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Presse 2019

  • 04.06.2019 685 Kinder lernten Schwimmen: 12. Schulschwimmprojekt war wieder ein voller Erfolg

    „Es gibt leider noch immer zu viele Kinder, die nicht schwimmen können“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Mit dem Kooperations-Projekt „Schwimmen lernen – intensiv“ von das Stadtwerk.Bäder zusammen mit den Staatlichen Schulämtern im Landkreis und in der Stadt Regensburg wird diesem Missstand mit großem Erfolg entgegen gewirkt.
    Von Ende September 2018 bis Ende März 2019 ging das Schulschwimmprojekt der Grundschulstufe in die bereits zwölfte Runde. 41 Grundschulen mit insgesamt 91 Klassen aus Regensburg und der Region machten mit. „Die starke Beteiligung der Schulen zeigt uns, wie wichtig dieses Projekt ist“, sagt Walter Ehrhardt vom Sportreferat der Regierung der Oberpfalz.

    Erfolgreiche zwölfte Staffel
    Von den 55 Klassen aus 22 Stadtschulen waren 506 Schüler Nicht-schwimmer. Nach den Kursen konnten 398 davon selbständig schwimmend das Lehrschwimmbecken im das Stadtwerk.Hallenbad durchqueren. Die Erfolgsquote liegt bei erfreulichen 79 Prozent. Bei den 36 Klassen der 19 Landkreisschulen konnten 327 Schüler nicht schwimmen, 287 erlernten es durch die fünf Tage Intensivunterricht. „Hier liegt die Erfolgsquote sogar bei 88 Prozent. Wir kommen damit unserem Ziel, dass kein Kind mehr als Nichtschwimmer aus der Grundschule geht, immer näher“, erklärt Koller. Auch immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund, die größtenteils noch nie beim Schwimmen waren, nahmen mit Erfolg an dem Intensiv-Schwimmkurs teil.
    Als Anerkennung für ihre Leistung erhielten die Schwimmanfänger Medaillen und Freikarten für das Stadtwerk.Westbad als Anreiz auch weiterhin schwimmen zu gehen. „Denn nur wer regelmäßig übt, wird zum sicheren Schwimmer“, betont Koller. Besonders wichtig für die Schwimmeinsteiger ist im Anschluss an den Intensiv-Kurs die Nachbetreuung. Im Zuge des allgemeinen Schulschwimmens werden hierbei die Kenntnisse der Kinder vertieft und sie können das „Seepferdchen“ ablegen.

    Seit dem Projektstart im September 2007 haben insgesamt 8.053 Schüler aus Regensburg und der Region beim Schulschwimmprojekt von das Stadtwerk.Bäder mitgemacht, 6.801 davon mit Erfolg.
     
    Hintergrund
    Bei dem Kooperations-Projekt „Schwimmen lernen – intensiv“ von das Stadtwerk.Bäder und der Stadt- und Landkreis- Grundschulen erhalten die Schüler der dritten Klassen eine Woche lang täglich einen dreiviertelstündigen Intensivunterricht im das Stadtwerk.Hallenbad in der Gabelsbergerstraße. Das Besondere dabei: Die Schüler, die noch nicht schwimmen können, werden von Schwimmlehrern von das Stadtwerk.Bäder gesondert unterrichtet. Eine Sportlehrkraft mit Schwimmqualifikation, die vom Schulamt gestellt wird, kümmert sich um die Kinder, die bereits Schwimmkenntnisse haben. Ziel der Aktion ist es, möglichst vielen Kindern das Schwimmen beizubringen.

  • 04.06.2019 Seit 01. Juni 2019: Landkreispass-Tarif bei das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH

    Seit 01. Juni 2019 gelten im das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Hallenbad, das Stadtwerk.Wöhrdbad und das Stadtwerk.Donau-Arena vergünstigte Eintrittspreise für LandkreisPass-Inhaber.

    Als Pendant zum Regensburger Stadtpass wurde Anfang 2019 vom Landkreis Regensburg der sogenannte LandkreisPass eingeführt. Dieser ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Regensburg mit geringem Einkommen verschiedene Vergünstigungen auf Freizeit-, Kultur- und Sportangebote. Seit 01. Juni können nun LandkreisPass-Inhaber das Stadtwerk.Westbad, das Stadtwerk.Hallenbad, das Stadtwerk.Wöhrdbad und das Stadtwerk.Donau-Arena zu vergünstigten Eintrittspreisen besuchen. Das wurde Anfang Mai in der Aufsichtsratssitzung der das Stadtwerk Regensburg GmbH ohne Gegenstimme beschlossen. „Bisher war der vergünstigte Stadtpasstarif den Regensburgern vorbehalten“, so Landrätin Tanja Schweiger. „Ich freue mich, dass nun auch Besitzer des LandkreisPasses für weniger Geld in den Bädern schwimmen oder in der Donau-Arena Eislaufen können. Mein Dank gilt der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, die mit dieser Kooperation einen wichtigen Beitrag zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe für finanziell Schwächere leistet.“ Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH, begrüßt die Entscheidung: „Unsere Bäder und die Donau-Arena bieten wertvolle Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Mit der Tarifanpassung ist nun der Anreiz geschaffen, dass noch mehr Menschen diese Angebote nutzen können.“ 

    LankreisPass-Tarif im Überblick
    Im das Stadtwerk.Westbad zahlt man für drei Stunden im LandkreisPass-Tarif als Erwachsener 3,10 Euro, Kinder 1,60 Euro.  Im das Stadtwerk.Hallenbad und das Stadtwerk.Wöhrdbad liegt der LandkreisPass-Tarif für Erwachsene und Kinder bei 1,60 Euro, der Eislauf in der Donau-Arena kostet mit dem LandkreisPass-Tarif für Erwachsene 2,00 Euro (Discolauf: 2,50 Euro) und für Kinder 1,50 Euro (Disco-Lauf: 2,00 Euro).

  • 04.06.2019 Umleitung des Linienverkehrs in der Dr.-Gessler-Straße

    Von 11. bis voraussichtlich 21. Juni 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten in der Dr.-Gessler-Straße zu einer Umleitung der Buslinien 4, N4 und 10.
    Die Dr.-Gessler-Straße im Stadtteil Königswiesen ist in diesem Zeitraum zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Dürerstraße komplett gesperrt. Die Umleitung der Linien 4 und 10 erfolgt beidseitig über die Klenzestraße und die Kirchmeierstraße. Die Haltestellen Klenzestraße, Dr.-Gessler-Straße, Cranachweg, Dürerstraße, Schwalbenneststraße und Dechbetten-Telisfinanz können aufgrund der Baumaßnahmen nicht bedient werden. Als Ersatzhaltestellen werden die Haltestelle der Linie 7 in der Klenzestraße angefahren sowie eine Ersatzhaltestelle in der Kirchmeierstraße beziehungsweise Lilienthalstraße. Auch die Nachtbuslinie N4 muss zwischen den Haltestellen Dr.-Gessler-Straße und Klenzestraße umgeleitet werden. Hier werden jedoch alle Haltestellen wie üblich bedient, lediglich die Fahrzeit verlängert sich um rund vier Minuten.

  • 03.06.2019 07. Juni 2019: Große Sommer Pool-Party im das Stadtwerk.Westbad

    Am Freitag, 07. Juni 2019, lädt das Stadtwerk.Westbad zur großen Sommer Pool-Party ein. Von 14 bis 18 Uhr warten jede Menge Spaß und Action im Wasser und auf der Spielewiese auf die Besucher. „Wir haben auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm für Familien mit Kindern zusammengestellt, das Freizeitspaß pur garantiert“, erklärt Alexander Süß, Betriebsleiter bei das Stadtwerk.Bäder.

    Pool-Party Programm
    Ein Teil des Westbad-Außenbereichs verwandelt sich in einen Erlebnisparcours. Im Wasser laden aufblasbare Elemente in verschiedenen Farben und Formen, etwa in Gestalt von Wasserschildkröte und grünem Drachen, zum turbulenten Toben ein. Beim Twisterrennen, lustigen Wasserklauen und wackeliger Polonaise auf Laufmatten im Wasser bleibt kein Partygast trocken. Wagemutige können in riesigen durchsichtigen Wasserbällen, den so genannten Waterglobes, über das Wasser rollen und dabei wortwörtlich Kopf stehen. Ein umfangreiches Animationsprogramm wartet auch auf der Spielewiese: Seifenblasenspaß, Klassiker wie Sackhüpfen, Torwandschießen und noch vieles mehr machen das Stadtwerk.Westbad zum Spieleparadies.

    Neben den Sommerfest-Attraktionen stehen den Besuchern auch sämtliche Einrichtungen des das Stadtwerk.Westbads im Innen- und Außenbereich zur Verfügung. Die großzügigen Liegewiesen bieten genügend schattige Plätze und Ruhezonen, um sich zu erholen. Erfrischungen und Stärkungen gibt es im Bistro sowie im Strandcafé hinter dem Spaßbecken.

  • 27.05.2019 Länderspiel Deutschland-Chile: Letzte Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

    Die Vorbereitungen für das Frauenfußball-Länderspiel Deutschland gegen Chile am 30. Mai in der Continental Arena laufen auf Hochtouren. Der Stadioninnenraum der Continental Arena ist derzeit ganz im Fokus des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) und der Mitarbeiter von das Stadtwerk.Arenen. „Wir freuen uns sehr, dass sich der DFB nach 2015 und 2016 wieder für unsere Continental Arena als Austragungsort eines Länderspiels entschieden hat“, so Sebastian Graf, Betriebsleiter von das Stadtwerk.Arenen, dem Betreiber der Continental Arena. „Ein Pluspunkt für die Entscheidung war sicherlich nicht nur die gute Infrastruktur vor Ort, sondern auch die professionelle Arbeit der Kolleginnen und Kollegen vor Ort.“ Das bedeutet nun jede Menge Vorbereitungen, nicht zuletzt da das Spiel live in der ARD übertragen wird und viele überregionale Medien zur Berichterstattung vor Ort sein werden. Allein die technischen Anforderungen liegen viel höher als bei einem normalen Heimspiel des SSV Jahn. Zwölf statt sieben Kameras sowie zusätzliche Übertragungs- und Technikwägen werden vor Ort platziert werden. Das Stadion muss zudem nach Vorgabe des DFB werbeneutral sein. Denn der DFB vermarktet für den Spieltag die Werbeflächen selbst und bringt dazu sogar eigene LED-Banden mit, die dieser Tage montiert werden. Die beiden Teams werden übrigens schon am Vorabend des Spiels Gelegenheit haben, das Stadion genau kennenzulernen. Anpfiff ist am Donnerstag, 30. Mai um 17:45 Uhr. Tickets gibt es im DFB-Onlineshop und an der Abendkasse an der Continental Arena.

  • 22.05.2019 das Stadtwerk.Mobilität testet elektrischen Solobus

    Vom 11.05. bis 21.05.2019 testete das Stadtwerk.Mobilität einen elektrisch betriebenen Standardlinienbus in Regensburg. Das von der Firma Ebusco zur Verfügung gestellte 12 Meter lange Fahrzeug war vor allem auf der Linie 7 im Einsatz.
    Nachdem Ende März bereits ein E-Citaro der Firma Mercedes-Benz über ein Wochenende zu Testzwecken im Linienbetrieb eingesetzt wurde, stellte die niederländische Firma Ebusco einen vollelektrischen Solobus für zehn Tage zur Verfügung. „Diese Tests bilden eine wichtige Grundlage für unsere Beschaffungsstrategie bei das Stadtwerk.Mobilität, die zum Ziel hat, in den nächsten Jahren mindestens 30 Prozent unserer Busflotte auf Elektroantrieb umzustellen“, erklärt der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität Manfred Koller. „Wir müssen uns vorab mit den Elektrobussen verschiedener Hersteller auseinandersetzen und Erfahrungen sammeln, um künftig einen noch umweltfreundlicheren ÖPNV garantieren zu können. Deshalb haben wir uns 2019 viel vorgenommen. Im Sommer kommt ein Elektrobus der Firma Solaris für einen längeren Zeitraum nach Regensburg, zwei weitere Hersteller haben wir angefragt.“


    „Nach dem Testbetrieb werten wir Fahrverhalten, Störanfälligkeit, Leistung und Alltagstauglichkeit genau aus“, berichtet Sandra Schönherr, die Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität. Der Ebusco bietet insgesamt 90 Steh- und Sitzplätze sowie drei Türen für den Ein- und Ausstieg. „Was die Reichweite von 200 Kilometern im Linienbetrieb betraf, hielt der Bus was er versprach. Zwar hatten wir teilweise mit kleineren technischen Problemen zu tun, was beispielsweise die Temperaturentwicklung bei Fahrten bergauf betraf, doch konnten wir uns in Sachen Kundenservice voll und ganz auf den Hersteller verlassen“, so Sandra Schönherr. „Die stufenlose Beschleunigung und das ruhige Fahrverhalten überzeugten unsere Fahrerinnen und Fahrer genauso wie die Fahrgäste.“ Geladen wur-de der Bus zwischen den Fahrten auf dem Betriebshof von das Stadtwerk.Mobilität über eine mitgelieferte Ladeeinheit. „Da derartige Testbusse häufig nicht komplett technisch ausgestattet sind, so dass beispielsweise kein Ticketverkauf im Bus möglich ist, stand der Ebusco den Fahrgästen während der Testfahrten kostenfrei zur Verfügung“, erklärt Sandra Schönherr. „Nachdem nun die ersten Linientests mit dem Fahrzeug abgeschlossen sind, geht der Bus an den Hersteller zurück, der unsere Testergebnisse nutzt, um an gewissen Stellen nachzuarbeiten und zu optimieren.“

    Foto: v. li. Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Mobilität, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin das Stadtwerk.Mobilität, Thomas Edenharder, Betriebsleiter das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik.

  • 15.05.2019 Umleitung der Altstadtbuslinie

    Von 13. bis 31. Mai 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten in der Gesandtenstraße zu einer Umleitung der Altstadtbuslinie.
    Die Gesandtenstraße ist in dieser Zeit zwischen Bismarckplatz und Glockengasse komplett für den Verkehr gesperrt.
    Die Linie A wird ab der Haltestelle Haidplatz über die Glockengasse und Gesandtenstraße zur Haltestelle Gutenbergplatz umgeleitet. Um diese Umleitungsstrecke zu ermöglichen, wird die Einbahnstraßenregelung in der Glockengasse umgekehrt und ein absolutes Halteverbot errichtet. Die Haltestellen der Linie A am Arnulfsplatz und am Bismarckplatz können in diesem Zeitraum nicht angesteuert werden.

  • 10.05.2019 das Stadtwerk.Regensburg verabschiedet Olaf Hermes

    Vertrag mit Olaf Hermes endet: REWAG und das Stadtwerk.Regensburg verabschieden ihren Vorstandsvorsitzenden bzw. Geschäftsführer

    Am Donnerstag, den 09. Mai 2019, verabschiedeten Bernhard Büllmann, kaufmännischer Vorstand der REWAG, und Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Regensburg zusammen mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Gertrud Maltz-Schwarzfischer Olaf Hermes, dessen Vertrag zum 31. Mai  auf seinen Wunsch vorzeitig endet.

    Nach rund fünfeinhalb erfolgreichen Jahren verlässt Diplom-Ökonom Olaf Hermes die REWAG und das Stadtwerk.Regensburg. Der REWAG-Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg wechselt zur swb AG nach Bremen und wird dort Vorstand für Vertrieb, IT und Personal. „Wir bedauern die Entscheidung von Olaf Hermes sehr und bedanken uns auf diesem Wege ausdrücklich für die professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschen wir ihm natürlich viel Glück und Erfolg für seine nächsten Aufgaben, die ihm sicher neue Karrieremöglichkeiten eröffnen werden“, betonte Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Gertrud Maltz-Schwarzfischer anlässlich der Verabschiedung.
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    Olaf Hermes fiel die Entscheidung nicht leicht, Regensburg zu verlassen: „Ich hatte hier viele tolle und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an meiner Seite, um wichtige Projekte nach vorne zu bringen. Und auch das gute und vertrauensvolle Arbeitsumfeld in dieser schönen und dynamischen Stadt werde ich vermissen.“ Olaf Hermes wurde im November 2013 Vorstandsvorsitzender bei der REWAG, im April 2015 zudem kaufmännischer Geschäftsführer bei das Stadtwerk.Regensburg.

    Die REWAG hatte sich unter seiner Regie auf allen Unternehmensfeldern extrem positiv entwickelt und ihren Jahresüberschuss deutlich steigern können. Dabei standen der Ausbau der eigenen Erzeugung, die Versorgungssicherheit im Stromnetz und die Sicherung der Trinkwasserqualität im Mittelpunkt der Investitionen. Zudem setzte sich die REWAG mit dem Ausbau der Elektromobilität und dem Auf- bzw. Ausbau eines virtuellen Kraftwerks für die Energiewende vor Ort ein – in Regensburg, aber natürlich auch im Landkreis. Auch die Optimierung interner Abläufe und Prozesse hat unter seiner Leitung große Fortschritte gemacht, damit sich das Unternehmen für ein sich stetig änderndes Marktumfeld gut rüsten konnte. Die Stärkung der Konzernzusammengehörigkeit von REWAG und das Stadtwerk.Regensburg war einer seiner Arbeitsschwerpunkte. Die Schaffung von Konzernprodukten in einem einheitlichen Markenauftritt hat Olaf Hermes maßgeblich vorangetrieben. Exemplarisch sei hier die Einführung der elektrischen Altstadtbuslinie in Zusammenarbeit mit seinem Geschäftsführungskollegen Manfred Koller genannt. Auch das Thema E-Carsharing – ebenso wie die Altstadtbuslinie mit 100 Prozent Ökostrom der REWAG betrieben – sowie Smart City Aktivitäten standen in seinem Fokus.
    Olaf Hermes hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die REWAG gemeinsam mit das Stadtwerk.Regensburg zu einem modernen und zukunftsfähigen Konzern und somit zu einem Aushängeschild innerhalb der Branche entwickelt hat.

  • 09.05.2019 Ab 17. Mai wieder geöffnet: das Stadtwerk.Wöhrdbad macht sich fit für die Freibadsaison

    Nach umfangreichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten öffnet das Traditions-Freibad in der Lieblstraße für sonnenhungrige Badegäste ab 17. Mai wieder seine Pforten.

     „Das Wöhrdbad hat absoluten Kultcharakter bei den Regensburgerinnen und Regensburgern“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. „Seit Anfang April wird es wie jedes Jahr für die Freibadsaison auf Vordermann gebracht.“ Schrubben, Polieren, Ausbessern und Montieren sind seit dem die Hauptbeschäftigungen des Wöhrdbad-Personals. Die Becken werden mit Hochdruckreinigern, Spezialbürsten und Reinigungsmitteln gesäubert. Zwischendurch tauschen die Mitarbeiter von das Stadtwerk.Wöhrdbad defekte Fliesen aus und erneuern Armaturen. Auch die Leitern an den Einstiegen erhalten ihren ordnungsgemäßen Check. Auf der 14.000 Quadratmeter großen Liegewiese müssen abgebrochene Äste, Laub und Unkraut entfernt werden. Die Liegen und Sitzbänke erwachen aus ihrem Winterschlaf und Gärtner bringen die Gartenanlage in Top-Form. Der Abenteuerspielplatz erhält neuen Sand und die üblichen Instandhaltungsmaßnahmen.

    Vier Millionen Liter Wasser
    „Und wenn dann alles blitzt, werden die Hähne aufgedreht“, erklärt Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Insgesamt dauert das Befüllen der Becken im Wöhrdbad etwa 120 Stunden. Einen Tag bedarf es, bis das Erlebnisbecken mit Strömungskanal befüllt ist. Weitere vier Tage braucht das Sportbecken mit der Sprunganlage. Dann sind knapp vier Millionen Liter Wasser eingelaufen, die jedoch nach dem Befüllen nur etwa zwölf Grad haben. Via Solaranlage wird das Wasser dann über die Saison auf bis zu 23°C erwärmt. Zu guter Letzt prüfen die Mitarbeiter die gesamte Anlage auf Sicherheit und lassen alle Einrichtungen wie Sprungturm, Rutsche und Spielplatz vom TÜV abnehmen.

    Attraktionen und Öffnungszeiten
    Bis voraussichtlich Mitte September lockt das Stadtwerk.Wöhrdbad wieder mit vielen Attraktionen: 50-Meter-Sportbecken mit Sprungturm, großes Kinderbecken mit Wasserrutsche, Strömungskanal, Planschbecken mit Wasserpilz sowie einem Abenteuerspielplatz für die Kleinsten. Für das leibliche Wohl wird auf der Garten-Terrasse gesorgt.
    das Stadtwerk.Wöhrdbad wird in der Regel täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet sein, ab Juni wieder von 7 bis 20 Uhr. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen kann von diesen Zeiten abgewichen werden. Aktuelle Informationen gibt es auch hierzu unter T 0941 601-2922 und -2920.

  • 07.05.2019 Verstärktes Busangebot zur Mai-Dult

    Zur Mai-Dult vom 10. bis 26. Mai bietet die das Stadtwerk Regensburg.Mobilität GmbH zusätzliche Angebote im Busverkehr für eine stressfreie An- und Abreise.

    Der kostenfreie „Dult-Bus“, ein Angebot der das Stadtwerk Regensburg.Mobilität GmbH im Auftrag der Stadt Regensburg, bringt die Dult-Gäste im 20-Minuten-Takt vom Parkplatz Unterer Wöhrd (Haltestelle Wöhrdstraße/Jugendherberge) über Weichs-Donaueinkaufszentrum zum Festgelände. Er verkehrt während der Dult-Zeit täglich. Die erste Hinfahrt erfolgt am Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag um 17:00 Uhr. Am Mittwoch und Sonntag fährt der erste Bus bereits um 13:00 Uhr. Die letzten zwei Abfahrten ab Dultplatz finden täglich um 23:54 Uhr und 00:14 Uhr statt.

    Anreise im regulären Linienbetrieb
    Die Anreise zur Dult kann auch mit den regulären Stadtbuslinien erfolgen. Die Linien 1, 2, 4 und 11 halten an der Haltestelle Keplerstraße nur wenige hundert Meter vom Festgelände entfernt. Die Linien 1, 2, 6 und 11 werden abends verstärkt mit Gelenk-bussen bedient, um alle Fahrgäste befördern zu können.
    Auch auf den Nachtbuslinien werden an den Dult-Wochenenden statt der üblichen „kurzen“ Busse Gelenkbusse eingesetzt. An der Haltestelle Keplerstraße halten die Linien N6 (Stadtwesten) und N7 (Kumpfmühl, Königswiesen, Pentling, Klinikum), die bis 04:30 Uhr am Hauptbahnhof/Albertstraße Anschluss an die Nachtbuslinien N1, N2, N3 und N5 bieten. Die Linien N3 (Klinikum über Universität, Karl-Stieler-Straße und Graß) und N7 werden aufgrund der zu erwartenden hohen Fahrgastnachfrage bis 02:30 Uhr im 30-Minuten-Takt geführt.
    Die Tagestickets „Tagesticket 2“ und „Tagesticket 5“ des RVV können auch noch nach 00:00 Uhr zur Fahrt mit den Nachtbussen genutzt werden. Sie behalten bis zum Betriebsschluss der Nachtbusse um 05:30 Uhr ihre Gültigkeit. Allen Besucherinnen und Besuchern wird die Nutzung der RVV-App empfohlen. So können die besten Verbindungen direkt vom Smartphone abgerufen werden.

  • 30.04.2019 04. Mai: das Stadtwerk.Donau-Arena lädt zum Tag der offenen Tür

    Am Samstag, 04. Mai 2019, lässt die das Stadtwerk.Donau-Arena hinter die Kulissen blicken. Von 10:00 bis 16:00 Uhr öffnet die Arena an der Walhalla-Allee mit einem bunten Programm ihre Tore.

    Zwei Jahre Bauzeit nahm das Großprojekt Donau-Arena ab dem Jahr 1997 in Anspruch. „Die Multifunktionalität gilt seit der Eröffnung vor 20 Jahren als Markenzeichen der Arena. Nicht nur Eissporttalente, sondern auch viele Stars und weltbekannte Künstler zeigten hier schon ihr Können. Die Palette reichte von Bruce Springsteen über Pink, von Eisbären-Spielen, Länderspielen bis hin zu Europameisterschaften im Eisstockschießen, vom Eiskunstlauf bis zu verschiedensten Messen und zu großen Firmenveranstaltungen,“ so Manfred Koller, der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Nicht zu vergessen sind die Besucher des öffentlichen Eislaufs. „Mehr als 850.000 Eislauffans in zwanzig Jahren bestätigen das erfolgreiche Konzept“, so Koller. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums können Besucher diese Multifunktionalität selbst erleben. 

    Mehr als 20 Attraktionen für die ganze Familie
    So vielfältig wie die Arena ist auch das Programm am 04. Mai. Dabei werden sowohl informative als auch unterhaltsame Erlebnisse geboten: Besucherinnen und Besucher haben beispielsweise die Möglichkeit, bei Führungen einen Blick in Bereiche zu werfen, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Für die kleinen Besucher ist bei speziellen Kinderaktionen viel zu erleben: Toben mit Willy dem Wunderwal, ein Airbrush-Tattoo-Studio sowie einen Airhockeytisch gibt es vor Ort. Auch eine Teilnahme beim Schnupperballett ist möglich. In der Arena wird es Vorführungen der Vereine auf dem Eis geben und die Eisbären stehen in der Trainingshalle für eine Autogrammstunde zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgt der Party-Engel mit vielfältigen Speisen und Getränken. Detaillierte Informationen zum Programm und einen übersichtlichen Lageplan liefert der Flyer, der auch der Homepage donau-arena.de zu entnehmen ist.


    Hin und zurück
    Die Buslinie D verkehrt an diesem Tag zwischen 10:00 bis 16:00 Uhr im 20-Minuten-Takt zwischen Albertstraße über Dachauplatz, Eiserne Brücke, P+R Wöhrdstraße, Weichs und das Stadtwerk.Donau-Arena. Für Gäste, die mit dem Pkw anreisen, stehen auf dem Parkplatz Ost 1.000 kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

  • 29.04.2019 20 Jahre das Stadtwerk.Donau-Arena

    Im April 1999 öffnete die das Stadtwerk.Donau-Arena erstmals die Türen. 20 Jahre später gilt die 10.610 Quadratmeter große Arena immer noch als Top-Veranstaltungsadresse in Regensburg und im Raum Ostbayern – mit gleichbleibend hervorragenden Besucherzahlen.

    Zwei Jahre Bauzeit nahm das Großprojekt Donau-Arena ab dem Jahr 1997 in der Walhalla-Allee in Anspruch. Eine Zeit, an die sich auch Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer noch zurückerinnert: „In Regensburg hat die Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger damals wie heute einen sehr hohen Stellenwert. Bis vor 20 Jahren fehlte dafür ein kulturelles Zentrum – ein Ort, an dem sowohl Freunde von Sport als auch von verschiedenen Veranstaltungen auf ihre Kosten kommen. Dieser Ort musste in unserer florierenden Stadt multifunktional sein und Platz für ausreichend Besucher bieten.“ Manfred Koller, der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH ergänzt: „Die Multifunktionalität gilt seither als Markenzeichen der Arena. Nicht nur Eissporttalente, sondern auch viele Stars und weltbekannte Künstler zeigten hier schon ihr Können. Die Palette reichte von Bruce Springsteen über Pink, von Eisbären-Spielen, Länderspielen bis hin zu Europameisterschaften im Eisstockschießen, vom Eiskunstlauf bis zu verschiedensten Messen und zu großen Firmenveranstaltungen.“ „Insgesamt fanden in den letzten zwei Jahrzehnten über 500 Konzerte, Shows und Events statt, die weit mehr als eine Millionen Zuschauer auf die Ränge lockten“, so Olaf Hermes, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Nicht zu vergessen die Besucher des öffentlichen Eislaufs. „Mehr als 850.000 Besucher in zwanzig Jahren bestätigen das erfolgreiche Konzept“, so Hermes.
    „Dieser Erfolg ist jedoch nur durch eine zuverlässige Instandhaltung und Weiterentwicklung der Arena möglich“, erklärt Peter Lautenschlager, der Betriebsleiter der das Stadtwerk.Donau-Arena. „In den letzten Jahren haben wir immer wieder in die Arena investiert. Das größte Projekt war der Anbau des Funktionsgebäudes 2016, in den rund 2,3 Millionen Euro flossen. Ebenso der neue LED-Videowürfel als Spielstandanzeige von 2017 war unverzichtbar.“ Auch weiterhin wird laufend an der Modernisierung der Eventlocation gearbeitet.

    Die Highlights der nächsten Monate
    Die nächsten Programmhöhepunkte stehen schon fest. Am 20. Juni gibt es mit der „Crazy World Tour 2019“ der Scorpions ein Sommerhighlight für Rockfans. Am Samstag, den 04.05.2019, gibt es von 10 – 16 Uhr einen Tag der offenen Tür für die ganze Familie mit vielen Vorführungen und Mitmach-Aktionen.

    v.li.: Peter Lautenschlager, Betriebsleiter der das Stadtwerk.Donau-Arena, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, Christa Meier, Aufsichtsrätin von das Stadtwerk.Regensburg, Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg.

  • 24.04.2019 Start in die Freibadsaison ab 01. Mai: das Stadtwerk.Westbad bereitet sich auf den Sommer vor

    Am 01. Mai eröffnet das Regensburger Westbad die diesjährige Freibadsaison. Seit Wochen gibt es dafür jede Menge zu tun. Drei Millionen Liter Wasser mussten in die frisch gereinigten Außenbecken laufen. Auch das gesamte Freigelände inklusive Gartenanlage wird freibad-fit gemacht.


    „Seit Anfang April arbeiten täglich vier bis fünf  Mitarbeiter und Helfer, um den Außenbereich für den Start in die Freibadsaison am 01. Mai herzurichten“, so Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH. Als erstes machte sich das Team an die Reinigung der Terrassen-Bereiche und der Beckenumgänge, anschließende Versandung der Fliesenfugen inklusive. „Unsere sonnenhungrigen Badegäste können schon seit einigen Tagen die Liegen rund um die Becken im Außenbereich zum Sonnenbaden nutzen“, so Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH.  Bevor überhaupt frisches Wasser in die Becken gefüllt werden konnte, mussten sie vom alten befreit werden. Um die Becken in Form zu halten und Beschädigungen zu vermeiden, bleibt nämlich über den Winter ein Teil des Wassers darin. Nach dem großen Frühjahrsputz rücken im nächsten Schritt die Mitarbeiter von das Stadtwerk.Westbad mit großen C-Schläuchen an, deren Einsatzgebiet eigentlich viel mehr bei der Feuerwehr zu vermuten wäre. Insgesamt laufen drei Millionen Liter Wasser durch die Schläuche um das Springerbecken, das Spaßbecken und das Kinderbecken neu zu füllen. Das sind 20.000 Badewannenfüllungen. Bis das Spaßbecken komplett voll ist, vergehen circa zwei Tage - beim Springerbecken bis zu vier Tage. Das Wasser hat dann frische 15 Grad Celsius. „Im Moment ist das Wasser noch zu kalt für unsere Badegäste. Es dauert mehrere Tage, bis es auf 23 Grad Celsius erwärmt ist“, erklärt Süß. Und auch danach ist noch lange nicht Schluss. Die Mitarbeiter müssen Filter und Leitungen, die über den Winter trocken liegen, entlüften und wässern. Die Mess- und Regeltechnik, mit der ein hygienisch einwandfreier Betrieb gewährleistet ist, wird eingestellt und neu kalibriert. Final hat das Wasser absolute Trinkwasserqualität, was durch regelmäßige mikrobiologische und chemische Untersuchungen bestätigt wird.
    Die große Liegewiese und die komplette Gartenanlage richtet das Team mit der Unterstützung von Gärtnern her. Sie montieren Bänke und stellen Liegen und Sonnenschirme auf. Zu guter Letzt wird die gesamte Anlage auf Sicherheit geprüft. Alle Einrichtungen wie Sprungtürme, Breitrutsche und Spielplatz werden vom TÜV abgenommen.

    Viele Attraktionen im Sommer
    Zu den Attraktionen im Innenbereich von das Stadtwerk.Westbad kommt im Sommer das Freibadgelände mit dem Spaßbecken inklusive Breitrutsche, Wasserpilz, Grotte, Fontäne und Schaukelbad, das Springerbecken mit dem Sprungturm sowie das Kneippbecken und das Kinderbecken mit Rutschelefant. Auf der über 20.000 Quadratmeter großen Liegewiese laden sowohl sonnige als auch schattige Plätze zum Verweilen ein. Weitere Informationen gibt es unter das-stadtwerk-regensburg.de und T 0941 601-2944.

    Sommer-Öffnungszeiten im das Stadtwerk.Hallenbad
    Für die Freibadzeit von 01. Mai bis zum Beginn der Sommerferien ist das Stadtwerk.Hallenbad montags bis mittwochs sowie freitags von 11:00 bis 20:00 Uhr, donnerstags von 11:00 bis 19:00 Uhr (Frauenbadezeit von 16:30 bis 18:30 Uhr) geöffnet. Samstags, sonntags und feiertags öffnet das Bad im Sommer von 09:00 bis 16:00 Uhr.
    das Stadtwerk.Wöhrdbad wird je nach Wetterlage in den ersten beiden Maiwochen eröffnet, im Mai von 09:00 bis 20:00 Uhr, ab Juni von 07:00 bis 20:00 Uhr.

    von rechts: Manfred Koller, Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH und Alexander Süß, Betriebsleiter der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH freuen sich auf eine sonnige Freibadsaison im Westbad. (Bildnachweis: Hanno Meier)

  • 17.04.2019 Donauschifffahrtslände: Technischer Defekt bei Stromversorgung für Schiffe

    Wegen eines technischen Defekts ist die Stromversorgung für die Flusskreuzfahrtschiffe an der Donaulände derzeit nicht möglich. Noch bis Ende kommender Woche werden die Reparaturarbeiten am Stromversorgungsterminal für Flusskreuzfahrtschiffe andauern. Normalerweise schalten die Kapitäne nach dem Anlegen per Karte die Stromzufuhr frei. Durch eine Störung im Terminal ist das derzeit nicht möglich. Eine manuelle Freischaltung wäre jedoch lebensgefährlich. Die Lieferung des Ersatzteils dauert einige Tage. Aus diesem Grund müssen die Schiffe ihre Stromversorgung derzeit per Aggregat aufrechterhalten, was naturgemäß ohne eine gewisse Lärmbelästigung für die Anwohner nicht möglich ist. Die das Stadtwerk Regensburg GmbH bittet um Verständnis.

  • 01.04.2019 das Stadtwerk.Mobilität: Erweiterung der Hygienespender in den Bussen

    Regensburg, 01. April 2019. Im Januar 2018 hat das Stadtwerk.Mobilität fünf Linienbusse mit Hygienespendern zur Handdesinfektion ausgestattet. Nach erfolgreichem Testbetrieb wurden nun 50 weitere Busse versorgt.
    Gerade in der Erkältungszeit haben viele Menschen das Bedürfnis, sich öfter die Hände zu säubern, vor allem wenn sie im öffentlichen Raum Türgriffe und Haltestangen anfassen müssen. Aus diesem Grund hat das Stadtwerk.Mobilität 2018 testweise fünf Busse mit Hygienespendern zur Handdesinfektion ausgestattet. „Wir waren mit dem Testbetrieb äußerst zufrieden und haben positives Feedback von den Fahrgästen erhalten. Deshalb haben wir nun 50 weitere Busse mit den Hygienespendern ausgestattet, damit ist beinahe unsere halbe Busflotte versorgt“, erklärt Manfred Koller, der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität. Die Geräte wurden in der Mitte der Fahrzeuge angebracht, auf Knopfdruck geben sie eine walnussgroße Portion Desinfektionsschaum frei. Der Schaum auf Alkoholbasis tropft nicht, ist parfüm- und farbstofffrei und allgemein gut verträglich. Die Bedienhinweise sind direkt auf dem Spender angebracht. „Läuft das Projekt weiter erfolgreich, möchten wir im kommenden Jahr die gesamte Busflotte ausrüsten“, prognostiziert Manfred Koller. Entstanden war das Projekt aus der Ideenfabrik von das Stadtwerk.Regensburg, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns Service-Verbesserungen und neue Produktideen entwickeln.

  • 29.03.2019 das Stadtwerk.Mobilität testet elektrischen Testbus

    Vom 29.03. bis 31.03.2019 testet das Stadtwerk.Mobilität einen elektrisch betriebenen Standardlinienbus im Stadtverkehr. Das von der Firma Mercedes-Benz zur Verfügung gestellte 12 Meter lange Fahrzeug „E-Citaro“ kommt über das Wochenende auf Linie zum Einsatz.
    „Wir arbeiten bei das Stadtwerk.Mobilität stetig an unserer Beschaffungsstrategie zugunsten eines noch umweltfreundlicheren ÖPNV. Das Ziel für die Zukunft heißt ganz klar, der Stadtverkehr muss emissionsfrei und geräuscharm werden“, erklärt der Geschäftsführer von das Stadtwerk.Mobilität Manfred Koller. „Mit der Umstellung der Altstadtlinie auf Elektrobusbetrieb im Mai 2017 haben wir einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung getan. In den nächsten 10 Jahren sollen mindestens 30 Prozent unserer Busflotte auf Elektroantrieb umgestellt werden. Dazu ist es wichtig, dass wir uns jetzt schon mit den Elektrobussen der verschiedenen Hersteller auseinandersetzen und diese testweise auf Linie schicken.“
    Bei das Stadtwerk.Mobilität sind alle 280 Busfahrer für den Umgang mit elektrisch betriebenen Bussen geschult, ausgewählte Fahrer erhalten für die Fahrt mit dem E-Citaro noch eine separate Fahrzeugeinweisung. „Nach dem Testbetrieb werten wir Fahrverhalten, Störanfälligkeit, Leistung und Alltagstauglichkeit genau aus“, berichtet Sandra Schönherr, die Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität. „Wann künftig elektrisch betriebene Solo- und vor allem auch Gelenkbusse in Regensburg auf Linie gehen können, hängt stark von solchen Ergebnissen ab.“ Der E-Citaro hat eine Reichweite von 150 bis 250 Kilometern und wird während der Testphase per mobilem Plug-In auf dem Betriebsgelände von das Stadtwerk.Mobilität geladen. „Bei den Testfahrten am Wochenende haben wir eine gute Gelegenheit, das Fahrzeug kennenzulernen, im Sommer wird der Bus dann nochmal zwei Wochen bei uns vor Ort sein, um ihn ausgiebiger zu testen. Auch weitere Probefahrten mit Modellen anderer Hersteller sind 2019 geplant“, so Sandra Schönherr.

    v.l.. Mario Benzi, Mercedes Benz, Sandra Schönherr, Betriebsleiterin von das Stadtwerk.Mobilität, Manfred Koller, Geschäftsführer das Stadtwerk.Mobilität, und Thomas Edenharder, das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik, schicken den Testbus auf Linie. Foto: Tino Lex.

  • 25.03.2019 das Stadtwerk.Donau-Arena: Endspurt für die Eislaufsaison

    Am Sonntag, 31. März, läutet das Stadtwerk.Arenen den Abschluss der diesjährigen Eislaufsaison ein. Von 14:30 bis 16:30 Uhr können Eislauffans an diesem Tag zum letzten Mal in der Wintersaison 2018/2019 über das Eis flitzen.
    „Wir bedanken uns schon jetzt bei weit über 50.000 Eislauf-Gästen“, so der Geschäftsführer der das Stadtwerk Regensburg.Bäder und Arenen GmbH Manfred Koller. „Mit diesen hohen Besucherzahlen haben wir die letzten Jahre weitaus übertroffen. Wir verabschieden uns bis zur kommenden Eislaufsaison im September.“ Der genaue Start wird rechtzeitig bekannt gegeben.
    Bis dahin warten wieder viele musikalische Veranstaltungshighlights wie die Scorpions oder Florian Silbereisen auf die Besucher. Am Samstag, 04. Mai, gibt es anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Donau-Arena einen Tag der offenen Tür für die ganze Familie.
    Informationen zum Eislauf und zu den aktuellen Veranstaltungen in der Donau-Arena sind jederzeit im Internet über www.donau-arena.de abrufbar.

  • 21.03.2019 Grundsteinlegung für neues Hauptgebäude von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG

    Zur Veranstaltung auf dem Firmenareal in der Greflingerstraße waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns sowie die Aufsichtsratsmitglieder von das Stadtwerk.Regensburg und REWAG geladen. Während der Grundsteinlegung ließen der Vorstand, die Geschäftsführung und die Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer gemeinsam mit der Konzernbetriebsratsvorsitzenden Eva Brandl eine Kapsel im Grundstein ein, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuvor ihre Wünsche für den Neubau und für die Zukunft des Konzernverbunds gelegt hatten.

    „Nachdem wir im Dezember mit dem Spatenstich den Startschuss gegeben haben, kann der Bau nun richtig losgehen“, freut sich der REWAG-Vorstandsvorsitzende und das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Olaf Hermes. „Mit unserem neuen Gebäude können wir beruhigt in die Zukunft blicken, es ist modern, aber funktional“. Denn es bestand dringender Handlungsbedarf. Das alte Verwaltungsgebäude entspricht nicht mehr den heutigen Standards an die Arbeits- und die Betriebssicherheit sowie den Brandschutz, aber auch an den energetische Zustand. „Zudem möchten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch unseren Kunden, ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld bieten, um den Anforderungen an eine moderne Arbeitswelt gerecht zu werden“, ergänzt das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Manfred Koller. Das neue Bürogebäude von das Stadtwerk.Regensburg und der REWAG, das von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Konzerns mit dem Namen R-WERK getauft wurde, wird außerdem die neue Arbeitsstätte der Kollegen der Regensburg Netz GmbH. Auch das Kunden-Center hat hier wieder seinen Platz. Ende 2020 soll der Umzug in das neue Verwaltungsgebäude voraussichtlich stattfinden. Insgesamt investiert die REWAG 27,6 Millionen Euro in das neue Verwaltungsgebäude. Auf knapp 9.000 Quadratmetern Platz entstehen 440 Arbeitsplätze.

    „Ich freue mich, dass das Stadtwerk.Regensburg und die REWAG sich dazu entschieden haben im Stadtosten zu bleiben, der so ein bisschen mehr an die Innenstadt heranrückt“, so die Bürgermeisterin und Auf-sichtsratsvorsitzende Gertrud Maltz-Schwarzfischer.

    Das neue Gebäude hat die Form eines abgerundeten Dreiecks mit einer geschwungenen Fassade und einem Innenhof. Mit seiner offenen Gestaltung soll es den Kunden und Mitarbeitern Raum für ein angenehmes Verweilen und Arbeiten bieten. Ebenso wichtig ist daher die einladende Gestaltung des REWAG Kunden-Centers. Der Entwurf des geplanten Gebäudes mit vier Geschossen ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs, den das Architekturbüro Gewers Pudewill aus Berlin gewonnen hat.

    Bild (T.Lex): V.l.n.r.: REWAG-Vorstandsvorsitzender und das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Olaf Hermes, das Stadtwerk.Regensburg-Geschäftsführer Manfred Koller, Geschäftsführer der Regensburg Netz GmbH Wolfgang Haas, Architekt Georg Gewers, Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, REWAG-Einkaufsleiter Thomas Brandl, Aufsichtsratsmitglied Bürgermeister Jürgen Huber, REWAG-Vorstand Bernhard Büllmann, Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl und der Leiter des Immobilienmanagements von das Stadtwerk.Regensburg/REWAG Bernhard Lutter.

     

     

  • 28.02.2019 Eröffnung am 15. März: Der Kiosk am Dachauplatz hat eine Pächterin

    Die das Stadtwerk Regensburg GmbH hat mit Brigitta Grimm eine Pächterin für den neuen Kiosk auf dem Bereich zwischen Parkhaus und Brunnen am Dachauplatz gefunden. Die Eröffnung ist für den 15. März 2019 geplant.
    „Die Bewerberin hatte das für das Stadtwerk.Regensburg stimmigste Konzept auch im Hinblick auf die vorhandene Infrastruktur des Kiosks“, erklärt Lucian Beggel, Betriebsleiter bei das Stadtwerk.Regensburg. Die 45-jährige Brigitta Grimm führte in Hannover bereits zwei Kioske, bevor sie im Juli 2017 nach Regensburg zog. In der Snack-Box am Dachauplatz bietet sie zukünftig montags bis samstags von 07:00 bis 18:00 Uhr ein Sortiment an Snacks wie kalte belegte Semmeln, warme Leberkäsesemmeln und warme Würstchen, Pizzabrezen, Eis am Stiel, Softgetränke und verschiedenen Kaffee- und Teespezialitäten an, aber auch Tageszeitungen sowie Obst und Gemüse von regionalen Bauern. Besonders am Herzen liegt ihr die gesunde und preisgünstige Brotzeittüte für Schüler, die neben einer belegten Semmel und einem Getränk auch Obst und einen Müsliriegel enthält. Ihr Motto: „Möglichst aus der Region“. Geplant ist zudem der Verkauf von Postkarten, Stadtplänen, Prepaid-Handykarten und RVV-Bustickets. Alkohol und Tabakwaren wird man in der Snack-Box nicht kaufen können.

    In Abstimmung mit das Stadtwerk.Regensburg und der Stadt Regensburg will die neue Pächterin auch Tische mit Außensitzen für rund zwölf Personen und einen Stehtisch - jeweils mit Sonnenschutz - platzieren sowie die Außenhülle in orange-mediterranem Stil mit Stadtsilhouette und dem Logo gestalten. Zudem soll ein WLAN-Hotspot installiert werden. Derzeit steckt Brigitta Grimm mitten in den Vorbereitungen, die Eröffnung ist für den 15. März geplant.

    Lucian Beggel, Betriebsleiter bei das Stadtwerk.Regensburg, wünscht Brigitta Grimm einen guten Start mit dem neuen Kiosk.

  • 27.02.2019 das Stadtwerk.Bäder: Badeaufsichten gesucht!

    Du schwimmst für dein Leben gern und bist mit anderen Badegästen voll auf einer Wellenlänge? Dann werde jetzt Teilzeit-Badeaufsicht für unsere Bäder. Voraussetzungen sind das Mindestalter von 18 Jahren, das Rettungsschwimmabzeichen in Silber, das direkt bei uns erworben werden kann, oder das Bestehen einer kombinierten Rettungsübung vor Ort sowie ein Erste-Hilfe-Kurs. Gleich online bewerben.

  • 24.01.2019 LED-Beleuchtung bei das Stadtwerk.Mobilität und das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik

    Auf dem Areal von das Stadtwerk.Mobilität und das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik in der Markomannenstraße 1 ist die Betriebshofbeleuchtung im Dezember 2018 auf LED umgestellt worden (Förderkennzeichen 03K07189). Im Vergleich zu den herkömmlichen Strahlern sparen diese rund 50.000 Kilowattstunden pro Jahr ein. Das entspricht einer Einsparung von 593 Tonnen Kohlendioxid auf 20 Jahre.
    Die Umrüstung kostete rund 26.000 Euro. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gibt dazu aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags eine Förderung von 20 Prozent aus dem Topf für kommunale Klimaschutzprojekte. Projektträger war das Forschungszentrum Jülich GmbH (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen).

    Umrüstung der Grubenbeleuchtung bei das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik auf LED
    Bei das Stadtwerk.Fahrzeuge und Technik wurden von 04.02.-25.02.2019 220 Leuchten in den Montagegruben der Werkstatt auf LED umgestellt (Förderkennzeichen 03K08852). Im Vergleich zu den herkömmlichen Strahlern sparen diese 14.355 Kilowattstunden pro Jahr ein. Das entspricht einer Einsparung von 169 Tonnen Kohlendioxid auf 20 Jahre, die Energiekosten werden um 60 Prozent reduziert.
    Die Umrüstung kostete rund 84.000 Euro. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gibt dazu aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags eine Förderung von 20 Prozent aus dem Topf für kommunale Klimaschutzprojekte. Projektträger war das Forschungszentrum Jülich GmbH (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen).


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