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Presse 2020

  • 25.09.2020 Die Flotten-Erweiterung von das Stadtwerk.Earl startet an den ersten Standorten mit drei neuen Fahrzeugen

    Im November 2016 ging das Stadtwerk.Mobilität mit dem ersten E-Carsharing-Fahrzeug in Regensburg an den Start. Nach einem Stadtratsbeschluss kann die Flotte nun um 15 weitere Fahrzeuge, auf insgesamt 20, erweitert werden. Drei neue Fahrzeuge gehen nun im Regensburger Stadtgebiet in Betrieb.

    Die Buchungszahlen bei dem Carsharing-Projekt das Stadtwerk.Earl sprechen für sich, denn die Elektrofahrzeuge werden von den Regensburgern sehr gut angenommen. Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, freut sich über die Aufstockung des Elektro-Fahrzeug-Pools: „Die Erweiterung der bisherigen das Stadtwerk.Earl-Flotte von fünf auf zwanzig Fahrzeuge soll die hohe Nachfrage der Regensburger Bürgerinnen und Bürger mit einem entsprechenden Angebot bedienen. Durch eine breite Verteilung der Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet soll die Attraktivität des Systems gesteigert und das Carsharing als Alternative zum eigenen Auto weiter etabliert werden. Zusätzlich fahren die Carsharing-Fahrzeuge mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG aus dem Uniper-Wasserkraftwerk Regensburg und entlasten dadurch die Umwelt.“

    Dr. Astrid Freudenstein, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, will mit diesem Mobilitätsangebot langfristig das Verkehrsaufkommen in Regensburg reduzieren und eine Alternative zum Verzicht auf das eigene Auto bieten. Sie fügt hinzu: „Das E-Carsharing ist ein sehr gutes Angebot für die Regensburgerinnen und Regensburger, bringt eine Steigerung der Lebensqualität in unserer schönen Stadt mit sich und ist eine Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, der sich ohnehin durch hohe Umweltverträglichkeit auszeichnet.“ 

    Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität ergänzt: „das Stadtwerk.Mobilität bietet mit dem Carsharing-Angebot einen guten Service für alle, die kurzfristig auf ein Auto angewiesen sind, zum Beispiel zum Großeinkauf. Als standortbasiertes Carsharing-Angebot warten die Elektroautos zum Ausleihen an bald 17 Standorten als perfekte Ergänzung zum ÖPNV auf ihren Einsatz in Regensburg.“

    Mathis Broelmann, Leiter Marketing und Logisitk bei das Stadtwerk.Regensburg, ist von dem Projekt ebenfalls überzeugt, denn „die ?Preise sind so kalkuliert, dass das Angebot für viele Nutzer sehr attraktiv ist. Durch diverse Rabatte, zum Beispiel mit einem ÖPNV-Jahresabo, als REWAG- oder R-KOM-Kunde, können die Nutzer den Stundenpreis um einen spürbaren Betrag reduzieren. Zudem haben wir mit das Stadtwerk.Earl ein nachhaltiges und zukunftweisendes Mobilitätsangebot geschaffen, bei welchem die Kunden bewusst einen Teil zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen können.“

    v.l.n.r: Mathis Broelmann, Leiter Marketing und Logisitk bei das Stadtwerk.Regensburg, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität, Dr. Astrid Freudenstein, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg (Fotograf: Simon Gehr / Nachdruck frei)

    In einem ersten Schritt werden folgende Fahrzeugtypen an diesen Standorten platziert: 

    Nissan Leaf an der TechBase: In der Franz-Mayer-Straße.

    Nissan eNV 200 im Candis: In der Edith-Stein-Straße.

    Nissan eNV 200 in Stadtamhof: In der Gräßlschleife.

    Für die zusätzlichen 12 Elektroautos wurden neue Standorte im Stadtgebiet gesucht, die derzeit noch mit einer passenden Ladeinfrastruktur ausgestattet werden. Bei der Standortwahl wurde auf eine sinnvolle Gebietsabdeckung der Stadt Regensburg geachtet. Unter anderem werden zu den neuen Standorten das REZ Prüfening, Weichs oder der Busbahnhof an der Universität zählen. Über die Inbetriebnahmen neuer Standorte wird das Stadtwerk.Mobilität über die Webseite und die Social-Media-Kanäle informieren. 

    Weitere Informationen zum E-Carsharing mit Erklär-Videos und Bedienungsanleitung gibt es unter heyearl.de oder unter der App im App-Store (Stichwort: „Earl Carsharing“).

  • 17.09.2020 Spendenübergabe durch das Stadtwerk.Wöhrdbad: 1.000 Euro für Schnuppernase e.V. aus dem ersten Regensburger Hundeschwimmen

    Ein voller Erfolg war das erste Hundeschwimmen im Wöhrdbad. 158 glückliche Hunde und rund 300 strahlende Zweibeiner genossen den tierischen Badespaß zum Saisonende am ersten Septemberwochenende. Über die Spendensumme von 1.000 Euro freuen darf sich im Nachgang auch noch der Regensburger Tierschutzverein Schnuppernase e.V. und damit viele weitere Hunde.
    „Wie gut die Veranstaltung angenommen wurde, belegen die 651 Euro die durch den Eintritt von 50 Cent pro Fuß und Pfote zusammengekommen sind. Für uns stand von Anfang an fest, dass die Einnahmen einer Regensburger Tierschutzorganisation zu Gute kommen“, betont Geschäftsführer Manfred Koller von das Stadtwerk.Regensburg. Hierbei ist die Wahl auf Schnuppernase e.V. – einem Verein für notleidende Tiere gefallen. Der Verein unterstützt private Tierschützer auf Kreta und in Rumänien, die jeweils bis zu 250 Hunde und Katzen in Auffanglagern und bei sich zuhause aufnehmen. „Mit den Spendengeldern werden Futter sowie Medikamente gekauft und vor allem Kastrationsaktionen unterstützt.“ Gerade diese sind nach Aussage der Vereinsgründerin und ersten Vorsitzenden, Tierärztin Dr. Astrid Patzak-Theen das beste Mittel um den Ursprung des Elends, nämlich die freie Vermehrung sich selbst überlassener Hunde, einzudämmen. „Zudem kümmern wir uns im Inland um Tiere aus Missständen, unterhalten ein Netzwerk an Pflegestellen und vermitteln Hunde und Katzen“, so Patzak-Theen.

    Den Scheck über 1.000 Euro nahm stellvertretend für den Verein, Sabine Feldmeier, 2. Vorstand von Schnuppernase e.V. entgegen. „Die Spende tut richtig gut. Corona-bedingt sind die Spenden doch deutlich zurückgegangen und es landen, ähnlich wie in der Finanzkrise, verstärkt Tiere auf der Straße.“ Feldmeier betont weiter, dass sie alle Tierschutzprojekte persönlich betreuen und versuchen, mehrmals im Jahr vor Ort zu sein. Zudem werde jeder Geldfluss genau kontrolliert, damit die Spenden da ankommen wo sie hingehören – bei den Hunden.

     

    Geschäftsführer Manfred Koller von das Stadtwerk.Regensburg übergab den Scheck in Höhe von 1.000 Euro an Sabine Feldmeier, zweite Vorsitzende von Schnuppernase e.V., mit den Hunden Nina (hellbraun) und Lulu (schwarz).
    Fotograf: Tino Lex

  • 16.09.2020 Jetzt anmelden: Die Hallenbad-Schwimmkurstermine 2021 sind online!

    Die Hallenbad-Schwimmkurstermine 2021 für Kinder und Erwachsene sind da - am besten gleich anmelden und Plätze sichern! Eine Anmeldung ist Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr direkt im Hallenbad in der Gabelsbergerstraße 14 gegen Bar- oder EC-Kartenbezahlung möglich. Zur Terminübersicht geht es hier.

  • 08.09.2020 Große Pläne für das Stadtwerk.Wöhrdbad: Start der Sanierungsarbeiten im Kultbad

    das Stadtwerk.Wöhrdbad in der Lieblstraße durfte sich bis Ende August Corona-bedingt zwar nur über 42.600 Besucher freuen, aber immerhin konnte es ab Mitte Juni mit einem entsprechenden Hygienekonzept noch öffnen. 2019 waren es im Vergleich dazu rund 86.000 Badegäste. Am Montag, 07. September 2020, läutete die Aufsichtsratsvorsitzende von das Stadtwerk.Regensburg, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, zusammen mit Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk Regensburg GmbH, mit dem offiziellen „Hammerschlag“ auf das alte Funktionsgebäude symbolisch eine neue Ära für das Regensburger Kultbad ein.

    Mit dem Ende der diesjährigen Freibadsaison beginnt nun die Sanierung mit dem Abriss des Funktionsgebäudes einschließlich Gastronomie und der Haus- und Badewassertechnik. Auch die befestigten Flächen entlang der Gebäude und des Sportbeckens müssen weichen. An der Beckenlandschaft selbst wird es keine Veränderungen geben. „Ursprünglich waren diese Arbeiten für 2019 geplant. Doch aufgrund zu hoher Kosten galt es, die Entwürfe zu überarbeiten. Der Terminplan konnte nicht mehr gehalten werden und wurde angepasst, auch um eine Schließung des Bades im Sommer 2020 zu vermeiden“, so Koller. Laut Aufsichtsratsbeschluss bleibt das Wöhrdbad auch in Zukunft ein reines Sommerfreibad. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die hohen Investitionskosten für eine Traglufthalle. „Eine Traglufthalle hätte ferner einen unverhältnismäßig hohen Energieverbrauch mit sich gebracht. Dies lässt sich klimapolitisch nicht verantworten und widerspricht auch den Klimazielen der Stadt Regensburg“, erklärt Oberbürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer.

    Rückblick und Perspektive
    Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer betont: „Unsere Stadt wächst und damit auch der Bedarf an attraktiven Freizeiteinrichtungen und insbesondere Wasserflächen. Das Wöhrdbad ist daher aus Regensburg nicht wegzudenken.“ Als ältestes Bad Regensburgs wurde es bereits 1952 auf der Wöhrdinsel eröffnet und 35 Jahre lang von der Regensburger Turnerschaft RT betrieben. Seit 1987 gehört es zur Stadtwerk-Tochter das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Es wurde stetig erweitert: Zum Sport- und Nichtschwimmerbecken kam 1979 das Funktionsgebäude dazu. 1988 wurde es um das Kinderplanschbecken erweitert und das Sportbecken bekam eine Edelstahl-Innenverkleidung. 1990 erfuhr das Wöhrdbad mit der Erneuerung der Beckenlandschaft um das Erlebnisbecken samt Rutsche und Strömungskanal seine bis dato letzte Erweiterung.
    Nach vielen Jahren steht nun wieder eine Modernisierung an. Das über 40 Jahre alte Funktionsgebäude ist sanierungsbedürftig, die offene Bauweise nicht mehr zeitgemäß. Beim Neubau des Wöhrdbad-Funktionsgebäudes wird auf eine geschlossene Bauweise und Hochwasserschutz wert gelegt. Bereits durchgeführte Baugrunduntersuchungen ergaben schlechte Bodenverhältnisse, weshalb vor dem Neubau der Boden stabilisiert werden muss.
    Der Eingang zum Wöhrdbad befindet sich künftig in der Mitte, so dass die Freibadgäste das Bad zwischen Sport- und Spaßbecken-Bereich betreten und kürzere Wege zu den Umkleiden und den Liegewiesen haben. Die Gastronomie wird an zentraler Stelle in Richtung westlicher Liegewiese mit einer großzügigen Terrasse angeordnet. Entlang des Sportbeckens werden die Sitz- und Liegeflächen neu gestaltet. In diesem Bereich wird es auch Sammelumkleiden insbesondere für Schulen und Vereine geben. Auch ein Betriebshof mit angrenzendem Lager- und Werkstattbereich und Personalräumen ist in Richtung RT-Halle angedacht. Die komplette Badewassertechnik für alle Becken wird erneuert.
    Bei den Außenanlagen werden vorerst nur die angrenzenden und von der Baumaßnahme betroffenen Flächen erneuert. Wo bisher der Kiosk war, soll zum Beispiel künftig ein Beachvolleyballfeld seinen Platz finden. Für die kompletten Außenanlagen gibt es bereits ein Konzept, das in den nächsten Jahren verwirklicht werden soll.

    Hocheffizientes Energiekonzept
    Das Wöhrdbad erhält ein hocheffizientes Energiekonzept. Die Wärme wird von zwei Wärmepumpen mit jeweils 175 Kilowatt (kW) Leistung, einem Blockheizkraftwerk mit 173 kW, das mit Biomethan betrieben wird, und einem Gasbrennwertkessel mit 940 kW erzeugt. Eine Photovoltaik-Anlage soll den Strom für die Wärmepumpen und die Pumpen der Wassertechnik liefern. Insgesamt kann dadurch der CO2-Ausstoß deutlich gegenüber einer konventionellen Energieerzeugung gesenkt werden.
    Auch in puncto Beckenwasser-Temperatur wird es Änderungen geben. Dieses kann dann zusätzlich erwärmt werden, um die Saison etwas zu verlängern oder um das Beckenwasser nach einer Schlechtwetterperiode schnell wieder auf eine angenehme Temperatur zu bringen. Um die Auskühlung des Beckenwassers in der Nacht zu reduzieren, wird überlegt, das Schwimmerbecken mit einer Abdeckung zu versehen.

    Die Abbrucharbeiten der alten Gebäude sind für September 2020 geplant. Im Oktober 2020 stehen die Erdarbeiten und die Gründung an, ab November 2020 sollen die Rohbauarbeiten starten. Fertigstellung wird voraussichtlich zu den Sommerferien 2021 sein. „Für die gesamte Baumaßnahme werden wir rund sechs Millionen Euro investieren“, so Koller.

    V.l.: Markus Pichler, Pichler Architekturbüro, Bernhard Lutter, Bereichsleiter Immobilienmanagement das Stadtwerk.Regensburg, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Alexander Süß, Betriebsleiter das Stdatwerk.Bäder, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, beim Hammerschlag zum Start der Sanierung.
    Fotograf: Hanno Meier.

  • 03.09.2020 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Hermann-Köhl-Straße

    Vom 08. September bis zum 27. November kommt es zu einer Sperrung der Hermann-Köhl-Straße. Aus diesem Grund werden die Buslinien 11 und 73 umgeleitet.

    Wegen einer Sperrung der Hermann-Köhl-Straße müssen die Linien 11 und 73 ab dem 08. September bis voraussichtlich 27. November 2020 umgeleitet werden.

    Die Linie 11  wird ab der Haltestelle Roter-Brach-Weg über den Franz-von-Taxis-Ring zur Haltestelle Rennplatz (wie Buslinie 1– Richtung Prüfening) und weiter über die Killermannstraße und Roten-Brach-Weg zur Haltestelle Wernerwerkstraße umgeleitet. Die Haltestellen Lilienthalstraße und Heinkelstraße können in dieser Zeit nicht angefahren werden.

    Die Linie 73 – Abfahrt 07:20 Uhr Wernerwerkstraße wird ab der Haltestelle Rennweg über die Haltestellen Killermannstraße und Roter-Brach-Weg umgeleitet. Die Haltestellen Rennplatz und Lilienthalstraße können in dem angegebenen Zeitraum nicht angefahren werden.

    Die Linie 73 – Abfahrt 07:37 Uhr, ?11:24 Uhr, 12:24 Uhr, 13:00 Uhr 13:17 Uhr und 16:04 Uhr? Wernerwerkstraße wird zwischen den Haltestellen Wernerwerkstraße und Rennplatz wird diese ?Fahrt über die Franz-von-Taxis-Straße und Stromerstraße umgeleitet. ?Die Haltestellen Heinkelstraße und Lilienthalstraße können in dieser Zeit nicht angefahren werden.

  • 02.09.2020 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Kreuzung Nordgaustraße/ Isarstraße und der Kumpfmühler Straße

    Vom 05. September bis zum 07. September kommt es zu einer Vollsperrung der Kreuzung Nordgaustraße/Isarstraße und vom 06. September bis zum 07. September zu einer Sperrung der Kumpfmühler Straße stadtauswärts. Aus diesem Grund werden die Buslinien 1, 2, 4, 4a, 7 und 9 umgeleitet.

    Sperrung der Kreuzung Nordgaustraße/Isarstraße – 05. September ab 12:00 Uhr bis zum 07. September 05:00 Uhr

    Wegen einer halbseitigen Sperrung der Kreuzung Nordgaustraße/Isarstraße müssen die Linien 1, 4, 4a und 9 umgeleitet werden. Die Linien 1 und 4  werden über die Donaustauferstraße und Lechstraße umgeleitet. Die folgenden Haltestellen bei der Linie 1 können in diesem Zeitraum nicht bedient werden: Nordgaustraße, Sudetendeutsche Straße und Sandgasse. Bei der Buslinie 4 entfallen die Haltestellen Nordgaustraße und Schulzentrum Isarstraße ersatzlos. Die Linie 4a verkehrt nur zwischen den Haltestellen Nordgaustraße und Dreifaltigkeitsberg. Die Haltestellen Lechstraße, Isarstraße, Sudetendeutsche Straße und Sandgasse werden nicht angefahren. Die Buslinie 9 wird stadtauswärts über die Brennesstraße, Hans-Hayder-Straße, Sonnenstraße, Nordgaustraße und die Spessartstraße umgeleitet. Stadteinwärts erfolgt dies über die Spessart- und Nordgaustraße. Bei der Buslinie 9 entfällt lediglich die Haltestelle Siebenbürgener Straße.

    Sperrung Kumpfmühler Straße stadtauswärts – Vom 06. September ab 07:00 Uhr bis 07. September bis 05:00 Uhr

    Aufgrund von Bauarbeiten wird in diesem Zeitraum die Kumpfmühler Straße stadtauswärts gesperrt. Die Buslinie 2 wird ab der Haltestelle Hauptbahnhof/Albertstraße über die Galgenbergbrücke und Friedenstraße zur Haltestelle Gutenbergstraße umgeleitet. Die Haltestellen Dachauplatz, Thundorferstraße, Fischmarkt, Keplerstraße, Arnulfsplatz, Bismarckplatz und Justizgebäude können nicht angefahren werden. Die Ersatzhaltestellen sind Hauptbahnhof/Albertstraße und Gutenbergstraße. Bei der Buslinie 7 entfällt lediglich die Haltestelle Justizgebäude.

  • 26.08.2020 Tierischer Spaß im Wöhrdbad: 1. Regensburger Hundeschwimmen

    Nach den Zweibeinern sind nun die Vierbeiner dran. Ein ganz besonderes Spektakel für Hund, Frauchen und Herrchen steht in diesem Jahr an: Am Samstag, 05. September 2020, lädt das Stadtwerk.Wöhrdbad erstmalig zum Hundeschwimmen ins Freibad ein.
    Überall in Deutschland gibt es Freibäder, die zum Saisonende ein Hundeschwimmen erfolgreich anbieten. Bevor sich das Wöhrdbad endgültig in die Winterpause bzw. in diesem Jahr in die Sanierung verabschiedet, wird sich das Freibad erstmalig in einen Hundespielplatz verwandeln. Hunde können in dem 680 Quadratmeter großen Erlebnisbecken baden, plantschen und nach Herzenslust herumtoben.
    „Der Zeitpunkt für so eine Veranstaltung ist nahezu perfekt, da mit der anstehenden Sanierung nicht nur das Wasser komplett abgelassen, sondern auch die Badewassertechnik vollumfänglich erneuert wird. Somit müssen sich Badegäste keine Sorgen in Punkto Hygiene für die nächste Badesaison machen“, betont Geschäftsführer Manfred Koller vom das Stadtwerk.Regensburg.

    Wasser nicht mehr gechlort
    Wegen der bereits begonnenen vorbereitenden Arbeiten für die Sanierung wurde unter anderem die Badewassertechnik schon ausgebaut und das Beckenwasser ist nicht mehr gechlort – deshalb dürfen nur die Hunde ins Wasser und nicht die Hundehalter. „Das Hundeschwimmen ist eine tolle Alternative zum Baden in Seen oder Flüssen, die im Spätsommer nicht immer so sauber sind. Außerdem lieben es die Tiere, mit Artgenossen zu spielen. Auch für Hundebesitzer ist es natürlich toll, auf jede Menge Gleichgesinnte zu treffen“, so Alexander Süß, Betriebsleiter der Bäder.

    Veranstaltungshinweise
    Wer am 05. September 2020 mit seinem Hund am ersten Regensburger Freibad-Hundeschwimmen teilnehmen möchte, muss für seinen Hund eine Hundehaftpflichtversicherung besitzen und einen gültigen Impfpass vorlegen können. Für die Hinterlassenschaften der Hunde stehen Beutel zur Verfügung. Die Veranstaltung ist auf eigene Gefahr, es wird keine Haftung jeglicher Art übernommen.
    Corona-bedingt wird es zwei Zeitfenster geben. Von 11:00 bis 14:00 Uhr und von 15:00 bis 18:00 Uhr können jeweils maximal 180 Personen den Badespaß der Hunde begleiten. Eine vorherige Anmeldung und der Kauf von E-Tickets für die Hunde und ihre Begleiter über den Online-Shop der Bäder ist Voraussetzung. Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerk-regensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Online-Shop der Bäder. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschte Zeit gekauft werden. Ein Vor-Ort-Kauf ist nicht möglich. Der Eintritt kostet 50 Cent pro Fuß und Pfote. Der Erlös wird an eine Regensburger Tierschutzorganisation gespendet.

  • 25.08.2020 das Stadtwerk.Mobilität kooperiert mit den Kinderberaterinnen und Kinderberatern der Stadt Regensburg

    Am 25. August startete die Nichtraucher-Kampagne der Kinderberaterinnen und -berater der Stadt Regensburg in Kooperation mit dem das Stadtwerk.Mobilität. Zwei Kinderberaterinnen der Stadt Regensburg hängten zusammen mit Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität, und Dr. Astrid Freudenstein, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, die von Kindern gestalteten Plakate zur Kampagne in den Vitrinen der Bushaltestellen aus.

    Als kinderfreundliche Kommune ist der Stadt Regensburg die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sehr wichtig. Neben dem Jugendbeirat, dessen Mitglieder alle zwei Jahre gewählt werden und welche die Jugendlichen der Stadt Regensburg repräsentieren, gibt es seit 2016 ein Kindergremium, die „Kinderberaterinnen und Kinderberater der Oberbürgermeisterin“. Es setzt sich aus 25 Kindern zusammen, die bei Mini-Regensburg im Stadtrat oder als Bürgermeisterin/Bürgermeister aktiv waren und aus weiteren Kindern, die sich an den Schulen für das „Amt“ bewerben konnten. Die Kinder sind zwischen 9 und 12 Jahre alt. Die „Amtszeit“ beginnt jeweils im Herbst nach Mini-Regensburg und endet zwei Jahre später. Die aktuellen Kinderberaterinnen und Kinderberater sind somit seit November 2019 aktiv. 

    Die Kinder sind sehr engagiert, motiviert und kreativ und haben etliche Ideen entwickelt, um das Leben in der Stadt Regensburg noch schöner zu machen. Besonders der Klima- und Umweltschutz liegt ihnen am Herzen. Hier spielt das Thema „Rauchen“ für die Kinder eine wichtige Rolle. Sie finden den Zigarettenqualm und die Zigaretten entsetzlich, ungesund und zudem auch umweltunfreundlich. Am liebsten hätten sie im ganzen Innenstadtbereich das Rauchen verboten. Im Gespräch mit den Kindern über Situationen, in welchen sie sich vom Rauch besonders gestört fühlen, wurde deutlich, dass dies beim Warten auf den Bus ist. Hier sehen sich die Kinder dem Rauch ausgesetzt und können sich der Situation nur schwer entziehen. Bei Regenwetter beispielsweise würden rauchende Erwachsene oftmals die Wartehäuschen „vollqualmen“ und die Kinder müssten in den Regen flüchten. 

    An dieser Stelle entstand die Kooperation mit der das Stadtwerk.Regensburg. Im Rahmen dieser Kooperation wurde die Nichtraucher-Kampagne ins Leben gerufen, für welche Plakate mit den Motiven und Zeichnungen der Kinder gestaltet wurden. Sandra Schönherr, Betriebsleiterin der das Stadtwerk.Mobilität, merkt an: „Wir freuen uns, dass sich die Kinderberaterinnen und Kinderberater der Stadt Regensburg für dieses Thema stark machen und sich für ein besseres Leben in der Stadt einsetzen. Wir nehmen dieses Thema sehr ernst und hoffen, den ein oder anderen Raucher hinsichtlich dieses Punktes sensibilisieren zu können, sodass zukünftig auf die feinen Kindernasen etwas Rücksicht genommen wird.“ Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein fügt hinzu: „Ich freue mich, dass die Idee der Kinderberaterinnen und Kinderberater durch das Stadtwerk.Mobilität aufgegriffen wurde. Die Kinder fühlen sich durch den Zigarettenrauch bei den Bushaltestellen belästigt, mir selbst ergeht es ähnlich. Der Rauch ist unangenehm, auch wenn es an der frischen Luft ist, vor allem hängt sich der Rauch tatsächlich in den Überdachungen fest. Es wäre schön, wenn die Raucher auch hier Rücksicht nehmen würden. Vor allem, wenn sie ihre Kippen in die Abfallbehälter werfen würden und nicht einfach auf dem Bahnsteig oder Gehweg liegen lassen.“

    Die Zeichnungen von Lena und Ida, den zwei Kinderberaterinnen der Stadt Regensburg, sind ab den kommenden Tagen in einigen Vitrinen an Bushaltestellen, verteilt im ganzen Stadtgebiet, ausgehängt.

    Foto: Hanno Meier (Nachdruck frei)

    v.l.n.r.: Annerose Ratih, Amt für kommunale Jugendarbeit, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität, die Kinderberaterinnen und Kinderberater der Stadt Regensburg, Dr. Astrid Freudenstein, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg

  • 24.08.2020 Ab Montag, 07. September: das Stadtwerk.Hallenbad öffnet wieder

    Ab Montag, 07. September, hat das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße in Regensburg wieder für öffentliche Badegäste geöffnet. Die Schwimmkurse starten am 21. September.
    Nach der zunächst Corona-bedingten Schließung öffnet das Hallenbad im Kontext der Corona-Pandemie unter hohen Standards zur Gewährleistung der Abstands- und Hygieneregeln nun auch wieder für die Allgemeinheit. Das Konzept zur Wiedereröffnung von das Stadtwerk.Hallenbad berücksichtigt intensiv die allgemein gültigen Regeln in Sachen Abstand und Hygiene und führt zu folgenden Rahmenbedingungen:

    Öffnungszeiten
    Für die Öffentlichkeit wird das Hallenbad montags bis freitags von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet sein, am Wochenende jeweils von 09:00 bis 19:00 Uhr. Unter der Woche findet täglich von 08:00 bis 12:30 Uhr der Schulbetrieb statt. Abends steht das Hallenbad von Montag bis Freitag den Vereinen von 17:30 bis 21:00 Uhr zur Verfügung. „Mit dieser Aufteilung versuchen wir allen Ansprüchen gerecht zu werden und möglichst vielen Interessensgruppen das Schwimmen zu ermöglichen“, so Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Bäder.

    Besucherzahl
    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, muss die gleichzeitige Besucherzahl auch im Hallenbad begrenzt werden. So werden maximal 50 Badegäste gleichzeitig vor Ort sein können. Der Einlass von Kindern unter 12 Jahren ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt.

    Eintritt und Tarife
    Eintrittskarten für das Hallenbad sind im Gegensatz zu den anderen beiden Bädern des Stadtwerks derzeit nur vor Ort erhältlich. Es gelten die gewohnten Eintrittspreise inklusive sämtlicher Sonder- und Vergünstigungstarife. Die Aufenthaltsdauer im Hallenbad innerhalb der aktuell geltenden Öffnungszeiten ist nicht begrenzt. Jahreskarten-/Halbjahreskartenbesitzer erhalten – sofern es die Maximalbelegung erlaubt – wie gewohnt Zutritt.

    Vor Ort wird es im Eingangsbereich und im Bad selbst eine umfangreiche Beschilderung für die Badegäste geben, damit sie sich optimal zurechtfinden können. Alle Verhaltensregeln, unter anderem, dass der Mund-Nase-Schutz bis zu den Umkleiden sowie beim Verlassen des Hallenbades getragen werden muss, werden ausführlich und anschaulich erklärt. Das Dampfbad und das Lehrschwimmbecken müssen bis auf Weiteres geschlossen bleiben. „Wir bitten unsere Gäste eindringlich, sich an die geltenden Regeln und die Anweisungen unseres Personals zu halten. Nur so können wir unseren Teil dazu beitragen, dass das Schwimmen in unseren Bädern auch wirklich sicher ist. Gleichzeitig werden wir natürlich alle Regeln und Modalitäten permanent auf den Prüfstand stellen und ggf. auch Anpassungen vornehmen“, erläutert Stadtwerk-Geschäftsführer Manfred Koller.
    Schwimmkurse im das Stadtwerk.Hallenbad werden ab dem 21. September wieder fortgesetzt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter das-stadtwerk-regensburg.de sowie unter der Telefonnummer 0941 601-2977.

  • 03.08.2020 Jahnstadion Regensburg: Erste Veranstaltung vor fünf Jahren

    Am 10. Juli 2015 öffnete mit einem Fußballspiel des SSV Jahn Regensburg gegen den FC Augsburg das Jahnstadion Regensburg an der Franz-Josef-Strauß-Allee erstmals für Besucher. Seitdem erfreut Es sich großer Beliebtheit bei Fußball-Fans und Veranstaltern von Events.
    „Es war die richtige Entscheidung, mit dem Bau des Jahnstadions für Regensburg nicht nur eine ansprechende Spielstätte für professionellen Fußball, sondern auch eine perfekte Veranstaltungs-Location für 5 bis 1.000 Personen mit bester Anbindung zu bieten“, erklärt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer anlässlich einer Pressekonferenz zum fünfjährigen Bestehen. „Eine Großstadt wie Regensburg braucht weiche Standortfaktoren. Die Arena ist mittlerweile etabliert, weit über Regensburg hinaus bekannt und wertet das Ansehen der Stadt Regensburg enorm auf, was wiederum positive Effekte mit sich bringt.“ „Die Zahlen sprechen hier eine deutliche Sprache“, ergänzt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, die Betreiberin des Stadions ist. „Die Arena ist nicht nur architektonisch sehr gelungen, sie wird auch von den Menschen in Regensburg und der Region hervorragend angenommen. Die hohe Zahl an Veranstaltungen aller Art – die Corona-Zeit natürlich ausgenommen – zeigt auch, dass unser Veranstaltungs-Team gute und professionelle Arbeit leistet.“
    Gut 1.300 Veranstaltungen hat das mittlerweile achtköpfige Veranstaltungs-Team mit Hilfe von externem Personal und Aushilfen in den letzten fünf Jahren ausgerichtet und dabei rund 145.000 Gäste betreut. Hinzu kamen 102 Fußballspiele - davon 87 Ligaheimspiele des SSV Jahn   mit insgesamt 901.472 Besuchern. 12 Mal war das Stadion bisher bei Spielen ausverkauft. Auch Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr nutzen das Areal immer wieder für Groß-Übungen. Das Areal steht zudem bei manchen Einsätzen, wie bei der Entschärfung von Fliegerbomben, als Stützpunkt zur Verfügung.
    Natürlich hat die Corona-Pandemie auch im Jahnstadion Regensburg in den letzten Monaten Auswirkungen gezeigt. Der Veranstaltungsbetrieb stand still und Fußballspiele konnten ebenfalls nicht stattfinden. Zudem war für rund drei Monate ein Corona-Testzentrum im Stadion aufgebaut. Nun läuft der Spiel- und Veranstaltungsbetrieb wieder an und alle hoffen darauf, dass möglichst bald wieder Normalbetrieb herrscht. „Es ist schön, dass im Business Communication Center wieder Veranstaltungen stattfinden. Hier kommt uns zugute, dass wir sehr flexible Raumaufteilungen anbieten und so auch die Corona-Vorschriften einhalten können“, erklärt dazu Sebastian Graf, Betriebsleiter des Jahnstadion Regensburg. „Aber ich wäre schon froh, wenn auch die Fußballspiele ohne Zuschauer bald ein Ende nehmen und wir auch im Stadion wieder volle Tribünen haben.“
    Auch der Hauptmieter SSV Jahn Regensburg würde sich darüber sehr freuen. „Wir haben hier in Regensburg seit 2015 ein wunderbares Stadion, das sehr gute Bedingungen für Profifußball bietet. Leider konnten wir die vergangenen Heimspiele seit dem Re-Start der 2. Bundesliga im Mai nur vor leeren Rängen spielen. Mit den Fans und ihren Emotionen fehlt uns seither das Element, das den Profifußball in seinem Kern ausmacht“, so Christian Keller, Geschäftsführer Profifußball des SSV Jahn. „Mit dem Jahn Turm konnte zudem vor kurzem ein wichtiger Treffpunkt für Bürger und Fans geschaffen werden, der derzeit allerdings noch nicht genutzt werden kann. Ich freue mich schon darauf, wenn dieser erstmals belebt sein wird.“ Entsprechende Konzepte, wie in einem gewissen Rahmen wieder Zuschauer möglich sein könnten, werden aktuell auch für den Standort Regensburg erarbeitet.
    Mit vielen Verbesserungen steigerte das Stadtwerk.Arenen in den letzten fünf Jahren die Serviceleistungen für Besucher und Veranstalter kontinuierlich. So wurde ein kostenfreies öffentliches WLAN-Netz für Stadionbesucher, aber auch für die Besucher und Mieter des Business Communication Centers eingerichtet. Ein zusätzlicher P + R-Bereich mit 280 Stellplätzen im P 1 direkt neben der Bushaltestelle der Buslinie 3 bietet Pendlern – außer an Spieltagen – Parkmöglichkeiten am Stadtrand mit ÖPNV-Anbindung. Blinde und Sehbehinderte können mobile Empfangsgeräte ausleihen und das Spielgeschehen live im Stadion verfolgen. Damit ist die Barrierefreiheit nochmal gesteigert worden. Auch die technische Ausstattung für Veranstaltungen im Business Communication Center ist den gestiegenen Ansprüchen der Kunden angepasst worden. Seit fast zwei Jahren wird das Stadion mit Ökostrom von der REWAG beliefert und ist zudem im Energiemanagement zertifiziert. „Wir werden auch weiterhin alles dafür tun, um beste Bedingungen für alle Mieter und Nutzer zu bieten“, erklärt Sebastian Graf.

    Das Jahnstadion Regensburg in Zahlen
    Auf einem Gesamtareal von 150.000 Quadratmetern steht das Jahnstadion Regensburg mit einer Kapazität für 15.224 Besucher. 1.883 Pkw-, 27 Bus- und 818 Fahrradstellplätze stehen zur Verfügung. Das Spielfeld misst 105 mal 68 Meter. 28 Flutlichtmasten erhellen den Rasen. Im Business Communication Center finden im Businessclub I auf 1.000 Quadratmetern bis zu 700 Personen Platz. Der Businessclub II fasst auf 300 Quadratmetern bis zu 260 Personen. Dazu gibt es fünf Einzellogen mit 25 bis 70 Quadratmeter. Das Spektrum der Nutzungsmöglichkeiten reicht von Tagungen und Kongressen über Schulungen, Messen, Präsentationen, Betriebsversammlungen und Meetings bis hin zu Festen auch für Privatleute.

  • 28.07.2020 Westbad-Sauna öffnet am 01. August

    Ab Samstag, 01. August, öffnet die Sauna von das Stadtwerk.Westbad wieder. Nach über viermonatiger Schließungsdauer empfängt die Westbad-Sauna ihre Gäste im Kontext der Corona-Pandemie unter hohen Standards zur Gewährleistung der Abstands- und Hygieneregeln.

    „Wir freuen uns, unseren Saunagästen ab August wieder die Möglichkeit für eine kleine Auszeit geben zu können, ihr Immunsystem zu stärken und entspannte Stunden zu genießen. Gleichzeitig steht der Schutz unserer Gäste und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Dementsprechend versuchen wir mit einem umfangreichen Konzept einen Spagat zwischen Saunavergnügen auf der einen Seite und Gesundheitsschutz auf der anderen“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Das Konzept zur Wiedereröffnung der Westbad-Sauna berücksichtigt intensiv die allgemein gültigen Regeln in Sachen Abstand und Hygiene und führt zu folgenden Rahmenbedingungen:

    Öffnungszeiten:
    Die Sauna ist täglich jeweils zwischen 08:00 Uhr und 20:00 Uhr geöffnet. Es werden zwei feste Zeitfenster angeboten. Diese Zeiten sind zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr sowie (nach einer intensiven Reinigung) zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Saunagäste entsprechende E-Tickets online erwerben. Montags, außer an Feiertagen, ist wie gewohnt Damentag.

    Besucherzahl:
    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, muss die gleichzeitige Besucherzahl, ähnlich wie in den Bädern, auch in der Sauna begrenzt werden. So können aktuell pro Zeitfenster maximal 45 Saunagäste gleichzeitig vor Ort sein.


    Eintritt:
    Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerk-regensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Online-Ticket-Portal der Bäder. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschten Tage und Zeiten jeweils bis zu fünf Tage im Voraus gekauft werden. Dies hat mehrere Vorteile: man sieht, ob zum Wunschtermin noch Plätze verfügbar sind, kann bequem per Paypal, Giropay oder Kreditkarte bezahlen und muss sich vor Ort nicht lange an der Kasse anstellen.
    Für die Westbad-Sauna gibt es aktuell einen einheitlichen Tarif. Für den Preis von 17,00 Euro, was normalerweise der Eintrittspreis für drei Stunden ist, können die Saunagäste nun noch exklusiver die volle Dauer des jeweiligen Zeitfensters in der Sauna bleiben und auch den Badbereich des Westbads mitbenutzen. Sondertarife entfallen vorerst. Geldwertkarten und Gutscheine sind derzeit nicht einlösbar.

    Nutzung der Saunen:
    In der Saunaanlage gelten selbstverständlich ebenfalls die gängigen Abstandsregeln. Zudem gelten für die Schwitzräume, den Whirlpool und den Außenwarmpool Beschränkungen hinsichtlich der gleichzeitigen Anzahl an Gästen, die sich darin aufhalten dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bäder werden die Einhaltung entsprechend kontrollieren.
    Aufgrund der aktuellen Bestimmungen müssen das Dampfbad, das Meditarium und die Softsauna geschlossen bleiben. Die Aufgusszeremonien finden ausschließlich in Form des Aufgießens statt. Eine Luftverteilung, wie Wedeln oder Abschlagen, sind gesetzlich derzeit nicht gestattet. An der Sauna-Bar werden derzeit nur Getränke ausgegeben. Speisen erhalten die Gäste im Westbad-Bistro.

    Eine umfangreiche Beschilderung vor Ort im Eingangsbereich des Westbads und der Sauna selbst sorgt dafür, dass sich die Saunagäste optimal zurechtfinden. Alle Verhaltensregeln, unter anderem auch wann ein Mund-Nase-Schutz getragen werden muss, werden ausführlich und anschaulich erklärt. „Wir bitten unsere Gäste eindringlich, sich an die geltenden Regeln und die Anweisungen unseres Personals zu halten. Nur so können wir unseren Teil dazu beitragen, dass das Saunavergnügen im Westbad auch wirklich sicher ist.
    Gleichzeitig werden wir natürlich alle Regeln und Modalitäten permanent auf den Prüfstand stellen und gegebenenfalls auch Anpassungen vornehmen“, erläutert Stadtwerk-Geschäftsführer Manfred Koller. Weitere jeweils aktuelle Informationen stehen unter das-stadtwerk-regensburg.de zur Verfügung.

  • 24.07.2020 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Kreuzung Hermann-Köhl-Straße/Roter-Brach-Weg und des Minoritenwegs

    Vom 29. Juli bis zum 07. September kommt es zu einer Vollsperrung der Kreuzung Hermann-Köhl-Straße/Roter-Brach-Weg und vom 03. August bis zum 14. September zu einer Sperrung des Minoritenwegs. Aus diesem Grund werden Buslinien 5, 6, 10, 11, 36 und 37 umgeleitet.

    Sperrung der Kreuzung Hermann-Köhl-Straße/Roter-Brach-Weg – 29. Juli bis zum 07. September

    Die Linien 6 und 11 fahren aufgrund der Vollsperrung der Kreuzung nur bis zur Haltestelle Wernerwerkstraße. Die folgenden Haltestellen bei der Linie 6 können in diesem Zeitraum nicht bedient werden: Hermann-Köhl-Straße, Sparkasse und Roter-Brach-Weg. Bei der Buslinie 11 entfallen die Haltestellen zwischen der Wernerwerkstraße und Rennplatz ersatzlos. Diese lauten: Hermann-Köhl-Straße, Sparkasse, Roter-Brach-Weg, Rennweg und Lilienthalstraße.

    Sperrung Minoritenweg – Vom 03. August bis 14. September 
    Aufgrund von Bauarbeiten wird in diesem Zeitraum der Minoritenweg stadteinwärts gesperrt. Die Buslinien 5, 10, 36 und 37 werden ab der Haltestelle Weißenburgstraße über die Gabelsbergerstraße und Landshuter Straße umgeleitet. Die Haltestellen Gabelsbergerstraße und Dachauplatz können nicht angefahren werden. Die Ersatzhaltestelle in der Gabelsbergerstraße befindet sich auf Höhe des das Stadtwerk.Hallenbad.

  • 23.07.2020 Vergünstigte Eintrittspreise für Familien: Den Bade-Sommer im das Stadtwerk.Westbad genießen

    Die Temperaturen sind endlich sommerlich-warm, die Lust auf Badespaß wächst und die Ferien sind greifbar nah. Zum Start in die Sommerferien wartet das Stadtwerk.Westbad ab Samstag, den 25.07.2020, mit vergünstigten Eintrittspreisen für Familien mit Kindern auf.

    „Corona-bedingt mussten wir unsere Tarifstruktur vereinfachen, um die Eingangskontrollen so kurz wie möglich halten zu können. Dennoch liegen uns gerade auch Familien mit Kindern am Herzen. Zum Start in die Sommerferien wollen wir daher mit der Tarifanpassung für Familien das Westbad als Ausflugsziel in den Fokus rücken“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

    Die Tarife im Überblick
    Ein Erwachsener mit zwei Kindern bis 14 Jahre zahlt im Familientarif für eine Badezeit (entweder 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr oder 14:30 Uhr bis 20:00 Uhr) 9,00 Euro, zwei Erwachsene mit drei Kindern für eine Badezeit 15,00 Euro. Unter einem Meter Körpergröße ist der Eintritt für Kinder im das Stadtwerk.Westbad generell frei.

    Erwachsene zahlen für eine Badezeit 6,20 Euro. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren bezahlen 3,80 Euro Eintritt, Kinder (ab einer Körpergröße von 1 Meter und bis 14 Jahre) bezahlen 3,10 Euro. Im Vergünstigungstarif beträgt der Eintrittspreis 3,80 Euro.

    Badespaß – aber mit Sicherheit!
    „Damit Badespaß und gleichzeitig ein optimaler Gesundheitsschutz gewährt werden können, gibt es im Westbad ein umfangreiches Abstands- und Hygienekonzept“, so Koller. Begrenzte Besucherzahlen (maximal 800 Badegäste pro Badezeit), zwei feste Badezeiten von 07:00 bis 13:00 Uhr sowie von 14:30 bis 20:00 Uhr und der online Ticketverkauf unter das-stadtwerk-regensburg.de sind Bestandteile davon.
    Nach einhelliger Expertenmeinung geht von einem Besuch eines öffentlichen Bades keine erhöhte Infektionsgefahr aus: Dem Schwimmbeckenwasser wird Chlor zugesetzt, das in das Beckenwasser eingebrachte potenzielle Krankheitserreger inaktiviert oder abtötet. Die Abstandswahrung wird durch entsprechende Maßnahmen und Wegeführung sowie durch Mitarbeiterkontrollen sichergestellt. Alle Kontaktflächen wie Stühle, Tische, Liegen etc. werden regelmäßig desinfiziert und gereinigt.

    Sommerurlaub im das Stadtwerk.Westbad
    Das Westbad hat für die ganze Familie im Innen- und Außenbereich jede Menge Sport, Spaß und Erholung zu bieten. Schließlich ist es mit neun Becken und einer Wasserfläche von insgesamt 3.500 Quadratmetern eines der größten Freizeit- und Erlebnisbäder Deutschlands. Entspannen im 34° Celsius warmen Warminnen- und Warmaußenbecken, trainieren im 50-Meter-Sportbecken oder planschen mit den Kindern im Kinderbecken. Einladende Ruheflächen und das Rauschen des Wassers bringen echte Urlaubsstimmung auf. Für zusätzlichen Spaß sorgt die 103 Meter lange Riesenwasserrutsche. Im Freibadbereich locken weitere Attraktionen: das Spaßbecken mit Breitrutsche, der 10-Meter-Sprungturm und das Kneipp-Becken. Auf der weitläufigen Liegewiese lässt es sich wunderbar Sonne tanken und im Schatten alter Bäume relaxen. Ein Abenteuerspielplatz wartet auf die Kleinen, die Großen können sich auf dem Beachvolleyballplatz verausgaben.

    Öffnungszeiten und Eintrittskarten
    Das Westbad ist täglich von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Es werden zwei feste Badezeiten angeboten. Diese Zeiten sind zwischen 07:00 Uhr und 13:00 Uhr sowie (nach einer intensiven Reinigung) zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Badegäste entsprechende Tickets erwerben.
    Um eine Schlangenbildung im Umfeld und eine damit einhergehende Menschenansammlung zu vermeiden, werden die Eintrittskarten größtenteils online angeboten. Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerk-regensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Ticket-Portal. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschten Tage und Zeiten gekauft werden. Gleichzeitig gibt es auch ein kleines Kontingent an Eintrittskarten, das direkt vor Ort an der Kasse gekauft werden kann. Konkret sieht die Verteilung der Tickets ab Samstag, 25.07.2020, so aus: Es können jeweils 600 Online-Tickets und 200 „klassische“ Eintrittskarten je Badezeit abgerufen werden.

  • 23.07.2020 das Stadtwerk.Earl wächst weiter: die Flotte bekommt mit 15 neuen Fahrzeugen Zuwachs

    Im November 2016 ging das Stadtwerk.Regensburg mit dem ersten E-Carsharing-Fahrzeug in Regensburg an den Start. Nach einem Stadtratsbeschluss kann die Flotte nun um 15 weitere Fahrzeuge, auf gesamt 20 Fahrzeuge, erweitert werden. 

    Das Carsharing-Prinzip ist einfach: Nutzer, die nur selten ein Auto benötigen, teilen sich ein Fahrzeug und die positiven Buchungszahlen der bisherigen Elektro-Autos in Regensburg sprechen für sich. Nach dem Stadtratsbeschluss im September 2019 beginnt das Stadtwerk.Regensburg nun mit der Erweiterung der das Stadtwerk.Earl-Flotte von fünf auf zwanzig Fahrzeuge. „Das Ziel der Erweiterung ist es, die hohe Nachfrage der Regensburger Bürgerinnen und Bürger mit einem entsprechenden Angebot zu bedienen und parallel durch eine stärkere Verteilung der Fahrzeuge im Stadtgebiet die Gesamtnachfrage weiter zu steigern und das Carsharing als Alternative zum Zweitwagen attraktiv zu machen“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Ein weiteres Ziel ist es, langfristig das Verkehrsaufkommen in Regensburg zu reduzieren und eine wirkliche Alternative für ein eigenes Auto zu bieten. Das E-Carsharing ist eine Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, der sich ohnehin durch hohe Umweltverträglichkeit auszeichnet. Zusätzlich fahren die Fahrzeuge mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG aus dem Uniper-Wasserkraftwerk Regensburg und entlasten dadurch die Umwelt. 

    Beschaffung der Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur

    Die Beschaffung der Fahrzeuge erfolgte über eine europaweite Ausschreibung. Aufgrund der Pandemie und der längeren Lieferzeiten hatte sich der Bestellprozess etwas in die Länge gezogen. Die ersten Fahrzeuge werden aber wahrscheinlich im August in Betrieb gehen können. Folgende Modelle werden angeschafft: BMW i3, Renault ZOE, Nissan Leaf und Nissan eNV 200. Für die zusätzlichen Elektrofahrzeuge wird dementsprechend eine passende und flächendeckende Ladeinfrastruktur benötigt. 

    Standorte und Stellplatzwahl

    Für die mit der Betrauung beschlossene Ausweitung des Carsharing-Angebotes um 15 weitere Fahrzeuge müssen in der Folge neue Standorte ermittelt werden. Bei der Standortwahl wird unter anderem auf eine sinnvolle Gebietsabdeckung der Stadt Regensburg geachtet, zudem müssen die Standorte über potentiellen Parkraum verfügen und sie müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllen. Folgende neue Earl-Standorte sind geplant: 

    Standort Erweiterung mit einem zweiten Fahrzeug:

    TechBase: In der Franz-Mayerstraße
    Candis: In der Edith-Stein-Straße (vorerst)
    Stadtamhof: In der Gräßlschleife

    Neue Standorte:
    Marina Quartier: In der Johanna-Dachs-Straße
    REZ Prüfening: In der Schönwerthstraße
    La Gondola: In der Gerlichstraße
    Weichs: In der Paarstraße
    Jacobi-Gelände: In der Wöhrdstraße
    Burgweinting: Im Wihmundweg
    Busbahnhof Universität: In der Albertus-Magnus-Straße
    Oberer Wöhrd: Am Schopperplatz in der Lieblstraße
    Ecke Furtmayrstraße/Galgenbergstraße
    Hauptbahnhof: In der Bahnhofsstraße
    Hallenbad Regensburg: In der Gabelsbergerstraße 

    Ein Standort in der Regensburger Altstadt wird derzeit noch gesucht.

    Einfache Handhabung

    Die Abwicklung bei das Stadtwerk.Earl ist einfach: Nutzer melden sich im Internet unter heyearl.de mit den persönlichen Daten an. Im zweiten Schritt erfolgt die Sichtprüfung von Ausweis und Führerschein im Kunden-Center von das Stadtwerk.Regensburg / REWAG oder am Landratsamt. Dort wird ein Account eingerichtet und die RFID-Karte ausgestellt. Mit der Karte kann das Fahrzeug geöffnet und gestartet werden. Dies ist auch über die kostenlose App möglich, mit der sich der Nutzer zudem zur Fahrt anmeldet. Über die App erhält er die Daten zur Identifizierung am Fahrzeug. Vor Ort muss nur noch das Ladekabel abgezogen und das E-Carsharing-Fahrzeug gestartet werden. Da es sich um ein stationäres Carsharing-Angebot handelt, wird das Fahrzeug nach der Fahrt wieder am Ausgangspunkt abgestellt und an die Ladesäule angeschlossen. 

    Autofahren mit kleinem Geldbeutel

    „Die Preise sind so kalkuliert, dass das Angebot sehr interessant für die Nutzer ist“, informiert Stefan Sulzenbacher, Projektleiter Earl und Teamleiter Innovative Geschäftsmodelle bei der REWAG. Regulär kostet die Stunde 3,49 Euro und mit einer Kilometerpauschale von 0,10 Euro pro Kilometer. Um 1,50 Euro günstiger wird es für Besitzer eines ÖPNV-Jahresabos. Wer Strom- oder Gas-Kunde bei der REWAG ist, erhält einen Nachlass von 50 Cent auf den Stundenpreis, ebenso als Glasfaser Ostbayern Privatkunde. Abgerechnet wird vierteljährlich per SEPA-Lastschriftverfahren und mit einer Auflistung der einzelnen Fahrten.

    Weitere Informationen zum E-Carsharing mit Erklär-Videos und Bedienungsanleitung gibt es unter heyearl.de oder unter der App im App-Store (Stichwort: „Earl Carsharing“).

  • 22.07.2020 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße und Dr.-Gessler-Straße

    Am 25. Juli wird die Dr.-Gessler-Straße und vom 27. Juli bis zum 28. Juli die Friedrich-Ebert-Straße aufgrund einer Kran-Montage und Demontage gesperrt. Es kommt zu einer Umleitung der Buslinie 10.

    Sperrung Dr.-Gessler-Straße – 25. Juli 2020

    In dem Zeitraum von 07:00 bis 16:30 Uhr wird die Dr.-Gessler-Straße zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und Dürerstraße wegen einer Kran-Demontage komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 10  erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Folgende Haltestellen werden nicht bedient: Dr.-Gessler-Straße, Dürerstraße, Schwalbenneststraße und Dechbetten Telis-Finanz.

    Sperrung Friedrich-Ebert-Straße – 27. bis 28. Juli 2020

    Wegen der Montage eines Baukrans, wird die Friedrich-Ebert-Straße in der Zeit vom 27. Juli ab 07:00 Uhr bis zum 28. Juli ungefähr 16:30 Uhr nicht angefahren. Die Fahrten der Buslinie 10 nach Königswiesen enden bereits an der Haltestelle Klenzestraße. Folgende Haltestellen werden in diesem Zeitfenster nicht angefahren: Kirche St. Paul, Königswiesen und Friedrich-Ebert-Straße.

  • 20.07.2020 Emissionsfreier Stadtbusverkehr wird mit 8,1 Millionen Euro gefördert

    das Stadtwerk.Mobilität beschäftigt sich derzeit schwerpunktmäßig mit der Umsetzung eines emissionsfreien ÖPNV in Regensburg. Dafür erhält das Stadtwerk eine Fördersumme in Höhe von 8,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, die in die Anschaffung von Elektrobussen und die Bereitstellung der nötigen Ladeinfrastruktur fließen wird. 

    „Regensburg war die erste Stadt in Bayern, die 2017 mit einer eigenen Elektrobuslinie an den Start gegangen ist. Wir waren also Vorreiter im Hinblick auf einen emissionsfreien ÖPNV und möchten nun – auch dank der Fördergelder des Bundes und der Busförderung der Regierung der Oberpfalz – den nächsten Schritt in Richtung klimafreundlicher und nachhaltiger Mobilität gehen“, so die Aufsichtsratsvorsitzende des Stadtwerks, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer.

    „Die Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel zu einer klimafreundlicheren Mobilität und so steht der Ausbau der Elektromobilität bei uns schon seit einigen Jahren auf der Agenda. Der Plan ist langfristig auf einen, auch im Zusammenschluss mit der geplanten Stadtbahn, möglichst emissionsfreien ÖPNV in Regenburg umzurüsten. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen generiert, insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom, quasi keinen Ausstoß des klimaschädlichen CO2“, erklärt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Die Beschaffung der vollelektrischen Plug-In-Busse erfolgt derzeit über eine EU-weite Ausschreibung, welche vorsieht, dass bis voraussichtlich Juni 2021 sechs Elektro-Solobusse beschafft werden, deren Anzahl sich optional zu Beginn des Folgejahres verdoppeln kann. In einer zweiten Beschaffungsphase ist es geplant, bis Ende 2022 zusätzlich zehn Elektro-Gelenkbusse zu beschaffen. Danach sollen jährlich zwischen zehn und zwanzig emissionsfreie Busse hinzukommen und die bisherige Bus-Flotte Schritt für Schritt ersetzen. 

    Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobiliät, zeigt sich sehr erfreut über die Busförderung der Regierung der Oberpfalz und über die großzügige Förderung vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und bedankt sich „für diese großzügigen Fördermittel von knapp 8,1 Millionen Euro, denn so kann das große Elektromobilität-Projekt spürbar wirtschaftlicher gestaltet werden.“

    Das Großprojekt über die Beschaffung und Eingliederung der emissionsfreien Busse wurde bereits in verschiedene Teilprojekte gegliedert und diese haben ihre Arbeit auch bereits aufgenommen. Zudem liegt ein konkreter Terminplan für die restliche Ausgestaltung der unter-schiedlichen Projektphasen vor. Noch bis Ende 2020 soll der beantragte Netzanschluss an die Mittelspannung der REWAG durch die Regensburg Netz GmbH fertiggestellt werden. Die parallele Ausschreibung des ersten baulichen Teils der Ladeinfrastruktur, welche das Laden von bis zu sieben Elektro-Solobussen ermöglicht, soll bis Mitte 2021 abgeschlossen sein. Der zweite Ausbauabschnitt ermöglicht durch die eingebauten Kabelbrücken das Laden an insgesamt 23 Ladepunkten, sowohl für Elektro-Solobusse als auch für Elektro-Gelenkbusse, bis Ende 2021. 

    Bei der Inbetriebnahme der neuen Elektrobusse plant das Stadt-werk.Fahrzeuge und Technik, das auch für die Wartung der Busse auf dem Betriebshof in der Markomannenstraße zuständig sein wird, die notwendigen technischen Änderungen bereits für Ende 2020 ein. Hierzu zählen unter anderem die Schaffung technischer Voraussetzungen, wie die Beschaffung von Werkzeugen und Höhenarbeitsplätzen, sowie die Schulung und Weiterqualifizierung der Mitarbeiter. 

    „Wir sind zuversichtlich, dass wir schon im kommenden Jahr die nächsten Elektrobusse, die dann sozusagen die großen Brüder unseres Emils sein werden, in Regensburg auf die Straße bekommen werden. Emissionsfrei, leise, modern und komfortabel werden sie sein. Damit wird der ÖPNV in der Stadt noch ein Stück weit attraktiver“, freut sich Stadtwerk-Geschäftsführer Manfred Koller.

  • 20.07.2020 Bade-Endspurt im das Stadtwerk.Wöhrdbad: Ab September 2020 – Sanierung des Kultbads

    Der Countdown für die diesjährige Freibadsaison im das Stadtwerk.Wöhrdbad in der Lieblstraße ist angelaufen. Badegäste können noch bis 30. August 2020 den Sommer in dem Regensburger Kultbad genießen.

    Denn es steht eine Modernisierung an. Das über 40 Jahre alte Funktionsgebäude ist sanierungsbedürftig, die offene Bauweise nicht mehr zeitgemäß. Mit dem vorzeitigen Ende der diesjährigen Freibadsaison beginnt gleichzeitig die Sanierung mit dem Abriss des Funktionsgebäudes einschließlich Gastronomie und der Haus- und Badewassertechnik. „Im Sommer 2021 erwartet die Regensburger ein modernisiertes Wöhrdbad mit neuem Funktionsgebäude, welches durch seine Struktur und Architektur diverse Annehmlichkeiten schafft und auch in puncto Hochwasserschutz optimiert sein wird“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. „Für die gesamte Baumaßnahme investieren wir rund sechs Millionen Euro.“

    Attraktionen und Öffnungszeiten
    Doch bis die ersten Bagger anrollen, lockt das Traditions-Freibad mit einer Wasserfläche von 1.880 Quadratmeter. Mächtige, schattenspendende Bäume umgeben die 14.000 Quadratmeter Liegewiesen. Die naturnahe Freizeitanlage bietet – nur einige Meter vom Donauufer entfernt – zahlreiche Attraktionen: 50-Meter-Sportbecken mit Sprungturm, großes Spaßbecken mit Wasserrutsche, Kinderbecken sowie einem Abenteuerspielplatz für die Kleinsten. Für das leibliche Wohl wird auf der Garten-Terrasse gesorgt.
    das Stadtwerk.Wöhrdbad ist täglich von 07:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Coronabedingt gibt es zwei feste Badezeiten von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie (nach einer intensiven Reinigung) von 14:30 Uhr bis 20:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Badegäste E-Tickets unter das-stadtwerk-regensburg.de erwerben. Ein kleines Kontingent an Eintrittskarten gibt es auch direkt vor Ort an der Kasse. Je Badezeit ist die maximale Besucherzahl weiterhin auf 800 begrenzt. Der Einlass von Kindern unter 12 Jahren ist aktuell nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt.

  • 17.07.2020 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Unterführung Burgweinting-Bahnhof

    Vom 21. Juli, ab Betriebsbeginn, bis zum 23. Juli, bis ungefähr 08:00 Uhr, wird aufgrund von Bauarbeiten die Bahnunterführung Burgweinting-Bahnhof gesperrt und es kommt zu einer Umleitung der Buslinien X4, 9, 78 und 80.

    Die Linien X4 und 9 werden zwischen den Haltestelle Friedrich-Viehbacher-Allee und Max-Planck-Straße in beiden Richtungen über die Obertraublinger Straße und Max-Planck-Straße umgeleitet. Fol-gende Haltestellen werden nicht bedient: Burgweinting Bahnhof und Junkerstraße.

    Die Umleitung der Linien 78 und 80 erfolgt zwischen den Haltestellen Burgweinting-Bahnhof und BMW-Ausbildungszentrum bzw. Max-Planck-Str. über die Friedrich-Viehbacher-Allee, Obertraublinger Straße und Max-Planck-Straße. In diesem Zeitraum werden folgende Haltestellen nicht bedient: Burgweinting Bahnhof Gleis 2 und Junkerstraße.

  • 09.07.2020 Donauschifffahrtslände: Die Flusskreuzfahrt startet wieder

    Die das Stadtwerk Regensburg GmbH erwartet wieder Flusskreuzfahrtschiffe an der Donauschifffahrtslände.
    Mitte Juli wird seit langer Zeit wieder das erste Flusskreuzfahrtschiff an der von das Stadtwerk.Regensburg betriebenen städtischen Personenschifffahrtslände anlegen. Möglich machen dies die neuen Corona-Lockerungen, die am Dienstag im Kabinett der Bayerischen Staatsregierung beschlossen wurden. Insgesamt können im Bereich des Südkais am Donauufer bis zu acht Schiffe gleichzeitig ankern, derzeit allerdings nur maximal vier. „Wir erwarten jedoch für heuer nicht, dass diese Kapazitäten auch ausgeschöpft werden“, erklärt Lände-Managerin Andrea Rieger von das Stadtwerk.Regensburg. Derzeit stehen zwar einige Alt-Reservierungen im Buchungskalender, erfahrungsgemäß werden davon aber noch etliche von den Reedereien storniert werden, da viele ausländische Gäste nach wie vor nicht nach Deutschland reisen können. „Ob die Reedereien hier einen Ausgleich mit der Neuakquise von Gästen, die bisher keine Flusskreuzfahrten machten und in Corona-Zeiten Alternativen suchen, schaffen, ist fraglich“, so Mathis Broelmann, Leiter Marketing und Logistik von das Stadtwerk.Regensburg. In normalen Zeiten könnten bis zu 1.200 Kreuzfahrtschiffe pro Jahr in Regensburg anlegen. Im Jahr 2019 waren es 1.000.

    Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort sowie der Anwohner wurde ein Hygienekonzept erarbeitet, das Abstandsregeln und weitere Schutzmaßnahmen vorschreibt und das ständig an die aktuellen Regelungen angepasst wird. Schiffe dürfen übrigens nur anlegen, wenn die Reedereien vorab ein den aktuellen Corona-Bestimmungen entsprechendes Hygienekonzept für Gaststätten und Beherbergungen vorgelegt hat. Das Lände-Management von das Stadtwerk.Regensburg kümmert sich um die Disposition und Reservierung der Liegeplätze, die Versorgung der Schiffe mit Ökostrom und Trinkwasser von der REWAG sowie um die Abwasser- und Müllentsorgung. Die Saison für Flusskreuzfahrten geht üblicherweise bis Anfang Januar und startet Mitte März.

  • 07.07.2020 MitarbeiterInnen von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG und REWAG-Vorstand spenden an den Verein zweitesLEBEN

    Sowohl die Betriebsratsvorsitzende der REWAG, Eva Brandl, und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von das Stadtwerk.Regensburg mit Tochtergesellschaften, Thomas Kleinert, als auch die REWAG-Vorstände Dr. Torsten Briegel und Bernhard Büllmann übergaben einen Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro an den Verein zweitesLEBEN e. V.


    Am gestrigen Tag überreichten sie die beiden Schecks an Maria Dotzler, Vorsitzende des Vereins zweitesLEBEN e. V. und Claudia Weidner, Vorstandsmitglied. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Namen der Belegschaft des das Stadtwerk.Regensburg- und REWAG-Verbunds heute einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an die Vorsitzenden des Vereins übergeben können", sagt Eva Brandl bei der Scheckübergabe. „Seit 20 Jahren leistet der Verein wichtige Arbeit zur Unterstützung von Menschen mit Schlaganfall und Schädel-Hirn-Verletzungen und ihren Angehörigen.“
    Mit dem gleichen Betrag, also noch einmal mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro, schlossen sich die Vorstände der REWAG, Dr. Torsten Briegel und Bernhard Büllmann, an. „Gesundheit ist das wichtigste Gut! Wie schnell es damit vorbei sein kann, bedenken wir im Alltag oft nicht. Dass es dann einen Verein gibt, der hilft, unterstützt und berät, ist exis-tenziell für die Betroffenen und deren Familien“, bemerkt Dr. Torsten Briegel.  Sein Vorstandskollege Bernhard Büllmann ergänzt: „Egal in welche Notlage man gerät, im ersten Augenblick zieht es einem den Boden unter den Füßen weg. Dann braucht man Menschen, die einen auffangen, für einen da sind und Ausblicke schaffen.“


    Erlös aus dem Topf „Cents für Gutes“
    Das Geld des Betriebsrats stammt aus dem Topf „Cents für Gutes“. Bei der Aktion spenden viele Mitarbeiter bei der REWAG und bei das Stadtwerk.Regensburg mit Tochtergesellschaften die Cent-Beträge ihrer Gehaltsabrechnung. Bereits seit 2004 wird hier fleißig gespendet. „Für den einzelnen ist das nicht spürbar, aber in diesem Jahr haben wir zusammen die 100.000-Euro-Marke geknackt und konnten damit schon viele soziale Projekte in der Region fördern“, erzählt Thomas Kleinert.

    Verein zweitesLEBEN e.V.
    Der Verein zweitesLEBEN e. V. ist ein Verein für Menschen mit Schlaganfall und Schädel-Hirn-Verletzungen und ihren Angehörigen. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung der Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung (MeH) und deren Angehörigen. Die Hilfe um fasst das gesundheitliche, berufliche, psycho-soziale und wirtschaftliche Wohl der Betroffenen. Der Verein hilft bei der Wiedereingliederung, wenn andere Möglichkeiten der Hilfe nicht gegeben sind. Er leistet Hilfe im Rahmen der Nachsorge und unterstützt dabei, ein lebenswertes Leben führen zu können. „Im Mai hatten wir unser 20-Jähriges“, berichtet Maria Dotzler. „Mit der Spende können wir einigen Betroffenen die dringend notwendige Unterstützung bieten. Gerade in diesem Jahr, in dem durch die Corona-Krise viele Spendengelder verständlicher Weise geringer ausfallen oder komplett wegbrechen, sind wir als Verein sehr dankbar, dass so viele Mitarbeiter sich an einer solchen Aktion beteiligen und so gemeinsam einen wichtigen Beitrag in der Gesellschaft leisten.“


    BU (v. l. n. r.): Bernhard Büllmann, Kaufmännischer Vorstand der REWAG, Eva Brandl, Betriebsratsvorsitzende der REWAG, Maria Dotzler, Vorsitzende des Vereins zweitesLEBEN e. V. und Claudia Weidner, Vorstandsmitglied, Thomas Kleinert, Gesamtbetriebsratsvorsitzende von das Stadtwerk.Regensburg mit Tochtergesellschaften, Dr. Torsten Briegel, Vorstandsvorsitzender der REWAG.

  • 23.06.2020 Jahnstadion Regensburg: Veranstaltungsbetrieb startet wieder

    Nachdem das Corona-Testzentrum im Jahnstadion Regensburg am 26. Juni geschlossen wird, können ab 01. Juli wieder Veranstaltungen in der Arena durchgeführt werden.
    „Es ist ein gutes Gefühl, dass das Jahnstadion Regensburg endlich wieder seine Pforten für Veranstaltungen öffnen darf“, erklärt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, das Betreiber der Arena ist. „Es ist uns bewusst, dass durch die aktuellen Corona-Beschränkungen nicht alles Bisherige möglich ist, aber durch die flexibel und großzügig gestalteten Räumlichkeiten können wir auch in dieser Übergangszeit vieles anbieten.“ Seit Mitte März blieben wie in allen Veranstaltungsstätten auch im Jahnstadion die Türen geschlossen. Von Ende März bis Ende Juni hatten Stadt und Landkreis Regensburg hier ein Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle betrieben. „Nun wird nach einer gründlichen Reinigung ein Stück weit Normalität einziehen“, freut sich Betriebsleiter Sebastian Graf. „Derzeit stimmen wir unser Schutz- und Hygienekonzept mit den örtlichen Behörden auf die aktuellen Corona-Bestimmungen ab und setzen die entsprechenden Maßnahmen wie Wegeleitsystem, Beschilderungen und Hinweise um. Das Konzept passen wir stets an die aktuellen Regelungen an.“

    Aktuelle Möglichkeiten
    Die ersten beiden Veranstaltungen werden schon am 06. Juli stattfinden. Nach den derzeitigen Bestimmungen können bis zu 50 Personen in einem Raum zusammen sein. Durch die vielen Räumlichkeiten und flexiblen Abtrennvorrichtungen ist es möglich, dass parallel mehrere Veranstaltungen im Jahnstadion abgehalten und die Abstandsregeln durch eine entsprechende Wegeführung eingehalten werden können. Das Reservierungsbuch ist gut gefüllt – von Herbst 2020 bis ins Jahr 2021 stehen auch wieder größere Events im Terminkalender. Sollten diese wegen der aktuellen Entwicklung nicht in der geplanten Form stattfinden können, ist eine kostenlose Stornierung bis vier Wochen vor dem Termin möglich. Selbstverständlich ist das Veranstaltungsteam auch flexibel in der kostenfreien Verschiebung von Reservierungen. Zudem ist geplant, in Kooperation mit anderen MICE-Locations in Regensburg Veranstaltungen anzubieten, die dezentral an verschiedenen Orten stattfinden.
    Die letzten Wochen waren für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von das Stadtwerk.Arenen nicht einfach. Plötzliche Schließung, die Absage beziehungsweise Verlegung von Veranstaltungen und Kurzarbeit bestimmten den Alltag. Manfred Koller: „Das Team im Jahnstadion Regensburg steht nun erneut mit großem Engagement bereit, seine Gäste wieder persönlich im Stadion zu begrüßen und deren Veranstaltungen zum Erlebnis zu machen. Nun hoffen wir, dass auch die Geisterspiele des SSV Jahn bald Geschichte sind und an Spieltagen wieder eine tolle Atmosphäre mit vollen Tribünen herrscht.“

  • 22.06.2020 Innenbereich des Westbads öffnet am 27. Juni – Besucherzahl wird auf maximal 800 erhöht

    Regensburg, 22. Juni 2020. Ab Samstag, 27. Juni, wird neben den Freibadbereichen im das Stadtwerk.Wöhrdbad und im das Stadtwerk.Westbad auch dessen Innenbereich wieder für Badegäste öffnen. Das das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße darf vorerst nur von den Sportvereinen genutzt werden, sodass in den anderen Bädern mehr Wasserflächen und Bahnen für die Freizeitschwimmer zur Verfügung stehen.

    „Nach gut einer Woche im reinen Freibadbetrieb können wir eine positive Bilanz ziehen. Die ersten warmen Tage wurden von unseren Badegästen intensiv genutzt. Gleichzeitig hat unser Konzept zur Wiedereröffnung mit unserem Online-Ticket-Portal, den festen Badezeiten und einem einfacheren Tarifsystem sehr gut funktioniert. Wir fühlen uns also gut gerüstet für die Eröffnung des Innenbereichs im Westbad.“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.
    Die Sauna im Westbad bleibt vorerst noch geschlossen.
    Das das Stadtwerk.Hallenbad bleibt vorerst den Sportvereinen zu deren Trainingszwecken vorbehalten und wird nicht für die Öffentlichkeit geöffnet. Damit stehen den Freizeitschwimmern mehr Bahnen im Westbad und Wöhrdbad zur Verfügung. Inhaber einer Dauerkarte für das Hallenbad und das Wöhrdbad (eine Karte) können nun aber auch das Westbad ohne Aufpreis nutzen.

    Das Konzept zur weiteren Öffnung der Bäder von das Stadtwerk.Regensburg berücksichtigt intensiv die aktuell gültigen Regeln in Sachen Tragen eines Mund-Nase-Schutz, Abstand und Hygiene und führt zu folgenden Rahmenbedingungen im Westbad und Wöhrdbad:

    Öffnungszeiten:
    Beide Bäder werden täglich jeweils zwischen 07:00 Uhr und 20:00 Uhr geöffnet sein. In beiden Bädern werden jeweils zwei feste Badezeiten angeboten. Diese Zeiten sind zwischen 07:00 Uhr und 13:00 Uhr sowie (nach einer intensiven Reinigung) zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Badegäste entsprechende Tickets erwerben. Mit den Erfahrungen der ersten Tage nach Wiedereröffnung der Freibadbereiche bitten wir alle Badegäste, auch im Falle einer größeren Zahl an Menschen, die auf den Einlass zur Badezeit ab 14:30 Uhr warten, die Abstandsregeln im Vorfeld des Eingangs zu berücksichtigen und selbstverständlich auch hier einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

    Besucherzahl:
    Die gleichzeitige Besucherzahl in den Bädern bleibt auch weiterhin be-grenzt, gleichwohl wird sie aber im Zuge der allgemein gültigen Regelungen erhöht: Im Westbad und im Wöhrdbad werden zu den jeweiligen Badezeiten ab 27. Juni maximal 800 Badegäste gleichzeitig vor Ort sein können. Bisher waren es 500 (Westbad) bzw. 400 (Wöhrdbad) Personen, die gleichzeitig im Bad sein durften. Der Einlass von Kindern unter 12 Jahren ist auch weiterhin nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt.

    Eintrittskarten:
    Um eine Schlangenbildung im Umfeld und eine damit einhergehende Menschenansammlung zu vermeiden, werden die Eintrittskarten größtenteils online angeboten. Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerk-regensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Ticket-Portal der Bäder. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschten Tage und Zeiten gekauft werden. Gleichzeitig wird es auch ein kleines Kontingent an Eintrittskarten geben, das direkt vor Ort an der Kasse gekauft werden kann. Konkret sieht die Verteilung der Tickets so aus: In beiden Bädern können jeweils 700 Online-Tickets und 100 „klassische“ Eintrittskarten je Badezeit abgerufen werden.  

    Tarife:
    Im Westbad gibt es einen einheitlichen Tarif. Für den Preis von 6,20 Euro, was normalerweise der Eintrittspreis für drei Stunden ist, für die Einzelkarte (Erwachsene) können die Badegäste die volle Dauer der jeweiligen Badezeit im Bad bleiben. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren bezahlen 3,80 Euro Eintritt, Kinder (ab einer Körpergröße von 1 Meter und bis 14 Jahre) bezahlen 3,10 Euro. Zudem gibt es ab sofort auch wieder den Vergünstigungstarif mit einem Eintrittspreis von 3,80 Euro.
    Die Möglichkeit des Dauerkartenkaufs ist nun wieder gegeben.
    Im Wöhrdbad bleibt die Tarifstruktur bestehen: Erwachsene bezahlen für die Einzelkarte 4,10 Euro, Kinder 2,20 Euro und im Vergünstigungstarif ebenfalls 2,20 Euro. Auch hier besteht ab sofort wieder die Möglichkeit des Kaufs von Dauerkarten.

    Jahreskarten/Halbjahreskarten:
    Badegäste, die bereits im Besitz einer gültigen Jahres- oder Halbjahreskarte sind, können sich im Online-Ticket-Portal eine kostenlose Eintrittskarte ausstellen lassen und erhalten dann damit, gegen Vorzeigen der Jahres- oder Halbjahreskarte an der Kasse, freien Eintritt in die Bäder. Inhaber einer entsprechenden Dauerkarte für das Hallenbad und das Wöhrdbad erhalten nun auch ohne Aufpreis Einlass (gegen Vorzeigen der Dauerkarte) ins Westbad und können die entsprechende Ticket-Funktion im Online-Portal nutzen. Diese Regelung gilt vorerst bis zum Ende der Sommerferien Mitte September.

    Vor Ort wird es in den Eingangsbereichen und den Bädern selbst eine umfangreiche Beschilderung für die Badegäste geben, damit sie sich optimal zurechtfinden können. Alle Verhaltensregeln, unter anderem auch wann ein Mund-Nase-Schutz getragen werden muss, werden ausführlich und anschaulich erklärt.

  • 03.06.2020 Wöhrdbad und Freibadbereiche des Westbads öffnen am 11. Juni

    Ab Donnerstag, 11. Juni, werden die Freibadbereiche im das Stadtwerk.Westbad und das Stadtwerk.Wöhrdbad wieder für Badegäste öffnen. Nach knapp dreimonatiger Schließungsdauer öffnen die Bäder im Kontext der Corona-Pandemie unter hohen Standards zur Gewährleistung der Abstands- und Hygieneregeln.

    „Wir freuen uns, unseren Badegästen ab dem Fronleichnam-Feiertag wieder die Möglichkeit geben zu können, unsere Bäder zu besuchen und ein Stück weit Normalität zu verspüren. Gleichzeitig steht der Schutz unserer Gäste und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Dementsprechend versuchen wir mit einem umfangreichen Konzept einen Spagat zwischen Badespaß auf der einen Seite und Gesundheitsschutz auf der anderen. In diesem Zusammenhang bitten wir um Verständnis, dass die Freibadsaison 2020 nicht so ablaufen kann, wie man es gewohnt ist“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Das Konzept zur Wiedereröffnung der Freibäder von das Stadtwerk.Regensburg berücksichtigt intensiv die allgemein gültigen Regeln in Sachen Abstand und Hygiene und führt zu folgenden  Rahmenbedingungen für das Westbad und das Wöhrdbad:

    Öffnungszeiten:
    Beide Bäder werden täglich jeweils zwischen 07:00 Uhr und 20:00 Uhr geöffnet sein. In beiden Bädern werden jeweils zwei feste Badezeiten angeboten. Diese Zeiten sind zwischen 07:00 Uhr und 13:00 Uhr sowie (nach einer intensiven Reinigung) zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr. Für die jeweiligen Zeiten können die Badegäste entsprechende Tickets erwerben.

    Besucherzahl:
    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, muss die gleichzeitige Besucherzahl in den Bädern begrenzt werden. Im Westbad werden zu den jeweiligen Badezeiten maximal 500 Badegäste gleichzeitig vor Ort sein können, im Wöhrdbad werden es 400 Personen gleichzeitig sein.
    Der Einlass von Kindern unter 14 Jahren ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt.

    Eintrittskarten:
    Um eine Schlangenbildung im Umfeld und eine damit einhergehende Menschenansammlung zu vermeiden, werden die Eintrittskarten größtenteils online angeboten. Auf der Homepage von das Stadtwerk.Regensburg (das-stadtwerk-regensburg.de) gibt es eine entsprechende Verlinkung zum Ticket-Portal der Bäder. In diesem können die Eintrittskarten für die gewünschten Tage und Zeiten gekauft werden. Gleichzeitig wird es auch ein kleines Kontingent an Eintrittskarten geben, das direkt vor Ort an der Kasse gekauft werden kann. Konkret sieht die Verteilung der Tickets so aus: Im Westbad werden es 450 Online-Tickets und 50 „klassische“ Eintrittskarten je Badezeit sein. Im Wöhrdbad ist die Verteilung 350 Online-Tickets zu 50 Vor-Ort erwerbbaren Eintrittskarten pro Badezeit.

    Tarife:
    Im Westbad gibt es einen einheitlichen Tarif. Für den Preis von 6,20 Euro, was normalerweise der Eintrittspreis für drei Stunden ist, für die Einzelkarte (Erwachsene) können die Badegäste die volle Dauer der jeweiligen Badezeit im Bad bleiben. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren bezahlen 3,80 Euro Eintritt, Kinder (ab einer Körpergröße von 1 Meter und bis 14 Jahre) bezahlen 3,10 Euro. Die Möglichkeit des Dauerkartenkaufs und andere Sondertarife entfallen vorerst.
    Im Wöhrdbad bleibt die Tarifstruktur bestehen: Erwachsene bezahlen für die Einzelkarte 4,10 Euro, Kinder 2,20 Euro. Auch hier entfällt die Möglichkeit des Kaufs von Dauerkarten.

    Jahreskarten/Halbjahreskarten:
    Badegäste, die bereits im Besitz einer gültigen Jahres- oder Halbjahreskarte sind, können sich im Online-Ticket-Portal eine kostenlose Eintrittskarte ausstellen lassen und erhalten dann damit, gegen Vorzeigen der Jahres- oder Halbjahreskarte an der Kasse, freien Eintritt in die Bäder.

    Nutzung der Becken:
    In den Becken gelten selbstverständlich ebenfalls die gängigen Abstandsregeln. Zudem gelten für die Becken Beschränkungen hinsichtlich der gleichzeitigen Anzahl an Badegästen, die sich darin aufhalten dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bäder werden die Einhaltung entsprechend kontrollieren.

    Attraktionen in den Bädern:
    Um die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln gewährleisten zu können, bleiben sowohl im Westbad als auch im Wöhrdbad die Rutschen und die Sprungtürme geschlossen. Die jeweiligen Spielplätze und das Volleyballfeld im Westbad sind nach der Wiedereröffnung geöffnet.

    Vor Ort wird es in den Eingangsbereichen und den Bädern selbst eine umfangreiche Beschilderung für die Badegäste geben, damit sie sich optimal zurechtfinden können. Alle Verhaltensregeln, unter anderem auch wann ein Mund-Nase-Schutz getragen werden muss, werden ausführlich und anschaulich erklärt.  „Wir bitten unsere Gäste eindringlich, sich an die geltenden Regeln und die Anweisungen unseres Personals zu halten. Nur so können wir unseren Teil dazu beitragen, dass der Badespaß im Westbad und Wöhrdbad auch wirklich sicher ist.
    Gleichzeitig werden wir natürlich alle Regeln und Modalitäten permanent auf den Prüfstand stellen und ggf. auch Anpassungen vornehmen“, erläutert Stadtwerk-Geschäftsführer Manfred Koller.

  • 08.05.2020 Weitere Normalisierung des Busbetriebes bei das Stadtwerk.Mobilität

    das Stadtwerk.Mobilität lässt ab Montag, dem 11. Mai 2020, weitere innerstädtische Buslinien nach regulärem Fahrplan fahren.


    Die Busse auf den innerstädtischen Linien A, 4, 8A, 9, 18, 70 und 73 fahren bis einschließlich 10. Mai nach eingeschränktem Fahrplan. Ab 11. Mai wird das Stadtwerk.Mobilität auch auf diesen Buslinien wieder zum regulären Fahrplanangebot zurückkehren.

    Die Nachtbuslinien bleiben bis auf weiteres gestrichen. Dies betrifft in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag weiterhin alle Fahrten der Nachtbus-Linien N1 bis N41.  Auf den Regionalbuslinien 5, 12, 13, 14, 15, 16, 21, 23, 24, 26/27, 28, 30, 31, 33, 34 und 41 entfallen vorerst alle Fahrten im Spätverkehr mit Abfahrt ab 00:00 Uhr am Hauptbahnhof Regensburg bzw. am jeweiligen Ausgangspunkt der Linie (bei Fahrten in Richtung Regensburg). Fahrgäste können sich entweder im Internet unter rvv.de, mit der RVV Fahrplan-App oder direkt an der Abfahrthaltestelle informieren.

  • 07.05.2020 Einheitlicher Tarifvertrag für die MitarbeiterInnen bei das Stadtwerk.Mobilität

    Am Mittwoch, den 06. Mai, hat der offizielle Termin zur Unterzeichnung des neuen Tarifvertrages, der ab dem 01. Juni 2020 für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei das Stadtwerk.Mobilität gilt, stattgefunden.

    das Stadtwerk.Mobilität und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben die Weichen für die Überleitung in einen neuen Tarifvertrag gestellt. Das Thema Lohnangleichung bei allen Stadttöchtern war von den Gesellschaftern und den Stadträten bereits vor geraumer Zeit initiiert worden und wurde in der Folge durch Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer weiter forciert. Mit der Überleitung von ETV in den TV-N Bayern werden ab Juni alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei das Stadtwerk.Mobilität nach einem einheitlichen Tarifvertrag bezahlt.
    Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg: „In einer Krisenzeit wie wir sie aktuell erleben, merken wir erst, wie wichtig ein funktionierender und zuverlässiger öffentlicher Personen-Nahverkehr in einer Stadt wie Regensburg ist. Ich freue mich, dass alle Busfahrerinnen und Busfahrer von das Stadtwerk.Mobilität, aber auch die MitarbeiterInnen in der Verwaltung, durch den neuen Tarifvertrag für ihren täglichen Einsatz fair und einheitlich entlohnt werden.“ Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität, ergänzt: „Der Tarifwechsel bringt sowohl für unsere MitarbeiterInnen, als auch aus betrieblicher Sicht einen Vorteil. Im neuen TV-N werden die bisher schwierig zu besetzenden Schichtzeiten, wie Nachts, Sonn- oder Feiertags, deutlich besser vergütet und stellen somit einen attraktiven Anreiz für alle FahrerInnen dar. Zudem ist die Aufrechterhaltung der Mobilität in der Stadt Regensburg auch für uns ein zentrales und wichtiges Thema und deswegen versuchen wir als das Stadtwerk.Mobilität unseren Fahrgästen in dieser schweren Zeit etwas Normalität zu vermitteln und das Mobilitätsangebot weiterhin zuverlässig zu gewährleisten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen vorbildlich und umsichtig mit der Situation um und leisten einen wichtigen Dienst für unsere Gesellschaft. Eine faire Bezahlung ist also eine Selbstverständlichkeit. Der nun geltende, einheitliche Tarifvertrag garantiert diese für alle.“
    Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität, freut sich besonders über diesen Tarifwechsel, „denn der Weg in den neuen Tarifvertrag hat uns viel Zeit und Arbeit gekostet und war nicht immer einfach. Aber es hat sich gelohnt, denn von dieser einheitlichen Lösung werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig profitieren.“ Betriebsratsvorsitzender Thomas Kleinert, der sich von Anfang an bei dieser Tarifüberleitung engagiert hat, fügt hinzu: „Mit dem neuen Tarifvertrag haben wir es geschafft, dass zukünftig all unsere Mitarbeiter nahezu einheitlich bezahlt werden und wir sind uns sicher, dass dies für mehr Zufriedenheit und auch Motivation unter allen sorgt.“ Denn bisher wurde nur ein Teil der Belegschaft nach dem, im Vergleich zum größtenteils vorherrschenden ETV, vorteilhaften TV-N bezahlt. Mit dieser Überleitung erfolgt nun eine Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Der TV-N bietet gerade im Hinblick auf den fairen Ausgleich von Zeitzuschlägen Vorteile gegenüber dem ETV, beispielweise sind die Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge steuer- und sozialversicherungsfrei. Zudem gibt es positive Veränderungen hinsichtlich des Urlaubsanspruches und der wöchentlichen Arbeitszeit.
    Der Vertreter von ver.di, Patrick Rostek, war ebenfalls in diese Überleitung involviert und „freut sich, dass ver.di zu dieser Überleitung maßgeblich beigetragen hat und die Stadtwerkstochter nun einen einheitlichen Tarif vorweisen kann.“


    Foto Nachdruck frei: Hanno Meier
    v.l.n.r.: Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, Thomas Kleinert, Betriebsratsvorsitzender das Stadtwerk.Mobilität, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg und Aufsichtsratsvorsitzende bei das Stadtwerk.Regensburg, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität, Patrick Rostek, ver.di Gewerkschaftssekretär

  • 23.04.2020 Ab 27. April Normalisierung des Busbetriebes im RVV mit geringen Einschränkungen

    Auf den innerstädtischen Buslinien wird das Stadtwerk.Mobilität ab 27.04.2020 montags bis freitags wieder vom Samstagsfahrplan zum gewohnten Fahrplanangebot zurückkehren: Lediglich einzelne Schulbusfahrten auf den Linien 4, 8A, 9, 70 und 73 zu Grundschulen, die vorerst geschlossen bleiben, sind dann noch ausgenommen. Die Linien 18 und A (Altstadtbus) fahren bis auf Weiteres weiterhin nach eingeschränktem Fahrplan. In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag entfallen weiterhin die Nachtbusse. Die Anbindung der Hochschulen und des Universitätsklinikums, die in den vergangenen Wochen durch Sonderfahrten auf den Linien 4 bzw. X6 erfolgte, übernehmen ab 27. April ganz regulär wieder die Busse der Linie 4, 6, 11 und X4.

    Auch im Regionalbusverkehr, den die landkreiseigene  Nahverkehrsgesellschaft GFN plant und organisiert, fahren die Busse ab 27.04.2020 wieder nach dem regulären Fahrplan, d. h. mit Wiederaufnahme des Schulbetriebs werden Montag bis Freitag auch die im Fahrplan mit „s = nur an Schultagen“ gekennzeichneten Fahrten wieder angeboten. Einzige Einschränkung bei den Regionalbussen: Die Spätverkehre und Nachtbusfahrten mit Abfahrt ab 0:00 Uhr am Hauptbahnhof Regensburg bzw. bei Fahrten Richtung Regensburg am jeweiligen Ausgangspunkt der Linie entfallen vorerst weiterhin.

    Fahrgäste können sich ab sofort im Internet unter rvv.de und auf den digitalen Anzeigern an den Haltestellen über das Busangebot informieren. Spätestens ab 24. April sind alle Fahrplandaten auch über die RVV-App verfügbar.

  • 17.04.2020 Ab 20. April Fortführung des Samstagsfahrplans von Montag bis Samstag auf den Stadtbuslinien – Regionalbusse fahren Montag bis Freitag weiterhin ‚wie an schulfreien Tagen‘

    Ab 20. April Fortführung des Samstagsfahrplans von Montag bis Samstag auf den Stadtbuslinien – Regionalbusse fahren Montag bis Freitag weiterhin ‚wie an schulfreien Tagen‘.

    das Stadtwerk.Mobilität wird bis auf Weiteres mit den innerstädtischen Buslinien auch von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan fahren. Die allgemeinen Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus machen diese Fahrplanänderungen weiterhin sinnvoll.

    Bis auf Weiteres gilt an den Wochentagen Montag bis Freitag auf den
    innerstädtischen Linien 1, 2, 3, 4, 4A, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 grundsätzlich der Samstagsfahrplan. Ebenso gelten weiterhin die Sonderfahrpläne auf den Linien A und 18 sowie die eingerichteten Zusatzfahrten für die Buslinien 4, X6 und X9. Alle übrigen städtischen Buslinien sind von der Umstellung nicht betroffen.

    Im Regionalbusverkehr, den die landkreiseigene Nahverkehrsgesellschaft GFN plant und organisiert, fahren die Busse auch nach dem 20. April weiterhin nach dem Ferienfahrplan, d. h. bis auf Weiteres gelten Montag bis Freitag die Fahrpläne ‚wie an schulfreien Tagen‘. Entsprechend dem zu erwartenden zusätzlichen Fahrgastaufkommen werden zur Wahrung des Abstandsgebots gegebenenfalls einzelne Fahrten verstärkt.

    Fahrgäste können sich entweder im Internet unter rvv.de, über die RVV-App oder direkt an der Abfahrtshaltestelle informieren.

  • 26.03.2020 Sonderfahrten auf der Buslinie 4

    das Stadtwerk.Mobilität bietet seit dem 26. März auf der Linie 4 zusätzliche Fahrten zu den Stoßzeiten in der Früh und am Nachmittag an.


    Seit heute, Donnerstag 26. März 2020, gibt es ein zusätzliches Fahrtenangebot auf der Buslinie 4 zwischen der Haltestelle Klenzestraße und Universität. Hintergrund ist, dass weiterhin viele Menschen diese Buslinie nutzen. Zudem sollen diese ergänzen-den Fahrten zur Vermeidung größerer Menschenansammlungen beitragen und damit auch zu einer Verringerung der Ansteckungsgefahr. Das zusätzliche Fahrtenangebot ist in den Zeitfenstern von 06:00 Uhr bis 08:00 Uhr und von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr gewährleistet.

  • 25.03.2020 Sonderfahrten für die Werke im Stadtosten mit der Buslinie X9

    das Stadtwerk.Mobilität richtet für die Frühschicht-Mitarbeiter der Werke im Stadtosten ab Donnerstag, den 26. März, mit der Buslinie X9 einen Sonderverkehr ein.

    Ab dem 26. März 2020 befördert die Linie X9 die Frühschicht-Mitarbeiter zwischen Hauptbahnhof und BMW Tor 2 am Morgen in die Werke in den Stadtosten. Die Buslinie X9 verkehrt in der Früh im 40 Minuten-Takt in den Zeitfenstern von 05:40 Uhr bis 08:40 Uhr. Nachmittags sind Fahrten in Richtung Innenstadt, in der Zeit von 13:50 Uhr bis 14:50 Uhr im Stundentakt und von 14:50 Uhr bis 18:10 Uhr im 40 Minuten-Takt, angesetzt. Durch diese Verstärkerfahrten soll die Beförderung der Mitarbeiter mit ausreichend Abstand in den Bussen gewährleistet sein.

  • 23.03.2020 Verstärkerfahrten für die Buslinie X6 ab dem 25. März 2020

    das Stadtwerk.Mobilität verdichtet ab kommenden Mittwoch die Taktung der Buslinie X6 zwischen Hauptbahnhof und Klinikum, um dem Klinik-Personal ein größeres Fahrtenangebot bereitzustellen.


    Ab Mittwoch, den 25. März 2020, wird die Linie X6 zwischen dem Hauptbahnhof und dem Klinikum die Buslinie 6 am Morgen und Abend auf einen 15-Minuten-Takt verstärken. Die Buslinie X6 verkehrt in den Zeitfenstern von 05:00 Uhr bis 08:00 Uhr und von 19:00 Uhr bis 22:30 Uhr. Die Linie X6 würde regulär erst zum 20. April, mit Beginn des Sommersemesters, starten und dann in dem Zeitraum von 07:30 bis 08:30 Uhr in einem 20 Minuten-Takt fahren. Durch diese Verstärkerfahrten soll der Transport der Fahrgäste mit ausreichend Abstand zu anderen Fahrgästen in den Bussen gewährleistet sein.

  • 23.03.2020 Einstellung des Earl-Carsharing-Betriebes ab Dienstag, den 24. März 2020

    Das Stadtwerk.Mobilität stellt ab Dienstag, den 24. März 2020, den Betrieb der das Stadtwerk.Earl-Flotte ein. Die allgemeine Lage und die damit einhergehende Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus erfordern die Einstellung des Carsharing-Angebots.


    „Zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus und auch zum Schutz für Sie, liebe Earl-Kunden, müssen wir leider den Schritt gehen und den Betrieb unserer Carsharing-Fahrzeuge von das Stadtwerk.Earl vorerst einstellen. Wir bedauern dies sehr und bitten um Ihr Verständnis. Unsere Busse werden weiterhin für sie im Einsatz sein, um die Mobilität in der Stadt weiter zu gewährleisten“, so Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

    In der Zeit vom 24. März bis voraussichtlich 19. April 2020 werden der Betrieb und die Buchungsmöglichkeiten vorerst eingestellt. Kunden, die auf die Fahrten mit den Carsharing-Fahrzeugen angewiesen sind, werden auf die Nutzung des ÖPNV verwiesen. Die Busse verkehren ab Mittwoch, den 25. März, von Montags bis Samstag nach dem Samstagsfahrplan.

  • 20.03.2020 Fahrplanänderungen von Montag bis Samstag im Busbetrieb

    Das Stadtwerk.Mobilität fährt ab dem 25. März 2020 mit den innerstädtischen Buslinien von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Die allgemeinen Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus und die damit einhergehende Verringerung der Fahrgastzahlen machen diese Fahrplanänderungen sinnvoll.


    „Wir stellen mit dieser Maßnahme den ÖPNV in der Stadt dauerhaft sicher. Wir benötigen nur noch die Hälfte an Fahrerinnen und Fahrer pro Tag, im Vergleich zum Normalbetrieb. Damit schützen wir sie auch ein Stück weit mehr. Für unsere Fahrerinnen und Fahrer ist die aktuelle Situation alles andere als einfach. Insofern muss man dieser Tage mehr denn je den Hut davor ziehen, mit welcher Gelassenheit und Zuverlässigkeit unsere Fahrerinnen und Fahrer ihre Arbeit leisten“, so Stadtwerk-Geschäftsführer Manfred Koller.

    In der Zeit vom 25. März bis voraussichtlich 17. April 2020 gilt an den Wochentagen Montag bis Freitag auf den innerstädtischen Linien 1, 2, 3, 4, 4A, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 32 grundsätzlich der Samstagsfahrplan. Am Karfreitag und Ostermontag fahren die Busse nach dem Fahrplan für Sonn- und Feiertage. Nutzer dieser Linien können sich über ihre Fahrtmöglichkeiten entweder ab 23. März 2020 im Internet unter www.rvv.de, mit der RVV Fahrplan-App oder direkt an der Abfahrthaltestelle informieren. An den Abfahrthaltestellen ist für all diese Linien bereits der Samstagsfahr-plan abgebildet – hierfür die Spalte „Samstag“ im ausgehängten Bus-Plan beachten. Alle übrigen Bus-Linien sind von der Umstellung nicht betroffen.

    Weitere Änderungen ergeben sich auf folgenden Linien: A, 5, 18, 77, X4  und X9
    Linie A:        Der Altstadtbus (A) verkehrt nur zwischen 09:00 Uhr bis 15:20 Uhr. Es wird auf einen 30 Minuten Takt reduziert.
    Linie 5:        Es gilt der Ferienfahrplan Montag-Freitag ohne die Verstärkerfahrten von und nach Schwabelweis Heyden.
    Linie 18:       Verkehrt nur zwischen 08:44 Uhr bis 16:00 Uhr. Der Takt wird auf einen 60 Minuten Takt reduziert.
    Linie 77:       Verkehrt im 30-Minuten Takt.
    Linie X4:  Der Verkehr wird auf dieser Linie eingestellt.
    Linie X9:  Der Verkehr wird auf dieser Linie eingestellt.
    Auch diese Änderungen sind im Internet unter www.rvv.de oder der RVV-Fahrplan-App berücksichtigt.

     

     

  • 13.03.2020 Ab Montag: Schließung des Westbads und Hallenbads

    Beide Bäder werden nach diesem Wochenende vorerst komplett ihren Betrieb einstellen und weder für die Öffentlichkeit  noch für die Trainings der Vereine zugänglich sein. 

    „Wir bedauern den Schritt der Schließung unserer Bäder. Gleichwohl ist dieser alternativlos. Größere Menschenversammlungen sind dieser Tage dringend zu vermeiden und deshalb wäre es unverantwortlich, dem Virus hier einen Nährboden zu gewähren. Als Stadtwerk stehen wir mit unseren Leistungen der Daseinsvorsorge in der Verantwortung gegenüber unseren Gästen, aber auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die es zu schützen gilt. Dieser Verantwortung werden wir mit der Schließung im Sinne der Reduzierung des Risikos der weiteren Verbreitung des Coronavirus gerecht“, erklärt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, die heute Nachmittag getroffene Entscheidung. 

    Bis wann die Bäder wieder öffnen werden, steht indes noch nicht fest. Vorerst in eine Schließung bis zum Ende der Osterferien geplant.

  • 20.02.2020 ARENA REGENSBURG: Spatenstich für den Jahn Turm

    Mit dem Spatenstich hat der Bau des Jahn Turms nun auch offiziell begonnen.

    Ab dem Frühsommer haben die Jahnfans im Südosten an der Arena Regensburg einen ganz besonderen Treffpunkt. Hier entsteht in den nächsten Monaten eine Replik des legendären Jahn Turms aus dem alten Stadion an der Prüfeninger Straße, der in eine tribünenähnliche Anlage mit rund 150 Sitzplätzen eingebettet wird. „Ich freue mich sehr, dass die Stadt Regensburg dieses Projekt gemeinsam mit dem SSV Jahn und dem Betreiber das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH realisieren kann“, so Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer anlässlich des Spatenstichs. „Die Zuschauer der Heimspiele können sich in Zukunft an der nahen Außenschankgastronomie mit Getränken und Snacks versorgen und dann die besondere Atmosphäre rund um den Turm genießen“, ergänzt Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. Hans Rothammer, Vorstandsvorsitzender des SSV Jahn Regensburg betont: „Der Jahn Turm ist als Begegnungsstätte für die Fans von großer Bedeutung. Es ist gut, dass das Projekt nun verwirklicht werden kann.“ Für die Verantwortlichen ist aber auch der museale Charakter wichtig, der die Historie des SSV Jahn Regensburg und die Fußballentwicklung in der Stadt Regensburg aufarbeitet. „Der Fußball bringt die Menschen in Regensburg seit Jahrzehnten zusammen. 12 Stelen sollen daran erinnern und zudem auch Anlass für neue Begegnungen sein“, erklärt Dr. Christian Keller, Geschäftsführer des SSV Jahn.

    Zum Zeitrahmen von der Planung bis zum Bau

    Um allen Interessengruppen gerecht zu werden, hat man sich entschieden, das Projekt nach Fertigstellung und Etablierung der neuen Arena zu realisieren. Es wurde seitens des SSV Jahn eine Projektgruppe initiiert, welche neben haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern auch Fanvertretungen beinhaltete. Diese Projektgruppe hat einen ersten Entwurf erarbeitet. Nachdem man sich dazu entschlossen hat, das Projekt tatsächlich voranzutreiben, wurde das Stadtwerk.Arenen mit der Leitung des Projekts und der Projektgruppe beauftragt. In rund 15 Gesprächsterminen wurde das Konzept erarbeitet, diskutiert und vorangetrieben. Es war allen Beteiligten sehr wichtig, den Jahn Turm so zu bauen, dass sich die Fans auch wirklich damit identifizieren können und sich in dessen Umfeld wohlfühlen. Die entsprechenden Gruppierungen wurden über die Fanvertretungen regelmäßig informiert und inhaltlich mitgenommen. Nachdem das Konzept finalisiert war, wurde die Finanzierung geklärt und im Anschluss konnten die tatsächlichen bautechnischen Planungen begonnen werden und die Baugenehmigung im Mai 2019 beantragt werden. Die Genehmigung wurde im Oktober 2019 erteilt, danach wurden unter der Verantwortung von Projektleiter Sebastian Graf, Betriebsleiter der Arena Regensburg, die weiteren Schritte eingeleitet und die Leistungen öffentlich ausgeschrieben. Der Hauptauftrag über das Gewerk der Baumeisterarbeiten wurde im Januar 2020 vergeben.

    Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Jäger Bau GmbH aus Rettenbach. Der Turm wird in seiner Kubatur originalgetreu nachgebaut, 6 Meter hoch, 4,5 Meter breit und 2,7 Meter tief, allerdings für die Allgemeinheit nicht begehbar sein. Die Gesamtkosten betragen rund 175.000 Euro, die von der Stadt Regensburg und dem SSV Jahn getragen werden. Neben Statik- und Bodengutachten mussten auch Stellungnahmen zum Brandschutz eingeholt werden. Da sich die Örtlichkeit angrenzend zum Hauptfluchtweg befindet, über den im Ereignisfall bis zu 15.000 Zuschauer geräumt werden, musste dies selbstverständlich bei allen Planungen berücksichtigt werden. Die Bauarbeiten sind witterungsabhängig, die Fertigstellung ist für die Jahresmitte rund um das Saisonende der Jahnelf angepeilt. „Fest steht, dass wir rund um den fertigen Jahn Turm ein Fest für alle organisieren werden“, sind sich alle Beteiligten einig.

    Dr. Christian Keller, Geschäftsführer SSV Jahn, Sebastian Graf, Betriebsleiter Arena Regensburg, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg beim Spatenstich für den Jahn Turm an der Arena Regensburg.

  • 17.02.2020 Verwaltungen am Faschingsdienstag geschlossen

    Die Büros der Verwaltungen von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG in der Greflingerstraße 22 und Markomannenstraße 1 sowie das REWAG Kunden-Center und der Glasfaser Ostbayern Shop in der Greflingerstraße 22 sind am Faschingsdienstag, 25. Februar, geschlossen.
    Der REWAG Telefon-Service steht von 08:00 bis 18:00 Uhr unter Telefon 0800 6016010 (kostenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz) zur Verfügung. Die Entstörungsdienste für Strom, Telefon ??0941 601-3555, und Gas / Wasser, Telefon 0941 601-3444, sind uneingeschränkt erreichbar. Auch das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Hallenbad und das Stadtwerk.Donau-Arena haben wie gewohnt geöffnet.

  • 13.02.2020 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund des ostbayerischen Faschingsumzuges

    Am Sonntag, den 16. Februar, von 08:00 Uhr bis voraussichtlich 15:30 Uhr, kommt es aufgrund des ostbayerischen Faschingsumzuges im Bereich des Ernst-Reuter-Platz zu Umleitungsmaßnahmen.


    Die Umleitung der Linie 6 erfolgt in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen Ostdeutsche Galerie und Hauptbahnhof / Albertstraße über die Haltestellen Arnulfsplatz, Thundorferstraße und Dachauplatz (die Umleitung entspricht der normalen Fahrtstrecke der Buslinie 11). Die Linie 7 wird in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof / Albertstraße und Gutenbergstraße über die Friedenstraße umgeleitet. Stattdessen wird die Halte-stelle Evangelischer Zentralfriedhof angefahren. Die Haltestellen Bismarckplatz, Justizgebäude, Fritz-Fend-Straße und Hauptbahnhof können nicht bedient werden.

  • 06.02.2020 15. Februar 2020: Kino Pool-Party im das Stadtwerk.Westbad

    Das Westbad lädt am Samstag, den 15. Februar, von 15 bis 18 Uhr zur großen Kino Pool-Party ein. Im Warminnenbecken können sich die Badegäste bei angenehmen 34 Grad Wassertemperatur auf ein Filmerlebnis für die ganze Familie freuen.

    Blockbuster und Badespaß
    Zu Beginn der Veranstaltung stimmt das actionreiche Animations-Vorprogramm die Besucher auf das Kinoerlebnis ein. Im Anschluss läuft ein aktueller Animationsfilm (FSK ab 0) auf einer 5 Meter langen und 2,8 Meter hohen Großbildleinwand. „Wir haben eine tolle Auswahl an drei spannenden Filmen zusammengestellt, die Zuschauer können dann per Applaus über ihren Wunschfilm entscheiden“, erklärt Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Bäder. „Die Besucher zahlen lediglich den üblichen Eintritt ins Westbad.“ Der Film wird durch professionelle Ton- und Videotechnik und schwimmende „Kino-Sessel“ zum besonderen Erlebnis.
    Neben der Filmvorführung stehen den Besuchern auch sämtliche Einrichtungen im Innenbereich des Westbads zur Verfügung. Im Westbad-Bistro können sich die Badegäste mit leckeren Speisen und Getränken stärken.

  • 21.01.2020 ARENA REGENSBURG: Millionen-Marke geknackt

    Regensburg, 22. Januar 2020. Sascha Böhland heißt der millionste Gast in der Arena Regensburg.  Er hatte am 20. Januar an einer Veranstaltung im Business Communication Center teilgenommen.

    Rund viereinhalb Jahre nach Eröffnung konnte Betriebsleiter Sebastian Graf den millionsten Besucher in der Arena Regensburg begrüßen. Er überreichte Sascha Böhland, Vertriebsleiter der Firma GeVas in Schwandorf, ein kleines Schmankerl-Präsent. Dieser hatte an einer Veranstaltung im Business Communication Center teilgenommen und war sichtlich erfreut über die kleine Überraschung. Seit der Eröffnung im Juli 2015 fanden im Veranstaltungsbereich der Arena Regensburg insgesamt 1.253 so genannte Drittveranstaltungen mit insgesamt rund 141.000 Besuchern statt. Rechnet man die Zuschauer der Heimspiele des SSV Jahn und der sonstigen Spiele dazu, wurde in diesen Tagen die Millionen-Marke geknackt. „Die Zahlen zeigen sehr deutlich, dass die Arena Regensburg nicht nur bei Fußball-Fans beliebt ist, sondern auch als Veranstaltungs-Location in der Region“, so Sebastian Graf.

    Sebastian Graf, Betriebsleiter Arena Regensburg, (links) übergibt ein Präsent an den millionsten Besucher der Arena Regensburg, Sascha Böhland.
    Fotografin: Lara Rester, Nachdruck frei.

  • 13.01.2020 18. Januar 2020: Bayerische Meisterschaften "Lange Strecken" - Westbad Sportbecken zeitweise geschlossen

    Am Samstag, 18. Januar, finden im das Stadtwerk.Westbad die Bayerischen Meisterschaften „Lange Strecken“ statt.
    An diesem Tag ist das Sportbecken von 07:00 bis 18:00 Uhr für die teilnehmenden Schwimmerinnen und Schwimmer reserviert. Alle anderen Bereiche des Bades und der Saunaanlage stehen wie gewohnt zur Verfügung, dennoch kann es zu geringen Einschränkungen kommen.

    Spitzensport in Regensburg
    Bayerns beste Schwimmerinnen und Schwimmer messen sich in drei verschiedenen Disziplinen: 400 Meter Lagen, 800 Meter Freistil und 1500 Meter Freistil. Neben den offenen Meisterschaften werden auch die Jahrgangsmeisterschaften 2009 und älter abgehalten. Ausrichter der Bayerischen Meisterschaften „Lange Strecken“ ist der SchwimmClub Regensburg.

    Ausweichmöglichkeit Hallenbad
    Wer am Samstag, den 18. Januar, Bahnen schwimmen möchte, kann auf das Hallenbad in der Gabelsbergerstraße ausweichen. Das Regensburger Traditionsbad ist samstags von 9 bis 18 Uhr, sonn- und feiertags von 9 bis 20 Uhr geöffnet.


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