesem Zeitraum werden die Haltestellen Dachauplatz, Thundorferstraße, Fischmarkt, Keplerstraße und Arnulfsplatz nicht bedient.

    Die Umleitung der Buslinie 2 erfolgt in beiden Fahrtrichtungen ebenfalls über die Altstadt-Südumgehung mit folgenden Haltestellen: Stadtauswärts – Hauptbahnhof/Albertstraße, Justizgebäude zur Gutenbergstraße. Stadteinwärts – Theresienkirche, Justizgebäude,  Fritz-Fendt-Straße und Hauptbahnhof/Post. In diesem Zeitraum werden die Haltestellen Dachauplatz, Thundorferstraße, Fischmarkt, Keplerstraße und Arnulfsplatz nicht angefahren.

    Die Linie 4 (Langfahrt) fährt ab der Eisernen Brücke  in beiden Richtungen über den Dachauplatz zur Bedarfshaltestelle Maximilianstraße (hier kein Halt am Ernst-Reuter-Platz). Dann nimmt diese Buslinie ebenfalls den Weg über die Altstadt-Südumgehung mit folgenden Haltestellen: Justizgebäude, Bismarckplatz, Taxisstraße und von hier den normalen Linienverlauf. In der Gegenrichtung wird die Buslinie 4 ab der Taxisstraße, über  Bismarckplatz, Fritz-Fend-Straße zum Hauptbahnhof (Post) und bis zur Haltestelle der Linie 10 (Samstag/Sonntag) in der Maximilianstraße umgeleitet. Danach fährt sie über den Ernst-Reuter-Platz zum Dachauplatz, Eiserne Brücke und den normalen Linienweg.

    Bei der Kurzfahrt fährt die Linie 4 ebenfalls ab Eiserne Brücke in beiden Richtungen über die Haltestelle am Dachauplatz zur Bedarfs-Haltestelle Maximilianstraße und endet hier.

    Weitere Informationen sowie kurzfristige Änderungen und den Busfahrplan für diese Fahrten entnehmen Sie bitte der Homepage des RVV oder direkt an den Abfahrtshaltestellen.

  • 19.03.2021 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße und Dr.-Gessler-Straße

    Vom 22. März bis voraussichtlich 26. März wird die Friedrich-Ebert-Straße und vom 29. März bis 09. April die Dr.-Gessler-Straße zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Dürerstraße aufgrund von Bauarbeiten komplett gesperrt. Es kommt zu einer Umleitung der Buslinien 4 und 10.

    Sperrung Friedrich-Ebert-Straße – 22. März bis 26. März 2021

    Aufgrund von Baumaßnahmen ist die Friedrich-Ebert-Straße 22. März ab 07:00 Uhr bis voraussichtlich 26. März komplett gesperrt. Die Kurzfahrten der Linie 10  enden an der Haltestelle Klenzestraße. Für die Langfahrten entfallen folgende Haltestellen in diesem Zeitraum: Kirche St. Paul, Königswiesen und Friedrich-Ebert-Straße.

    Sperrung Dr.-Gessler-Straße – 29. März bis 09. April 2021

    In dem genannten Zeitraum wird die Dr.-Gessler-Straße zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und Dürerstraße ebenfalls wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Umleitung der Linie 4 erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Die Haltestelle Klenzestraße in der Friedrich-Ebert-Straße kann nicht bedient werden, die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Klenzestraße (Haltestelle der Linie 7). Eine Ersatzhaltestelle für Haltestelle Dechbetten-Telis Finanz befindet sich in der Kirchmeierstraße bzw. Lilienthalstraße. Die Umleitung der Linie 10 erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Ein Umstieg zwischen den Linien 4 und 10 erfolgt an der Haltestelle Klenzestraße (Linie7) und die Fahrten nach Königswiesen enden bereits in der Klenzestraße. Folgende Haltestellen werden nicht bedient: Dr.-Gessler-Straße, Dürerstraße, Schwalbenneststraße, Cranachweg, Dechbetten-Telis Finanz.  

    Weitere Informationen sowie kurzfristige Änderungen und den Busfahrplan für diese Fahrten entnehmen Sie bitte der Homepage des RVV oder direkt an den Abfahrtshaltestellen.

  • 17.03.2021 Steigende Corona-Zahlen bremsen Autonomen Shuttle aus: Schulung der Fahrzeugbegleiter erneut verschoben

    Im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojektes schicken das Stadtwerk.Mobilität und der Gewerbepark im Auftrag der Stadt zwei autonome Fahrzeuge auf Strecke. Derzeit sollte die Einmessung mit Testfahrten im Gewerbepark erfolgen, jedoch muss die geplante Schulung der Fahrzeugbegleiter in der nächsten Woche aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung ein weiteres Mal verschoben werden.

    Nachdem die Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen sind, sollte gegenwärtig eigentlich die Inbetriebnahme der Strecke angegangen werden. Bisher wurde bereits von der Firma Navya mit Hilfe einer speziellen Kamera die Strecke aufgezeichnet und in den Fahrzeugen entsprechend programmiert. Zudem wurden Anpassungen bei den Sicherheits- oder Haltestellenstopps vorgenommen und die generelle Performance der Shuttlebusse auf der Strecke untersucht. Ab der kommenden Woche sollten dann eigentlich die Fahrzeugbegleiter geschult werden. Aufgrund des gestiegenen Inzidenzwertes in Regensburg (mehr als 100 Fälle je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen) sind Präsenzschulungen derzeit untersagt und so müssen diese erneut verschoben werden. Sobald es das Pandemie-Geschehen wieder zulässt, wird das Projekt aber unverzüglich fortgesetzt. Wann es tatsächlich so weit sein wird, dass die ersten Fahrgäste die kostenlosen Shuttlebusse nutzen können, kann aufgrund der aktuellen Lage noch nicht exakt vorhergesagt werden.  

  • 11.03.2021 Massive Einschränkungen im Buslinienverkehr aufgrund einer Bombenentschärfung in Kumpfmühl

    Am Freitag, den 12. März 2021, kommt es in dem Zeitraum der Evakuierung und der Entschärfung der Bombe in Kumpfmühl zu erheblichen Einschränkungen im Busverkehr. Aus diesem Grund werden die Buslinien 2, 4, 10 und 72 umgeleitet.

    Aufgrund eines Bombenfundes in der Augsburger Straße in Kumpfmühl werden in dem Zeitraum der Evakuierung, ab 10:45 Uhr, bis zur Entschärfung, voraussichtlich 17:00 Uhr, die Buslinien 2, 4, 10 und 72 in diesem Bereich umgeleitet.

    Die Linie 2 wird in beiden Richtungen über die Friedenstraße, Universitäststraße und Karl-Stieler-Straße umgeleitet. Die Umleitung der Buslinien 4 und 10 erfolgt beidseitig über die Universitätsstraße, die Friedenstraße, Kirchmeierstraße und Klenzestraße. Die Linie 72 wird ab dem Justizgebäude über die Kirchmeierstraße, Klenzestraße, Bölkestraße, Konrad-Adenauer-Allee, Otto-Wels-Straße, Augsburger Straße, Ludwig-Thoma-Straße und Theodor-Storm-Straße umgeleitet.

    Die betroffenen Haltestellen in dem gesperrten Radius, die in diesem Zeitraum nicht angefahren werden können, sind entsprechend mit einem Aushang versehen. 

  • 10.03.2021 MitarbeiterInnen von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG wollen mit einer Spende an die „Deutsche Knochenmarkspenderdatei“ Leben retten

    Weltweit erkrankt alle 35 Sekunden ein Mensch an Blutkrebs. Dieses Schicksal hat auch den 27-jährigen Chris Teufel aus Regensburg ereilt. Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro an die „Deutsche Knochenmarkspenderdatei“ (DKMS) wollen die MitarbeiterInnen des Unternehmensverbundes von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG Chris und weiteren Betroffenen helfen und ihnen die Hoffnung auf ein Leben ohne die heimtückische Krankheit schenken.

    „Es ist uns eine große Freude, im Namen der Belegschaft die Organisation Deutsche Knochenmarkspenderdatei, die weltweit Leben rettet, mit unserer Spende in Höhe von 1000 Euro unterstützen zu können. Alle 15 Minuten erhält ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs – und es kann jeden von uns treffen“, erklärt Thomas Kleinert, Konzernbetriebsratsvorsitzender von das Stadtwerk.Regensburg mit Tochtergesellschaften. „Umso wichtiger ist es, dass wir jeden Tag aufs Neue versuchen, die Gesundheit als unser wichtigstes Gut zu schätzen.“

    So erreichte Ramona Teufel, die Nichte einer REWAG-Mitarbeiterin, im Januar diesen Jahres die Nachricht, dass ihr Bruder Chris an Leukämie erkrankt ist: „Die Diagnose Blutkrebs riss uns allen den Boden unter den Füßen weg. Von einer Sekunde zur anderen ist nichts mehr, wie es war. Im Moment der Diagnose ist das eine absolute Überforderung, man fühlt sich hilflos und ausgeliefert. Mein Bruder ist erst 27 Jahre und war bis zu diesem Zeitpunkt kerngesund. Da seine Art von Blutkrebs nur mit einem geeigneten Stammzellspender geheilt werden kann, sind wir zusammen mit der DKMS-Organisation auf der Suche nach einem geeigneten Spender. Deswegen freuen wir uns sehr über diese großzügige Spende, denn jeder Mensch, der sich in der Spenderdatei neu registrieren lässt, kann nicht nur meinen Bruder sondern auch den vielen anderen Erkrankten die Chance auf ein zweites Leben schenken.“ Neben einem Typisierungsaufruf, den die Familie und Freunde von Chris gemeinsam mit der DKMS gestartet haben, versuchte auch die Tante von Chris und Ramona, mit einem internen Aufruf unter ihren Kollegen bei der REWAG zur Registrierung als Stammzellspender zu helfen.

    Der Betriebsrat des Unternehmensverbundes hat daraufhin eine Spende aus der Aktion „Cents für Gutes“ angeboten. Eva  Brandl, die Betriebsratsvorsitzende der REWAG, ergänzt: „Ich finde es wunderbar, dass es die Aktion Cents für Gutes bei uns im Unternehmensverbund gibt und so viele Kolleginnen und Kollegen Teil davon sind. Hilfsbereitschaft wird bei uns im Unternehmensverbund großgeschrieben. Ich freue mich, dass wir mit dieser Spende der Familie unserer Kollegin in dieser besonders schweren Zeit beistehen können. Durch unsere Spende können mehr potenzielle Stammzellspender akquiriert und finanziert werden. Wir wünschen uns von Herzen, dass Chris einen geeigneten Spender findet und darüber hinaus noch vielen weiteren Patienten geholfen werden kann.“

    Erlös aus dem Topf „Cents für Gutes“

    Das Geld des Betriebsrats stammt aus dem Topf „Cents für Gutes“. Bei der Aktion spenden viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei das Stadtwerk.Regensburg mit Tochtergesellschaften und der REWAG die Cent-Beträge ihrer Gehaltsabrechnung. „Das Schöne ist, dass es für den Einzelnen nicht spürbar ist, aber in Summe können wir mit diesem Geld viele soziale Projekte unterstützen. Im letzten Jahr haben wir zusammen die 100.000-Euro-Marke geknackt und es wird fleißig weitergespendet“, erzählt Eva Brandl.

    Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS)

    Weltweit erkrankt alle 35 Sekunden ein Mensch an Blutkrebs und es sterben immer noch viele Patienten an den Folgen einer Erkrankung. Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei wurde 1991 gegründet und setzt sich dafür ein, für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden oder Zugang zu einer geeigneten Therapie zu ermöglichen. Seit 2004 organisiert sich die DKMS auch international und versucht somit weltweit mit einer passenden Stammzellspende einem an Blutkrebs erkrankten Menschen zu helfen. „Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein.“ – mit diesem Slogan wirbt DKMS für eine einfache und kostenlose Registrierung. Denn jeder Mensch kann ein potentieller Spender sein und Leben retten. Auch Geldspenden helfen Leben retten, da der DKMS für die Neuaufnahme eines jeden Spenders Kosten in Höhe von 35 Euro entstehen. 

    DKMS-Spendenkonto, Kreissparkasse Tübingen
    IBAN: DE64 6415 0020 0000 2555 56
    Verwendungszweck: LPS 646

     

    Foto, Tino Lex. 

    BU (v. l. n. r.): Eva Brandl, Betriebsratsvorsitzende der REWAG, Ramona Teufel, Schwester des an Leukämie erkrankten Chris Teufel, Thomas Kleinert, Konzernbetriebsratsvorsitzender das Stadtwerk.Regensburg mit Tochtergesellschaften

  • 08.03.2021 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Chamer Straße

    Vom 15. März bis voraussichtlich Mitte September kommt es zu einer Sperrung der Chamer Straße. Aus diesem Grund werden die Buslinien 3 und N1 in dem Zeitraum umgeleitet.

    Aufgrund von Bauarbeiten und einer daraus resultierenden Straßensperrung der Chamer Straße im Stadtnorden von Regensburg müssen die Buslinien 3 und N1 ab dem 15. März bis voraussichtlich Mitte September umgeleitet werden. Das bedeutet für die Anwohnerinnen und Anwohner sowohl einige Änderungen im Busfahrplan als auch Einschränkungen im Busbetrieb.

    Um die Auswirkungen für die Anwohner aus dem Bereich der Kötztinger Straße so gering wie möglich zu halten, wurde auf dem Linienweg der Linie 1 unmittelbar nach der Kreuzung Ostpreußen-/Mecklenburger Straße eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Außerdem wird in der Sandgasse, unmittelbar nach der Kreuzung Aussiger Straße, eine Ersatzhaltestelle als Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 1 und 3 aufgestellt.

    Die Umleitung der Linie 3  erfolgt beidseitig über die Spessartstraße, Riesengebirgsstraße, Im Reichen Winkel und die Sandgasse. Die Haltestellen Amberger Straße, Gallingkofen, Kötztinger Straße, Schlesierstraße und Ardennenstraße können in diesem Zeitraum nicht angefahren werden. 

    Die Nachtbuslinie Linie N1 wird, wenn diese wieder verkehrt, ab der Berliner Straße über die Chamer Straße (stadtauswärts) und über die Coburger Straße und die B16 (stadteinwärts) umgeleitet. Folgende Haltestellen können in diesem Zeitraum nicht angefahren werden: Gallingkofen und Kötztinger Straße. 

  • 03.03.2021 Baufortschritt im das Stadtwerk.Wöhrdbad: Neubau Funktionsgebäude im Zeitplan

    Seit 01. September 2020 geht es hoch her im das Stadtwerk.Wöhrdbad in der Lieblstraße. Nach dem Ende der vergangenen Freibadsaison verwandelte sich das Kultbad zur Großbaustelle, denn das über 40 Jahre alte Funktionsgebäude war sanierungsbedürftig, die offene Bauweise nicht mehr zeitgemäß. Am Mittwoch, 03. März 2021, informierte sich die Aufsichtsratsvorsitzende von das Stadtwerk.Regensburg, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, bei Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, über den aktuellen Baufortschritt. „Auch wenn aktuell alle unsere Bäder Corona-bedingt geschlossen bleiben müssen, arbeiten wir mit Hochdruck am Wöhrdbad“, so Geschäftsführer Manfred Koller. „Wir sind gut im Zeitplan. Unser Ziel ist es, in den Sommerferien in die Freibadsaison zu starten.“

    Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer betont: „Unsere Stadt wächst nach wie vor und damit auch der Bedarf an attraktiven Freizeiteinrichtungen und insbesondere sicheren Wasserflächen. Das Wöhrdbad ist für Regensburg enorm wichtig und hat absoluten Kult-charakter. Nach sechsmonatiger Bauphase ist bereits einiges passiert, seit die letzten Badegäste das Freibad auf der Wöhrdinsel verlassen haben.“ In der ersten Septemberwoche nach der Freibad-Schließung im vergangenen Jahr lagerten die Badmitarbeiterinnen und -mitarbeiter alle wiederverwendbaren Teile wie zum Beispiel auch Liegen dezentral ein. Dann rollten die Abrissbagger an. Sie rissen das alte Funktionsgebäude ab, vom Kassenhäuschen im Osten bis hin zum Sanitärtrakt im Westen. Auch der alte Kiosk, die Haus- und Badewassertechnik sowie die befestigten Flächen entlang der Gebäude und des Sportbeckens mussten weichen. Es folgte die Prüfung auf Kampfmittelfreiheit, insbesondere auf Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg, bevor es mit den Erdarbeiten und der Gründung weiter ging. Bereits im Vorfeld durchgeführte Baugrunduntersuchungen hatten schlechte Bodenverhältnisse auf dem Gelände ergeben, weshalb vor dem Neubau der Boden stabilisiert werden musste.

    Ende Oktober begannen die Rohbauarbeiten. Ein Bauunternehmen stellte die Bodenplatte und die Grundleitungen her. Im Mittelbereich der Baustelle machte das Unternehmen den Aushub für den Technikkeller und die Wasserbehälter. Das zwischenzeitlich milde Wetter Anfang Februar ließ den Frost im Boden abtauen und so konnte die Erdgeschoß-Bodenplatte betoniert werden. Seit Mitte Februar läuft das Aufstellen der Fertigteilwände, so dass bereits die grobe Form des neuen Funktionsgebäudes zu erkennen ist.

    Die nächsten Schritte
    Aktuell bringt eine Fachfirma die sechs großen Badewasserfilter in den Rohbau ein. Im Durchmesser kommt ein solcher Filter auf rund drei Meter. Die komplette Badewassertechnik für alle Becken wird erneuert. Bis Anfang April sollen die Rohbauarbeiten mit den Fertigteilwänden und -deckenelementen abgeschlossen sein. Im Anschluss erfolgen Dachdeckerarbeiten, und Zimmerer montieren die Fassadenverkleidung. „Die Fassade des Funktionsgebäudes lassen wir mit Holz in vertikalen Profilen in unterschiedlichen Breiten und Dicken erstellen. Das schafft ein lebhaftes Erscheinungsbild, welches sich sehr gut in die grüne Umgebung mit altem Baumbestand einfügt“, so Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Bäder. Das Funktionsgebäude erhält im Anschluss seine Fenster. Sind alle Rohinstallationen, wie beispielsweise das Verlegen der Wasser- und Lüftungsrohrleitungen erfolgt, geht es an den Innenausbau mit Estrich, Trockenbau-, Malerarbeiten und Fliesenverlegung.

    Bei den Außenanlagen werden vorerst nur die angrenzenden und von der Baumaßnahme betroffenen Flächen erneuert. Die Suche nach dem Betreiber für die neue Gastronomie läuft auf Hochtouren und auch an einem Beschilderungskonzept für das Wöhrdbad wird aktuell gearbeitet. „Für die gesamte Baumaßnahme investieren wir rund sechs Millionen Euro“, so Geschäftsführer Manfred Koller.

    Modernisiertes Wöhrdbad für die Regensburger
    „Die Regensburger erwartet dieses Jahr ein modernisiertes Wöhrdbad mit neuem Funktionsgebäude, welches durch seine Struktur und Architektur diverse Annehmlichkeiten schafft und auch in puncto Hochwasserschutz optimiert sein wird“, so Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Der Eingang zum Wöhrdbad befindet sich künftig in der Mitte, so dass die Freibadgäste das Bad zwischen Sport- und Spaßbecken-Bereich betreten und kürzere Wege zu den Umkleiden und den Liegewiesen haben. Die Gastronomie findet ihren neuen Platz an zentraler Stelle in Richtung westlicher Liegewiese mit einer großzügigen Terrasse. Entlang des Sportbeckens erwarten die Badegäste neue Sitz- und Liegeflächen. In diesem Bereich gibt es dann auch Sammelumkleiden insbesondere für Schulen und Vereine. An der Beckenlandschaft selbst wird es keine Veränderungen geben.

    Und noch etwas wird neu: Die Beckenwasser-Temperatur kann zusätzlich erwärmt werden, um die Saison etwas zu verlängern oder um das Beckenwasser nach einer Schlechtwetterperiode schnell wieder auf eine angenehme Temperatur zu bringen. “Wir hoffen, auf diese Weise die Freibadsaison bis Ende September für unsere Badegäste verlängern zu können“, erklärt Koller. Betriebsleiter Alexander Süß ergänzt: „Das Schwimmerbecken können wir zukünftig in der Nacht mit einer Beckenabdeckung schließen, die das Auskühlen des Wassers verringert und somit einen Beitrag zur Energieeinsparung und Umweltschutz leistet.“

    Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, (rechts) und Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Bäder, (links) informieren Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer über den aktuellen Baufortschritt des Wöhrdbad-Funktionsgebäudes.

    Das gesamte Wöhrdbad-Funktionsgebäude kommt auf eine Länge von 86 Metern.

    Die ersten Fertigteilwände des Wöhrdbad-Funktionsgebäudes stehen bereits.

    Insgesamt sechs Stahldruckfilter für die Badewassertechnik finden ihren Platz im neuen Wöhrdbad-Funktionsgebäude.

    Fotograf: Tino Lex

  • 17.02.2021 Baubeginn für den Interims-ZOB

    Im März 2021 beginnt die Stadt Regensburg mit den Bauarbeiten für den provisorischen Busbahnhof (Interims-ZOB) auf dem Kepler-Areal.

    Auf der Baufläche am Ernst-Reuter-Platz hat Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zusammen mit Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg und Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität, am Montag mit einem ersten Spatenstich die Bauphase symbolisch eingeläutet. Die Inbetriebnahme des Interims-ZOB ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 geplant.

    Der provisorische Busbahnhof ist ein wichtiger Schritt für die Neugestaltung des Regensburger Bahnhofsumfeldes. Er stellt sicher, dass der Busverkehr während der künftigen Bauarbeiten rund um den Regensburger Hauptbahnhof weiter reibungslos funktioniert. Nach Inbetriebnahme des Interims-ZOB ist in der Bahnhofstraße und vor dem Bahnhof ausreichend Platz, um den neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), eine Tiefgarage und ein Multifunktionsgebäude zu bauen. 

    „Ich freue mich, dass wir heute den nächsten Schritt des Großprojektes ‚kepler+‘ in Angriff nehmen. Bereits Ende des Jahres wird hier ein provisorischer, aber dennoch übersichtlicher und sicherer Busbahnhof stehen und so den Weg freimachen für die Bauarbeiten zur Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes“, so Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer.

    Vier Bauabschnitte zwischen Bahnhof und Ernst-Reuter-Platz

    Für den Interims-ZOB errichtet die Stadt bis Dezember 2021 elf Haltestellen für den Stadtbusverkehr, 13 Haltestellen für die Regionalbusse sowie eine Haltestelle für den Altstadtbus. Die Arbeiten gliedern sich in vier Bauabschnitte, die Maßnahmen werden teilweise zeitgleich umgesetzt: Auf der zentralen Fläche auf dem Kepler-Areal entstehen rund um eine Mittelinsel sechs Haltestellen, außerdem Bereitstellungsflächen für die Stadtbuslinien. 

    Der Wartebereich wird überdacht und mit Sitzgelegenheiten, Windschutz, digitalen Anzeigetafeln und Fahrkartenautomaten ausgestattet. Zudem wird eine öffentliche Toilettenanlage errichtet. Das Areal wird komplett barrierefrei erreichbar sein. Am Ernst-Reuter-Platz wird für die ein- und ausfahrenden Busse ein Kreisverkehr eingerichtet. Auf beiden Seiten der Maximilianstraße zwischen Ernst-Reuter-Platz und Albertstraße baut die Stadt Haltestellen für Regionalbusse. Auch am heutigen Bustreff Albertstraße fahren künftig Regionalbusse ab.

    Insbesondere während der Arbeiten in der zweiten Jahreshälfte lassen sich Verkehrsbehinderungen durch die Bauarbeiten nicht vermeiden, vor allem Autofahrer müssen mit Einschränkungen rechnen. „Dank geschickter Planungen und enger Abstimmung mit allen Projektbeteiligten können wir die Verkehrsbeeinträchtigungen über die gesamte Bauphase gering halten. Außerdem werden wir durch kontinuierliche Kommunikation auf verschiedensten Kanälen stets über aktuelle Einschränkungen informieren“, erläutert Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann. 

    Dauerhafte Straßensperrungen

    Nach Inbetriebnahme des Interims-ZOB wird die Bahnhofstraße vor dem Bahnhofsplatz für Sondierungsarbeiten für den Autoverkehr gesperrt. Diese Sperrung wird auch im weiteren Bauverlauf bestehen bleiben. Die westliche Albertstraße und die Maximilianstraße zwischen Bahnhof und Ernst-Reuter-Platz dürfen ab diesem Zeitpunkt nur noch von Bussen und Taxis befahren werden. „Damit werden wir zeitnah die im Beteiligungsprozess gewünschte Verkehrsberuhigung des Bahnhofsumfeldes einleiten, sodass Autofahrer sich schon jetzt an die neuen Routen rund um das Areal gewöhnen können.“ 

    das Stadtwerk.Regensburg versucht, auch während der Bauarbeiten einen optimalen Linienverkehr aufrechtzuhalten. „Ich freue mich sehr, dass dieses große Projekt den ÖPNV in Regensburg und der Region näher zusammenrücken lässt und damit auch weiterentwickelt. Mit dem Interims-ZOB haben wir eine charmante Lösung geschaffen, die so gut wie keine Abstriche für den ÖPNV bedeutet und auch ohne größere Einschränkungen für die Fahrgäste vonstattengehen wird“, sagt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Dennoch müssen Fahrgäste mit kurzfristigen Haltestellen-Änderungen rechnen. „Der anstehende Umbau wird eine spannende Aufgabe für das gesamte Projektteam werden. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass alles reibungslos klappen wird. Dennoch hoffen wir während der Umbauphase auf das Verständnis unserer Fahrgäste, da es die ein oder andere Linienwegs-Änderung geben wird“, ergänzt Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität.

    Das Stadtwerk empfiehlt Busfahrgästen, sich regelmäßig vor Ort und online zu informieren und stellt ein entsprechendes Angebot bereit: Neben Echtzeit-Informationen auf den elektronischen Anzeigetafeln wird es drei digitale Großanzeigen rund um das Kepler-Areal geben, die über geänderte Haltestellen und Abfahrtszeiten informieren. Auch in den Bussen erhalten Fahrgäste aktuelle Mitteilungen per Durchsage sowie als Anzeige auf den Monitoren. Die RVV-Website (www.rvv.de) und die RVV-App werden regelmäßig aktualisiert.

    Der Interims-ZOB bleibt bis zur Inbetriebnahme des neuen Zentralen Omnibusbahnhofs in Betrieb. Anschließend wird er zurückgebaut und das Kepler-Areal unter Beteiligung der Regensburger Bürgerinnen und Bürgern neugestaltet.

    Das Projekt kepler+ umfasst das rund 80.000 Quadratmeter große Bahnhofsareal. Dieses wird in den kommenden Jahren komplett umgestaltet. Geplant sind ein neuer Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) für einen zukunftsfähigen ÖPNV, eine Tiefgarage sowie die Umgestaltung der Verkehrs-, Frei- und Grünflächen, auf denen Fußgänger und Radfahrer Vorrang haben. Die Grundlage der Planungen bildet die breit angelegte Bürgerbeteiligung „Stadtraum gemeinsam gestalten“ aus dem Jahr 2017. Alle Hintergründe und aktuelle Informationen zu kepler+ sowie zum Interims-ZOB sind auf der Projektwebsite zu finden: www.regensburg.de/keplerplus 

    15. Februar 2021

    Fotograf: Stefan Effenhauser 
    v.l.n.r. Christiane Schimpfermann, Planungs- und Baureferentin, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität

  • 12.02.2021 Verwaltungen am Faschingsdienstag geschlossen

    Die Büros der Verwaltungen von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG in der Greflingerstraße 22 und Markomannenstraße 1 sind am Faschingsdienstag, 16. Februar, geschlossen. Das REWAG Kunden-Center und der Glasfaser Ostbayern Shop in der Greflingerstraße 22 sind Corona-bedingt noch bis mindestens 7. März geschlossen.

    Der REWAG Telefon-Service steht von 08:00 bis 18:00 Uhr unter Telefon 0800 6016010 (kostenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz) zur Verfügung. Darüber hinaus ist auch eine schriftliche Kontaktaufnahme per Mail an info@rewag.de oder kundenservice@rewag.de möglich. Viele Informationen und Services stehen zudem auf der Homepage rewag.de sowie im Kundenportal, zu dem man über die Homepage mit einem Klick gelangt, permanent zur Verfügung. Die Entstörungsdienste für Strom, Telefon 0941 601-3555, und Gas / Wasser, Telefon 0941 601-3444, sind uneingeschränkt erreichbar.

    das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Hallenbad, das Stadtwerk.Donau-Arena und der Businessbereich im Jahnstadion Regensburg sind noch bis auf weiteres Corona-bedingt geschlossen.

  • 11.02.2021 Anstehender Fahrplanwechsel: Fahrplanänderung im innerstädtischen Busverkehr bei das Stadtwerk.Mobilität

    Unabhängig von der aktuellen Lage stehen ab kommender Woche Fahrplanänderungen bei das Stadtwerk.Mobilität auf diversen innerstädtischen Buslinien an.

    Ab dem 15. Februar steht bei das Stadtwerk.Mobilität ein Fahrplanwechsel an, der nicht auf dem aktuellen Pandemiegeschehen, sondern auf der Durchführung unterschiedlicher Kleinmaßnahmen und Streckenanpassungen beruht. Dies betrifft folgende Buslinien: 1, 3, 4, 4A, X4, 6, 8, 11 und 32.

    Die genauen Fahrplanänderungen und weitere Informationen werden zum einen mit Durchsagen auf den betroffenen Linien im Bus und zum anderen auf der RVV-Webseite und in der RVV-App veröffentlicht.

  • 04.02.2021 Startschuss für Pilotprojekt Autonomer Shuttle: Streckeneinmessung mit Testfahrten im Februar

    Im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojektes schickt das Stadtwerk.Mobilität zwei autonome Fahrzeuge im Gewerbepark auf Strecke. Im Februar erfolgt die Einmessung mit Testfahrten.

    Bereits im November letzten Jahres trafen die zwei autonomen Shuttlebusse auf dem Betriebshof von das Stadtwerk.Mobilität ein. Nach der Abnahme der Fahrzeuge durch den TÜV Nord steht nun der nächste große Schritt im Projekt „Autonomer Shuttle Regensburg“ an: „Die ersten Vorbereitungen sind erfolgreich abgeschlossen, jetzt können wir die Inbetriebnahme der Strecke angehen“, so Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Mobilität, „hier arbeiten wir eng mit dem Fahrzeughersteller Navya, dem vom Hersteller Navya beauftragten TÜV Nord und dem Gewerbepark Regensburg zusammen.“ Roland Seehofer, Geschäftsführer des Gewerbeparks fügt folgendes hinzu: „Unser Standort war und ist stets bemüht Trends frühzeitig zu erkennen und zu integrieren. Daher freuen wir uns, Partner bei diesem Innovationsprojekt zur Mobilität für morgen sein können. Autonome, elektrisch betriebene Fahrzeuge könnten künftig on demand die letzte Meile im ÖPNV effizient und kundenorientiert bedienen. Denkbar wäre in den nächsten Jahren etwa eine Verbindung zwischen dem dann neu eröffneten Bahnhaltepunkt „Am Gewerbepark“, den Unternehmen im Gewerbepark und den neuen Haupt-Buslinien um den Gewerbepark.“

    Die nächsten Schritte stehen fest

    Bis zur tatsächlichen Beförderung von Personen in der Ringlinie des Gewerbeparks sind noch mehrere Schritte notwendig. Zunächst wird die Firma Navya mit Hilfe einer speziellen Kamera die Strecke aufzeichnen und in die Fahrzeuge programmieren. Danach erfolgt die eigentliche Streckeninbetriebnahme mit dem Einsatz der zwei Shuttle-Fahrzeuge. Es werden Anpassungen in der Programmierung der Fahrzeuge sowie Sicherheits- oder Haltestellenstopps vorgenommen und die generelle Performance der Shuttlebusse auf der Strecke untersucht. Am Ende wird der TÜV Nord das Fahrverhalten der Fahrzeuge begutachten, bevor dann die zweite TÜV-Abnahme final ausgehändigt werden kann. Diese Phase der Strecken-Einmessung und Inbetriebnahme endet mit der gemeinsamen Abnahme der Fahrzeuge auf der Strecke im Gewerbepark Regensburg durch das Stadtwerk.Mobilität, Navya und dem TÜV Nord.

    Manfred Koller freut sich über den baldigen Starts des innovativen Pilotprojektes: „Mit den automatisierten Shuttlebussen gehen wir bewusst einen Schritt in Richtung Zukunftstechnologien und im weiteren Sinne auch einer „Smart City“. Wir erhoffen uns, das gewonnene Wissen künftig auf anspruchsvollere Strecken übertragen zu können und weitere Projekte mit voll automatisierten Bussen zu starten.“ 

    Wann es so weit sein wird, dass die ersten Fahrgäste die kostenlosen Shuttlebusse nutzen können, kann Projektleiter Marco Krakowitzer aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage und auch wegen der Witterungsverhältnisse noch nicht definitiv sagen. Hier müssen zunächst die weiteren Entwicklungen abgewartet werden.

    Das sind die zwei autonomen Shuttles, die bald durch den Gewerbepark fahren werden. 
    Foto (Nachdruck frei): das Stadtwerk.Mobilität

  • 28.01.2021 Schulbetrieb für Abschlussklassen ab Februar: Erneute Fahrplanänderung im innerstädtischen und regionalen Busverkehr

    Aufgrund der aktuellen Beschlusslage und dem damit einhergehenden Start des Schulbetriebs für Abschlussklassen ab kommender Woche, passen die landkreiseigene Nahverkehrsgesellschaft GFN und das Stadtwerk.Mobilität erneut den Fahrplan auf diversen regionalen und auch innerstädtischen Buslinien an.

    Durch den anstehenden Start des Schulbetriebs für Abschlussklassen der Gymnasien, den beruflichen Oberschulen (FOS/BOS) sowie den Berufsschulen ergeben sich ab dem 1. Februar 2021 bei diversen Buslinien erneut Änderungen im Fahrplan, die im Folgenden genauer aufgeführt werden.

    Regionalbusverkehr

    Die Regionalbuslinien verkehren ab 1. Februar montags bis freitags wieder „wie an Schultagen“. Die letztes Jahr corona-bedingt eingeführten Verstärkerfahrten entfallen weiterhin.

    Innerstädtische Buslinien von das Stadtwerk.Mobilität

    Ab dem 1. Februar 2021 werden alle Fahrten der innerstädtischen Linien ebenfalls „wie an Schultagen“ durchgeführt.

    Es gibt Ausnahmen für die Fahrten auf den Buslinie 70 und 8B (07:36 Uhr Hintere Keilbergstraße - Konradschule). Die potentiellen Nutzer dieser Fahrten sind von dem Start des Schulbetriebs nicht betroffen. Diese Fahrten werden zum 1. Februar 2021 weiterhin nicht verkehren.

    Weitere Informationen sowie kurzfristige Änderungen und den Busfahrplan für diese Fahrten entnehmen Sie bitte der Homepage des RVV oder direkt an den Abfahrtshaltestellen.

  • 22.01.2021 Fahrplanänderung: Die Fahrten der Campus-Buslinien C1 und C4 werden ab dem 25. Januar 2021 eingestellt

    das Stadtwerk.Mobilität passt aufgrund der aktuellen Beschränkungen im Kontext der Corona-Pandemie den Fahrplan der innerstädtischen Campus-Buslinien an.

    Ab dem 25. Januar 2021 werden aus den genannten Gründen, auch mit Blick auf die meist nicht in Präsenzform stattfindenden Lehrveran-staltungen an der Uni und OTH, alle Fahrten der Campus-Linien C1 und C4 bis auf weiteres eingestellt.

    Weitere Informationen sowie kurzfristige Änderungen und den aktuellen Busfahrplan entnehmen Sie bitte der Homepage des RVV oder direkt an den Abfahrtshaltestellen.

  • 13.01.2021 Die gesamte innerstädtische Busflotte fährt jetzt keimfrei durch Regensburg: Mehr Sicherheit durch einen antimikrobiellen Lack

    das Stadtwerk.Mobilität und das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik haben mit der flächendeckenden Anbringung eines antimikrobiellen Lacks in allen innerstädtischen Bussen einen Schritt zu mehr Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmittel geschafft. Mit dieser speziellen Beschichtung werden wissenschaftlich bewiesen Keime aller Art – unter anderem auch die Corona-Viren – auf diversen Oberflächen abgetötet. Somit können die Fahrgäste zukünftig beruhigt in allen Bussen die Oberflächen, wie die Haltestangen, Armlehnen oder Haltewunschtaster, berühren. 

    das Stadtwerk.Mobilität investierte Ende letzten Jahres in eine neue Hygienetechnologie, die für mehr Sicherheit hinsichtlich eines möglichen Infektionsgeschehens im innerstädtischen ÖPNV sorgen wird. Die lackartige und umweltschonende Beschichtung soll zu den benannten Effekten und darüber hinaus auch zu mehr Wohlbefinden bei den Fahrgästen während einer Busfahrt führen. Hinter dieser Innovation steckt das Unternehmen Dyphox (ehemals TriOptoTec), das seinen Sitz im BioPark Regensburg hat. Durch eine Kooperation von Stadtwerk und Dyphox wurde diese moderne Hygienetechnologie bereits in einer Testphase im April letzten Jahres bei den fünf das Stadtwerk.Emil-Bussen getestet. Diverse Untersuchungen und Tests ergaben, dass die beschichteten Oberflächen nachweisbar keimfrei blieben. In einer zweiten Beschichtungsaktion wurden bereits alle Fahrerarbeitsplätze bei den Bussen von das Stadtwerk.Mobilität zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer beschichtet. Im Dezember 2020 wurden flächendeckend diverse Oberflächen in den Fahrgasträumen in allen gut 120 Bussen des Stadtwerks mit der neuen Hygienetechnologie behandelt und sind damit keimfrei.

    Für Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, steht die Gesundheit und Sicherheit an erster Stelle: „Aufgrund der erwiesenen Wirksamkeit haben wir uns dazu entschlossen, unsere gesamte Busflotte bei das Stadtwerk.Mobilität mit diesem speziellen Lack zu beschichten. Mit der Investition hoffen wir, nicht nur den Fahrgästen ein besseres und sicheres Gefühl zu geben, sondern wollen auch einer Ausbreitung von Viren und Bakterien über Oberflächenkontakt maßgeblich entgegenwirken.“ 

    Im Fahrgastbereich werden alle Haltestangen, Haltewunschtasten, obere Sitzgriffe, Handläufe, Halte- und Fenstergriffe, Türöffnungstaster, Armlehnen, Hygienespender und alle Fahrradschlaufen beschichtet. „In einer so ausgewöhnlichen Zeit, in der Hygiene mit an vorderster Stelle steht, ist es umso wichtiger, dass wir mit der Ausrüstung unserer Busflotte einen sichtbaren Schritt für alle Regensburger Bürgerinnen und Bürger machen und der Nutzung des ÖPNV wieder ein sicheres Gefühl verleihen“, so Sandra Schönherr, die Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität.

    Thomas Edenharder, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik, stattete mit seinem Team die gesamte Busflotte von das Stadtwerk.Mobilität mit dieser antimikrobiellen Beschichtung aus. Er fügt hinzu: „Dyphox hat uns sehr schnell überzeugt. Nicht nur, weil die Wirkung dieses Lacks wissenschaftlich nachgewiesen wurde und wir so unsere Fahrgäste und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser vor Keimen schützen, sondern auch durch das kompetente Team, das hinter diesem Unternehmen steckt.“

    Die Busse, die bereits mit dem Hygienelack beschichtet wurden, haben Aufkleber an den Haltestangen und an den Fensterscheiben, um sozusagen das „Unsichtbare sichtbar“ zu machen. 

     

    Fotograf Simon Gehr

    Bildunterschrift v.l.n.r: Thomas Edenharder, Betriebsleiter von das Stadt-?werk.Fahrzeuge und Technik, Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadt?werk.Regensburg, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität

  • 07.01.2021 Erneute Fahrplanänderungen im innerstädtischen und regionalen Busverkehr

    Aufgrund der weiteren Beschränkungen und der aktuellen Lage passen die landkreiseigene Nahverkehrsgesellschaft GFN und das Stadtwerk.Mobilität erneut den Fahrplan auf diversen regionalen und auch innerstädtischen Buslinien an.

    Aufgrund des verlängerten und erweiterten Lockdowns ergeben sich ab dem 11. Januar 2021 bis voraussichtlich Ende des Monats bei diversen Buslinien erneut Änderungen im Fahrplan, die im Folgenden genauer aufgeführt werden.

    Regionalbusverkehr

    Im Regionalverkehr des RVV fahren die Busse bis Ende Januar 2021 weiterhin nach dem Fahrplan „wie an schulfreien Tagen“. Nicht durchgeführt werden des Weiteren die Corona-bedingt eingerichteten zusätzlichen Fahrten sowie sonstige Schulbusverstärker.

    Innerstädtische Buslinien von das Stadtwerk.Mobilität

    Ab dem 11. Januar 2021 werden alle Fahrten von Montag bis Freitag „wie an schulfreien Tagen“ durchgeführt. Des Weiteren finden ab diesem Zeitpunkt keine Schulfahrten statt. Die Linien C1 und C4 fahren nach einem gültigen Sonderfahrplan.  

    Weitere Informationen sowie kurzfristige Änderungen und den Busfahrplan für diese Fahrten entnehmen Sie bitte der Homepage des RVV oder direkt an den Abfahrtshaltestellen.

    RVV-Kundenzentrum

    Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation bleibt der Schalterbereich des RVV-Kundenzentrums in der Hemauerstraße bis auf weiteres geschlossen.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kundenzentrums stehen aber gerne für Beratungen rund um das RVV-Angebot sowie für Bestellung von Abonnements über folgende Kanäle zur Verfügung:

    • Kundentelefon unter 0941 601 2888 während der üblichen Zeiten Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr

    • Kontaktformular auf der RVV-Website www.rvv/de/kontakt

    • Postalisch unter RVV Kundenzentrum, Hemauerstraße 1, 93047 Regensburg

    Ferner haben unsere Kunden die Möglichkeit, Tickets unter anderem über die RVV-App, an RVV- und DB-Fahrscheinautomaten sowie in nicht vom Lockdown betroffenen RVV-Vorverkaufsstellen zu erwerben. 


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Wichtige Hinweise zum aktuellen Bade- und Saunabetrieb

Liebe Bade- und Saunagäste,

 

das Stadtwerk.Westbad und die Sauna sowie das Stadtwerk.Hallenbad haben wieder für Sie geöffnet.

 

Bitte beachten Sie vor Ihrem Bad- bzw. Saunabesuch die aktuellen Zugangsvoraussetzungen und die sonstigen wichtigen Änderungen.

 Mehr Informationen zum aktuellen Badebetrieb

 

 

 Mehr Informationen zum aktuellen Saunabetrieb

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Stand: 16. Juni 2021