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Presse 2019

  • 21.11.2019 Westbad-Foyer wird zur Galerie: Sonntagsmaler gestalten Bilderausstellung

    Das Foyer von das Stadtwerk.Westbad in Regensburg präsentiert sich erneut als „Galerie“: Vom 27. November 2019, 19:00 Uhr, bis zum 08. Januar 2020 zeigt der Kunstkreis „Regensburger Sonntagsmaler e.V.“ hier insgesamt rund 100 Werke von 47 Künstlern – dieses Jahr unter dem Motto „Abschalten und Abtauchen“.
    „Wir freuen uns, dass wir unseren Badegästen seit so vielen Jahren in der Vorweihnachtszeit ein Stück echte Regensburger Kultur präsentieren können. Seit über zwei Jahrzehnten stellen die Regensburger Sonntagsmaler nun schon ihre Bilder bei uns aus“, erklärt Alexander Süß, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Bäder, eine lieb gewordene Tradition und langjährige Partnerschaft. „Mit der Ausstellung im Westbad beschließen wir traditionell unser Maljahr“, so Hannelore Wimmer, Vorsitzende der Sonntagsmaler, die sich bereits 1975 fanden. Derzeit besteht die Gruppe aus 70 Personen mit breit gefächerten Talenten. Die Ausstellung im Foyer des Westbads ist während der regulären Öffnungszeiten kostenlos zu besichtigen.

  • 14.11.2019 Die Stadt Regensburg verlängert den Mobilitäts-Vertrag mit das Stadtwerk.Mobilität

    Die Stadt Regensburg hat mit einer neuen direkten Vergabe das Stadtwerk.Mobilität für weitere zehn Jahre beauftragt, den öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV) in der Stadt zu betreiben. Zudem gibt es einen nennenswerten Buslinien- und Streckenausbau.


    Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, zeigt sich erfreut: „Dies bringt nicht nur unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sicherheit, sondern auch Sicherheit für das Stadtwerk.Mobilität, sodass wir verstärkt in die Zukunft planen können. Wir bedanken uns bei der Stadt Regensburg für das entgegengebrachte Vertrauen.“ Darüber hinaus ist Manfred Koller positiv gestimmt, denn „durch die Bereitschaft der Stadt, auch in den ÖPNV zu investieren, wird es uns gelingen, einen noch größeren Beitrag für die weitere Reduzierung der CO2-Emissionen zu leisten und innovative Mobilitätskonzepte weiter voranzutreiben und auch umzusetzen“. „Für eine so prosperierende Stadt wie Regensburg ist es wichtig, einen zuverlässigen und starken Partner wie das Stadtwerk.Mobilität zu haben, der Mobilität sowohl innovativ, als auch zuverlässig angeht. Dieser wichtige Bereich stellt einen Teil der natürlichen Daseinsvorsorge dar, denn das bedeutet, Mobilität für möglichst viele Menschen zu schaffen. Daher ist es umso wichtiger, mit einem flächendeckenden Angebot jeden einzelnen Bürger der Stadt anzusprechen und aufzufordern, die bestehenden Möglichkeiten auch zu nutzen“, so Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ergänzt: „Für eine nachhaltige Verkehrswende und einen erfolgreichen Klimaschutz müssen wir es schaffen, den öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver zu gestalten und mittels eines gut durchdachten Mix aus diversen Mobilitäts-Angeboten eine gute Vernetzung mit dem Schienenverkehr gewährleisten. Angefangen bei der Anbindung verschiedener Stadtteile durch den Streckenausbau und die Buslinienverlängerungen bis hin zu einer Stadtbahn, die in Zukunft das Rückgrat des ÖPNV in Regensburg sein soll.“


    Inhalte des Mobilitäts-Vertrages
    Durch dieses Mobilitätspaket werden im Rahmen des Vertrages folgende Bereiche geregelt sein: Zum einen ist die Modernisierung und der Ausbau der städtischen Haltestellen in Regensburg, wie beispielsweise die Anbringung weiterer dynamischer Fahrgastinformationen (DFIs) oder zusätzlicher Sitzmöglichkeiten, klar definiert. Zum anderen ist die kurzfristige Umsetzung des geplanten Interims-ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) abgedeckt, damit die Abwicklung eines effizienten ÖPNVs während der Bauphase weiterhin gewährleistet ist. Die Zusammenarbeit bei dem Großprojekt Stadtbahn zwischen der Stadt Regensburg und das Stadtwerk.Mobilität ist ebenfalls im neuen Vertrag detailliert festgehalten. Neben dem Buslinien- und Streckenausbau ist auch die Qualität des Bereiches „Busfahren“ ein großes Thema. Die Busflotte soll zunehmend modernisiert und die Barrierefreiheit in den Bussen verstärkt berücksichtigt werden. Ein weiterer Punkt ist die Förderung eines emissionsfreieren ÖPNVs, denn bis 2027 soll auf mindestens 30 Prozent emissionsfreien Verkehr umgestellt sein. Ebenso verpflichtet sich das Stadtwerk.Mobilität mit dem neuen Vertrag, weiterhin eng mit dem Regensburger Verkehrsverbund (RVV) zusammenzuarbeiten und sich zu engagieren, sodass in den kommenden Jahren zusammen neue Aufgaben angegangen werden können.


    Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität und RVV-Geschäftsführerin, freut sich über das Vertrauen von Seiten der Stadt und die dadurch signalisierte Wertschätzung als starken Partner. „Des Weiteren bedanke ich mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Rahmen der vorab stattgefundenen Vertragsverhandlungen, die auch komplexe Inhalte wie das EU-Vergabe-Recht mit sich brachten. Zudem weiß ich die einstimmige Beschließung aller Gremien, ohne eine einzige Gegenstimme, sehr zu schätzen“, fügt Sandra Schönherr hinzu.


    Neuer Fahrplan ab 01. Dezember / Verlängerung bestehender Busstrecken und Einführung neuer Buslinien
    Nennenswert ist zudem der regelrecht neue „Betriebsstart“ am 01. Dezember, denn es kommt ein komplett neuer Fahrplan für die gesamten Stadtbuslinien. Über die neuen Abfahrtszeiten werden die Fahrgäste durch den neuen Fahrplanaushang in den Schaukästen an den Haltestellen, Online, in der RVV-App oder von den Busfahrern informiert. Das gedruckte RVV-Fahrplanbuch mit den städtischen Buslinien ist demnächst auch im RVV-Kundenzentrum erhältlich.


    Das Ziel ist es, den Fahrgästen ein flächendeckenderes Busnetz in und um Regensburg durch Streckenverlängerungen und neue Buslinien zu bieten. Im Folgenden werden alle Änderungen im Detail aufgeführt:
    Die Linien 4, 5, 10, 11 und 32 werden ab 01. Dezember in ihrem jeweiligen Angebot ausgeweitet und die neue Linie 18 wird ab 01. Januar 2020 das Streckennetz in Regensburg erweitern:


    Die Linie 4 wird verlängert und führt ab der Danziger Freiheit weiter zur Sonderburgstraße und nach Wutzlhofen (Endhaltestelle Linie 3).

    Die Stadtbuslinie 5, die zwischen Hauptbahnhof und Schwabelweis verkehrt, wendet bei Kurzfahrten in Schwabelweis Heyden. Sie ergänzt in den Hauptzeiten am Morgen und am Nachmittag im Stadtgebiet die bestehende Regionallinie 5 in einen Zehn-Minuten-Takt.

    Die Linie 10 wird ab Dezember an allen Wochentagen Montag bis Freitag (Wochenende und Feiertage bleiben gleich) um folgende Haltestellen verlängert: Dechbetten-Lilienthalstraße, Rennplatz, Rennweg, Prüfening, Erminoldweg, Bahnhof Prüfening, Erboweg und ab Dechbetten wieder der bekannte Linienweg. Hier wird Königswiesen wieder mit angefahren.

    Die Linie 11 im Stadtwesten wird an jedem Wochentag von Montag bis Freitag am frühen Morgen auf sechs Fahrten direkt zum Bahnhof Prüfening (Haltestelle Rennplatz) verlängert und bringt nun Pendler direkt vom und zum Bahnhof Prüfening.

    Zur besseren Anbindung des Stadtteils Irl wird die künftige Stadtbus-Linie 32 ab 01. Dezember im Linienverlauf regelmäßig von Regenburg Hauptbahnhof über Stobäusplatz, Greflingerstraße, Prinz-Ludwig-Straße, Bukarester Straße, Kremser, Straßenach, Irl und weiter zu IKEA geführt. Die Linie verkehrt montags bis freitags von 6:00 Uhr bis 20:00 Uhr sowie am Samstag von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Stundentakt. Bis 0:00 Uhr wird das Abendangebot mit einem Anrufsammeltaxi (Rast) nach Irl ergänzt.

    Des Weiteren wird es ab Januar eine ganz neue Buslinie in Regenburg geben. Die Linie 18 soll zwischen dem Hauptbahnhof und dem Dörnberg verkehren. Diese Buslinie wird von den elektrisch betriebenen das Stadtwerk.Emil-Bussen gefahren werden. Die neue Buslinie fährt folgende Haltestellen an: Dechbettener Straße, Hoppestraße, Fritz-Fend-Straße, Hauptbahnhof und dann über das Justizgebäude wieder zurück über die Hoppestraße in die Dechbettener Straße.


    Status Quo Interims-ZOB
    Noch bevor der neue ZOB gebaut wird, soll für die Fahrgäste eine Übergangslösung auf dem Kepler-Areal geschaffen werden. Hier wer-den die Passagiere wie gewohnt die bekannten Stadtbuslinien antreffen. Überdachungen auf der vorgesehenen Mittelinsel schützen die Fahrgäste vor Witterungseinflüssen. An der Albertstraße und der angrenzenden Maxstraße werden mehrheitlich die Regionalbusse verkehren, um den Bahnhofsplatz für den Bau des neuen ZOB freizumachen. Sobald der neue ZOB für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht, wird der Interims ZOB wieder zurück gebaut.

     

    Fotograf Hanno Meier / Nachdruck frei

    v.l.n.r.: Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität und RVV-Geschäftsführerin, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg 

  • 12.11.2019 Richtfest neues Hauptgebäude

    Am gestrigen Montag sprach der Zimmermann seinen Richtspruch zur Fertigstellung des Rohbaus des neuen Hauptgebäudes von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG. Die REWAG-Vorstände Dr. Torsten Briegel und Bernhard Büllmann sowie das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Manfred Koller bedankten sich als Bauherren bei den Baufirmen und explizit bei deren Mitarbeitern für den reibungslosen Ablauf und die sehr zügige Fertigstellung. Die Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer beglückwünschte die Bauherren zum Fortschritt des Neubaus und lobte vor allem die tolle Architektur.

    Nach nur 11 Monaten Bauzeit Richtfest gefeiert
    Zur Veranstaltung auf dem Firmenareal in der Greflingerstraße waren alle MitarbeiterInnen des Konzerns, die Mitglieder der Aufsichtsräte von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG sowie die am Bau beteiligten Firmen geladen. Der Zimmermann hat der Tradition entsprechend seinen Richtspruch gesprochen und ein Glas zum Segen für das neue Gebäude und die MitarbeiterInnen von das Stadtwerk.Regensburg und der REWAG zerschlagen. „Wir sind sehr stolz, dass wir nur elf Monate nach dem Spatenstich hier zusammen mit Ihnen allen das Richtfest unseres neuen Verwaltungsgebäudes, dem R-Werk, feiern können“, freute sich REWAG-Vorstand Bernhard Büllmann. „Es ist wirklich toll zu sehen, wie in so kurzer Zeit ein solcher Baufortschritt zu bewerkstelligen ist. Wir möchten uns bei allen Baufirmen und besonders bei deren Mitarbeitern herzlich bedanken! Gerade in den Sommermonaten waren diese oft extremen Temperaturen ausgesetzt.“ Dem schloss sich das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Manfred Koller gerne an: „Wir sind glücklich, dass wir trotz der teilweise schweren Bedingungen mit dem Richtfest sehr gut im Zeitplan liegen. Jetzt kann man auch endlich die geschwungene Architektur des Gebäudes wunderbar erkennen. Wir hoffen, dass es mit dem Innenausbau nun ebenso zügig voran geht.“ Dr. Torsten Briegel, seit 1. November REWAG-Vorstandsvorsitzender, ergänzte: „Ich habe gerade erst mein Büro bei der REWAG eingerichtet und fühle mich dort schon sehr wohl. Aber die Aussicht auf den Umzug in das neue Verwaltungsgebäude ist natürlich auch für mich spannend.“ Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Gertrud Maltz-Schwarzfischer beglückwünschte die Bauherren zur Fertigstellung des Rohbaus. „Damit ist ein weiterer Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass mit dem neuen R-Werk der Stadtosten durch die moderne Architektur eine weitere Aufwertung erfährt.“ 

    Neubau versus Modernisierung
    Da das bestehende Gebäude die heutigen Standards und Vorgaben an die Arbeits- und die Betriebssicherheit sowie den Brandschutz nicht mehr erfüllte und auch der energetische Zustand in die Jahre gekommen war, bestand dringender Handlungsbedarf. An eine Sanierung des Gebäudes wurde gedacht, auf Grund der hohen Plankosten wurde allerdings im Aufsichtsrat entschieden, dass ein neues Gebäude auf Jahre gesehen kostengünstiger und zukunftsorientierter ist. Das neue Verwaltungsgebäude von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG ist zeitgemäß und funktional und passt sich durch die geschwungene Architektur des Architekturbüros Gewers Pudewill optisch hervorragend in die Silhouette des Stadtostens ein. Bei der Vergabe der Gewerke wurde – den Unternehmenswerten entsprechend – auf Regionalität geachtet. So wird zum Beispiel die Außenfassade mit Riffkalk aus Kelheim gestaltet. 
    Neben den MitarbeiterInnen des das Stadtwerk.Regensburg- und REWAG-Konzerns wird auch die Regensburg Netz GmbH in das R-Werk einziehen und auch das REWAG-Kunden-Center hat hier wieder seinen Platz. Ende 2020 soll der Umzug in das neue Verwaltungsgebäude voraussichtlich stattfinden. Insgesamt investiert die REWAG 27,6 Millionen Euro in das neue Verwaltungsgebäude. Auf knapp 9.000 Quadratmetern Platz entstehen 440 Arbeitsplätze.

    Bildnachweis: Stadt Regensburg, Effenhauser

      

  • 07.11.2019 Schwimmevent im das Stadtwerk.Westbad: 24-Stunden-Schwimmen für Waagnis e.V.

    Um Punkt 17:00 Uhr beginnt am Samstag, 23. November, im das Stadtwerk.Westbad das elfte Regensburger 24-Stunden-Schwimmen. Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH und Guido Lengfellner, zweiter Vorstand des SchwimmClubs Regensburg (SCR) geben per Startpfiff das Sportbecken für das 24-Stunden-Event frei. In diesem Jahr geht der Erlös des Benefizschwimmens an Waagnis e.V. in Regensburg.
    „Ich wünsche mir, dass auch dieses Jahr wieder viele fleißige Schwimmer an den Start gehen, um für diesen guten Zweck zu schwimmen. Der Regensburger Verein „Waagnis“ hilft jährlich rund 500 Menschen mit Essstörungen“, erklärt Geschäftsführer Manfred Koller. „Das 24-Stunden-Schwimmen zeigt mir auch immer wieder deutlich, wie stark sich die Menschen in Regensburg und der Region für soziale Belange engagieren. Mit den vergangenen zehn 24-Stunden-Schwimmen konnten wir knapp 40.000 Euro für soziale Projekte in Regensburg spenden.“
    Mit dieser Aktion bekräftigen das Stadtwerk.Bäder und der SCR unter anderem die gute Zusammenarbeit zwischen Bad und Schwimmverein. Maßgeblich organisiert und durchgeführt wird die Benefizveranstaltung von rund 100 ehrenamtlichen Helfern des SCR. „Ich wünsche mir, dass viele Kilometer geschwommen werden“, ergänzt Manfred Koller. „Denn wir legen für jeden geschwommenen Kilometer als Dankeschön einen Euro auf die Spendensumme für „Waagnis“ drauf.“ Der Geschäftsführer bedankt sich ausdrücklich beim SCR und bei allen, die beim 24-Stunden-Schwimmen mithelfen und mitschwimmen.

    Einfach mitschwimmen
    Von Samstag, 23.11., 17:00 Uhr, bis Sonntag, 24.11., 17:00 Uhr, kann jeder, der mindestens 100 Meter schwimmen kann, seinen Teil beitragen und für den guten Zweck schwimmen. Eine Voranmeldung ist dafür nicht nötig. In diesem Zeitraum bleibt das Westbad zum vergünstigten Eintrittspreis von 4,50 Euro durchgehend geöffnet (Einlass ab 16:30 Uhr bis am darauffolgenden Tag 17:00 Uhr). Das 24-Stunden-Armband als Eintrittskarte gilt auch dann wieder, wenn man zwischendurch das Bad verlassen hat. Die Teilnahme am 24-Stunden-Schwimmen kostet zusätzlich 2 Euro. Von 22:00 bis 09:00 Uhr wird der Spendenbeitrag direkt an der Westbad-Kasse zusammen mit dem Eintrittspreis fällig. Jeder Badegast kann selbst entscheiden, ob er mehr als 2 Euro spenden möchte. Die Summe wird in voller Höhe an Waagnis e.V. gespendet. Darüber hinaus legt die das Stadtwerk Regensburg GmbH für jeden geschwommenen Kilometer zusätzlich 1 Euro auf die Spendensumme oben drauf.
    Jeder einzelne und jede Gruppe erhält eine Karte, in die die jeweilige Schwimmstrecke eingetragen wird. Man kann auch in mehreren Etappen schwimmen, zum Beispiel am Samstagnachmittag, nachts und wieder am Sonntagnachmittag. Die Gruppengröße ist auf zehn Personen begrenzt und eine Benutzung von Schwimmhilfsmitteln wie zum Beispiel Flossen oder Schwimmbretter ist nicht erlaubt. Alle anderen Becken können in dieser Zeit regulär genutzt werden. Gesucht werden die jüngsten und ältesten Teilnehmer, die längste geschwommene Einzel- und Gruppenstrecke sowie die längste geschwommene Schulstrecke. Auf die Gewinner der einzelnen Wertungen warten attraktive Preise.

    Waagnis e.V.: Hilfe bei Essstörungen
    Der 2009 gegründete Regensburger Verein „Waagnis“ hilft jährlich rund 500 Menschen mit Essstörungen. Betroffen sind überwiegend junge Mädchen und Frauen. „Waagnis“ bietet psychosoziale Beratung und Unterstützung, angeleitete Gesprächsgruppen, Nachsorge, Kurse und Vorträge für Betroffene. Auch Beratung und Selbsthilfegruppen für Angehörige gehören mit zum Angebot. In Kooperation mit dem Frauengesundheitszentrum bietet „Waagnis“ Präventions- und Aufklärungsworkshops, zum Beispiel an Schulen, an.

  • 07.11.2019 Buslinie 77: Haltestelle Haslbach kann aufgrund einer Sperrung nicht angefahren werden

    Vom 11. November, von Betriebsbeginn, bis 13. November 2019, bis Betriebsende, endet aufgrund einer Sperrung die Linie 77 an der Haltestelle Nabburger Straße.


    In diesen Zeitraum kann aufgrund einer halbseitigen Sperrung der Weidener Straße die Haltestelle Haslbach nicht angefahren werden. Die Linie 77 endet an der Haltestelle Nabburger Straße.

  • 28.10.2019 Wiedereröffnung der Brücke Unterislinger Weg

    Ab Montag, den 28. Oktober, ist nach Erneuerung die Brücke Unterislinger Weg wieder für den Verkehr freigegeben. Die Buslinie 3 verkehrt mit Schulbeginn nach den Herbstferien, ab dem 04. November, auf dem ursprünglichem Linienweg.


    Die Brücke Unterislinger Weg war im Rahmen des sechsspurigen Autobahnausbaus der A3 seit Ende Januar 2019 komplett gesperrt. Die Brücke wurde erneuert und ist nun ab den 28. Oktober wieder für den öffentlichen Personenverkehr freigegeben. Die Buslinie 3 wird ab Montag, den 4. November, mit Schulbeginn nach den Herbstferien, wieder den gewohnten Linienweg befahren. Der Fahrplan ist an den Haltestellen ausgehängt und jederzeit in der RVV App abrufbar.

  • 22.10.2019 Umleitung des Linienverkehrs im Hoher-Kreuz-Weg

    Von 23. Oktober, ab 05:00 Uhr, bis voraussichtlich 31. Dezember 2019 ist aufgrund von Bauarbeiten der Hoher-Kreuz-Weg gesperrt und es kommt zu einer Umleitung der Buslinie 10.


    Der Hoher-Kreuz-Weg im Ostenviertel ist in diesem Zeitraum komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 10 erfolgt beidseitig über die Osterhofener Straße zur Irler Höhe. Die Haltestellen Liebigstraße stadtauswärts und Hohes Kreuz können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Als Ersatzhaltestelle wird die Liebigstraße stadtauswärts angefahren werden (Linie 30/33). Zusätzlich wird in der Osterhofener Straße, ungefähr 120 Meter von der Irler Höhe entfernt, eine Ausstiegshaltestelle eingerichtet.

  • 15.10.2019 Ab 19. Oktober: das Stadtwerk.Westbad mit Sauna starten in die Wintersaison

    Am Samstag, 19. Oktober, öffnen das Stadtwerk.Westbad und die Saunaanlage wieder ihre Pforten. Nach den turnusmäßigen Reinigungs- und Wartungsarbeiten sowie vereinzelten Umbauarbeiten stehen alle Westbad-Angebote im Innenbereich, das Lehrschwimmbecken und die Saunen wieder zur Verfügung. Ein erweitertes Kursprogramm bei dem im Wasser trainiert wird ?um an Land mehr Leistung zu haben, erwartet die Besucher.

    Großputz und technische Wartung im Bad
    Der Großputz im Westbad ist auch in diesem Jahr reibungslos und planmäßig verlaufen. „Das Team hat nicht nur sämtliche Becken geleert und gründlich gereinigt, auch wurden die technischen Einrichtungen gewartet“, so Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk.Bäder. „Für das Team stellt die Wartung und Reinigung immer eine Ausnahmesituation dar, die jedoch routiniert innerhalb des Zeitplans gemeistert wurde. Jetzt freuen sich alle – nicht nur die Badegäste – wieder auf den Badespaß.“

    Neue Wohlfühlatmosphäre für die Sauna
    Auch in der gesamten Sauna-Anlage wurde geschrubbt und blitzblank gewienert, die Saunabänke abgeschliffen und teils ausgetauscht. Komplett umgestaltet hat man die beiden Ruheräume. Der obere Ruheraum, jetzt in edlem Anthrazit gehalten, erhielt ein völlig neues Raumklima durch eine begrünte Wand und kleine Brunnen als Raumteiler. Die neuen Sitz- und Liegegelegenheiten komplettieren das gemütliche Ambiente und lassen den herrlich weiten Ausblick auf die Winzerer Höhen ab sofort noch entspannter genießen. Der Außenruheraum wurde in sanfte Erdtöne getüncht, Raumteiler sorgen für mehr Privatsphäre und zusammen mit den neuen, gemütlichen Liegen kann man jetzt auch hier perfekt vom Alltag abschalten.

    Neu: erweitertes Aqua-Fitness-Kursprogramm und Aqua Balance-Kurse
    Die Nachfrage nach sportlichen Aktivkursen nimmt stetig zu. Deshalb hat auch das Stadtwerk.Westbad nachgerüstet und sein Angebot erweitert. Es finden nun Montag bis Freitag sowohl vormittags als auch nachmittags bis in den Abend hinein über 20 Kurse im Wasser und auf dem Trockenen statt. Die Bandbreite reicht dabei von sportlich bis entspannt. Die Teilnahme ist für Badbesucher kostenlos und ohne ?Anmeldung möglich.
    Zusätzlich starten ab November zwei exklusive Kurse im Rahmen des neuen Kursangebots „Aqua Balance“. Dabei handelt es sich um sieben aufeinander aufbauende 45 Minuten-Trainingseinheiten im Wasser zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des gesamten Körpers. Die begrenzte Teilnehmerzahl auf maximal 10 Personen verspricht maximalen Nutzen unter fachlicher Anleitung inklusive Bewegungskorrektur. In der Kursgebühr von 69,00 Euro ist der Eintrittspreis für jeweils 1,5 Stunden bereits enthalten. Weitere Informationen und alles zur Anmeldung online unter dem Punkt Sportangebote/Aqua Balance-Kurse auf der Westbad-Homepage.

    Am kommenden Samstag öffnen Westbad und Sauna ab 09:00 Uhr ihre Türen, täglich ist bis 22:00 Uhr geöffnet. Für Frühschwimmer steht das Sportbecken montags bis freitags bereits ab 07:00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen unter das-stadtwerk-regensburg.de und 0941 601 2944.

  • 08.10.2019 Sperrung der Kreuzung Klenzestraße - Busse werden umgeleitet

    Vom 12. Oktober, von 05:00 Uhr, bis 14. Oktober, bis 05:00 Uhr, kommt es aufgrund von Asphaltierungsarbeiten zu einer Sperrung der Kreuzung Klenzestraße, Erzbischof-Buchberger-Allee und Friedrich-Ebert-Straße und zu einer Umleitung der Buslinien 7, 10, N4 und N7.
    In diesen Zeitraum ist die Kreuzung Klenzestraße komplett gesperrt. Die Linie 10 wird in Richtung Dechbetten ab der Haltestelle Augsburger Straße über die Simmernstraße und den Königswiesenweg zur Ersatzhaltestelle Königswiesen (in der Klenzestraße stadteinwärts) umgeleitet. In der Simmernstraße wird auf Höhe der Kirche St. Wolfgang eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Weiterfahrt nach Dechbetten erfolgt über die Klenzestraße und Kirchmeierstraße. Vor dem Kreuzungsbereich mit der Dr.-Gessler-Straße (in der Abbiegespur) wird in beiden Richtungen eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. In Richtung Albertstraße wird die Linie 10 ab Dechbetten über die Kirchmeierstraße und dem Königswiesenweg zur Ersatzhaltestelle Königswiesen und anschließend über die Klenzestraße, Kirchmeierstraße, Königswiesenweg und Simmernstraße zur Ersatzhaltestelle Augsburger Straße umgeleitet. Folgende Haltestellen werden nicht bedient: Nibelungenstraße, Hofgartenweg, Klenzestraße, Kirche St. Paul, Königswiesen, Friedrich-Ebert-Straße, Dr.-Gessler-Straße, Cranachweg, Dürerstraße, Schwalbenneststraße, Dechbetten-Telisfinanz.
    Die Linien 7 und N7 werden in Richtung Ziegetsdorf ab dem Justizgebäude über die Bischof-Wittmann-Straße und Augsburger Straße zur (Schulbus-)Haltestelle Otto-Wels-Straße umgeleitet.
    In Richtung Albertstraße erfolgt die Umleitung ab der Haltestelle Otto-Wels-Straße über die Augsburger Straße und Kumpfmühler Straße. Folgende Haltestellen werden nicht angefahren: Ludwig-Erhard-Straße, Kaiser-Friedrich-Allee, Vom-Müller-Gymnasium, Klenzestraße, Simmernstraße, Asamstraße und Gutenbergstraße.
    Die Linie N4 wird ab der Haltestelle Dürerstraße über die Dr.-Gessler-Straße, Kirchmeierstraße, Klenzestraße und den Königswiesenweg zur Haltestelle Asamstraße umgeleitet.

  • 30.09.2019 Ab 07. Oktober 2019: Großputz im das Stadtwerk.Westbad und Sauna

    Ab Montag, 07. Oktober, sind das Stadtwerk.Westbad und die Saunaanlage für zwölf Tage geschlossen.
    Bis Freitag, 18. Oktober, werden die jährlichen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt, Saunabänke geputzt, sämtliche Becken in Bad und Sauna geleert und gründlich gereinigt sowie die technischen Einrichtungen gewartet. Auch das Lehrschwimmbecken steht während des Revisions-Zeitraums nicht zur Verfügung.

    Hallenbad länger geöffnet
    Während dieses Zeitraums hat das Hallenbad in der Gabelsbergerstraße, das auch ein Dampfbad beherbergt, Montag bis Sonntag von 09:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Zugunsten des regulären Badebetriebes findet in dieser Zeit kein Frauenschwimmen und Warmbadetag statt.

    Die Ganzheitspflege und das Therapiezentrum im Westbad öffnen während der Badschließung wie gewohnt ihre Türen.

  • 30.09.2019 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der vorderen Keilbergstraße

    Am 05. Oktober, von Betriebsbeginn bis circa 19:00 Uhr, und von 11. Oktober, ab 16:45 Uhr, bis voraussichtlich 13. Oktober 2019, bis Betriebsende, kommt es aufgrund von Asphaltierungsarbeiten zu einer Sperrung der vorderen Keilbergstraße und zu einer Umleitung der Buslinie 8.


    In diesen Zeiträumen ist die vordere Keilbergstraße komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 8 erfolgt zwischen der Grünthaler Straße und Grünthal Irlbacher Straße in beiden Richtungen über die Grünthaler Straße und Brandlbergstraße. Folgende Haltestellen in Keilberg können in dieser Zeit nicht bedient werden: An der Schauergrube, Keilberger Hauptstraße, Keilberg, Zur Hohen Linie, Hintere Keilbergstraße, Hollerweg und Grünthal Feuerwehr. Sollte an dem Wochenende 12. und 13. Oktober wegen schlechtem Wetter ein Asphaltieren nicht möglich sein, wird dies am Wochenende 19. und 20. Oktober nachgeholt.

  • 23.09.2019 das Stadtwerk.Donau-Arena: Start in die neue Eislaufsaison

    Ab Samstag, den 28. September, steht die 1.800 Quadratmeter große Eisfläche in der das Stadtwerk.Donau-Arena wieder an sechs Tagen in der Woche für den öffentlichen Lauf zur Verfügung. Zum Saisonauftakt gibt es von 19:30 bis 22:30 Uhr einen Eröffnungs-Disco-Lauf. Schlittschuh-Begeisterte können zu den aktuellsten Hits und einer besonderen Lichtshow das frische Eis austesten und ihre Runden drehen.

    Eislaufzeiten
    Der öffentliche Eislauf findet Dienstag bis Sonntag von 14:30 bis 16:30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 20:00 bis 22:00 Uhr und am Samstag von 19:30 bis 22:30 Uhr statt. Am Mittwoch- und Samstagabend sorgt ein DJ beim Disco-Lauf mit Musik und eigener Lichtshow für besondere Stimmung. Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal ein Live-Voting beim Disco-Lauf, bei dem alle Eislauf-Fans direkt vor Ort mit dem Smartphone abstimmen dürfen, welche vorgeschlagenen Musiktitel nach der Pause gespielt werden. Dies kann zum ersten Mal am Eröffnungs-Samstag getestet werden. Jeden Donnerstag ist bereits ab 14:00 Uhr der „Silver Skater-Lauf“, bei dem die Generation 55+ für eine halbe Stunde entspannt ihre Runden drehen kann. Die Eislaufzeiten können sich jedoch kurzfristig, aufgrund von anderen Veranstaltungen, ändern. Dies ist vorab und jederzeit im Internet, unter das-stadtwerk-regensburg.de auf den Seiten zur Donau-Arena abrufbar.

    Eintrittspreise und Verleih
    Die Eintrittspreise für den öffentlichen Eislauf sind in diesem Jahr wie folgt: der reguläre Eislauf kostet 4,50 Euro, im Vergünstigungstarif 3,50 Euro. Der Eintritt für den Disco-Lauf beträgt 5,50 Euro und im Vergünstigungstarif 4,50 Euro. Eine Zehnerkarte kostet 40,50 Euro im regulären Tarif, 31,50 Euro im Vergünstigungstarif. Zudem gelten weitere vergünstigte Tarife für alle Stadtpass- und LandkreisPass-Besitzer, die aber nur vor Ort an einer personalbesetzen Kasse erhältlich sind. Hier belaufen sich die regulären Eislauf-Preise auf 2,00 Euro, für den Disco-Lauf 2,50 Euro und für Kinder regulär auf 1,50 Euro und auf 2,00 Euro für den Disco-Lauf. Wer keine eigenen Schlittschuhe besitzt oder das Eislaufen erst einmal ausprobieren möchte, kann sich in Toms Sportshop direkt in der Arena Schlittschuhe ausleihen (Hinweis: Hier ist ein Verleih nur mit gültigem Ausweis möglich).

  • 18.09.2019 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund der „Fridays for Future“-Demonstration

    Am Freitag, den 20. September, kommt es von voraussichtlich 16:45 Uhr bis 18:15 Uhr aufgrund der „Fridays for Future“-Demonstration in der Regensburger Altstadt zu einer Umleitung der Buslinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11 und A.


    Die Umleitung der Buslinien 1, 6 und 11erfolgt über die Altstadtsüdumgehung. Die Haltestellen Bismarckplatz, Arnulfsplatz, Keplerstraße, Fischmarkt, Thundorferstraße und Dachauplatz entfallen. Die Buslinie 2 wird über die Bahnhofstraße beziehungsweise die Margaretenstraße in beiden Richtungen umgeleitet. Die Haltestellen Bismarckplatz, Arnulfsplatz, Keplerstraße, Fischmarkt, Thundorferstraße und Dachauplatz werden in dieser Zeit nicht bedient. Die Umleitung der Buslinien 3, 8 und 9 erfolgt über die Weißenburgstraße und den Stobäusplatz in beiden Richtungen. Folgende Haltestellen werden nicht angefahren: Dachauplatz, Haus der Bayerischen Geschichte, Eiserne Brücke und Wöhrdstraße. Die Linie 4 wird am kommenden Freitag über die Wittelsbacher Straße, die Bahnhofstraße beziehungsweise Margaretenstraße, den Ernst-Reuter-Platz, den Stobäusplatz und die Weißenburgstraße in beiden Richtungen umgeleitet. Die Haltestellen Arnulfsplatz, Keplerstraße, Fischmarkt, Thundorferstraße, Haus der Bayerischen Geschichte, Eiserne Brücke und Wöhrdstraße werden nicht angefahren. Die Buslinien 5 und 10  werden über die Gabelsbergerstraße beziehungsweise Sternbergstraße in beiden Richtungen umgeleitet. Die Haltestelle Dachauplatz wird nicht bedient. Die Linie A wird um 16:15 Uhr komplett eingestellt und fährt im Zeitraum der Demonstration nicht.

  • 13.09.2019 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Autobahn-Unterführung in der Uni-versitätsstraße

    Von 16. September bis voraussichtlich 30. September 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu einer Sperrung der Autobahn-Unterführung in der Universitätsstraße und zu einer Umleitung der Buslinien 6 und 11.

    In diesem Zeitraum ist die Autobahn-Unterführung in der Universitätsstraße komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 6 erfolgt beidseitig über die Galgenbergstraße und Franz-Josef-Strauß-Allee. Zusätzlich wird für beide Richtungen die Ersatzhaltstelle „Am Biopark“ eingerichtet. Die Haltestellen Universität, An der Kreuzbreite und Neuprüll können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Die Umleitung der Linie 11 erfolgt in beiden Richtungen über die Universitätsstraße und „Am Biopark“. Im Rahmen dieser Straßensperrung werden die Linienfahrwege der Buslinie 6 und 11 zwischen der Universität und „Am Biopark“ in dieser Zeit getauscht. Die Fahrgäste werden an den Haltestellen über diese Umleitung informiert.

  • 09.09.2019 Zuwachs für das Stadtwerk.Earl: Zwei weitere Elektrofahrzeuge kommen hinzu

    Im November 2016 ging das Stadtwerk.Mobilität mit dem ersten E-Carsharing-Fahrzeug in Regensburg an den Start. Seither wurde die Fahrzeugflotte aufgrund der Vielzahl an Buchungen an weiteren Standorten laufend erweitert. Ab Mitte September kommen nun zwei neue Quartiersfahrzeuge hinzu, die durch die Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG in Kooperation mit der REWAG bezuschusst werden und in Burgweinting und Königwiesen-Süd bei den Werkvolk-Quartieren stationiert sind und neben den Mietern auch von allen anderen Earl-Nutzern gebucht werden können.

    „Das Ziel der Erweiterung von das Stadtwerk.Earl ist es, langfristig das Verkehrsaufkommen in Regensburg zu reduzieren. Denn weniger Verkehr bedeutet gleichzeitig ein Stück mehr Lebensqualität in der Welterbestadt Regensburg“, betont Manfred Koller, der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. So bietet nun auch die Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG seinen Mietern die Möglichkeit auf ein eigenes Auto zu verzichten, denn die Mieter können sich ab Mitte September an den Standorten in Burgweinting und Königswiesen-Süd über ein Carsharing-Fahrzeug der das Stadtwerk.Earl-Flotte freuen. „Die Genossenschaft steht nicht nur für langfristig bezahlbare Mieten und Kundenservice, sondern setzt sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz ein. Um als verantwortungsvoller Vermieter die E-Mobilität in Regensburg zu fördern, bezuschusst die Genossenschaft in Kooperation mit der REWAG in den nächsten fünf Jahren zwei E-Carsharing-Fahrzeuge für das Projekt das Stadtwerk.Earl“, erklärt Dagmar Kierner, Vorstand von Wohnungsbau und Siedlungsbau Werkvolk eG. Mit der Anschaffung zweier Fahrzeuge, die direkt bei den Genossenschaftswohnungen an den Standorten Burgweinting  und Königswiesen-Süd platziert sind, wird das Carsharing-Angebot nun auch in diese Stadtteile Regensburgs ausgeweitet. „Zusätzlich zum E-Carsharing hat die Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG zur Förderung der Anschaffung von E-Autos durch ihre Mieter jeweils zwei Stellplätze für E-Ladesäulen der REWAG kostenlos in ihren Anlagen zur Verfügung gestellt“, so Dagmar Kierner.  Das kommt für alle günstiger und entlastet zusätzlich die Umwelt, vor allem, da das Stadtwerk.Earl mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG aus dem Uniper-Wasserkraftwerk Regensburg betrieben wird. Das Carsharing-Prinzip ist einfach: Viele Nutzer teilen sich ein Fahrzeug. Das E-Carsharing ist eine Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, der sich ohnehin durch hohe Umweltverträglichkeit aus-zeichnet. Durch Bereitstellen der Elektroautos in unmittelbarer Nähe der Genossenschaftswohnungen soll bei den Mietern nicht nur der Trend zum Sharing statt Besitzen unterstützt werden, sondern neben Fahrrad oder demnächst E-Scootern eine Alternative zum eigenen Auto geboten werden. Die zwei Earl-Fahrzeuge werden den Mietern und allen anderen Earl-Nutzern ab dem 09. September erst einmal an dem Standort Königswiesen-Süd zur Verfügung stehen, bevor Anfang Oktober eines der beiden Elektroautos an den zweiten Standort in Burgweinting gebracht wird.

    Weitere Erschließung der Innenstadt und Stadtteile
    An der TechBase, dem ersten Standort von das Stadtwerk.Earl, sind viele Start-up-Unternehmen mit jungen Mitarbeitern und Studenten angesiedelt, die ein solches Angebot zu schätzen wissen. Im Candis-Viertel setzt das Stadtwerk.Mobilität bereits auf ein  E-Carsharing-Konzept, um vor allem den Bedarf junger Familien, die stadtnah wohnen und nur selten ein Auto benötigen, zu decken. Nach Ansicht der Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG gelingt Umweltschutz nur durch gemeinsames Handeln aller in einer Stadt tätigen Akteure. Daher muss die Wohnungswirtschaft zwingend in Entwicklung und Umsetzung von Mobilitätskonzepten eingebunden werden, denn sie ist besonders nahe am Bürger und kann nicht nur Erfahrung einbringen, sondern auch aktiv mitgestalten. Diesen Ansatz würde auch Axel Rachowka, Fachbereichsleiter Marketing und Vertriebssteuerung, sowie stellvertretender Bereichsleiter Vertrieb / Handel / Erzeugung von der REWAG, begrüßen, denn „wenn wir es künftig schaffen, dass das E-Carsharing für mehrere Nutzer eine Alter-native zum eigenen Pkw darstellt, dann haben wir viel gewonnen“.  Er ist überzeugt vom Ausbau des Quartierskonzepts in  Regensburg und in der Umgebung. Durch die Erschließung der Stadtteile Burgweinting und Königswiesen-Süd ist ein weiterer Schritt Richtung Ausbau des Earl-Netzwerks getan.

    Erfolgsprojekt das Stadtwerk.Earl
    Die positiven Buchungszahlen der bisherigen fünf E-Autos sprechen für sich. Stefan Sulzenbacher, Projektleiter Earl und Teamleiter Innovative Geschäftsmodelle bei der REWAG, fügt hinzu: „Inzwischen haben wir insgesamt mehr als 1.600 registrierte Nutzer, welche die Fahrzeuge rund 7.100 Mal ausgeliehen haben. Das entspricht einer Nutzungsdauer von über 29.000 Stunden. Da das Stadtwerk.Earl mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG fährt, bleiben der Umwelt bei rund 360.000 gefahrenen Kilometern mehr als 55 Tonnen Kohlendioxid erspart.“ Gemeinsam mit dem Landkreis, vertreten und angetrieben durch die Kommunale Energie Regensburg Land eG (KERL eG), wird dieses Erfolgsmodell auch in die Umlandskommunen getragen. Inzwischen wurden zehn Elektroautos am Landratsamt in Regensburg, in Regenstauf, Pettendorf, Sinzing, Pentling, Alteglofsheim, Schierling, Wiesent und Ober- und Neutraubling hierdurch realisiert. Die Fahrzeuge werden über das Buchungssystem von das Stadtwerk.Earl verwaltet. Die Stadt und der Landkreis kooperieren hier, um gemeinsam innovative Mobilitätsangebote voranzutreiben.

    Autofahren mit kleinem Geldbeutel
    „Die Preise sind so kalkuliert, dass das Angebot eine wirkliche Alternative zum eigenen Pkw oder zumindest zum Zweitwagen darstellt“, in-formiert Stefan Sulzenbacher. „Carsharing ab 99 Cent die Stunde ist hier möglich. Regulär kostet die Stunde aktuell 3,49 Euro. Wer das Carsharing als Ergänzung zu seinem ÖPNV-Jahresabo nutzt, verringert die Kosten um 1,50 Euro pro Stunde. Wer zudem noch REWAG-Kunde ist, erhält eine weitere Preissenkung um 50 Cent pro Stunde. Ebenso gibt es für Glasfaser Ostbayern-Privatkunden einen weiteren Nachlass von ebenfalls 50 Cent pro Stunde. Damit die Kosten sich auch auf die Nutzung der Fahrzeuge etwas gerechter verteilen, kommt zum (rabattierten) Stundenpreis eine Kilometerpauschale von lediglich 10 Cent pro Kilometer hinzu. Eine monatliche Grundgebühr wird nicht erhoben.“

     

    Fotograf Tino Lex / Nachdruck frei

    v.l.n.r: Sebastian Schuster, Vorstandschaft Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG, Wolfgang Erb, Vorstandschaft Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG, Dagmar Kierner, Vorstandschaft Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG, Axel Rachowka, Fachbereichsleiter Marketing und Vertriebssteue-rung, sowie stv. Bereichsleiter Vertrieb / Handel / Erzeugung REWAG

    Weitere Informationen zum E-Carsharing mit Erklär-Videos und Bedienungsanleitung gibt es unter heyearl.de oder unter der App im App-Store (Stichwort: „Earl Carsharing“).

  • 06.09.2019 das Stadtwerk.Mobilität rüstet weiter nach im Intermodal Transport Control System (ITCS) – über 1 Million Euro Förderung durch die Regierung der Oberpfalz

    das Stadtwerk.Mobilität hat in den vergangenen Monaten das Intermodal Transport Control System (ITCS) erneuert und weiter ausgebaut. Unter anderem wurden weitere dynamische Fahrgastinformationen (DFI), in Form von Monitoren, an einigen Haltestellen neu angebracht, die über die Abfahrtszeiten der Busse informieren, und in einigen Bussen wurden Multifunktionsdisplays (MFD) eingebaut.


    In Regensburg werden die Fahrgäste seit geraumer Zeit an Haltestellen durch dynamische Fahrgastinformationen, sogenannte DFIs, über die Ankunft und Abfahrt der Busse informiert. Dafür wurden von den Mitarbeitern von das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik in den letzten Monaten immer mehr DFIs der Firma iqu systems an einigen Haltestellen angebracht. Unter anderen betraf dies folgende Haltestellen: Donaustaufer Straße stadtauswärts, Klenzestraße stadtauswärts, zwei am Krankenhaus St. Josef stadtein- und -auswärts, Lilienthalstraße stadteinwärts, Tech-Campus stadtein-wärts, zwei an der Weißenburgstraße stadtauswärts und zwei am Haus der Bayerischen Geschichte stadtein- und -auswärts. Mittlerweile sind nun insgesamt 50 städtische Haltestellen mit den DFIs ausgestattet. Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität, ist positiv gestimmt, denn „durch diese Investition und den Einsatz ist es uns gelungen, an den Haltestellen übersichtlich und in Echtzeit zu informieren, wann die nächsten Stadt- und auch Regionalbusse kommen.“ Die Funktionsweise dieser dynamischen Fahrgastinformationen kann durch den Einsatz eines Intermodal Transport Control System (ITCS) erklärt werden, denn so können Busse geortet und mittels Prognoseverfahren den Fahrplan auf Basis von Echtzeitdaten dynamisieren. Im kommenden Jahr sollen weitere DFIs an einigen Haltestellen angebracht werden, voraussichtlich vor allem an den Haltestellen rund um den geplanten Omnibusbahnhof (Interims ZOB) am Ernst-Reuter-Platz.

    Zudem wurden in vielen Bussen Multifunktionsdisplays (MFD) der schweizerischen Firma Trapeze Switzerland GmbH eingebaut. Aktuell befinden sich die MFDs in 100 Bussen. Diese Displays informieren die Fahrgäste im Bus zum einen über die nächsten fünf Haltestellen, inklusive Anzeige der Endhaltestelle. Zum anderen wechselt das Display direkt an oder kurz vor einer Haltestelle die Anzeige, sodass die jeweiligen Abfahrtszeiten der Anschlussbusse er-scheinen. Darüber hinaus werden über diese Displays Kurzinformationen über Baustellen und Umleitungen in Form von Lauftexten ausgegeben. Da dies alles in Echtzeit geschieht, wird den Fahrgästen ein reibungsloseres und stets aktuelles Fahrerlebnis ermöglicht. Der Plan ist, dass jedes Jahr zehn weitere MFDs in den Bussen hinzukommen sollen.


    Zuschuss der Regierung der Oberpfalz
    In diese Neuanschaffung wurde von das Stadtwerk.Mobilität 2,23 Millionen Euro investiert, wovon 55 Prozent der Kosten von der Regierung der Oberpfalz gefördert wurden. Für die Beschaffung der DFIs wurde 115.000 Euro aufgewendet – auch hier lag die Fördersumme durch die Regierung bei 55 Prozent. Gesamt wurde somit von der Regierung der Oberpfalz die Anschaffung mit knapp 1,3 Millionen Euro gefördert. „Durch den Einsatz der Fahrgastinformationen können wir einen besseren Informationsfluss für unsere Fahrgäste gewährleisten und dank der Förderung der Regierung konnte das alles problemlos und zeitnah umgesetzt werden“, berichtet Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität.

     

    Fotograf Hanno Meier / Nachdruck frei

    v.l.n.r.: Janine Hirler, ÖPNV / Infrastruktur Förderung Regierung der Oberpfalz, Larissa Wegmann, ÖPNV / Infrastruktur Förderung Regierung der Oberpfalz, Heribert Kalteis, stv. Betriebsleiter das Stadtwerk.Mobilität, Thomas Ernst, Elektrotechniker Fachgebiet Energie- und Betriebstechnik Regierung der Oberpfalz, Robert Thoma, Arbeitsbereichsleiter Fachgebiet Schienen- und Straßenverkehr Regierung der Oberpfalz, Michael Nietzel, Betriebsleittechnik das Stadtwerk.Mobilität, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität

  • 05.09.2019 das Stadtwerk.Hallenbad wieder geöffnet - Ende der Freibadsaison im das Stadtwerk.Wöhrdbad

    Ab Dienstag, 10. September, hat das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße in Regensburg wieder täglich geöffnet. das Stadtwerk.Wöhrdbad beendet am 14. September 2019 die Freibadsaison.

    Während der Schließung des Hallenbads in den vergangenen Wochen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH die jährlichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten erledigt. Nachdem die beiden Becken des Hallenbads geleert wurden, ging es an die Überprüfung der Umgänge, die Durchführung von Malerarbeiten, die Kontrolle der Fliesen und der Wasseraufbereitung. Auch die Brandschutzvorkehrungen wurden aktualisiert und zwei neue Fluchtwege konnten geschaffen werden.

    Geöffnet ist das Hallenbad von Montag bis Mittwoch und freitags von 11:00 bis 20:00 Uhr, Donnerstag von 11:00 bis 19:00 Uhr, samstags von 09:00 bis 18:00 Uhr, sonn- und feiertags von 09:00 bis 20:00 Uhr. Jeden Donnerstag von 16:30 bis 19:00 Uhr findet im Hallenbad die Frauenbadezeit statt.

    Ab 14. September 2019: Ende der Freibadsaison
    Am Samstag, den 14. September, endet im das Stadtwerk.Wöhrdbad in der Lieblstraße die Freibadsaison 2019. Von Montag, den 09. September, bis einschließlich Freitag, den 13. September, ist das Bad witterungsbedingt täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Seit Mitte Mai besuchten rund 85.000 Personen das Bad. Dabei war der Start in die Freibadsaison im Mai wetterbedingt besucherschwach mit nur rund 1.000 Gästen. „Der heiße Juni bescherte uns mit 40.398 Besuchern einen absoluten Rekordmonat“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Der Juli lockte rund 23.900 Besucher ins Traditionsbad und im August waren es knapp 18.000 Badegäste. Die letzten warmen Tage vor der Schließung schickten dem Wöhrdbad noch einmal rund 2.000 Gäste.

    Auch das Stadtwerk.Westbad beendet ab Samstag, den 14. September teilweise die Freibadsaison. Das Außensportbecken bleibt für die Besucher jedoch noch geöffnet.

  • 03.09.2019 Ausbildung mit Perspektive: Elf junge Menschen starten bei das Stadtwerk.Regensburg und REWAG ins Berufsleben

    Am Montag, 02. September 2019, haben elf junge Menschen ihre Ausbildung bei der REWAG, bei das Stadtwerk.Bäder sowie das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik begonnen.

    Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk Regensburg GmbH, Personal-Bereichsleiterin Christiane Sachs und die Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl begrüßten die neuen Auszubildenden am ersten Arbeitstag im Konzern. „Die Ausbildung im Konzernverbund ist facettenreich gestaltet. Wir können den jungen Menschen eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit großer Zukunftsperspektive bieten“, erklärt Manfred Koller. „Die vielseitigen Aufgaben sorgen für Abwechslung. So bleiben die Auszubildenden motiviert und können sich zu wichtigen Fachkräften entwickeln“, betont Christiane Sachs.

    In diesem Jahr beginnen bei der REWAG zwei junge Kolleginnen ihre Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement, zwei Kollegen als Elektroniker für Betriebstechnik, zwei als Industriemechaniker sowie ein Kollege als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Die Ausbildung im kaufmännischen Bereich wird komplett im Unternehmen abgedeckt. Bei den technischen Ausbildungsberufen bildet die REWAG in bestimmten Inhalten auch die Azubis von das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik aus. Zum Teil gibt es Kooperationen mit anderen Unternehmen. Insgesamt drei junge Menschen starten ihre Ausbildung bei das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik: zwei im Ausbildungsberuf des Kraftfahrzeugmechatronikers und einer als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Bei das Stadtwerk.Bäder verstärkt zum Ausbildungsbeginn eine Kollegin als Fachangestellte für Bäderbetriebe das Team.

    Ausbildung bei das Stadtwerk.Regensburg und REWAG
    Derzeit sind 53 Auszubildende im Konzernverbund von das Stadtwerk. Regensburg und REWAG beschäftigt. Alle Auszubildenden werden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung für ein Jahr befristet übernommen. Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2020 sind noch bis zum 30. September 2019 möglich. „Im Konzernverbund wird großer Wert auf das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung gelegt“, so Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl. „Zudem gibt es bei uns vielfältige Zusatzleistungen und -angebote nicht nur für Azubis.“ Vom ersten Tag an bekommen die „Neulinge“ Auszubildende aus dem zweiten und dritten Lehrjahr als Paten an die Seite gestellt. Regelmäßige zusätzliche Schulungen und Gesundheitsangebote stehen auf dem Programm. Der gegenseitige Austausch unter den Auszubildenden über alle Berufsbilder und Ausbildungsstufen hinweg findet zudem während eines regelmäßigen Azubi-Stammtisches statt. Bereits vor dem eigentlichem Ausbildungsbeginn organisierte die Jugend- und Auszubildendenvertretung des Konzernverbunds von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG ein Kennenlernfest, so dass die neuen Auszubildenden bereits am ersten Tag im Betrieb bekannte Gesichter wiedersehen konnten.

    Infos zur Online-Bewerbung und Video-Clips von Azubis, in denen die verschiedenen Ausbildungsberufe vorgestellt werden, gibt es unter das-stadtwerk-regensburg.de und rewag.de

    1. Reihe von links: Daniel Korber (Elektroniker für Betriebstechnik), Eva Melzl (Kauffrau für Büromanagement), Lena Moosbauer (Kauffrau für Büromanagement), Jelena Gleixner (Fachangestellte für Bäderbetriebe), Arnold Wentel (Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik), Ayad Jalal (Kraftfahrzeugmechatroniker)

    2. Reihe von links: Niklas Mirbeth (Industriemechaniker), Marco Sellner (Elektroniker für Betriebstechnik), Adrian Ulmer (Industriemechaniker), Patrick Weixner (Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik), Carsten Mahler (Kraftfahrzeugmechatroniker)

    3. Reihe von links: Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg, Manfred Koller, Christiane Sachs, Leiterin Personal.

  • 26.08.2019 Umleitung des Linienverkehrs im Hoher-Kreuz-Weg

    Umleitung des Linienverkehrs im Hoher-Kreuz-Weg

    Von 02. September, ab 05:00 Uhr, bis voraussichtlich 13. September 2019, bis 18:00 Uhr, kommt es aufgrund von Bauarbeiten im Hoher-Kreuz-Weg zu einer Umleitung der Buslinie 10.

    Der Hoher-Kreuz-Weg im Ostenviertel ist in diesem Zeitraum komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 10 erfolgt beidseitig über die Osterhofener Straße zur Irler Höhe. Die Haltestellen Liebigstraße stadtauswärts und Hohes Kreuz können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Als Ersatzhaltestelle wird die Liebigstraße stadtauswärts angefahren werden (Linie 30/33). Zusätzlich wird in der Osterhofener Straße ungefähr 120 Meter von der Irler Höhe entfernt eine Ausstiegshaltestelle eingerichtet.

  • 19.08.2019 das Stadtwerk.Donau-Arena fördert mit einer Spende die Nachwuchsarbeit des EVR

    das Stadtwerk.Donau-Arena überreicht dem EVR eine Spende über 2.500 Euro und unterstützt damit die Nachwuchsarbeit des Vereins.

    Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums organisierte das Stadwerk.Donau-Arena ein Eishockey-Länderspiel mit der deutschen Nationalmannschaft und richtete dies im April 2019 aus. Dieses Spiel war so gut wie ausverkauft und fand vor knapp 4.700 Zuschauern statt. Unterstützung erhielt das Stadtwerk.Donau-Arena bei diesem Spiel vom EV Regensburg, durch sogenanntes „spielbegleitendes Personal“, wozu unter anderem der Stadionsprecher, das Sicherheitspersonal und die Mannschaftsbetreuer zählten.
    Den Reinerlös von 2.500 Euro, der aus diesem Spiel hervorging, überreichte nun Manfred Koller, der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, an EVR-Vorstand Christian Volkmer. Das Geld kommt der Nachwuchsarbeit des Vereins zu Gute. „Wir freuen uns, mit dieser Spende die Nachwuchsarbeit des EVR zu fördern und weiter vorantreiben zu können“, so Manfred Koller. Christian Volkmer hat auch schon Pläne, wofür er diese Spende einsetzen will: „Mit dieser großzügigen Spende werden wir gezielt einige Projekte in Angriff nehmen, um weiterhin unseren Nachwuchs aufzubauen“.
     


    Fotograf Hanno Meier / Nachdruck frei

  • 05.08.2019 das Stadtwerk.Mobilität testet erneut einen elektrischen Solobus

    Vom 05. bis 09. August 2019 testet das Stadtwerk.Mobilität einen elektrisch betriebenen Standardlinienbus in Regensburg. Das von der Firma Solaris Deutschland GmbH zur Verfügung gestellte, 12 Meter lange Fahrzeug, wird vor allem auf der Linie 7 zum Einsatz kommen.

    Nachdem Ende Mai bereits ein elektrischer Solobus von der niederländische Firma Ebusco zu Testzwecken im Linienbetrieb eingesetzt wurde, stellt die Solaris Deutschland GmbH einen vollelektrischen Solobus für fünf Tage zur Verfügung. „Diese Tests bilden weiterhin eine wichtige Grundlage für unsere Beschaffungsstrategie bei das Stadtwerk.Mobilität, die zum Ziel hat, in den nächsten Jahren mindestens 30 Prozent unserer Busflotte auf Elektroantrieb umzustellen“, erklärt Manfred Koller, der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg. „Wir müssen uns vorab mit den Elektrobussen verschiedener Hersteller auseinandersetzen und Erfahrungen sammeln, um künftig einen noch umweltfreundlicheren und geräuschärmeren ÖPNV garantieren zu können.“

    Der Elektrobus mit seinen 12 Meter Länge und 2,55 Meter Breite hat im normalen Linienbetrieb eine Reichweite von circa 100 bis 200 Kilometer – abhängig von der Topographie – und eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. „Durch den Einsatz des Elektrobusses auf Linie, können wir die realen Bedingungen bestmöglich testen und werten nach dem Testbetrieb das Fahrverhalten, die Störanfälligkeit, Leistung und Alltagstauglichkeit genau aus“, berichtet Sandra Schönherr, die Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität. Der Solaris Urbino Elektrik 12 bietet insgesamt 42 Steh- und 32 Sitzplätze sowie drei Türen für den Ein- und Ausstieg. Geladen wird der Bus zwischen den Fahrten auf dem Betriebshof von das Stadtwerk.Mobilität per mobilem Plug-In. Bei das Stadtwerk.Mobilität sind alle Busfahrer für den Umgang mit elektrisch betriebenen Bussen geschult, ausgewählte Fahrer erhalten für die Fahrt mit dem Solaris noch eine separate Fahrzeugeinweisung. „Da derartige Testbusse häufig nicht komplett technisch ausgestattet sind, so dass beispielsweise kein Ticketverkauf im Bus möglich ist, wird den Fahrgästen der Solaris Testbus während der Testfahrten kostenfrei zur Verfügung stehen“, erklärt Sandra Schönherr.

     

    Fotograf Tino Lex

  • 01.08.2019 Sperrung der Dr.-Gessler-Straße und Umleitung des Linienverkehrs ab 05. August 2019

    Ab Montag, den 05.08.2019, verlegt die REWAG neue Strom-Mittelspannungsleitungen in der Dr.-Gessler-Straße. Dabei kommt es zu Umleitungen der Buslinien 4, 10 und N4.

    Die Dr.-Gessler-Straße im Stadtteil Königswiesen ist vom 05. August bis zum 23. August zwischen dem Dr.-Johann-Hiltner-Heim und der Friedrich-Ebert-Straße gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Im Anschluss daran wird die Fahrbahn für den Straßenverkehr einseitig geöffnet. Eine Ampelanlage regelt dann den Verkehrsfluss. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September 2019 an. Die dort ansässigen Geschäfte und Einrichtungen sind in dieser Zeit jedoch weiterhin erreichbar. 


    Während der Bauphase kommt es zu Behinderungen für Fußgänger und Fahrradfahrer in Richtung des Kreuzungsbereichs zur Friedrich-Ebert-Straße. Grund für die Arbeiten sind die Vorbereitungen zur Anbindung eines neuen Schalthauses, das als Knotenpunkt die Stromversorgung für mehrere Stadteile und Stadtrandgemeinden sichert. Um die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten, führt die REWAG die Maßnahmen größtenteils in den Schulferien durch. Die REWAG bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten. Informationen über weitere Baustellen gibt es auf dem Baustellen-Portal der REWAG unter https://www.rewag.de/privatkunden/service/baustelleninfos.html.

    Die Baumaßnahmen führen zu Umleitungen der Buslinien 4, 10 und N4. Die Umleitung der Linie 4 erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Die in der Friedrich-Ebert-Straße befindliche Haltestelle Klenzestraße kann nicht bedient werden, die Ersatz-haltestelle befindet sich dann in der Klenzestraße (Haltestelle der Linie 7). Eine Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Dechbetten-Telisfinanz befindet sich in der Kirchmeierstraße beziehungsweise Lilienthalstraße. Die Umleitung der Linie 10 in Richtung Dechbetten erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und Kirchmeierstraße. Ein Umstieg zwischen den Linien 4 und 10 ist durch die Haltestelle Klenzestraße (Linie 7) gegeben. Die Umleitung der Linie N4 erfolgt über die Dr.-Gessler-Straße, Kirchmeierstraße und Klenzestraße. Als Haltestelle Dr.-Gessler-Straße dient die Haltestelle der Linie 10 in Richtung Dechbetten.

     

     

  • 26.07.2019 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Donaustaufer Straße stadteinwärts

    Von 29. Juli bis voraussichtlich 30. August 2019 ist die Donaustaufer Straße stadteinwärts aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Es kommt zu einer Umleitung der Buslinie 5.


    Wegen Bauarbeiten ist die Donaustaufer Straße stadteinwärts in der Zeit von Montag, 29. Juli 2019, von Betriebsbeginn bis Freitag, 30. August 2019, bis Betriebsende gesperrt. Die Buslinie 5 wird über die Walhallaallee und Vilsstraße umgeleitet. Die Haltestellen Kalkwerk und Gewerbepark können stadteinwärts nicht bedient werden.

  • 23.07.2019 Großprojekt Stadtbahn – es geht los

    Großprojekt Stadtbahn – es geht los

    Am 19. Juni 2018 hat der Regensburger Stadtrat die Planung zur Einführung einer Stadtbahn beschlossen. Nun bekommt das Projekt ein Gesicht – besser gesagt, zwei. „Gemeinsam mit das Stadtwerk.Mobilität wird die Stadtbahn nun mit Vollgas vorangebracht“, freut sich Christine Schimpfermann, Planungs- und Baureferentin der Stadt Regensburg. „Sie wird nicht nur das Stadtbild, sondern auch den Umgang mit Verkehrsthemen nachhaltig prägen.“

    Personen und Startstruktur
    Die neue Doppelspitze, bestehend aus Thomas Feig, Amtsleiter des neu gegründeten Stadtbahnneubauamts bei der Stadt Regensburg, und Frank Steinwede, Projektleiter Stadtbahn von das Stadtwerk.Mobilität, treiben ab sofort das Großprojekt konzentriert voran. „Ich freue mich, dass dieses wichtige Verkehrsprojekt mit so erfahrenen Köpfen an den Start geht und nun voller Elan angegangen wird“, erklärt Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Beide bringen wertvolle Erfahrungen in der Planung und dem Betrieb von Stadtbahnsystemen mit. Feig wird sich zukünftig vor allem der Themen Planung der Infrastruktur, Finanzierung einschließlich Fördermöglichkeiten sowie der Kommunikation federführend annehmen. Steinwede wird sich auf die betrieblichen Schwerpunkte (Fahrzeug, Betriebshof und -konzept) konzentrieren. Auch Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk Regensburg GmbH, ist begeistert: „Mit der Stadtbahn schaffen wir das künftige Rückgrat des ÖPNV in Regensburg. Sie wird die Mobilität innerhalb der Stadt maßgeblich bestimmen. Alle anderen Angebote, die wir als Stadtwerk liefern, sei es der Busverkehr, das E-Carsharing oder das im kommenden Jahr startende Fahrradverleihsystem werden sie ergänzen.“

    Im vergangenen Jahr wurden vor allem organisatorische und strukturelle Weichen für die Projektplanung gestellt: erste Organisationsstrukturen wurden aufgebaut, Stellenbesetzungsverfahren wurden vorbereitet und durchgeführt und auch die Finanzierung der Arbeiten für die kommenden Jahre wurde gesichert. Darüber hinaus wurde die Anmietung geeigneter Räume vorangetrieben. So kann in Kürze das insgesamt sechsköpfige Team – je drei Mitarbeiter auf Seiten der Stadt und der Stadtwerke – an den Start gehen. Bei der Stadt ist vorgesehen, dass das Stadtbahnneubauamt sukzessive auf sechs Mitarbeiter ausgebaut wird. Ziel ist, im Herbst in die neuen Räumlichkeiten in der Hemauerstraße 1 umzuziehen.

    Nächste Schritte
    Zunächst gilt es, erste Überlegungen in einer anschaulichen Planung darzustellen. Dazu muss ein europaweites Verfahren ausgelobt werden, in dem die Planungsleistung an ein qualifiziertes Büro vergeben wird. Diese Planung ist Grundlage, konkrete Informationen für die Bürgerinnen und Bürger bereitstellen zu können: Wie kann die Stadtbahn im jeweiligen Umfeld aussehen? Wo können sinnvolle Abschnitte gebildet werden und wie kann sich die Stadtbahn im öffentlichen Straßenraum integrieren? Dabei soll auch die zukünftige Erweiterung ins Regensburger Umland mitgedacht werden. Parallel werden Kontakte zu Zuschussgebern in Bund und Land aufgenommen und die Stadt tritt an die entsprechenden Aufsichts- und Genehmigungsbehörden heran.

    Planungszeitraum
    In Deutschland sind Planungszeiträume für neue Stadtbahnstrecken von über 25 Jahren keine Seltenheit. Das Stadtbahnprojekt in Regensburg ist aber aus Sicht des Verkehrs und der allgemeinen Stadtentwicklung von enormer Bedeutung. Daher soll es in der Domstadt deutlich schneller zu einer Realisierung kommen. Ein Zeitraum von bis zu 15 Jahren ist realistisch. Aufwendige Verfahren und Vormaßnahmen (beispielsweise notwendige Kanalverlegungen) sowie Umplanungen und der Bau selbst benötigen ihre Zeit. Auch für die beabsichtigten Beteiligungsformate, bei denen während des Planungsprozesses die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden sollen, muss entsprechende Zeit zur Verfügung gestellt werden. Die Projektverantwortlichen werden alles daran setzen, die Stadtbahn so schnell wie möglich auf die Gleise zu bringen.

  • 22.07.2019 Ab 27. Juli 2019: Sommerpause für das Stadtwerk.Hallenbad

    Am Samstag, den 27. Juli 2019, beginnt die Sommerpause für das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße in Regensburg. Während der Schließung nutzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von das Stadtwerk.Bäder die Zeit für Sanierungs-, anstehende Wartungs- und umfangreiche Reinigungsarbeiten. Am Dienstag, den 10. September 2019, öffnet das Bad dann voraussichtlich wieder.

    Die Eintrittskarten für das Stadtwerk.Hallenbad gelten auch für das Stadtwerk.Wöhrdbad in der Lieblstraße, das bis Ende August von 07:00 bis 20:00 Uhr, ab September von 09:00 bis 20:00 Uhr geöffnet ist. das Stadtwerk.Westbad ist täglich von 09:00 bis 22:00 Uhr offen. Das Sportbecken im das Stadtwerk.Westbad ist montags bis freitags bereits ab 07:00 Uhr geöffnet.

  • 19.07.2019 Umleitung des Linienverkehrs aufgrund einer Sperrung der Landshuter Straße

    Von 27. bis 28. Juli 2019 ist im Zuge des Autobahnausbaus die Landshuter Straße gesperrt und es kommt zu einer Umleitung der Buslinien 9 und 11.

    Wegen Arbeiten im Kontext des Autobahnausbaus werden Teile der Landshuter Straße in der Zeit von Samstag, 27. Juli 2019, ab 20:30 Uhr bis Sonntag, 28. Juli 2019, 14:00 Uhr gesperrt sein. Die Umleitung der Linie 9 erfolgt über die Max-Planck-Straße und den Odessa-Ring. Hier können die Haltestellen Bajuwarenstraße stadtauswärts, Benzstraße, Burgweinting Kirche, Friedrich-Viehbacher-Allee, Burgweinting Bahnhof und Junkersstraße aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Die Umleitung der Buslinie 11 erfolgt  über die Franz-Josef-Strauß-Allee und Markomannenstraße. Hier können die Haltestellen Benzstraße, Schönebergerstraße und Schwabenstraße nicht bedient werden.

  • 10.07.2019 Altstadtbus entfällt am Jazzweekend-Freitag

    Am Freitag, den 19.07.2019, entfällt der Altstadtbus aufgrund des Jazzweekends.
    Die Altstadtbus-Linie mit den Haltestellen Arnulfsplatz, Haidplatz, Altes Rathaus, Domplatz, Königsstraße, Am Königshof und HBF/Albertstraße wird am Freitag, den 19.07.2019, aufgrund des Jazzweekends und den damit verbundenen Aufbauten nicht bedient.

  • 09.07.2019 Umleitung des Linienverkehrs in der Dr.-Gessler-Straße

    Am Samstag den 13.07.2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten in der Dr.-Gessler-Straße von 5 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr zu einer Umleitung der Buslinie 10.
    Die Dr.-Gessler-Straße im Stadtteil Königswiesen ist in diesem Zeitraum zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Dürerstraße komplett gesperrt. Die Umleitung der Linie 10 erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Die Haltestellen Dr.-Gessler-Straße, Cranachweg, Dürerstraße, Schwalbenneststraße und Dechbetten-Telisfinanz können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Die dort ansässigen Geschäfte und Einrichtungen sind in dieser Zeit jedoch weiterhin erreichbar.

  • 03.07.2019 Von 05. bis 07. Juli 2019: Umleitung des Linienverkehrs in der Altstadt

    Am Freitag, 05. Juli, kommt es wegen der Demonstration „Fridays for Future“ zu Umleitungen im Linienbetrieb im Bereich der Altstadt. Von Samstag, 06. Juli, bis Sonntag, 07. Juli 2019, werden wegen einer Sperrung der Jakob- und Neuhausstraße die Buslinien 1, 2, 6 und 11 umgeleitet.
    Am 05.07.2019 können von circa 14:45 bis 17:30 Uhr aufgrund der Demonstration die Haltestellen Arnulfsplatz, Keplerstraße, Fischmarkt, Thundorferstraße, Haus der Bayerischen Geschichte, Dachauplatz, Eiserne Brücke und Wöhrdstraße in beide Richtungen nicht angefahren werden. Dies führt zu Umleitungen der Linien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, A und C2. Die Linien 1, 6 und 11 werden über die Altstadtsüdumgehung (Wittelsbacherstraße – Schottenstraße – Bahnhofstraße) umgeleitet. In beiden Richtungen wird eine Ersatzhaltestelle an der Wittelsbacherstraße eingerichtet. Alle weiteren auf den Umleitungsstrecken befindlichen Haltestellen werden mitbedient. Die Linien 2 und C2 werden über die Bahnhofstraße beziehungsweise Margaretenstraße in beide Richtungen umgeleitet. Die Linien 3, 8 und 9 fahren in beiden Richtungen über die Weißenburgstraße und den Stobäusplatz. Auf der Linie 4 kommt es zur Umleitung über Wittelsbacherstraße, Bahnhofstraße beziehungsweise Margaretenstraße, Ernst-Reuter-Platz, Stobäusplatz und Weißenburgstraße in beiden Richtungen. Die Linien 5 und 10 werden über die Gabelsbergerstraße beziehungsweise Sternbergstraße umgeleitet und die Linie A fährt von 14:45 Uhr bis 17:00 Uhr ab der Haltestelle Königstraße (Richtung Hauptbahnhof) über die Königstraße zum Dachauplatz.

    Baustelle Jakobstraße von 06. bis 07. Juli
    Wegen der Baustellensperrung können der Bereich Bismarckplatz und Jakobstraße nicht angefahren werden. Dies führt dazu, dass weitere Haltestellen der Altstadt, darunter Arnulfsplatz über Keplerstraße, Fischmarkt, Thundorferstraße und Dachauplatz, in diesem Zeitraum  in beide Fahrtrichtungen nicht bedient werden können. Die Linien 1, 6 und 11 werden über die Altstadtsüdumgehung (Wittelsbacherstraße – Schottenstraße – Bahnhofstraße) umgeleitet. In beiden Richtungen wird eine Ersatzhaltestelle an der Wittelsbacherstraße eingerichtet. Alle weiteren auf den Umleitungsstrecken befindlichen Haltestellen werden mitbedient. Die Linie 2 wird über die Bahnhofstraße beziehungsweise Margaretenstraße in beiden Richtungen umgeleitet. Die Linie 4 kann regulär bis Arnulfsplatz fahren. Auch der Nachtbus kann den normalen Linienweg bedienen, da während der Nachtstunden der Baubetrieb eingestellt wird.
    Alle Informationen zu den Umleitungen werden im Bus durchgegeben und an den betroffenen Haltestellen ausgehängt.

  • 04.06.2019 685 Kinder lernten Schwimmen: 12. Schulschwimmprojekt war wieder ein voller Erfolg

    „Es gibt leider noch immer zu viele Kinder, die nicht schwimmen können“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Mit dem Kooperations-Projekt „Schwimmen lernen – intensiv“ von das Stadtwerk.Bäder zusammen mit den Staatlichen Schulämtern im Landkreis und in der Stadt Regensburg wird diesem Missstand mit großem Erfolg entgegen gewirkt.
    Von Ende September 2018 bis Ende März 2019 ging das Schulschwimmprojekt der Grundschulstufe in die bereits zwölfte Runde. 41 Grundschulen mit insgesamt 91 Klassen aus Regensburg und der Region machten mit. „Die starke Beteiligung der Schulen zeigt uns, wie wichtig dieses Projekt ist“, sagt Walter Ehrhardt vom Sportreferat der Regierung der Oberpfalz.

    Erfolgreiche zwölfte Staffel
    Von den 55 Klassen aus 22 Stadtschulen waren 506 Schüler Nicht-schwimmer. Nach den Kursen konnten 398 davon selbständig schwimmend das Lehrschwimmbecken im das Stadtwerk.Hallenbad durchqueren. Die Erfolgsquote liegt bei erfreulichen 79 Prozent. Bei den 36 Klassen der 19 Landkreisschulen konnten 327 Schüler nicht schwimmen, 287 erlernten es durch die fünf Tage Intensivunterricht. „Hier liegt die Erfolgsquote sogar bei 88 Prozent. Wir kommen damit unserem Ziel, dass kein Kind mehr als Nichtschwimmer aus der Grundschule geht, immer näher“, erklärt Koller. Auch immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund, die größtenteils noch nie beim Schwimmen waren, nahmen mit Erfolg an dem Intensiv-Schwimmkurs teil.
    Als Anerkennung für ihre Leistung erhielten die Schwimmanfänger Medaillen und Freikarten für das Stadtwerk.Westbad als Anreiz auch weiterhin schwimmen zu gehen. „Denn nur wer regelmäßig übt, wird zum sicheren Schwimmer“, betont Koller. Besonders wichtig für die Schwimmeinsteiger ist im Anschluss an den Intensiv-Kurs die Nachbetreuung. Im Zuge des allgemeinen Schulschwimmens werden hierbei die Kenntnisse der Kinder vertieft und sie können das „Seepferdchen“ ablegen.

    Seit dem Projektstart im September 2007 haben insgesamt 8.053 Schüler aus Regensburg und der Region beim Schulschwimmprojekt von das Stadtwerk.Bäder mitgemacht, 6.801 davon mit Erfolg.
     
    Hintergrund
    Bei dem Kooperations-Projekt „Schwimmen lernen – intensiv“ von das Stadtwerk.Bäder und der Stadt- und Landkreis- Grundschulen erhalten die Schüler der dritten Klassen eine Woche lang täglich einen dreiviertelstündigen Intensivunterricht im das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße. Das Besondere dabei: Die Schüler, die noch nicht schwimmen können, werden von Schwimmlehrern von das Stadtwerk.Bäder gesondert unterrichtet. Eine Sportlehrkraft mit Schwimmqualifikation, die vom Schulamt gestellt wird, kümmert sich um die Kinder, die bereits Schwimmkenntnisse haben. Ziel der Aktion ist es, möglichst vielen Kindern das Schwimmen beizubringen.

  • 04.06.2019 Seit 01. Juni 2019: Landkreispass-Tarif bei das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH

    Seit 01. Juni 2019 gelten im das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Hallenbad, das Stadtwerk.Wöhrdbad und das Stadtwerk.Donau-Arena vergünstigte Eintrittspreise für LandkreisPass-Inhaber.

    Als Pendant zum Regensburger Stadtpass wurde Anfang 2019 vom Landkreis Regensburg der sogenannte LandkreisPass eingeführt. Dieser ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Regensburg mit geringem Einkommen verschiedene Vergünstigungen auf Freizeit-, Kultur- und Sportangebote. Seit 01. Juni können nun LandkreisPass-Inhaber das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Hallenbad, das Stadtwerk.Wöhrdbad und das Stadtwerk.Donau-Arena zu vergünstigten Eintrittspreisen besuchen. Das wurde Anfang Mai in der Aufsichtsratssitzung der das Stadtwerk Regensburg GmbH ohne Gegenstimme beschlossen. „Bisher war der vergünstigte Stadtpasstarif den Regensburgern vorbehalten“, so Landrätin Tanja Schweiger. „Ich freue mich, dass nun auch Besitzer des LandkreisPasses für weniger Geld in den Bädern schwimmen oder in der Donau-Arena Eislaufen können. Mein Dank gilt der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, die mit dieser Kooperation einen wichtigen Beitrag zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe für finanziell Schwächere leistet.“ Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, begrüßt die Entscheidung: „Unsere Bäder und die Donau-Arena bieten wertvolle Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Mit der Tarifanpassung ist nun der Anreiz geschaffen, dass noch mehr Menschen diese Angebote nutzen können.“ 

    LankreisPass-Tarif im Überblick
    Im das Stadtwerk.Westbad zahlt man für drei Stunden im LandkreisPass-Tarif als Erwachsener 3,10 Euro, Kinder 1,60 Euro.  Im das Stadtwerk.Hallenbad und das Stadtwerk.Wöhrdbad liegt der LandkreisPass-Tarif für Erwachsene und Kinder bei 1,60 Euro, der Eislauf in der Donau-Arena kostet mit dem LandkreisPass-Tarif für Erwachsene 2,00 Euro (Discolauf: 2,50 Euro) und für Kinder 1,50 Euro (Disco-Lauf: 2,00 Euro).

  • 04.06.2019 Umleitung des Linienverkehrs in der Dr.-Gessler-Straße

    Von 11. bis voraussichtlich 21. Juni 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten in der Dr.-Gessler-Straße zu einer Umleitung der Buslinien 4, N4 und 10.
    Die Dr.-Gessler-Straße im Stadtteil Königswiesen ist in diesem Zeitraum zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Dürerstraße komplett gesperrt. Die Umleitung der Linien 4 und 10 erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Die Haltestellen Klenzestraße, Dr.-Gessler-Straße, Cranachweg, Dürerstraße, Schwalbenneststraße und Dechbetten-Telisfinanz können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Als Ersatzhaltestellen werden die Haltestelle der Linie 7 in der Klenzestraße angefahren sowie eine Ersatzhaltestelle in der Kirchmeierstraße beziehungsweise Lilienthalstraße. Auch die Nachtbuslinie N4 muss zwischen den Haltestellen Dr.-Gessler-Straße und Klenzestraße umgeleitet werden. Hier werden jedoch alle Haltestellen wie üblich bedient, lediglich die Fahrzeit verlängert sich um rund vier Minuten.

  • 03.06.2019 07. Juni 2019: Große Sommer Pool-Party im das Stadtwerk.Westbad

    Am Freitag, 07. Juni 2019, lädt das Stadtwerk.Westbad zur großen Sommer Pool-Party ein. Von 14 bis 18 Uhr warten jede Menge Spaß und Action im Wasser und auf der Spielewiese auf die Besucher. „Wir haben auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm für Familien mit Kindern zusammengestellt, das Freizeitspaß pur garantiert“, erklärt Alexander Süß, Betriebsleiter bei das Stadtwerk.Bäder.

    Pool-Party Programm
    Ein Teil des Westbad-Außenbereichs verwandelt sich in einen Erlebnisparcours. Im Wasser laden aufblasbare Elemente in verschiedenen Farben und Formen, etwa in Gestalt von Wasserschildkröte und grünem Drachen, zum turbulenten Toben ein. Beim Twisterrennen, lustigen Wasserklauen und wackeliger Polonaise auf Laufmatten im Wasser bleibt kein Partygast trocken. Wagemutige können in riesigen durchsichtigen Wasserbällen, den so genannten Waterglobes, über das Wasser rollen und dabei wortwörtlich Kopf stehen. Ein umfangreiches Animationsprogramm wartet auch auf der Spielewiese: Seifenblasenspaß, Klassiker wie Sackhüpfen, Torwandschießen und noch vieles mehr machen das Stadtwerk.Westbad zum Spieleparadies.

    Neben den Sommerfest-Attraktionen stehen den Besuchern auch sämtliche Einrichtungen des das Stadtwerk.Westbads im Innen- und Außenbereich zur Verfügung. Die großzügigen Liegewiesen bieten genügend schattige Plätze und Ruhezonen, um sich zu erholen. Erfrischungen und Stärkungen gibt es im Bistro sowie im Strandcafé hinter dem Spaßbecken.

  • 27.05.2019 Länderspiel Deutschland-Chile: Letzte Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

    Die Vorbereitungen für das Frauenfußball-Länderspiel Deutschland gegen Chile am 30. Mai in der Continental Arena laufen auf Hochtouren. Der Stadioninnenraum der Continental Arena ist derzeit ganz im Fokus des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) und der Mitarbeiter von das Stadtwerk.Arenen. „Wir freuen uns sehr, dass sich der DFB nach 2015 und 2016 wieder für unsere Continental Arena als Austragungsort eines Länderspiels entschieden hat“, so Sebastian Graf, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Arenen, dem Betreiber der Continental Arena. „Ein Pluspunkt für die Entscheidung war sicherlich nicht nur die gute Infrastruktur vor Ort, sondern auch die professionelle Arbeit der Kolleginnen und Kollegen vor Ort.“ Das bedeutet nun jede Menge Vorbereitungen, nicht zuletzt da das Spiel live in der ARD übertragen wird und viele überregionale Medien zur Berichterstattung vor Ort sein werden. Allein die technischen Anforderungen liegen viel höher als bei einem normalen Heimspiel des SSV Jahn. Zwölf statt sieben Kameras sowie zusätzliche Übertragungs- und Technikwägen werden vor Ort platziert werden. Das Stadion muss zudem nach Vorgabe des DFB werbeneutral sein. Denn der DFB vermarktet für den Spieltag die Werbeflächen selbst und bringt dazu sogar eigene LED-Banden mit, die dieser Tage montiert werden. Die beiden Teams werden übrigens schon am Vorabend des Spiels Gelegenheit haben, das Stadion genau kennenzulernen. Anpfiff ist am Donnerstag, 30. Mai um 17:45 Uhr. Tickets gibt es im DFB-Onlineshop und an der Abendkasse an der Continental Arena.

  • 22.05.2019 das Stadtwerk.Mobilität testet elektrischen Solobus

    Vom 11.05. bis 21.05.2019 testete das Stadtwerk.Mobilität einen elektrisch betriebenen Standardlinienbus in Regensburg. Das von der Firma Ebusco zur Verfügung gestellte 12 Meter lange Fahrzeug war vor allem auf der Linie 7 im Einsatz.
    Nachdem Ende März bereits ein E-Citaro der Firma Mercedes-Benz über ein Wochenende zu Testzwecken im Linienbetrieb eingesetzt wurde, stellte die niederländische Firma Ebusco einen vollelektrischen Solobus für zehn Tage zur Verfügung. „Diese Tests bilden eine wichtige Grundlage für unsere Beschaffungsstrategie bei das Stadtwerk.Mobilität, die zum Ziel hat, in den nächsten Jahren mindestens 30 Prozent unserer Busflotte auf Elektroantrieb umzustellen“, erklärt der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität Manfred Koller. „Wir müssen uns vorab mit den Elektrobussen verschiedener Hersteller auseinandersetzen und Erfahrungen sammeln, um künftig einen noch umweltfreundlicheren ÖPNV garantieren zu können. Deshalb haben wir uns 2019 viel vorgenommen. Im Sommer kommt ein Elektrobus der Firma Solaris für einen längeren Zeitraum nach Regensburg, zwei weitere Hersteller haben wir angefragt.“


    „Nach dem Testbetrieb werten wir Fahrverhalten, Störanfälligkeit, Leistung und Alltagstauglichkeit genau aus“, berichtet Sandra Schönherr, die Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität. Der Ebusco bietet insgesamt 90 Steh- und Sitzplätze sowie drei Türen für den Ein- und Ausstieg. „Was die Reichweite von 200 Kilometern im Linienbetrieb betraf, hielt der Bus was er versprach. Zwar hatten wir teilweise mit kleineren technischen Problemen zu tun, was beispielsweise die Temperaturentwicklung bei Fahrten bergauf betraf, doch konnten wir uns in Sachen Kundenservice voll und ganz auf den Hersteller verlassen“, so Sandra Schönherr. „Die stufenlose Beschleunigung und das ruhige Fahrverhalten überzeugten unsere Fahrerinnen und Fahrer genauso wie die Fahrgäste.“ Geladen wur-de der Bus zwischen den Fahrten auf dem Betriebshof von das Stadtwerk.Mobilität über eine mitgelieferte Ladeeinheit. „Da derartige Testbusse häufig nicht komplett technisch ausgestattet sind, so dass beispielsweise kein Ticketverkauf im Bus möglich ist, stand der Ebusco den Fahrgästen während der Testfahrten kostenfrei zur Verfügung“, erklärt Sandra Schönherr. „Nachdem nun die ersten Linientests mit dem Fahrzeug abgeschlossen sind, geht der Bus an den Hersteller zurück, der unsere Testergebnisse nutzt, um an gewissen Stellen nachzuarbeiten und zu optimieren.“

    Foto: v. li. Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Mobilität, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität, Thomas Edenharder, Betriebsleiter das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik.

  • 15.05.2019 Umleitung der Altstadtbuslinie

    Von 13. bis 31. Mai 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten in der Gesandtenstraße zu einer Umleitung der Altstadtbuslinie.
    Die Gesandtenstraße ist in dieser Zeit zwischen Bismarckplatz und Glockengasse komplett für den Verkehr gesperrt.
    Die Linie A wird ab der Haltestelle Haidplatz über die Glockengasse und Gesandtenstraße zur Haltestelle Gutenbergplatz umgeleitet. Um diese Umleitungsstrecke zu ermöglichen, wird die Einbahnstraßenregelung in der Glockengasse umgekehrt und ein absolutes Halteverbot errichtet. Die Haltestellen der Linie A am Arnulfsplatz und am Bismarckplatz können in diesem Zeitraum nicht angesteuert werden.

  • 10.05.2019 das Stadtwerk.Regensburg verabschiedet Olaf Hermes

    Vertrag mit Olaf Hermes endet: REWAG und das Stadtwerk.Regensburg verabschieden ihren Vorstandsvorsitzenden bzw. Geschäftsführer

    Am Donnerstag, den 09. Mai 2019, verabschiedeten Bernhard Büllmann, kaufmännischer Vorstand der REWAG, und Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg zusammen mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Gertrud Maltz-Schwarzfischer Olaf Hermes, dessen Vertrag zum 31. Mai  auf seinen Wunsch vorzeitig endet.

    Nach rund fünfeinhalb erfolgreichen Jahren verlässt Diplom-Ökonom Olaf Hermes die REWAG und das Stadtwerk.Regensburg. Der REWAG-Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg wechselt zur swb AG nach Bremen und wird dort Vorstand für Vertrieb, IT und Personal. „Wir bedauern die Entscheidung von Olaf Hermes sehr und bedanken uns auf diesem Wege ausdrücklich für die professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschen wir ihm natürlich viel Glück und Erfolg für seine nächsten Aufgaben, die ihm sicher neue Karrieremöglichkeiten eröffnen werden“, betonte Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Gertrud Maltz-Schwarzfischer anlässlich der Verabschiedung.
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    Olaf Hermes fiel die Entscheidung nicht leicht, Regensburg zu verlassen: „Ich hatte hier viele tolle und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an meiner Seite, um wichtige Projekte nach vorne zu bringen. Und auch das gute und vertrauensvolle Arbeitsumfeld in dieser schönen und dynamischen Stadt werde ich vermissen.“ Olaf Hermes wurde im November 2013 Vorstandsvorsitzender bei der REWAG, im April 2015 zudem kaufmännischer Geschäftsführer bei das Stadtwerk.Regensburg.

    Die REWAG hatte sich unter seiner Regie auf allen Unternehmensfeldern extrem positiv entwickelt und ihren Jahresüberschuss deutlich steigern können. Dabei standen der Ausbau der eigenen Erzeugung, die Versorgungssicherheit im Stromnetz und die Sicherung der Trinkwasserqualität im Mittelpunkt der Investitionen. Zudem setzte sich die REWAG mit dem Ausbau der Elektromobilität und dem Auf- bzw. Ausbau eines virtuellen Kraftwerks für die Energiewende vor Ort ein – in Regensburg, aber natürlich auch im Landkreis. Auch die Optimierung interner Abläufe und Prozesse hat unter seiner Leitung große Fortschritte gemacht, damit sich das Unternehmen für ein sich stetig änderndes Marktumfeld gut rüsten konnte. Die Stärkung der Konzernzusammengehörigkeit von REWAG und das Stadtwerk.Regensburg war einer seiner Arbeitsschwerpunkte. Die Schaffung von Konzernprodukten in einem einheitlichen Markenauftritt hat Olaf Hermes maßgeblich vorangetrieben. Exemplarisch sei hier die Einführung der elektrischen Altstadtbuslinie in Zusammenarbeit mit seinem Geschäftsführungskollegen Manfred Koller genannt. Auch das Thema E-Carsharing – ebenso wie die Altstadtbuslinie mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG betrieben – sowie Smart City Aktivitäten standen in seinem Fokus.
    Olaf Hermes hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die REWAG gemeinsam mit das Stadtwerk.Regensburg zu einem modernen und zukunftsfähigen Konzern und somit zu einem Aushängeschild innerhalb der Branche entwickelt hat.

  • 09.05.2019 Ab 17. Mai wieder geöffnet: das Stadtwerk.Wöhrdbad macht sich fit für die Freibadsaison

    Nach umfangreichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten öffnet das Traditions-Freibad in der Lieblstraße für sonnenhungrige Badegäste ab 17. Mai wieder seine Pforten.

     „Das Wöhrdbad hat absoluten Kultcharakter bei den Regensburgerinnen und Regensburgern“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. „Seit Anfang April wird es wie jedes Jahr für die Freibadsaison auf Vordermann gebracht.“ Schrubben, Polieren, Ausbessern und Montieren sind seit dem die Hauptbeschäftigungen des Wöhrdbad-Personals. Die Becken werden mit Hochdruckreinigern, Spezialbürsten und Reinigungsmitteln gesäubert. Zwischendurch tauschen die Mitarbeiter von das Stadtwerk.Wöhrdbad defekte Fliesen aus und erneuern Armaturen. Auch die Leitern an den Einstiegen erhalten ihren ordnungsgemäßen Check. Auf der 14.000 Quadratmeter großen Liegewiese müssen abgebrochene Äste, Laub und Unkraut entfernt werden. Die Liegen und Sitzbänke erwachen aus ihrem Winterschlaf und Gärtner bringen die Gartenanlage in Top-Form. Der Abenteuerspielplatz erhält neuen Sand und die üblichen Instandhaltungsmaßnahmen.

    Vier Millionen Liter Wasser
    „Und wenn dann alles blitzt, werden die Hähne aufgedreht“, erklärt Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Insgesamt dauert das Befüllen der Becken im Wöhrdbad etwa 120 Stunden. Einen Tag bedarf es, bis das Erlebnisbecken mit Strömungskanal befüllt ist. Weitere vier Tage braucht das Sportbecken mit der Sprunganlage. Dann sind knapp vier Millionen Liter Wasser eingelaufen, die jedoch nach dem Befüllen nur etwa zwölf Grad haben. Via Solaranlage wird das Wasser dann über die Saison auf bis zu 23°C erwärmt. Zu guter Letzt prüfen die Mitarbeiter die gesamte Anlage auf Sicherheit und lassen alle Einrichtungen wie Sprungturm, Rutsche und Spielplatz vom TÜV abnehmen.

    Attraktionen und Öffnungszeiten
    Bis voraussichtlich Mitte September lockt das Stadtwerk.Wöhrdbad wieder mit vielen Attraktionen: 50-Meter-Sportbecken mit Sprungturm, großes Kinderbecken mit Wasserrutsche, Strömungskanal, Planschbecken mit Wasserpilz sowie einem Abenteuerspielplatz für die Kleinsten. Für das leibliche Wohl wird auf der Garten-Terrasse gesorgt.
    das Stadtwerk.Wöhrdbad wird in der Regel täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet sein, ab Juni wieder von 7 bis 20 Uhr. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen kann von diesen Zeiten abgewichen werden. Aktuelle Informationen gibt es auch hierzu unter T 0941 601-2922 und -2920.

  • 07.05.2019 Verstärktes Busangebot zur Mai-Dult

    Zur Mai-Dult vom 10. bis 26. Mai bietet die das Stadtwerk Regensburg.Mobilität GmbH zusätzliche Angebote im Busverkehr für eine stressfreie An- und Abreise.

    Der kostenfreie „Dult-Bus“, ein Angebot der das Stadtwerk Regensburg.Mobilität GmbH im Auftrag der Stadt Regensburg, bringt die Dult-Gäste im 20-Minuten-Takt vom Parkplatz Unterer Wöhrd (Haltestelle Wöhrdstraße/Jugendherberge) über Weichs-Donaueinkaufszentrum zum Festgelände. Er verkehrt während der Dult-Zeit täglich. Die erste Hinfahrt erfolgt am Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag um 17:00 Uhr. Am Mittwoch und Sonntag fährt der erste Bus bereits um 13:00 Uhr. Die letzten zwei Abfahrten ab Dultplatz finden täglich um 23:54 Uhr und 00:14 Uhr statt.

    Anreise im regulären Linienbetrieb
    Die Anreise zur Dult kann auch mit den regulären Stadtbuslinien erfolgen. Die Linien 1, 2, 4 und 11 halten an der Haltestelle Keplerstraße nur wenige hundert Meter vom Festgelände entfernt. Die Linien 1, 2, 6 und 11 werden abends verstärkt mit Gelenk-bussen bedient, um alle Fahrgäste befördern zu können.
    Auch auf den Nachtbuslinien werden an den Dult-Wochenenden statt der üblichen „kurzen“ Busse Gelenkbusse eingesetzt. An der Haltestelle Keplerstraße halten die Linien N6 (Stadtwesten) und N7 (Kumpfmühl, Königswiesen, Pentling, Klinikum), die bis 04:30 Uhr am Hauptbahnhof/Albertstraße Anschluss an die Nachtbuslinien N1, N2, N3 und N5 bieten. Die Linien N3 (Klinikum über Universität, Karl-Stieler-Straße und Graß) und N7 werden aufgrund der zu erwartenden hohen Fahrgastnachfrage bis 02:30 Uhr im 30-Minuten-Takt geführt.
    Die Tagestickets „Tagesticket 2“ und „Tagesticket 5“ des RVV können auch noch nach 00:00 Uhr zur Fahrt mit den Nachtbussen genutzt werden. Sie behalten bis zum Betriebsschluss der Nachtbusse um 05:30 Uhr ihre Gültigkeit. Allen Besucherinnen und Besuchern wird die Nutzung der RVV-App empfohlen. So können die besten Verbindungen direkt vom Smartphone abgerufen werden.

  • 30.04.2019 04. Mai: das Stadtwerk.Donau-Arena lädt zum Tag der offenen Tür

    Am Samstag, 04. Mai 2019, lässt die das Stadtwerk.Donau-Arena hinter die Kulissen blicken. Von 10:00 bis 16:00 Uhr öffnet die Arena an der Walhalla-Allee mit einem bunten Programm ihre Tore.

    Zwei Jahre Bauzeit nahm das Großprojekt Donau-Arena ab dem Jahr 1997 in Anspruch. „Die Multifunktionalität gilt seit der Eröffnung vor 20 Jahren als Markenzeichen der Arena. Nicht nur Eissporttalente, sondern auch viele Stars und weltbekannte Künstler zeigten hier schon ihr Können. Die Palette reichte von Bruce Springsteen über Pink, von Eisbären-Spielen, Länderspielen bis hin zu Europameisterschaften im Eisstockschießen, vom Eiskunstlauf bis zu verschiedensten Messen und zu großen Firmenveranstaltungen,“ so Manfred Koller, der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Nicht zu vergessen sind die Besucher des öffentlichen Eislaufs. „Mehr als 850.000 Eislauffans in zwanzig Jahren bestätigen das erfolgreiche Konzept“, so Koller. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums können Besucher diese Multifunktionalität selbst erleben. 

    Mehr als 20 Attraktionen für die ganze Familie
    So vielfältig wie die Arena ist auch das Programm am 04. Mai. Dabei werden sowohl informative als auch unterhaltsame Erlebnisse geboten: Besucherinnen und Besucher haben beispielsweise die Möglichkeit, bei Führungen einen Blick in Bereiche zu werfen, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Für die kleinen Besucher ist bei speziellen Kinderaktionen viel zu erleben: Toben mit Willy dem Wunderwal, ein Airbrush-Tattoo-Studio sowie einen Airhockeytisch gibt es vor Ort. Auch eine Teilnahme beim Schnupperballett ist möglich. In der Arena wird es Vorführungen der Vereine auf dem Eis geben und die Eisbären stehen in der Trainingshalle für eine Autogrammstunde zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgt der Party-Engel mit vielfältigen Speisen und Getränken. Detaillierte Informationen zum Programm und einen übersichtlichen Lageplan liefert der Flyer, der auch der Homepage donau-arena.de zu entnehmen ist.


    Hin und zurück
    Die Buslinie D verkehrt an diesem Tag zwischen 10:00 bis 16:00 Uhr im 20-Minuten-Takt zwischen Albertstraße über Dachauplatz, Eiserne Brücke, P+R Wöhrdstraße, Weichs und das Stadtwerk.Donau-Arena. Für Gäste, die mit dem Pkw anreisen, stehen auf dem Parkplatz Ost 1.000 kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

  • 29.04.2019 20 Jahre das Stadtwerk.Donau-Arena

    Im April 1999 öffnete die das Stadtwerk.Donau-Arena erstmals die Türen. 20 Jahre später gilt die 10.610 Quadratmeter große Arena immer noch als Top-Veranstaltungsadresse in Regensburg und im Raum Ostbayern – mit gleichbleibend hervorragenden Besucherzahlen.

    Zwei Jahre Bauzeit nahm das Großprojekt Donau-Arena ab dem Jahr 1997 in der Walhalla-Allee in Anspruch. Eine Zeit, an die sich auch Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer noch zurückerinnert: „In Regensburg hat die Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger damals wie heute einen sehr hohen Stellenwert. Bis vor 20 Jahren fehlte dafür ein kulturelles Zentrum – ein Ort, an dem sowohl Freunde von Sport als auch von verschiedenen Veranstaltungen auf ihre Kosten kommen. Dieser Ort musste in unserer florierenden Stadt multifunktional sein und Platz für ausreichend Besucher bieten.“ Manfred Koller, der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH ergänzt: „Die Multifunktionalität gilt seither als Markenzeichen der Arena. Nicht nur Eissporttalente, sondern auch viele Stars und weltbekannte Künstler zeigten hier schon ihr Können. Die Palette reichte von Bruce Springsteen über Pink, von Eisbären-Spielen, Länderspielen bis hin zu Europameisterschaften im Eisstockschießen, vom Eiskunstlauf bis zu verschiedensten Messen und zu großen Firmenveranstaltungen.“ „Insgesamt fanden in den letzten zwei Jahrzehnten über 500 Konzerte, Shows und Events statt, die weit mehr als eine Millionen Zuschauer auf die Ränge lockten“, so Olaf Hermes, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Nicht zu vergessen die Besucher des öffentlichen Eislaufs. „Mehr als 850.000 Besucher in zwanzig Jahren bestätigen das erfolgreiche Konzept“, so Hermes.
    „Dieser Erfolg ist jedoch nur durch eine zuverlässige Instandhaltung und Weiterentwicklung der Arena möglich“, erklärt Peter Lautenschlager, der Betriebsleiter der das Stadtwerk.Donau-Arena. „In den letzten Jahren haben wir immer wieder in die Arena investiert. Das größte Projekt war der Anbau des Funktionsgebäudes 2016, in den rund 2,3 Millionen Euro flossen. Ebenso der neue LED-Videowürfel als Spielstandanzeige von 2017 war unverzichtbar.“ Auch weiterhin wird laufend an der Modernisierung der Eventlocation gearbeitet.

    Die Highlights der nächsten Monate
    Die nächsten Programmhöhepunkte stehen schon fest. Am 20. Juni gibt es mit der „Crazy World Tour 2019“ der Scorpions ein Sommerhighlight für Rockfans. Am Samstag, den 04.05.2019, gibt es von 10 – 16 Uhr einen Tag der offenen Tür für die ganze Familie mit vielen Vorführungen und Mitmach-Aktionen.

    v.li.: Peter Lautenschlager, Betriebsleiter der das Stadtwerk.Donau-Arena, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, Christa Meier, Aufsichtsrätin von das Stadtwerk.Regensburg, Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

  • 24.04.2019 Start in die Freibadsaison ab 01. Mai: das Stadtwerk.Westbad bereitet sich auf den Sommer vor

    Am 01. Mai eröffnet das Regensburger Westbad die diesjährige Freibadsaison. Seit Wochen gibt es dafür jede Menge zu tun. Drei Millionen Liter Wasser mussten in die frisch gereinigten Außenbecken laufen. Auch das gesamte Freigelände inklusive Gartenanlage wird freibad-fit gemacht.


    „Seit Anfang April arbeiten täglich vier bis fünf  Mitarbeiter und Helfer, um den Außenbereich für den Start in die Freibadsaison am 01. Mai herzurichten“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Als erstes machte sich das Team an die Reinigung der Terrassen-Bereiche und der Beckenumgänge, anschließende Versandung der Fliesenfugen inklusive. „Unsere sonnenhungrigen Badegäste können schon seit einigen Tagen die Liegen rund um die Becken im Außenbereich zum Sonnenbaden nutzen“, so Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH.  Bevor überhaupt frisches Wasser in die Becken gefüllt werden konnte, mussten sie vom alten befreit werden. Um die Becken in Form zu halten und Beschädigungen zu vermeiden, bleibt nämlich über den Winter ein Teil des Wassers darin. Nach dem großen Frühjahrsputz rücken im nächsten Schritt die Mitarbeiter von das Stadtwerk.Westbad mit großen C-Schläuchen an, deren Einsatzgebiet eigentlich viel mehr bei der Feuerwehr zu vermuten wäre. Insgesamt laufen drei Millionen Liter Wasser durch die Schläuche um das Springerbecken, das Spaßbecken und das Kinderbecken neu zu füllen. Das sind 20.000 Badewannenfüllungen. Bis das Spaßbecken komplett voll ist, vergehen circa zwei Tage - beim Springerbecken bis zu vier Tage. Das Wasser hat dann frische 15 Grad Celsius. „Im Moment ist das Wasser noch zu kalt für unsere Badegäste. Es dauert mehrere Tage, bis es auf 23 Grad Celsius erwärmt ist“, erklärt Süß. Und auch danach ist noch lange nicht Schluss. Die Mitarbeiter müssen Filter und Leitungen, die über den Winter trocken liegen, entlüften und wässern. Die Mess- und Regeltechnik, mit der ein hygienisch einwandfreier Betrieb gewährleistet ist, wird eingestellt und neu kalibriert. Final hat das Wasser absolute Trinkwasserqualität, was durch regelmäßige mikrobiologische und chemische Untersuchungen bestätigt wird.
    Die große Liegewiese und die komplette Gartenanlage richtet das Team mit der Unterstützung von Gärtnern her. Sie montieren Bänke und stellen Liegen und Sonnenschirme auf. Zu guter Letzt wird die gesamte Anlage auf Sicherheit geprüft. Alle Einrichtungen wie Sprungtürme, Breitrutsche und Spielplatz werden vom TÜV abgenommen.

    Viele Attraktionen im Sommer
    Zu den Attraktionen im Innenbereich von das Stadtwerk.Westbad kommt im Sommer das Freibadgelände mit dem Spaßbecken inklusive Breitrutsche, Wasserpilz, Grotte, Fontäne und Schaukelbad, das Springerbecken mit dem Sprungturm sowie das Kneippbecken und das Kinderbecken mit Rutschelefant. Auf der über 20.000 Quadratmeter großen Liegewiese laden sowohl sonnige als auch schattige Plätze zum Verweilen ein. Weitere Informationen gibt es unter das-stadtwerk-regensburg.de und T 0941 601-2944.

    Sommer-Öffnungszeiten im das Stadtwerk.Hallenbad
    Für die Freibadzeit von 01. Mai bis zum Beginn der Sommerferien ist das Stadtwerk.Hallenbad montags bis mittwochs sowie freitags von 11:00 bis 20:00 Uhr, donnerstags von 11:00 bis 19:00 Uhr (Frauenbadezeit von 16:30 bis 18:30 Uhr) geöffnet. Samstags, sonntags und feiertags öffnet das Bad im Sommer von 09:00 bis 16:00 Uhr.
    das Stadtwerk.Wöhrdbad wird je nach Wetterlage in den ersten beiden Maiwochen eröffnet, im Mai von 09:00 bis 20:00 Uhr, ab Juni von 07:00 bis 20:00 Uhr.

    von rechts: Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH und Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH freuen sich auf eine sonnige Freibadsaison im Westbad. (Bildnachweis: Hanno Meier)

  • 17.04.2019 Donauschifffahrtslände: Technischer Defekt bei Stromversorgung für Schiffe

    Wegen eines technischen Defekts ist die Stromversorgung für die Flusskreuzfahrtschiffe an der Donaulände derzeit nicht möglich. Noch bis Ende kommender Woche werden die Reparaturarbeiten am Stromversorgungsterminal für Flusskreuzfahrtschiffe andauern. Normalerweise schalten die Kapitäne nach dem Anlegen per Karte die Stromzufuhr frei. Durch eine Störung im Terminal ist das derzeit nicht möglich. Eine manuelle Freischaltung wäre jedoch lebensgefährlich. Die Lieferung des Ersatzteils dauert einige Tage. Aus diesem Grund müssen die Schiffe ihre Stromversorgung derzeit per Aggregat aufrechterhalten, was naturgemäß ohne eine gewisse Lärmbelästigung für die Anwohner nicht möglich ist. Die das Stadtwerk Regensburg GmbH bittet um Verständnis.

  • 01.04.2019 das Stadtwerk.Mobilität: Erweiterung der Hygienespender in den Bussen

    Regensburg, 01. April 2019. Im Januar 2018 hat das Stadtwerk.Mobilität fünf Linienbusse mit Hygienespendern zur Handdesinfektion ausgestattet. Nach erfolgreichem Testbetrieb wurden nun 50 weitere Busse versorgt.
    Gerade in der Erkältungszeit haben viele Menschen das Bedürfnis, sich öfter die Hände zu säubern, vor allem wenn sie im öffentlichen Raum Türgriffe und Haltestangen anfassen müssen. Aus diesem Grund hat das Stadtwerk.Mobilität 2018 testweise fünf Busse mit Hygienespendern zur Handdesinfektion ausgestattet. „Wir waren mit dem Testbetrieb äußerst zufrieden und haben positives Feedback von den Fahrgästen erhalten. Deshalb haben wir nun 50 weitere Busse mit den Hygienespendern ausgestattet, damit ist beinahe unsere halbe Busflotte versorgt“, erklärt Manfred Koller, der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität. Die Geräte wurden in der Mitte der Fahrzeuge angebracht, auf Knopfdruck geben sie eine walnussgroße Portion Desinfektionsschaum frei. Der Schaum auf Alkoholbasis tropft nicht, ist parfüm- und farbstofffrei und allgemein gut verträglich. Die Bedienhinweise sind direkt auf dem Spender angebracht. „Läuft das Projekt weiter erfolgreich, möchten wir im kommenden Jahr die gesamte Busflotte ausrüsten“, prognostiziert Manfred Koller. Entstanden war das Projekt aus der Ideenfabrik von das Stadtwerk.Regensburg, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns Service-Verbesserungen und neue Produktideen entwickeln.

  • 29.03.2019 das Stadtwerk.Mobilität testet elektrischen Testbus

    Vom 29.03. bis 31.03.2019 testet das Stadtwerk.Mobilität einen elektrisch betriebenen Standardlinienbus im Stadtverkehr. Das von der Firma Mercedes-Benz zur Verfügung gestellte 12 Meter lange Fahrzeug „E-Citaro“ kommt über das Wochenende auf Linie zum Einsatz.
    „Wir arbeiten bei das Stadtwerk.Mobilität stetig an unserer Beschaffungsstrategie zugunsten eines noch umweltfreundlicheren ÖPNV. Das Ziel für die Zukunft heißt ganz klar, der Stadtverkehr muss emissionsfrei und geräuscharm werden“, erklärt der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität Manfred Koller. „Mit der Umstellung der Altstadtlinie auf Elektrobusbetrieb im Mai 2017 haben wir einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung getan. In den nächsten 10 Jahren sollen mindestens 30 Prozent unserer Busflotte auf Elektroantrieb umgestellt werden. Dazu ist es wichtig, dass wir uns jetzt schon mit den Elektrobussen der verschiedenen Hersteller auseinandersetzen und diese testweise auf Linie schicken.“
    Bei das Stadtwerk.Mobilität sind alle 280 Busfahrer für den Umgang mit elektrisch betriebenen Bussen geschult, ausgewählte Fahrer erhalten für die Fahrt mit dem E-Citaro noch eine separate Fahrzeugeinweisung. „Nach dem Testbetrieb werten wir Fahrverhalten, Störanfälligkeit, Leistung und Alltagstauglichkeit genau aus“, berichtet Sandra Schönherr, die Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität. „Wann künftig elektrisch betriebene Solo- und vor allem auch Gelenkbusse in Regensburg auf Linie gehen können, hängt stark von solchen Ergebnissen ab.“ Der E-Citaro hat eine Reichweite von 150 bis 250 Kilometern und wird während der Testphase per mobilem Plug-In auf dem Betriebsgelände von das Stadtwerk.Mobilität geladen. „Bei den Testfahrten am Wochenende haben wir eine gute Gelegenheit, das Fahrzeug kennenzulernen, im Sommer wird der Bus dann nochmal zwei Wochen bei uns vor Ort sein, um ihn ausgiebiger zu testen. Auch weitere Probefahrten mit Modellen anderer Hersteller sind 2019 geplant“, so Sandra Schönherr.

    v.l.. Mario Benzi, Mercedes Benz, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Mobilität, und Thomas Edenharder, das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik, schicken den Testbus auf Linie. Foto: Tino Lex.

  • 25.03.2019 das Stadtwerk.Donau-Arena: Endspurt für die Eislaufsaison

    Am Sonntag, 31. März, läutet das Stadtwerk.Arenen den Abschluss der diesjährigen Eislaufsaison ein. Von 14:30 bis 16:30 Uhr können Eislauffans an diesem Tag zum letzten Mal in der Wintersaison 2018/2019 über das Eis flitzen.
    „Wir bedanken uns schon jetzt bei weit über 50.000 Eislauf-Gästen“, so der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH Manfred Koller. „Mit diesen hohen Besucherzahlen haben wir die letzten Jahre weitaus übertroffen. Wir verabschieden uns bis zur kommenden Eislaufsaison im September.“ Der genaue Start wird rechtzeitig bekannt gegeben.
    Bis dahin warten wieder viele musikalische Veranstaltungshighlights wie die Scorpions oder Florian Silbereisen auf die Besucher. Am Samstag, 04. Mai, gibt es anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Donau-Arena einen Tag der offenen Tür für die ganze Familie.
    Informationen zum Eislauf und zu den aktuellen Veranstaltungen in der Donau-Arena sind jederzeit im Internet über www.donau-arena.de abrufbar.

  • 21.03.2019 Grundsteinlegung für neues Hauptgebäude von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG

    Zur Veranstaltung auf dem Firmenareal in der Greflingerstraße waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns sowie die Aufsichtsratsmitglieder von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG geladen. Während der Grundsteinlegung ließen der Vorstand, die Geschäftsführung und die Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer gemeinsam mit der Konzernbetriebsratsvorsitzenden Eva Brandl eine Kapsel im Grundstein ein, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuvor ihre Wünsche für den Neubau und für die Zukunft des Konzernverbunds gelegt hatten.

    „Nachdem wir im Dezember mit dem Spatenstich den Startschuss gegeben haben, kann der Bau nun richtig losgehen“, freut sich der REWAG-Vorstandsvorsitzende und das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Olaf Hermes. „Mit unserem neuen Gebäude können wir beruhigt in die Zukunft blicken, es ist modern, aber funktional“. Denn es bestand dringender Handlungsbedarf. Das alte Verwaltungsgebäude entspricht nicht mehr den heutigen Standards an die Arbeits- und die Betriebssicherheit sowie den Brandschutz, aber auch an den energetische Zustand. „Zudem möchten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch unseren Kunden, ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld bieten, um den Anforderungen an eine moderne Arbeitswelt gerecht zu werden“, ergänzt das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Manfred Koller. Das neue Bürogebäude von das Stadtwerk.Regensburg und der REWAG, das von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Konzerns mit dem Namen R-WERK getauft wurde, wird außerdem die neue Arbeitsstätte der Kollegen der Regensburg Netz GmbH. Auch das Kunden-Center hat hier wieder seinen Platz. Ende 2020 soll der Umzug in das neue Verwaltungsgebäude voraussichtlich stattfinden. Insgesamt investiert die REWAG 27,6 Millionen Euro in das neue Verwaltungsgebäude. Auf knapp 9.000 Quadratmetern Platz entstehen 440 Arbeitsplätze.

    „Ich freue mich, dass das Stadtwerk.Regensburg und die REWAG sich dazu entschieden haben im Stadtosten zu bleiben, der so ein bisschen mehr an die Innenstadt heranrückt“, so die Bürgermeisterin und Auf-sichtsratsvorsitzende Gertrud Maltz-Schwarzfischer.

    Das neue Gebäude hat die Form eines abgerundeten Dreiecks mit einer geschwungenen Fassade und einem Innenhof. Mit seiner offenen Gestaltung soll es den Kunden und Mitarbeitern Raum für ein angenehmes Verweilen und Arbeiten bieten. Ebenso wichtig ist daher die einladende Gestaltung des REWAG Kunden-Centers. Der Entwurf des geplanten Gebäudes mit vier Geschossen ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs, den das Architekturbüro Gewers Pudewill aus Berlin gewonnen hat.

    Bild (T.Lex): V.l.n.r.: REWAG-Vorstandsvorsitzender und das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Olaf Hermes, das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Manfred Koller, Geschäftsführer der Regensburg Netz GmbH Wolfgang Haas, Architekt Georg Gewers, Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, REWAG-Einkaufsleiter Thomas Brandl, Aufsichtsratsmitglied Bürgermeister Jürgen Huber, REWAG-Vorstand Bernhard Büllmann, Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl und der Leiter des Immobilienmanagements von das Stadtwerk.Regensburg/REWAG Bernhard Lutter.

     

     

  • 28.02.2019 Eröffnung am 15. März: Der Kiosk am Dachauplatz hat eine Pächterin

    Die das Stadtwerk Regensburg GmbH hat mit Brigitta Grimm eine Pächterin für den neuen Kiosk auf dem Bereich zwischen Parkhaus und Brunnen am Dachauplatz gefunden. Die Eröffnung ist für den 15. März 2019 geplant.
    „Die Bewerberin hatte das für das Stadtwerk.Regensburg stimmigste Konzept auch im Hinblick auf die vorhandene Infrastruktur des Kiosks“, erklärt Lucian Beggel, Betriebsleiter bei das Stadtwerk.Regensburg. Die 45-jährige Brigitta Grimm führte in Hannover bereits zwei Kioske, bevor sie im Juli 2017 nach Regensburg zog. In der Snack-Box am Dachauplatz bietet sie zukünftig montags bis samstags von 07:00 bis 18:00 Uhr ein Sortiment an Snacks wie kalte belegte Semmeln, warme Leberkäsesemmeln und warme Würstchen, Pizzabrezen, Eis am Stiel, Softgetränke und verschiedenen Kaffee- und Teespezialitäten an, aber auch Tageszeitungen sowie Obst und Gemüse von regionalen Bauern. Besonders am Herzen liegt ihr die gesunde und preisgünstige Brotzeittüte für Schüler, die neben einer belegten Semmel und einem Getränk auch Obst und einen Müsliriegel enthält. Ihr Motto: „Möglichst aus der Region“. Geplant ist zudem der Verkauf von Postkarten, Stadtplänen, Prepaid-Handykarten und RVV-Bustickets. Alkohol und Tabakwaren wird man in der Snack-Box nicht kaufen können.

    In Abstimmung mit das Stadtwerk.Regensburg und der Stadt Regensburg will die neue Pächterin auch Tische mit Außensitzen für rund zwölf Personen und einen Stehtisch - jeweils mit Sonnenschutz - platzieren sowie die Außenhülle in orange-mediterranem Stil mit Stadtsilhouette und dem Logo gestalten. Zudem soll ein WLAN-Hotspot installiert werden. Derzeit steckt Brigitta Grimm mitten in den Vorbereitungen, die Eröffnung ist für den 15. März geplant.

    Lucian Beggel, Betriebsleiter bei das Stadtwerk.Regensburg, wünscht Brigitta Grimm einen guten Start mit dem neuen Kiosk.

  • 27.02.2019 das Stadtwerk.Bäder: Badeaufsichten gesucht!

    Du schwimmst für dein Leben gern und bist mit anderen Badegästen voll auf einer Wellenlänge? Dann werde jetzt Teilzeit-Badeaufsicht für unsere Bäder. Voraussetzungen sind das Mindestalter von 18 Jahren, das Rettungsschwimmabzeichen in Silber, das direkt bei uns erworben werden kann, oder das Bestehen einer kombinierten Rettungsübung vor Ort sowie ein Erste-Hilfe-Kurs. Gleich online bewerben.

  • 24.01.2019 LED-Beleuchtung bei das Stadtwerk.Mobilität und das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik

    Auf dem Areal von das Stadtwerk.Mobilität und das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik in der Markomannenstraße 1 ist die Betriebshofbeleuchtung im Dezember 2018 auf LED umgestellt worden (Förderkennzeichen 03K07189). Im Vergleich zu den herkömmlichen Strahlern sparen diese rund 50.000 Kilowattstunden pro Jahr ein. Das entspricht einer Einsparung von 593 Tonnen Kohlendioxid auf 20 Jahre.
    Die Umrüstung kostete rund 26.000 Euro. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gibt dazu aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags eine Förderung von 20 Prozent aus dem Topf für kommunale Klimaschutzprojekte. Projektträger war das Forschungszentrum Jülich GmbH (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen).

    Umrüstung der Grubenbeleuchtung bei das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik auf LED
    Bei das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik wurden von 04.02.-25.02.2019 220 Leuchten in den Montagegruben der Werkstatt auf LED umgestellt (Förderkennzeichen 03K08852). Im Vergleich zu den herkömmlichen Strahlern sparen diese 14.355 Kilowattstunden pro Jahr ein. Das entspricht einer Einsparung von 169 Tonnen Kohlendioxid auf 20 Jahre, die Energiekosten werden um 60 Prozent reduziert.
    Die Umrüstung kostete rund 84.000 Euro. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gibt dazu aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags eine Förderung von 20 Prozent aus dem Topf für kommunale Klimaschutzprojekte. Projektträger war das Forschungszentrum Jülich GmbH (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen).


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